{"id":7682,"date":"2022-05-24T09:38:51","date_gmt":"2022-05-24T07:38:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/?post_type=article&#038;p=7682"},"modified":"2026-02-09T14:03:14","modified_gmt":"2026-02-09T13:03:14","slug":"diabetes-und-augen","status":"publish","type":"article","link":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/diabetes-und-augen\/","title":{"rendered":"Diabetes und Augen"},"content":{"rendered":"<h2>DocFinder: Frau Dr. Podkowinski, warum ist es f\u00fcr Menschen mit Diabetes wichtig, ihre Augen regelm\u00e4\u00dfig kontrollieren zu lassen?<\/h2>\n<p>Dominika Podkowinski: Insgesamt gibt es etwa 463 Millionen Menschen mit Diabetes weltweit. Rund 30 Prozent von ihnen weisen Ver\u00e4nderungen am Auge auf, etwa zehn Prozent leiden unter erheblichen Seheinschr\u00e4nkungen. 20 Jahren nach Ausbruch der Erkrankung entwickeln etwa 25 Prozent diabetische Ver\u00e4nderungen am Auge. Diabetes mellitus ist auch die h\u00e4ufigste Erblindungsursache bei Menschen im erwerbst\u00e4tigen Alter.<\/p>\n<p>Derart hohe Zahlen verdeutlichen, warum Augenkontrollen f\u00fcr Menschen mit Diabetes enorm wichtig sind. Denn umso fr\u00fcher Ver\u00e4nderungen am Auge erkannt werden, umso besser kann man diesen entgegenwirken.<\/p>\n<h2>Warum sch\u00e4digt Diabetes die Augen?<\/h2>\n<p>Dominika Podkowinski: Weil die kleinen Gef\u00e4\u00dfe im Auge durch die erh\u00f6hten Blutzuckerwerte schlicht und ergreifend kaputt gehen. Diabetes f\u00fchrt zu Ver\u00e4nderungen der kleinen Blutgef\u00e4\u00dfe, das nennt man Mikroangiopathie. Die Gef\u00e4\u00dfe werden durch den Diabetes undicht bzw. kann es zu Verschl\u00fcssen kommen und die Zellw\u00e4nde sind nicht mehr stabil. Man kann sich das vorstellen wie bei einem Gartenschlauch, der l\u00f6chrig wird. Fl\u00fcssigkeit tritt aus den Gef\u00e4\u00dfen aus und kann sich im Gewebe ansammeln. Im Blut wird aber auch Sauerstoff transportiert. Die Netzhaut ist ein sehr sauerstoffempfindliches Gewebe und funktioniert nicht mehr richtig, wenn sie unterversorgt wird.<\/p>\n<h2>Welche Erkrankungen treten bei Diabetes am h\u00e4ufigsten auf?<\/h2>\n<p>Die weitaus h\u00e4ufigste Komplikation am Auge ist die diabetische Retinopathie, also Ver\u00e4nderungen am Augenhintergrund (Anm.: Retina = Netzhaut). Da die Zellw\u00e4nde nicht mehr stabil sind ist die Durchblutung nicht mehr ausreichend gew\u00e4hrleistet, es kommt zu kleinen Ausbuchtungen der Gef\u00e4\u00dfe und zu Blutungen. Das kann so weit gehen, dass zum Teil gro\u00dfe Areale der Netzhaut nicht mehr durchblutet werden. Diese wird in grob in zwei Stadien eingeteilt: die nicht-proliferative und die proliferative diabetische Retinopathie.<\/p>\n<p>Die nicht-proliferative diabetische Retinopathie kann man weiters in mild, moderat und schwer einteilen. Die Einteilung basiert auf den ersichtlichen Ver\u00e4nderungen am Augenhintergrund und ist z.B. f\u00fcr die Kontrollintervalle relevant.<\/p>\n<p>Die proliferative diabetische Retinopathie zeichnet sich durchGef\u00e4\u00dfneubildungen, wir nennen das Gef\u00e4\u00dfproliferationen aus, zu denen aus auf Grund von Sauerstoffmangel kommt. Das Problem daran ist, dass diese Gef\u00e4\u00dfe in den Glask\u00f6rper wachsen, wo es dann zu Blutungen kommen kann. Tritt die Blutung genau in der Mitte des Sehzentrums, kann man nur sehr schlecht durchsehen. Das ist vergleichbar mit einem schwarzen Vorhang, der sich st\u00e4ndig vor dem Auge mitbewegt.<\/p>\n<h2>Gibt es auch noch andere Erkrankungen des Auges, die im Zusammenhang mit Diabetes stehen?