Dr. med. univ. A. Christian Reisinger

Dr. med. univ. A. Christian Reisinger

Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

07472 / 6... Anrufen Nr. zeigen
Kamarithstraße 6,

3300 Amstetten

Übersicht zu Zahnarzt Dr. med. univ. A. Christian Reisinger
Leistungen von Zahnarzt Dr. med. univ. A. Christian Reisinger
Praxis Dr. med. univ. A. Christian Reisinger / Über uns
Kontakt zu Zahnarzt Dr. med. univ. A. Christian Reisinger
Bewertungen zu Zahnarzt Dr. med. univ. A. Christian Reisinger

Digitale Röntgendiagnostik, neues strahlungsarmes CT-Gerät

Moderne Diagnosemöglichkeiten in unserer Praxis

Wir haben für unsere Patienten unsere Praxis wieder einmal auf den allerneuesten Stand der modernen Medizintechnik gebracht: Neue Behandlungseinheiten, neuester hygienischer und ergonomischer Standard. Wartezeiten am Behandlungsstuhl werden durch lustige Videos verkürzt.

Digitalröntgen in jedem Behandlungsraum, digitales Panorama- u. Fernröntgen bieten überlegene Bildqualität, keine Wartezeiten, keine Röntgenchemie, Reduktion der Strahlenbelastung um bis zu 90%.

Intraoralkameras in jedem Behandlungsraum liefern gestochen scharfe Bilder aus den entlegensten Winkeln der Mundhöhle, ideal zur Aufklärung und Motivation. Computernetzwerk mit allen Vorteilen des Internets, Daten- u. Informationsaustausch mit führenden Kliniken weltweit.

Intraoralkameras - das dritte Auge in der Diagnostik

Die neuesten intraoralen Kameras sind etwa kugelschreibergroße Videokameras, die statt des bekannten zahnärztlichen Spiegels in den Mund eingeführt werden und gestochen scharfe Farbbilder aller sich im Mund befindlichen Strukturen liefern. Arzt und Patient können die Bilder sofort auf einem speziellen Monitor begutachten.

Anwendungsgebiete von Intraoralkameras
Diagnostik: Für eine moderne Diagnostik sind Spiegel und Sonde allein kaum ausreichend. Heute stehen dem innovativen Zahnarzt wichtige zusätzliche Hilfsmittel wie Lupenbrille, Digitalröntgen oder eben intraorale Kameras zur Verfügung. Letztere eignen sich hervorragend für das Erkennen von versteckter oder beginnender Karies, überstehenden Füllungsrändern, Randspalten, undichten Füllungen usw. Bei eingeschränkter Mundöffnung oder ausgeprägtem Würgereiz lässt sich die Untersuchung der hinteren Bereiche der Mundhöhle mit dem relativ kleinen Mundstück wesentlich angenehmer für den Patienten bewältigen als herkömmlich mit einem Spiegel. Dabei bietet die Möglichkeit zur vergrößerten Abbildung des interessierenden Areals einen weiteren Erkenntnisgewinn.

Ebenfalls kann eine Kontrolle der vom Labor gelieferten Kronen, Brücken oder Inlays hinsichtlich der Dichtigkeit und Passgenauigkeit mit der Intraoralkamera bequem und effizient durchgeführt werden. Dabei werden Bereiche (auch stark vergrößert) sichtbar, die mit dem Spiegel kaum zugänglich wären.

Nicht zuletzt bietet die Möglichkeit der Abbildungsvergrößerung auch in der Endodontie (Wurzelbehandlung) einen entscheidenden diagnostischen Vorteil und zwar bei der Auffindung versteckter oder zusätzlicher Wurzelkanäle, was für den Erfolg einer Wurzelbehandlung entscheidend sein kann.

Aufklärung und Motivation: Auf dem Gebiet der Patientenaufklärung und Motivation haben sich Intraoralkameras inzwischen zu einer etablierten Methode bei fortschrittlichen Behandlern entwickelt. Ideal ist der Einsatz bei der Befunderhebung eines neuen Patienten, oder zur Demonstration des Mundhygienezustandes. Interessierte Patienten können am Befund teilhaben und der Arzt hat eine hervorragende Möglichkeit zur Erläuterung der Behandlungsnotwendigkeit. Das reicht vom Austausch von undichten Füllungen bis zur Notwendigkeit einer Fissurenversiegelung. Wichtig ist auch die Motivation der Patienten durch Aufnahmen vor Beginn und nach Abschluß einer Behandlung.

In einer modernen Praxis sind die Patienten von den für sie völlig neuen Einblicken in ihren Mund sehr beeindruckt. Bilder dienen dem besseren Verständnis und haften länger im Gedächtnis.

Durch einen besseren Einblick in die Diagnose und Therapie des Zahnarztes wird zusätzlich das Arzt-Patientenverhältnis intensiviert.

Digitalröntgen - Strahlenreduktion bis 90%

Das Röntgenbild ist eine wichtige diagnostische Informationsquelle für den Zahnarzt. Um Karies schon im Anfangsstadium zu erkennen, sollten mindestens einmal jährlich sogenannte Bissflügelröntgen von Ihrem Zahnarzt angefertigt werden. Zur Suche von Zahnherden und vielen anderen krankhaften Prozessen im Bereich des Gesichtsschädels, muß vom Röntgenologen oder dem entsprechend ausgestatteten Zahnarzt alle 2 Jahre ein Panoramaröntgen gemacht werden.

Wie funktioniert das Digitalröntgen?
Der konventionelle Film wird durch einen elektronischen Sensor ersetzt. Diese CCD-Chips besitzen lichtempfindliche Punkte (Pixel), welche die einfallende Strahlung messen. Durch eine wesentlich höhere Empfindlichkeit der digitalen Sensoren können wir mit extrem kurzen Belichtungszeiten arbeiten. War die Strahlenbelastung bei den Zahnröntgen schon bisher im Vergleich etwa zum Lungenröntgen minimal, können wir mit der Digitaltechnik die von den Patienten so gefürchtete Strahlung je nach Art der Aufnahme noch einmal um 70-90% reduzieren. Die so erzeugten Bilder können sofort auf einem Monitor dargestellt, in einem Computer gespeichert und bei Bedarf auch ausgedruckt oder als E-mail verschickt werden.

Vorteile gegenüber dem konventionellen Röntgenbild:
  • Strahlungsreduktion bis zu 90%
  • Das Bild steht sofort nach Erstellung zur Auswertung zur Verfügung
  • Bearbeiten des Bildes ist möglich (vergrößern, markieren, Längenmessungen usw.)
  • Keine Dunkelkammer mit der üblichen Fotochemie
  • Bilder können sofort als E-mail an Spezialkliniken oder andere Fachärzte versandt werden
Wir sind dadurch in der glücklichen Lage, bei komplexen Fällen rasch zusätzliche Expertenmeinungen einzuholen
Digitalröntgen
Stichwörter zu

Dr. med. univ. A. Christian Reisinger

:

Implantate

 |

Lachgas

 |

Wurzelbehandlung

 |

Ozontherapie

 |

Parodontitis

 |

Zahnspange

 |

Mundhygiene

 |

Bleaching

 
© DocFinder 2018 | Über DocFinder | Kontakt | Impressum | Sitemap | Hilfe/FAQ | Regeln | AGB | Datenschutz | Presse | Mediadaten | (0.019 sec.)