{"id":7494,"date":"2022-05-04T08:00:04","date_gmt":"2022-05-04T06:00:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/?post_type=article&#038;p=7494"},"modified":"2026-02-09T14:02:20","modified_gmt":"2026-02-09T13:02:20","slug":"richtig-essen-bei-diabetes","status":"publish","type":"article","link":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/richtig-essen-bei-diabetes\/","title":{"rendered":"Richtig essen bei Diabetes"},"content":{"rendered":"<p>Die <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/diabetes-mellitus\/\">\u201cZuckerkrankheit\u201c<\/a> entwickelt sich meist schleichend und zeigt zu Beginn oft keine eindeutigen Symptome. Experten rechnen damit, dass die Zahl der Betroffenen in den n\u00e4chsten Jahren weiter ansteigen wird.<\/p>\n<h2><strong>Wie kommt es zu Diabetes?<\/strong><\/h2>\n<p>Normalerweise l\u00e4uft folgender Prozess im K\u00f6rper ab:<\/p>\n<ul>\n<li>die durch die Nahrung aufgenommenen Kohlenhydrate werden im Mund durch Enzyme des Speichels gespalten und auf die eigentliche Verdauung vorbereitet<\/li>\n<li>die weitere Zerlegung der Kohlenhydrate findet dann im Darm statt<\/li>\n<li>einfache Zucker, wie z.B. Glucose, k\u00f6nnen sofort \u00fcber die Darmschleimhaut ins Blut aufgenommen werden<\/li>\n<li>damit steigt auch der Blutzuckerspiegel bei allen Menschen steil an<\/li>\n<li>im n\u00e4chsten Schritt sorgt das Hormon Insulin f\u00fcr den Transport von Glucose aus dem Blut hin zu K\u00f6rperzellen, in denen der N\u00e4hrstoff gebraucht wird<\/li>\n<li>damit sinkt auch der Zuckergehalt im Blut<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wird zu wenig Insulin produziert oder reagieren die K\u00f6rperzellen unempfindlich auf das Hormon Insulin, passiert folgendes:<\/p>\n<ul>\n<li>Der oben beschriebene Transport findet nicht oder nur in ungen\u00fcgendem Ausma\u00df statt<\/li>\n<li>Das heisst: es bleibt zu viel Zucker im Blut zur\u00fcck. Dieser sch\u00e4digt die Blutgef\u00e4\u00dfe, was zu zahlreichen und gef\u00e4hrlichen Folgeerkrankungen f\u00fchrt. Im Anfangsstadium (wird auch als Pr\u00e4diabetes bezeichnet) treten meist gar keine oder nur eine vermehrte M\u00fcdigkeit oder Leistungsschw\u00e4che auf. Dazu k\u00f6nnen sich im Laufe der Zeit folgende Symptome gesellen: Wasserlassen, starker Durst, Sehst\u00f6rungen, Mundtrockenheit und in der Nacht Wadenkr\u00e4mpfe<\/li>\n<\/ul>\n<h2><strong>Woher erhalten wir Glucose?<\/strong><\/h2>\n<p>Glucose erhalten wir aus zwei Quellen:<\/p>\n<ol>\n<li><strong>\u00dcber die Nahrung<\/strong>: Im Zuge der Verdauung werden Kohlenhydratmolek\u00fcle in Glucose umgewandelt. Diese Umwandlung geschieht langsam oder schnell, je nach Art der Kohlenhydrate. Vollkornprodukte (Mehrfahzucker) werden langsamer umgesetzt und ben\u00f6tigen daher weniger Insulin als Haushaltzucker<\/li>\n<li><strong>Aus der Leber <\/strong>wird ebenfalls eine gewisse Menge an Glucose freigesetzt, besonders in der Nacht sowie bei vermehrter sportlicher Bet\u00e4tigung<\/li>\n<\/ol>\n<h2><strong>Risikofaktoren f\u00fcr Typ-II-Diabetes<\/strong><\/h2>\n<p>Typ-II-Diabetes ist die h\u00e4ufigste Diabetes-Form und tritt meist erst nach dem 40. Lebensjahr auf. In den meisten F\u00e4llen steht es im Zusammenhang mit einer Ansammlung von Bauchfett, hohem Blutdruck und St\u00f6rungen des Fettstoffwechsels (<a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/metabolisches-syndrom\/\">metabolisches Syndrom<\/a>). Die Rezeptoren, an denen das Insulin wirken sollte, sind in diesem Fall unempfindlich geworden \u2013 man spricht hierbei auch von einer Insulinresistenz. Das bedeutet, dass Insulin seine F\u00e4higkeit, Zucker aus dem Blut zu entfernen eingeb\u00fc\u00dft hat und die Zellen Zuckermolek\u00fcle nicht mehr aufnehmen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Bewegungsmangel und <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/adipositas-fettleibigkeit\/\">\u00dcbergewicht<\/a> sind wesentliche Faktoren bei der Entstehung eines Type-II-Diabetes, aber nicht die einzigen. In vielen F\u00e4llen spielt auch die Vererbung und das Lebensalter eine Rolle.