Dr. Eva Maria Zito

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Schmerztherapie

Schmerzen begleiten als Symptom oft Erkrankungen. Sie können aber auch als Schmerzsyndrom (chronische Schmerzwahrnehmung) einen eigenen Krankheitswert erlangen. Die Schmerztherapie fasst alle therapeutischen Maßnahmen zusammen, mithilfe derer akute und chronische Schmerzen reduziert werden können.

Ohrakupunktur 

Die Ohrakupunktur, auch unter dem Namen Aurikulotherapie bekannt, eignet sich vor allem für Beschwerden, die nicht wirklich zuordenbar sind und für die es in vielen Fällen auch keine medizinisch indizierten Beweise gibt. Doch mithilfe eines sogenannten Punktsuchgerätes kann festgestellt werden, in welchem Bereich des Körpers die Ursache für die Beschwerden liegen könnte.
 
Denn laut traditioneller chinesischer Medizin (TCM) entsprechen diverse Punkte (Reflexzonen) am Ohr bestimmten Körperregionen oder einzelnen Organen. Am Ohr spiegelt sich sozusagen die Gesamtheit des menschlichen Organismus wider. Über Akupunktur-Punkte am Ohr können also die Organe und Regionen des Körpers einzeln angesprochen werden.
 
Mithilfe der Ohrakupunktur können auch verschiedene Störherde über die Ohrreflexzonen aufgedeckt und behandelt werden. Zusätzlich aktiviert die Akupunktur die Selbstheilungskräfte des Körpers.
 
Die Einsatzbereiche der Ohrakupunktur sind vielfältig. So können mithilfe der Ohrakupunktur unter anderem Schmerzzustände aller Art, Kopfschmerzen, Migräne, Störungen im Magen-Darm Trakt, Schlafstörungen sowie Hormonstörungen oder auch Stoffwechselerkrankungen behandelt werden.
 
Gerne stehe ich Ihnen für ein ausführliches Gespräch zur Verfügung!

Infusionstherapie 

Akute oder chronische Schmerzen können auch mittels Infusionstherapie behandelt werden. Im Zuge einer Schmerztherapie werden gut wirksame Analgetika (das sind Medikamente, die eine schmerzstillende und schmerzlindernde Wirkung haben) sowie entzündungshemmende Medikamente in Form intravenöser Infusionen verabreicht. Die Infusionen werden teilweise mit Muskelrelaxantien (Substanzen, die eine vorübergehende Entspannung der Muskulatur bewirken) ergänzt.

Gerade bei Schmerzen im Bewegungsapparat wird eine gewisse Schonhaltung eingenommen. Doch dieses Verhalten kann die Schmerzen auf Dauer verschlimmern, da die Muskulatur mit der Zeit verhärtet und die Gelenke immer unbeweglicher werden. Deshalb ist bei starken Schmerzen eine schnelle Schmerzlinderung notwendig. Und genau diese Schmerzlinderung kann mit einer Infusionstherapie erreicht werden, da die Wirkstoffe direkt in die Blutbahn gelangen. Außerdem ist mithilfe der Infusionen eine exakte Dosierbarkeit auch in einer höheren Konzentration möglich.
 
Je nach Beschwerdebild können auch stoffwechsel- und durchblutungsfördernde Wirkstoffe sowie Vitamin Präparate zugesetzt werden. Wenn zum Beispiel Vitamin C, das an zahlreichen Prozessen im Köper beteiligt ist, nicht in ausreichender Menge zur Verfügung steht, kommt es zu schwerwiegenden Mangelerscheinungen. Mithilfe hochdosierter Vitamin-C-Infusionen kann dieser Mangel ausgeglichen werden.
 
Doch welche Wirkstoffe genau zum Einsatz kommen und wie oft die Infusionstherapie angewendet wird, ist von Patient zu Patient unterschiedlich und wird deshalb individuell entschieden.
 
Leiden Sie unter akuten oder chronischen Schmerzen sowie an Mangelerscheinungen? Ich bin für Sie da! Rufen Sie mich an!
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