<\/h2>\n<p>Dominika Podkowinski: Ja, dazu z\u00e4hlt beispielsweise das diabetische Makula\u00f6dem. Die Makula ist der Ort des sch\u00e4rfsten Sehens. Ver\u00e4nderungen merkt man als PatientIn schnell, weil es zu einer Sehverschlechterung kommt. Durch den Austritt von Fl\u00fcssigkeit aus den Gef\u00e4\u00dfen in das Gewebe kommt es zu einer Fl\u00fcssigkeitsansammlung an der Makula. Als PatientIn sieht man alles unscharf in der Mitte des Bildes, Linien werden verzerrt wahrgenommen. Bei Fortschreiten der Erkrankung erscheint ein dunkler Fleck an dieser Stelle. Das macht vor allem beim Lesen Probleme oder wenn es darum geht, Details zu erkennen. So lassen sich z.B. auch Gesichter nicht mehr erkennen.<\/p>\n<p>Beg\u00fcnstigt wird durch den Diabetes au\u00dferdem der graue Star (<a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/grauer-star\/\">Katarakt<\/a>). Komplikationen am Auge durch Diabetes sind des weiteren Glask\u00f6rperblutungen sowie ein gr\u00fcner Star (<a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/gruener-star\/\">Glaukom<\/a>).<\/p>\n<p>Wichtig zu erw\u00e4hnen ist an dieser Stelle, dass Erkrankungen des Auges infolge eines Diabetes gut behandelbar sind, sofern sie fr\u00fch diagnostiziert werden. Wurde aber schon ein gro\u00dfer Schaden durch Diabetes angerichtet, ist dieser zum Teil auch nicht mehr reversibel.<\/p>\n<h2>Reicht es, regelm\u00e4\u00dfige Sehtests bei OptikerInnen zu machen?<\/h2>\n<p>Dominika Podkowinski: Sehtests kann nat\u00fcrlich auch ein\/e OptikerIn machen, aber alle weiteren Untersuchungen k\u00f6nnen nur bei einer augen\u00e4rztlichen Kontrolle durchgef\u00fchrt werden. Dabei wird festgestellt, ob es Ver\u00e4nderungen am Auge gibt und falls ja, werden die weiteren Kontrollintervalle bestimmt als auch eine etwaige Behandlungsindikation gestellt.<\/p>\n<h2>Welche Untersuchungen werden durchgef\u00fchrt?<\/h2>\n<p>Dominika Podkowinski: Eine Spaltlampe kommt bei der Untersuchung immer zum Einsatz. Da wir Augen\u00e4rztinnen und -\u00e4rzte die ganze Netzhaut kontrollieren m\u00fcssen, werden die Pupillen erweitert. Falls Sie als PatientIn eine derartige Untersuchung brauchen, kommen Sie bitte nicht selbst mit dem Auto, da das Fahren nach der Kontrolle nicht m\u00f6glich ist!<\/p>\n<p>Es kann auch eine optische Koh\u00e4renztomographie (OCT) durchgef\u00fchrt werden. Das ist eine bildgebende nicht- invasive Untersuchung, die mit einem Ultraschall \u00c4hnlichkeiten hat. Hierbei wird ein 3D-Scan von der Netzhaut gemacht. Mit dem Scan lassen sich Ver\u00e4nderungen am Ort des sch\u00e4rfsten Sehens sehr gut darstellen.<\/p>\n<p>Eine andere Methode zur Darstellung der Gef\u00e4\u00dfe in der Netzhaut ist die Fluoreszenzangiographie (FLA). Das ist ein invasives Verfahren, bei dem ein Farbstoff \u00fcber die Vene eingeleitet wird. Dabei handelt es sich nicht um ein Kontrastmittel, sondern um einen leuchtenden Stoff. Danach k\u00f6nnen Bilder von den Gef\u00e4\u00dfen gemacht werden und so die Durchblutungssituation dargestellt werden. Ist ein Gef\u00e4\u00df nicht mehr dicht, tritt Farbstoff aus den Gef\u00e4\u00dfen aus. Areale, die in diesem Bild schwarz sind, sind nicht mehr durchblutet. Auch Gef\u00e4\u00dfneubildungen k\u00f6nnen so dargestellt werden, wobei diese auch klinisch durch einen Augenarzt oder Augen\u00e4rztin gut diagnostiziert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das Problem daran ist n\u00e4mlich, dass die Patientinnen und Patienten keine Beschwerden haben, solange es nur Wucherungen gibt \u2013 weder in Form von Schmerzen noch durch Sehverschlechterungen. Unbehandelt erblinden etwa 50 Prozent der Patientinnen und Patienten innerhalb von f\u00fcnf Jahren durch diese Komplikationen von Blutungen und Vernarbungen.