<\/p>\n<h2><strong>Warum es auf die richtige Ern\u00e4hrung ankommt<\/strong><\/h2>\n<p>Was und wieviel wir essen, hat einen starken Einfluss auf den Blutzuckerspiegel, die Fettwerte, den Blutdruck und das K\u00f6rpergewicht. Das Ziel der Ern\u00e4hrung ist es, den Blutzuckerspiegel wieder in den normalen Bereich zu bringen und die Gewichtszunahme bzw. der Bauchumfang zu reduzieren.<\/p>\n<h2><strong>Welche Ern\u00e4hrung wird empfohlen?<\/strong><\/h2>\n<p>Eine gesunde Ern\u00e4hrung basiert auf einer ausgewogenen Mischkost, die reich an Ballaststoffen und arm an tierischen Fetten ist. Bei \u00fcbergewichtigen Menschen steht die <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/abnehmen\/\">Gewichtsreduktion<\/a> im Vordergrund, die durch ein Kaloriendefizit und ausreichende Bewegung erreicht werden kann.<\/p>\n<p>Wie sollte die t\u00e4gliche Nahrung zusammengestellt sein?<\/p>\n<h3><strong>Kohlenhydrate<\/strong><\/h3>\n<p>Kohlenhydrate sind die wichtigsten Lieferanten von Glukose (Zucker), die das Gehirn und Skelettmuskeln mit Energie versorgen. Ideale Kohlenhydrat-Quellen sind Gem\u00fcse, H\u00fclsenfr\u00fcchte, Vollkornprodukte und Ballaststoffe. Sie lassen den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen und sorgen f\u00fcr ein S\u00e4ttigungsgef\u00fchl \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum.<\/p>\n<p>Es gibt drei grundlegende Arten von Kohlenhydraten:<\/p>\n<p><strong>Einfachzucker<\/strong> wie Traubenzucker (Glukose) und Fruchtzucker (Fruktose) gelangen sofort ins Blut, da sie nur aus einem Molek\u00fcl bestehen und deshalb nicht erst aufgespalten werden m\u00fcssen. Sie kommen auch als Notfallma\u00dfnahme bei einer Unterzuckerung zum Einsatz.<\/p>\n<p><strong>Zweifachzucker<\/strong> bestehen aus zwei Bausteine und m\u00fcssen erst im Darm gespalten werden, bevor sie ins Blut aufgenommen werden. Sie lassen Sie den Blutzuckerspiegel rasch ansteigen und s\u00e4ttigen nur f\u00fcr eine kurze Zeit. Zweifachzucker finden sich vor allem in Marmeladen, Honig, Mehlspeisen, Obst und gezuckerten Limonaden.<\/p>\n<p><strong>Mehrfachzucker<\/strong> bestehen aus sehr vielen Zuckerbausteinen, die im Verdauungsparat erst in lauter Einzelzucker zerlegt werden m\u00fcssen, bevor sie ins Blut gelangen. Der K\u00f6rper wird dadurch langsam und gleichm\u00e4\u00dfig mit Energie versorgt, der Blutzucker steigt nur langsam an und bleibt weitgehend konstant. Wichtigster Vertreter dieser Klasse ist St\u00e4rke.<\/p>\n<h3><strong>Ballaststoffe<\/strong><\/h3>\n<p>Ballaststoffe sind ein wichtiger Schutzfaktor bei vielen ern\u00e4hrungsabh\u00e4ngigen Erkrankungen &#8211;\u00a0 diese schwer verdaulichen Kohlenhydrate und weitere organische Verbindungen passieren den D\u00fcnndarm unverdaut, so dass sie zu keinem\u00a0 Blutzuckeranstieg f\u00fchren und die Aufnahme von Einfachzuckern erschweren. Sie wirken sich auch g\u00fcnstig auf den Fettstoffwechsel aus. Ballaststoffreiche Lebensmittel umfassen H\u00fclsenfr\u00fcchte, Gem\u00fcse, Obst und alle Vollkornprodukte.