{"id":626,"date":"2021-01-24T08:00:33","date_gmt":"2021-01-24T08:00:33","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/ratgeber\/article\/behandlung-von-husten\/"},"modified":"2026-03-23T11:05:01","modified_gmt":"2026-03-23T10:05:01","slug":"behandlung-von-husten","status":"publish","type":"article","link":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/behandlung-von-husten\/","title":{"rendered":"Behandlung von Husten"},"content":{"rendered":"<p>Die wichtigste Behandlung von <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/husten\/\">Husten (Tussis)<\/a> ist auch die einfachste und kosteng\u00fcnstigste: Trinken Sie reichlich, am besten zwei bis drei Liter Wasser oder Tee am Tag. So k\u00f6nnen Sie den bei Erk\u00e4ltungshusten festsitzenden Schleim verd\u00fcnnen und das Abhusten f\u00f6rdern. Viel zu Trinken wird auch empfohlen, wenn gleichzeitig Hustenmittel eingenommen werden.<\/p>\n<p>Zudem sollten Sie nicht rauchen und sich auch keinem Passivrauch aussetzen. Bei Rauchern und Passivrauchern dauern Erk\u00e4ltungskrankheiten l\u00e4nger.<\/p>\n<h2>Trocken oder verschleimt?<\/h2>\n<p>Wichtig bei der Einnahme von Medikamenten: Reizhusten und schleimiger Husten m\u00fcssen unterschiedlich behandelt werden. W\u00e4hrend man bei Reizhusten den als st\u00f6rend empfundenen Hustenreiz mit Hustenstillern (Antitussiva) unterdr\u00fccken kann, sollte man beim schleimigen Husten durch Gabe von Hustenl\u00f6sern (Expektorantien) das Abhusten des Schleimes unterst\u00fctzen. Schleim verursacht einerseits Hustenreiz und ist andererseits ein guter N\u00e4hrboden f\u00fcr Bakterien.<\/p>\n<p>Wenn Sie Hustenstiller und Hustenl\u00f6ser gleichzeitig einnehmen, ist dies kontraproduktiv. Denn Sie w\u00fcrden so die Schleimproduktion in den Bronchien mit den Hustenl\u00f6sern anregen, aber das Abhusten mit den Hustenstillern erschweren.<\/p>\n<p>Beachten Sie, dass eine Selbstmedikation von Erk\u00e4ltungserkrankungen nur kurzfristig, also f\u00fcr maximal f\u00fcnf bis sieben Tage empfohlen wird. Auch w\u00e4hrend der <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/ratgeber\/schwangerschaft-2602\">Schwangerschaft<\/a> &amp; Stillzeit sowie bei S\u00e4uglingen und Kleinkindern sollte man mit Selbstmedikation vorsichtig sein.<br \/>\nWichtig zu wissen ist auch, dass man bei pflanzlichen Wirkstoffen nicht immer genau zwischen schleiml\u00f6send und hustenreizstillend trennen kann, da die Wirkung auch von der Art der Extraktion abh\u00e4ngt. Spitzwegerich etwa ist sowohl als Schleiml\u00f6ser als auch als Hustenreizstiller erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<h2>Was kann man gegen trockenen Reizhusten tun?<\/h2>\n<h3>Medikamente und pflanzliche Pr\u00e4parate<\/h3>\n<p>Hustenstillende Medikamente (Antitussiva) d\u00e4mpfen den Hustenreiz beim sogenannten unproduktiven Husten, indem die wirksamen Substanzen an die Rezeptoren im Hustenzentrum oder in den Atemwegen binden und so den Hustenreflex unterbinden.<\/p>\n<p>Zu den hustenstillenden Wirkstoffen z\u00e4hlen Dextromethorphan, Pentoxyverin oder (Levo-)Dropropizin.\u00a0Da die Wirkstoffe den Magen und Darm belasten k\u00f6nnen und m\u00fcde machen, ist es am g\u00fcnstigsten, Hustenblocker abends zu sich zu nehmen. Es wird auch empfohlen, Antitussiva nicht l\u00e4nger als eine Woche einzunehmen.