Dr. Sylvia Orasche

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Haut- und Geschlechtskrankheiten

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Währingerstraße 84,

1180 Wien

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Hautkrebs

Unter dem Begriff "Hautkrebs" werden verschiedene Krebserkrankungen der Haut zusammengefasst, darunter weißer Hautkrebs (Basaliom, Basalzellkarzinom) und schwarzer Hautkrebs (malignes Melanom).

Zwischen diesen Erkrankungen gibt es viele Unterschiede, allen voran die Tatsache, dass weißer Hautkrebs selten Metastasen bildet und in vielen Fällen im Rahmen eines chirurgischen Eingriffs in der dermatologischen Praxis entfernt werden kann. Hingegen kommt es beim schwarzen Hautkrebs häufig bereits in frühen Phasen zu Metastasen, die Therapie besteht hier im Regelfall aus einer operativen Entfernung und weiteren Behandlungen.
 
Was den Hautkrebs-Arten gemein ist, ist, dass sie durch intensive Sonnenbestrahlung verursacht werden können, weswegen der vernünftige und dem jeweiligen Hauttyp entsprechende Umgang mit der Sonne wesentlicher Bestandteil der Hautkrebs-Vorsorge ist. In der Ordination biete ich je nach Hauttyp eine ausgiebige Beratung zum Thema Sonnenschutz und Hautkrebs-Prävention an und unterstütze meine Patienten bei der Wahl geeigneter Sonnenschutz- und Pflegeprodukte.

Muttermalkontrolle

Einer der wichtigsten Grundpfeiler einer vernünftigen und effektiven Hautkrebsvorsorge ist die regelmäßige Muttermalkontrolle - zu Hause und in der Ordination. Dies betrifft grundsätzlich alle Menschen, da Krebs im Bereich der Haut bei jedem vorkommen kann, ein besonders hohes Risiko besteht allerdings bei Menschen mit heller Haut, hellen Haaren, hellen Augen und Sommersprossen. Erhöhtes Risiko besteht zudem bei familiärer Vorbelastung sowie bei Personen, die - vor allem in ihrer Kindheit und Jugend - viele Sonnenbrände hatten und/oder deren Haut regelmäßig starker UV-Strahlung ausgesetzt ist.
 
In der Ordination zeige ich meinen Patienten wie sie ihre Haut richtig auf mögliche Veränderungen untersuchen und woran sich diese erkennen lassen. Mögliche Symptome bzw. Kennzeichnen von einem Melanom sind u.a. asymmetrische Muttermale, "zackige" und unregelmäßig begrenzte Muttermale, auffällige Farbtöne (uneinheitliche Farbe) und Muttermale deren Größe (rasch) an Durchmesser zunimmt.
 
Im Rahmen einer dermatologischen Untersuchung wird eine Dermatoskopie durchgeführt. Hierbei wird mittels Auflichtmikroskop einerseits die Hautoberfläche genau betrachtet und beurteilt, andererseits wird es dank dieser Technik möglich, auch in tiefere Hautschichten einzusehen. Dadurch können verdächtige Hautläsionen, Vorstufen von Krebs und ein Melanom besser und früher erkannt werden. Die Untersuchung ist absolut schmerzfrei. Weiters können Übersichtsbilder bestimmter Muttermale aufgenommen und abgespeichert werden, wodurch sich einzelne Muttermale von Vorsorgeuntersuchung zu Vorsorgeuntersuchung in ihrem zeitlichen Verlauf besonders genau observieren und einstufen lassen. Dank dieser Vorgehensweise können einzelne auffällige Muttermale bei Bedarf gezielt chirurgisch entfernt werden.

Muttermalentfernung

Die Entfernung von Muttermalen erfolgt in der Ordination. Der Behandlung gehen eine genaue Untersuchung der pigmentbildenden Hautzellen und eine detaillierte Aufklärung über den Eingriff voraus. Nach dem Eingriff werden die entnommenen Strukturen histo-pathologisch untersucht.
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