<\/p>\n<h3><strong>Fett<\/strong><\/h3>\n<p>Wie viel Fett konsumiert werden soll, h\u00e4ngt vom individuellen Energiebedarf ab. Die Energiezufuhr aus Fetten sollte jeoch 35 Prozent der Gesamtenergiezufuhr nicht \u00fcberschreiten und in erster Linie durch unges\u00e4ttigte Fetts\u00e4uren gedeckt werden. Die Zufuhr ges\u00e4ttigter Fetts\u00e4uren (vor allem tierische Fette) sollte weniger als 10 Prozent der Gesamtenergiemenge betragen. Generell sind pflanzliche Fette vorzuziehen.<\/p>\n<p>G\u00fcnstige tierische Fettquellen sind sind Tiefseefische (Omega-3-Fetts\u00e4uren), wie z.B. Lachs, Hering, Makrele und Thunfisch. Hochwertige pflanzliche Fette liefern z.B. Oliven-, Raps-, Sesam- oder Sonnenblumen\u00f6l.<\/p>\n<h3><strong>Eiwei\u00df<\/strong><\/h3>\n<p>Eiwei\u00df ist ein lebenswichtiger Baustoff. Die t\u00e4gliche Zufuhr sollte aber nur 10-20 Prozent des Energiebedarfs ausmachen. Es findet sich in tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln. Da viele tierische Proteinquellen auch ges\u00e4ttigte Fetts\u00e4uren enthalten, sind magere Fleischsorten wie Putenfleisch, Huhn, mageres Rindfleisch zu bevorzugen. Auch Milch und Milchprodukte (Joghurt, K\u00e4se,Molke, Topfen) enthalten tierisches Eiwei\u00df. Zu den pflanzlichen Eiwei\u00dfquellen z\u00e4hlen vor allem H\u00fclsenfr\u00fcchte, N\u00fcsse, Vollkorngetreide, Kartoffeln und Soja.<\/p>\n<h3><strong>Vorsicht mit Salz<\/strong><\/h3>\n<p>Die Zufuhr sollte vor allem bei Diabetes-Patienten, die zus\u00e4tzlich an Blutdruckhochdruck leiden, auf maximal 6 g pro Tag beschr\u00e4nkt werden. Achten Sie auch auf verstecktes Salz, z.B. in Fertiggerichten oder Snacks.<\/p>\n<h2><strong>Sind S\u00fc\u00dfstoffe eine Alternative zu Zucker?<\/strong><\/h2>\n<p>Grunds\u00e4tzlich ja, allerdings z\u00e4hlen hier nur sogenannte <strong>Zuckerersatzstoffe<\/strong>. Diese sind frei von Kalorien und Broteneinheiten und lassen den Blutzuckerspiegel nicht ansteigen. Zu diesen z\u00e4hlen z.B. Saccharin, Thaumatin, Aspartam, Stevia etc.<\/p>\n<p><strong>Zuckeraustauschstoffe<\/strong> stellen keine wirklichen Alternativen dar. Wie Haushaltzucker sind sie kalorienreich und lassen in gr\u00f6\u00dferen Mengen auch den Blutzuckerspiegel ansteigen. Zu den Zuckeraustauschstoffen z\u00e4hlen Fruktose, Sorbit, Xylit, Mannit und Isomalt.<\/p>\n<h2><strong>Warum ist es f\u00fcr \u00dcbergewichtige so schwer, abzunehmen?<\/strong><\/h2>\n<p>Das Hormon Insulin wirkt im Gehirn von \u00dcbergewichtigen deutlich schw\u00e4cher als bei Schlanken. Auch Nervenzellen k\u00f6nnen also gegen das Hormon resistent werden. Das fehlende S\u00e4ttigungsgef\u00fchl f\u00fchrt dazu, dass das Hungergef\u00fchl st\u00e4rker empfunden wird.<\/p>\n<h2>Warum ist eine Normalisierung des K\u00f6rpergewichts wichtig?<\/h2>\n<p>Eine Umstellung der Ern\u00e4hrung, vermehrte k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t und eine Reduktion des K\u00f6rpergewichts k\u00f6nnen nicht nur der Entstehung von Diabetes vorbeugen, sondern auch eine bereits bestehende Diabeteserkrankung positiv beeinflussen. In einigen F\u00e4llen kann damit sogar auf die Einnahme einer medikament\u00f6sen Therapie verzichtet werden.<\/p>\n<h2><strong>Wie kann ich erfolgreich abnehmen?<\/strong><\/h2>\n<p>Der beste Weg, um langfristig und nachhaltig abzunehmen, ist eine Ern\u00e4hrungsumstellung. Blitzdi\u00e4ten versprechen zwar schnelle Ergebnisse, f\u00fchren aber meist zu keinem langanhaltenden Erfolg. Mit Hilfe einer Ern\u00e4hrungsberatung k\u00f6nnen Sie Ihre Essgewohnheiten umstellen und so erfolgreich abnehmen \u2013 ganz ohne Jojo-Effekt! Au\u00dferdem sollten sie Sport und Bewegung\u00a0 fest in Ihr Leben integrieren: idealerweise indem sie regelm\u00e4\u00dfige Sporteinheiten zu einem fixen Bestandteil Ihres Alltags machen.