<\/p>\n<p>Noch eine Methode ist die Optische Koh\u00e4renztomographie-Angiographie (OCTA). Sinn der Sache ist auch hier die Darstellung der Blutgef\u00e4\u00dfe. Der gro\u00dfe Vorteil ist, dass man dazu keinen Farbstoff braucht. Menschen mit Diabetes haben h\u00e4ufig Probleme mit den Nieren, wodurch man mit den Farbstoffen, die eingesetzt werden k\u00f6nnen, eingeschr\u00e4nkt ist, weil diese \u00fcber die Niere ausgeschieden werden. Das wird so umgangen. Auch hier werden Areale, die nicht durchblutet werden (die mikrovaskul\u00e4ren Sch\u00e4den), schwarz dargestellt.<\/p>\n<h2>Wie oft sollen Menschen mit Diabetes eine\/n Augen\u00e4rztin\/Augenarzt aufsuchen?<\/h2>\n<p>Dominika Podkowinski: Zun\u00e4chst einmal sollte jeder Mensch sofort nach der Diagnose Diabetes einen Augenarzttermin ausmachen. Es gibt Patientinnen und Patienten, die bereits zu diesem Zeitpunkt Ver\u00e4nderungen am Augenhintergrund haben, weil der Diabetes lange nicht erkannt wurde. Liegen keine ersichtlichen diabetischen Ver\u00e4nderungen vor\u2013 reicht ab dann eine j\u00e4hrliche Kontrolle. Bei einer milden nicht-proliferativen diabetischen Retinopathie reicht ebenso eine einmal j\u00e4hrliche Kontrolle. Bei der moderaten Form sollte alle sechs Monate, in einem schweren Stadium alle drei Monate eine Kontrolle bei der Augen\u00e4rztin\/dem Augenarzt erfolgen. Das kann alles bei niedergelassenen Augen\u00e4rzten\/-\u00e4rztinnen stattfinden. Diese \u00fcberweisen Patientinnen und Patienten im Bedarfsfall ins Krankenhaus. Liegt jedoch eine proliferative diabetische Retinopathie vor, m\u00fcssen die Kontrollen sogar in geringeren Abst\u00e4nden als drei Monaten erfolgen.<\/p>\n<h2>Welche Behandlungsm\u00f6glichkeiten gibt es?<\/h2>\n<p>Dominika Podkowinski: Bei einem diabetischen Makula\u00f6dem k\u00f6nnen wir im Krankenhaus Medikamente in den Glask\u00f6rper injizieren. Dadurch kann man die Gef\u00e4\u00dfe wieder etwas abdichten und in weiterer Folge wird die Fl\u00fcssigkeit resorbiert. Diese Behandlung ist monatlich durchzuf\u00fchren. Es sieht vielleicht gef\u00e4hrlich aus, wenn eine Spritze direkt ins Auge eingef\u00fchrt wird, aber diese Therapie ist nicht unangenehm, da das Auge sehr gut bet\u00e4ubt ist und man den Einstich kaum sp\u00fcrt. Auch die Komplikationsraten sind sehr gering. Im Hanusch-Krankenhaus machen wir etwa 40 bis 50 dieser Injektionen pro Tag.<\/p>\n<p>Bei Gef\u00e4\u00dfneubildungen versucht man, mit einem Laser alles, was nicht im Sehzentrum ist, zu ver\u00f6den. Dadurch wird die Durchblutung im Sehzentrum verbessert, da nur noch eine kleinere Fl\u00e4che durchblutet werden muss. Diese Methode gibt es schon seit Anfang der 1980er Jahre, wurde stetig verbessert und ist sehr sicher. Auch hier kann man versuchen mit Injektionen in das Auge die Gef\u00e4\u00dfwucherungen zu stoppen.<\/p>\n<p>Eine Staroperation k\u00f6nnte bei einem Menschen mit Diabetes fr\u00fcher notwendig werden, da sich der Zucker auch in der Linse ablagern kann. Dieser Eingriff ist unkompliziert, findet in lokaler An\u00e4sthesie statt, dauert ca. 20 Minuten und man kann noch am selben Tag wieder nach Hause.<\/p>\n<p>Sollte die Erkrankung fortschreiten und schlechter werden, kann auch noch der Glask\u00f6rper entfernt werden. Das macht man, wenn es immer wieder Einblutungen gibt oder die Netzhaut sich abhebt auf Grund von Gef\u00e4\u00dfneubildungen. Das dauert etwa 40 Minuten, kann auch in lokaler An\u00e4sthesie gemacht werden und kann bei fortgeschrittenen Erkrankungen notwendig werden.