<\/p>\n<p>Sie k\u00f6nnen bei einem Reizhusten im Rahmen einer Erk\u00e4ltung aber auch auf Hustenstiller mit pflanzlichen Wirkstoffen zur\u00fcckgreifen. H\u00e4ufig verwendete Wirkstoffe\u00a0 sind Spitzwegerich, Isl\u00e4ndisch Moos und Eibischbl\u00e4tter. F\u00fcr einen\u00a0 erholsamen Schlaf empfiehlt es sich ebenfalls, diese abends einzunehmen.\u00a0 Beachten Sie auch, dass Hustens\u00e4fte, Gurgell\u00f6sungen, Sirups, Lutschtabletten und Hustenbonbons\u00a0 oft Zucker enthalten. Sie wirken, indem sie die im Rachen befindlichen Hustenrezeptoren \u201eeinh\u00fcllen\u201c. Dabei beschr\u00e4nkt sich ihre Wirkungsdauer meist auf etwa 20 bis 30 Minuten.<\/p>\n<h3>Hausmittel und Teeaufg\u00fcsse<\/h3>\n<p>Bei trockenem Reizhusten hilft eine Teemischung aus je 25 g Spitzwegerichbl\u00e4ttern, K\u00f6nigskerzenbl\u00fcten, Eibischwurzeln und Malvenbl\u00fcten. \u00dcbergie\u00dfen Sie einen Teel\u00f6ffel dieser Mischung\u00a0 mit 0,25 Liter kaltem Wasser und erw\u00e4rmen Sie die Mischung. Nach f\u00fcnf Minuten Ziehzeit k\u00f6nnen Sie\u00a0 den Tee abseihen. Empfohlen wird mehrmals t\u00e4glich eine Tasse Tee, eventuell mit Honig ges\u00fc\u00dft.<\/p>\n<p>Um den Hustenreiz f\u00fcr eine Weile zu stillen, empfiehlt sich auch ein L\u00f6ffel Honig. So zeigt eine Untersuchung der aktuellen wissenschaftlichen Studienlage, dass\u00a0Honig auch bei Kindern wirkt. Die Hustenattacken werden etwas seltener, schw\u00e4cher und weniger belastend. Auch die Zeit bis zum Abklingen des Hustens kann sich ein wenig verk\u00fcrzen: von etwa f\u00fcnf auf rund viereinhalb Tage. Au\u00dferdem kann Honig wahrscheinlich die Schlafqualit\u00e4t von Kindern etwas verbessern.<br \/>\nEs wird angenommen, dass Honig direkt gegen Krankheitserreger und Entz\u00fcndungen wirkt. Denkbar ist auch, dass sich Honig \u00fcber die strapazierten Schleimh\u00e4ute legt und dadurch Hustenreiz und Halsschmerzen lindert. Nicht geeignet ist Honig f\u00fcr Kinder unter einem Jahr! Honig kann Erreger enthalten, die bei Babys aufgrund ihres unreifen Immunsystems im schlimmsten Fall Vergiftungserscheinungen ausl\u00f6sen.<\/p>\n<h2>Was hilft bei verschleimten Husten?<\/h2>\n<h3>Medikamente und pflanzliche Pr\u00e4parate<\/h3>\n<p>Neben reichlich Trinken helfen schleiml\u00f6sende Arzneimittel (Expektorantien), den Schleim zu verfl\u00fcssigen, damit er leichter abgehustet werden kann. Auf die Einnahme von Hustenstillern sollte verzichtet werden, da Schleim und damit Krankheitserreger so nicht abtransportiert werden k\u00f6nnen. Die Reizung der Hustenrezeptoren wird hierdurch gemindert, der Husten wird durch \u201eAbhusten\u201c erleichtert.\u00a0 In Studien zeigen die meisten Expektorantien weitere Eigenschaften (antientz\u00fcndlich, antioxidativ, lokalanaesthetisch, antiviral) die f\u00fcr ihre Wirksamkeit mit verantwortlich sein k\u00f6nnten.\u00a0 Als Hustenl\u00f6ser sind haupts\u00e4chlich die Wirkstoffe Acetylcystein (ACC), Bromhexin und Ambroxol im Einsatz. Ohne \u00e4rztlichen Rat sollten diese Mittel auch nicht l\u00e4nger als 4 &#8211; 5 Tage eingenommen werden. Bei einer \u00dcberdosierung kann es zu unter anderem zu Magenschmerzen, Erbrechen oder Durchfall kommen.