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DDr. Med. Univ. Robert Viden

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Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

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Ästhetische Zahnmedizin

Schöne Zähne stehen für Gesundheit und Wohlbefinden. Einerseits brauchen wir unsere Zähne zum Essen, andererseits sorgen sie für ein gepflegtes Aussehen, wenn wir reden oder lachen. In der ästhetischen Zahnmedizin gibt es verschiedene Methoden, Zähne zu verschönern und sie gleichzeitig dauerhaft zu sanieren.
  • 1. Zahnkrone
Eine Krone gehört zum festsitzenden Zahnersatz und kommt immer dann infrage, wenn ein Zahn so beschädigt ist, dass eine Füllung ihn nicht mehr retten kann. Auch schlecht geformte Zähne können mithilfe von Zahnkronen korrigiert werden. Der Zahnarzt schleift dafür zunächst den Zahnschmelz ab und nimmt einen Abdruck. Auf Basis des Abdrucks fertigt der Zahntechniker eine Krone, die dann mit einem speziellen Klebstoff am Zahn befestigt wird.

Bei Zahnkronen unterscheidet man zwischen Verblendmetallkronen, bei denen ein Gold- oder Stahlkäppchen mit Keramik verblendet wird, und Vollkeramikkronen. Verblendmetallkronen sind günstiger in der Herstellung und zeichnen sich durch eine hohe Belastbarkeit aus. Vollkeramikkronen sind zwar in der Regel teurer, wirken aber optisch natürlicher und werden deshalb besonders häufig als Zahnersatz für die Frontzähne verwendet.
  • 2. Zahnbrücke
Eine Zahnlücke ist nicht nur ein ästhetisches Problem. Fehlen ein oder mehrere Zähne, geht die Festigkeit im Gebiss verloren und die umliegenden Zähne schieben sich im Laufe der Zeit in die Zahnlücke hinein. Deshalb sollten Lücken so schnell wie möglich geschlossen werden, zum Beispiel mit einer Brücke.

Eine Zahnbrücke wird an den umliegenden Pfeilerzähnen befestigt und gehört deshalb zum festsitzenden Zahnersatz. Eine Brücke kommt aber nur infrage, wenn die Pfeilerzähne noch fest genug im Kiefer verankert sind. Dafür werden die Pfeilerzähne zunächst angeschliffen. Dann wird eine Zahnkrone aufgebracht, die mit den anderen Brückenteilen fest verbunden ist.
  • 3. Inlay
Ein Zahn, der von Karies befallen ist, muss so schnell wie möglich behandelt werden, um die Zerstörung aufzuhalten. Inlays sind dafür die bevorzugte Lösung, denn einerseits sind sie deutlich langlebiger als Füllungen und andererseits sehen sie ästhetischer aus. Ein Inlay wird im Labor aus Gold oder Keramik hergestellt. Der Zahnarzt verklebt das Inlay mit dem Zahn, was zu hoher Stabilität führt. Inlays bieten eine gute Abdichtung und einen perfekten Randschluss, sodass die zukünftige Mundhygiene erleichtert wird.

Während Gold schon sehr lange als Material für Inlays verwendet wird, entsprechen Inlays aus Keramik dem höchsten Standard der modernen Zahnheilkunde. Ein Keramikinlay ist vom Zahn kaum zu unterscheiden und bietet damit das beste ästhetische Ergebnis.
  • 4. Veneers
Veneers werden eingesetzt, um Verfärbungen oder Fehlstellungen ansonsten gesunder Zähne zu korrigieren. Veneers sind dünne, nahezu transparente Keramikschalen, die sich im Aussehen kaum von natürlichen Zähnen unterscheiden. Zahnarzt und Zahntechniker arbeiten eng zusammen, um Veneers anzufertigen, die in Farbe und Form den Wünschen des Patienten entsprechen. Im Gegensatz zu Kronen werden die Zähne vor dem Aufbringen eines Veneers nur minimal angeschliffen. Anschließend wird der Zahnersatz mit einem Spezialklebstoff auf die Zähne aufgebracht.
  • 5. Invisalign
Mit Invisalign kann eine Fehlstellung der Zähne auch noch im Erwachsenenalter reguliert werden. Diese unsichtbare Methode verwendet Aligner-Schienen anstatt herkömmlicher Zahnspangen. Mithilfe eines Computergrafik-Verfahrens wird die Behandlung in mehrere Phasen unterteilt, für die jeweils individuelle Schienen angefertigt werden. Jede Schiene wird etwa zwei Wochen lang getragen, bevor die nächste Phase beginnt. Durch den Druck werden die Zähne kontinuierlich in die gewünschte Richtung bewegt. Die Kunststoffschienen sind herausnehmbar, sodass Patienten während der Zahnregulierung ganz normal essen und ihre Zähne putzen können. Je nach Grad der Fehlstellung dauert die Behandlung zwischen neun und fünfzehn Monaten.
 
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