<\/p>\n<h2>Was k\u00f6nnen Menschen mit Diabetes selbst tun?<\/h2>\n<p>Dominika Podkowinski: Das wichtigste ist wirklich, regelm\u00e4\u00dfig zum Augenarzt\/zur Augen\u00e4rztin zu gehen \u2013 auch ohne Beschwerden! Und das ab Diagnosestellung! Zu uns ins Krankenhaus kommen leider immer wieder Menschen mit Diabetes, die f\u00fcnf Jahre bei keiner augen\u00e4rztlichen Kontrolle waren.<\/p>\n<p>Ansonsten ist es wichtig, die Blutzuckerwerte gut einzustellen. Es ist bewiesen, dass die Blutzuckerwerte Einfluss darauf haben, ob am Auge Ver\u00e4nderungen und in weiterer Folge eine Sehverschlechterung auftreten. Je besser die Einstellung, desto l\u00e4nger gibt es keine Ver\u00e4nderungen. Das k\u00f6nnte auch erkl\u00e4ren, warum Menschen mit Diabetes Typ 1 h\u00e4ufiger von diabetischen Augenerkrankungen betroffen sind, da sie im Vergleich zu Menschen mit Diabetes Typ 2 h\u00f6heren Blutzuckerschwankungen unterworfen sind als auch zumeist eine l\u00e4ngere Erkrankungsdauer aufweisen.<\/p>\n<p>Rauchen ist ebenfalls ein gro\u00dfes Problem f\u00fcr die Netzhaut. Durch Rauchen wird die Versorgung mit Sauerstoff im ganzen K\u00f6rper und so auch auf der Netzhaut noch einmal verschlechtert. Ein Rauchstopp ist also wichtig f\u00fcr die Vorbeugung von Augenerkrankungen.<\/p>\n<p>Auch die Blutfettwerte (Cholesterin) spielen eine gro\u00dfe Rolle, ebenso wie Bluthochdruck (Hypertonie). Je h\u00f6her der Blutdruck, desto enger werden die Gef\u00e4\u00dfe und desto schlechter wird die Sauerstoffversorgung am Augenhintergrund. Bewegung sollte ebenfalls als Faktor bedacht werden, auch f\u00fcr die Optimierung des Zuckerwerts.<\/p>\n<p>Auf der Website der ophthalmologischen Gesellschaft (<a href=\"https:\/\/www.augen.at\/a-bis-z-der-augengesundheit\/diabetes_und_auge.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.augen.at\/a-bis-z-der-augengesundheit\/diabetes_und_auge.php<\/a>) finden Sie viele Beitr\u00e4ge. Und auch beim Bundesministerium f\u00fcr Arbeit, Soziales und Gesundheit gibt es einen Infofolder zum Downloaden (<a href=\"https:\/\/broschuerenservice.sozialministerium.at\/Home\/Download?publicationId=653\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">broschuerenservice.sozialministerium.at\/Home\/Download?publicationId=653<\/a>).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Danke f\u00fcr das Gespr\u00e4ch!<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":42,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[26,24,2953,2490,2457],"tags":[3225,897,2978,1263,3233,2626,1034,2979],"class_list":["post-7682","article","type-article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemeinmedizin","category-augenheilkunde","category-themenspecialdiabetes","category-endokrinologie-und-diabetologie","category-krankheit","tag-augenheilkunde-u-optometrie","tag-diabetes-mellitus","tag-diabetische-retinopathie","tag-glaukom","tag-innere-medizin-u-endokrinologie-u-diabetologie","tag-katarakt","tag-makula","tag-makulaoedem"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/7682","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/42"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/7682\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7685,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/7682\/revisions\/7685"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7683"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7682"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7682"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7682"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}