<\/p>\n<p>Zu den pflanzlichen Expektorantien z\u00e4hlen Anis, Myrtol, Pfefferminz, Eukalyptus und Thymian. Ihre \u00e4therischen \u00d6le werden nach der Aufnahme \u00fcber den Magen-Darm-Trakt zum Teil \u00fcber die Lunge abgeatmet. Sie verst\u00e4rken so die Bronchialsekretion und wirken krampfl\u00f6send. Efeubl\u00e4tter und Primelwurzeln enthalten Saponine (Schaumstoffe), die die Magenhaut reizen und so einen Nervenreflex ausl\u00f6sen, der ebenfalls die Schleimsekretion in den Bronchien erh\u00f6ht.<\/p>\n<p>Pflanzliche Wirkstoffe zur Schleiml\u00f6sung sind in Form von Kapseln, Tabletten, als L\u00f6sung, Sirup, als Balsam zum Einreiben, als Badezusatz, Teeaufguss und zum Inhalieren erh\u00e4ltlich.Viele pflanzliche Pr\u00e4parate enthalten Kombinationen der Phytopharmaka.<br \/>\nThymian\u00f6l, Efeubl\u00e4tter und Primelwurzel in therapeutischer Dosierung werden allgemein bei Kindern als unbedenklich eingestuft. Bei S\u00e4uglingen und Kleinkindern sollten stark riechende \u00e4therische \u00d6le wie Menthol aber nicht zum Einsatz kommen. Als Nebenwirkungen einer Behandlung mit Pflanzenauszpgen k\u00f6nnen Allergien, Hautreaktionen und Magen-Darm-Beschwerden auftreten. Auch muss der m\u00f6gliche Alkoholgehalt der Pr\u00e4parate ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<h3>Hausmittel<\/h3>\n<p><strong>Wasserdampfinhalationen<\/strong> (20 Minuten bei 43\u00b0 C Wassertemperatur), denen \u00e4therische \u00d6le zugesetzt werden k\u00f6nnen, k\u00f6nnen z\u00e4hen Schleim verfl\u00fcssigen.\u00a0<span style=\"color: #000000;\">Asthma-Patienten sollten allerdings auf das Inhalieren mit \u00e4therischen \u00d6len verzichten, die Prozedur k\u00f6nnte Asthma-<\/span><span style=\"color: #000000;\">Anf\u00e4lle ausl\u00f6sen. \u00c4therische \u00d6le k\u00f6nnen zudem Kleinkindern und S\u00e4uglingen schaden.<br \/>\n<\/span>F\u00fcr eine Inhalation f\u00fcllen Sie Wasser in einen Inhalator mit Mund-und Nasen-Aufsatz und wiederholen die Inhalation am besten alle drei Stunden. Wer keinen Inhalator hat, kann auch eine Sch\u00fcssel mit hei\u00dfem Wasser samt Handtuch verwenden \u2013 dann ist allerdings Vorsicht geboten wegen der Verbr\u00fchungsgefahr. Halten sie den Inhalt deshalb von Kindern fern und benutzen Sie es selbst erst, wenn es etwas abgek\u00fchlt ist. F\u00fcr eine Inhalation mit Kochsalz empfiehlt sich eine Menge von 9 &#8211; 20g Kochsalz pro Liter Wasser.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Herstellung eines<strong> Zwiebelsirups<\/strong> vermischen Sie eine kleingehackte Zwiebel mit Honig, f\u00fcllen dies in ein Glas und lassen da Gemisch \u00fcber Nacht bei Raumtemperatur durchziehen. Seihen Sie darauf den Saft ab und schlucken Sie mehrmals t\u00e4glich einen Teel\u00f6ffel. In\u00a0<span style=\"color: #000000;\">Zwiebeln stecken \u00e4therisches \u00d6l, schwefelhaltige Verbindungen und Flavonoide, die in Kombination keimabt\u00f6tend und leicht antientz\u00fcndlich wirken.<\/span><\/p>\n<p>Um einen <strong>Rettichsirup<\/strong> herzustellen h\u00f6hlen Sie einen schwarzen Rettich aus, f\u00fcllen ihn mit Honig oder Zucker und lassen ihn \u00fcber Nacht ziehen. Schlucken Sie mehrmals t\u00e4glich einen Essl\u00f6ffel von dem entstandenen Sirup.<\/p>\n<p>Auch regelm\u00e4\u00dfiges <strong>Abklopfen<\/strong> von R\u00fccken und Brust k\u00f6nnen helfen, um z\u00e4hen Schleim zu l\u00f6sen, so dass er leichter abgehustet werden kann. Mehr zu Hausmittel lesen sie <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/husten-ade-5-bewaehrte-hausmittel-fuer-schnelle-linderung\/\">hier<\/a>.