<\/p>\n<p><strong>Ern\u00e4hrungstipps<\/strong>:<\/p>\n<p><strong>Lieber: <\/strong>Vollkornmehl, Vollkornbrot, Vollkornteigwaren<strong><br \/>\nStatt: r<\/strong>affiniertem Wei\u00dfmehl oder Wei\u00dfmehlprodukte, Semmelkn\u00f6del, Wei\u00dfbrot, Semmel, Baguette<\/p>\n<p><strong>Lieber: s<\/strong>elbst gemachtes Vollkornm\u00fcsli ohne Zucker<strong><br \/>\n<\/strong><strong>Statt: <\/strong>gezuckertem M\u00fcsli, Cornflakes<\/p>\n<p><strong>Lieber:<\/strong> Quinoa, Hirse, Buchweizen, brauner Reis<br \/>\n<strong>Statt:<\/strong> ballaststoffarmen wei\u00dfen Reis<\/p>\n<p><strong>Lieber:<\/strong> S\u00fc\u00dfkartoffeln, Ofenkartoffeln<br \/>\n<strong>Statt: <\/strong>Gebratenen Kartoffeln, Chips, P\u00fcree, Pommes Frites<\/p>\n<p><strong>Lieber:<\/strong> Schokolade mit mindestens 70% Kakaoanteil<br \/>\n<strong>Statt:<\/strong> Milchschokolade<\/p>\n<h2><strong>Sport und Bewegung<\/strong><\/h2>\n<p>Wieso profitieren wir von Bewegung?<\/p>\n<p>K\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t sorgt f\u00fcr eine bessere Insulinempfindlichkeit und kann dazu beitragen, einer Insulinresistenz entgegenzuwirken. Dabei hat gl\u00fccklicherweise jede Form der k\u00f6rperlichen Bewegung positive Auswirkungen \u2013 sowohl bei Personen mit einem manifesten Typ-II-Diabetes als auch bei Menschen mit Pr\u00e4diabetes. Von den positiven Effekten profitieren auch Typ-I-Diabetiker ebenso wie vollkommen gesunde Menschen.<\/p>\n<p>Wie wirkt sich Bewegung aus?<\/p>\n<p>Bewegung ist ein wichtiger Faktor, um den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Durch regelm\u00e4\u00dfige k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t wird mehr Glucose in K\u00f6rperzellen transportiert, sodass auch weniger Zucker im Blut zur\u00fcckbleibt. Zus\u00e4tzlich hilft Bewegung dabei, \u00dcbergewicht abzubauen.<\/p>\n<p>Welche Bewegungsformen sind geeignet?<\/p>\n<p>Jeder Schritt z\u00e4hlt: Gehen, Nordic Walking, Laufen, Radfahren, Wandern, Tanzen, Langlaufen und Schwimmen eignen sich f\u00fcr fast jeden. Aber auch kleine Bewegungseinheiten im Alltag helfen, wie etwa Stiegensteigen statt Liftfahren oder mit dem Rad statt dem Auto ins B\u00fcro zu fahren.<\/p>\n<h4><strong>AutorIn: Sepideh Nashet, Ern\u00e4hrungswissenschaftlerin in Wien<\/strong><\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":16,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[2953,2490,2831,5,66,2448],"tags":[1392,897,182,3233,2956,2748],"class_list":["post-7494","article","type-article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-themenspecialdiabetes","category-endokrinologie-und-diabetologie","category-ernaehrung","category-familie","category-gesundheitsnews","category-innere-medizin","tag-blutzucker","tag-diabetes-mellitus","tag-ernahrung","tag-innere-medizin-u-endokrinologie-u-diabetologie","tag-kohlenhydrate","tag-zuckerkrankheit"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/7494","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/16"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/7494\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7500,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/7494\/revisions\/7500"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7496"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7494"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7494"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7494"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}