<\/p>\n<h3>Teeaufg\u00fcsse<\/h3>\n<p>Anis: \u00dcbergie\u00dfen Sie einen Teel\u00f6ffel gem\u00f6rserten Anis mit 0,25 Liter kochendem Wasser und lassen Sie den Tee 10 Minuten ziehen.<\/p>\n<p>Eibisch: \u00dcbergie\u00dfen Sie einen Teel\u00f6ffel Eibischwurzeln mit 0,25 Liter kaltem Wasser, sieben Sie die Wurzeln nach eineinhalb Stunden Ziehzeit ab und erhitzen Sie die L\u00f6sung vor dem Trinken.<\/p>\n<p>Fenchel: \u00dcbergie\u00dfen Sie einen Teel\u00f6ffel gem\u00f6rste Fenchelsamen mit 0,25 Liter kochendem Wasser und lassen Sie den Tee 10 Minuten ziehen.<\/p>\n<p>Thymian: \u00dcbergie\u00dfen Sie zwei Teel\u00f6ffel Thymiankraut mit 0,25 Liter kochendem Wasser und lassen Sie den Tee 10 Minuten ziehen.<\/p>\n<h2>Wann sollten Sie einen Arzt aufsuchen?<\/h2>\n<p>Wenn der Husten l\u00e4nger als drei Wochen anh\u00e4lt, bei chronischer <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/ratgeber\/bronchitis-akute-chronische-symptome-und-behandlung-1667\">Bronchitis<\/a>, bei eitrigem oder blutigem Auswurf, wenn Sie \u00e4lter oder chronisch krank sind und Husten haben, sollten Sie auf jeden Fall den Arzt aufsuchen.<\/p>\n<h2>Wie k\u00f6nnen Sie einem Erk\u00e4ltungshusten vorbeugen?<\/h2>\n<p>Ein gesunder Lebensstil mit einer ausgewogenen Ern\u00e4hrung, ausreichend Bewegung (t\u00e4glich mindestens 30 Minuten) und mindestens sieben Stunden Schlaf pro Nacht macht widerstandsf\u00e4higer gegen Infekte.<\/p>\n<p>Auch regelm\u00e4\u00dfige Saunabesuche und Wechselduschen verbessern die k\u00f6rperliche Abwehrlage.<br \/>\nRauchen Sie nicht, denn Rauchen sch\u00e4digt die Schleimh\u00e4ute und f\u00fchrt zu verschiedensten akuten und chronischen Atemwegsinfekten und zu dauerhaften Ver\u00e4nderungen von Lunge und Bronchialsystem.<\/p>\n<p>In der Verk\u00fchlungshochsaison kann eine Ansteckung in vielen F\u00e4llen durch einfache Hygienema\u00dfnahmen verhindert werden.<\/p>\n<p>Die Luft in geheizten R\u00e4umen trocknet in der kalten Jahreszeit die Schleimh\u00e4ute aus und macht den K\u00f6rper anf\u00e4lliger f\u00fcr Infekte. Durch kurzes Sto\u00dfl\u00fcften, das Aufh\u00e4ngen von nassen T\u00fcchern, der Verwendung von Luftbefeuchtern und durch viele Pflanzen im Raum kann die Luftfeuchtigkeit erh\u00f6ht werden.<\/p>\n<p>aktualisiert am 23. Feb. 2021<\/p>\n","protected":false},"author":44,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[26,66,2416,2430,2457],"tags":[108,152,109,153,110,111,154,155],"class_list":["post-626","article","type-article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemeinmedizin","category-gesundheitsnews","category-hals-nasen-ohrenheilkunde","category-infektiologie","category-krankheit","tag-allgemeinmedizin","tag-erkaltung","tag-grippe","tag-hausmittel","tag-hno-krankheiten","tag-husten","tag-hustentees","tag-inhalation"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/626","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/44"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/626\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18637,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/626\/revisions\/18637"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/627"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=626"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=626"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=626"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}