{"id":5847,"date":"2022-04-29T07:45:29","date_gmt":"2022-04-29T05:45:29","guid":{"rendered":"https:\/\/staging.docfinder.farm\/ratgeber\/?post_type=article&#038;p=5847"},"modified":"2026-02-09T11:22:55","modified_gmt":"2026-02-09T10:22:55","slug":"prostatakrebs-prostatakarzinom","status":"publish","type":"article","link":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/prostatakrebs-prostatakarzinom\/","title":{"rendered":"Prostatakrebs &#8211; Prostatakarzinom"},"content":{"rendered":"<h2><strong>Was ist Prostatakrebs?<\/strong><\/h2>\n<p>Bei Prostatakrebs handelt es sich um einen b\u00f6sartigen Tumor in der Vorsteherdr\u00fcse des Mannes. Diese etwa vier Zentimeter gro\u00dfe, walnussf\u00f6rmige Dr\u00fcse geh\u00f6rt zu den Fortpflanzungsorganen, sitzt direkt unter der Harnblase, umschlie\u00dft dort ringf\u00f6rmig die Harnr\u00f6hre und grenzt an der R\u00fcckseite an den Enddarm. Ihre Hauptfunktion ist es, einen Teil der Samenfl\u00fcssigkeit zu produzieren, die die Spermien transportiert, und in ihrem Bereich laufen Harn- und Samenwege zusammen. Neben der Samenfl\u00fcssigkeit wird in der Prostata auch das Prostata-spezifische Antigen (PSA) gebildet, das auch im Blut nachweisbar ist und bei dem ein erh\u00f6hter Wert auf Prostatakrebs hindeuten kann. Gesteuert werden Wachstum und Funktion der Prostata vom m\u00e4nnlichen Geschlechtshormon Testosteron.<\/p>\n<p>Ver\u00e4nderungen der Prostata treten bei fast jedem zweiten Mann ab dem 50. Lebensjahr auf. Nicht immer handelt es sich dabei um ein Prostatakarzinom. H\u00e4ufig kommt es auch zu einer gutartigen Vergr\u00f6\u00dferung der Vorsteherdr\u00fcse, der so genannten Benignen Prostatahyperplasie (BPH), die die Harnr\u00f6hre einengt und dadurch zu Symptomen wie einem schw\u00e4cheren Harnstrahl und einem h\u00e4ufigeren Harndrang f\u00fchrt. Im Gegensatz dazu ist das Prostatakarzinom eine b\u00f6sartige Geschwulst, die meist erst dann zu Symptomen beim Wasserlassen f\u00fchrt, wenn der Tumor sich schon ausgebreitet hat.<\/p>\n<p>Prostatakrebs tritt am h\u00e4ufigsten bei M\u00e4nnern ab etwa 70 Jahren auf. Die Wahrscheinlichkeit, f\u00fcnf Jahre nach Diagnosestellung noch am Leben zu sein, ist die zweith\u00f6chste unter allen Krebserkrankungen. Man stirbt also meist nicht an diesem Krebs, denn h\u00e4ufig hat Prostatakrebs einen g\u00fcnstigen Verlauf. Zudem kann das Karzinom dank besserer Vorsorge und der Bestimmung des PSA-Wertes heute oft fr\u00fchzeitig diagnostiziert werden, sodass sich auch die Chancen auf vollst\u00e4ndige Heilung verbessert haben.<\/p>\n<figure id=\"attachment_6623\" aria-describedby=\"caption-attachment-6623\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-6623\" src=\"https:\/\/assets-ratgeber.docfinder.at\/uploads\/prostatakrebs-Kopie-1024x576.jpg\" alt=\"Prostatakarzinom\" width=\"1024\" height=\"576\" srcset=\"https:\/\/assets-ratgeber.docfinder.at\/uploads\/prostatakrebs-Kopie-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/assets-ratgeber.docfinder.at\/uploads\/prostatakrebs-Kopie-300x169.jpg 300w, https:\/\/assets-ratgeber.docfinder.at\/uploads\/prostatakrebs-Kopie-768x432.jpg 768w, https:\/\/assets-ratgeber.docfinder.at\/uploads\/prostatakrebs-Kopie-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/assets-ratgeber.docfinder.at\/uploads\/prostatakrebs-Kopie-1056x595.jpg 1056w, https:\/\/assets-ratgeber.docfinder.at\/uploads\/prostatakrebs-Kopie-700x395.jpg 700w, https:\/\/assets-ratgeber.docfinder.at\/uploads\/prostatakrebs-Kopie-381x215.jpg 381w, https:\/\/assets-ratgeber.docfinder.at\/uploads\/prostatakrebs-Kopie.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6623\" class=\"wp-caption-text\">Foto:KaterinaKon\/shutterstock.com<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Illustration zeigt einen Tumor, der bereits auf die Harnr\u00f6hre dr\u00fcckt<\/p>\n<h2><strong>Ursachen und Risikofaktoren\u00a0<\/strong><\/h2>\n<p>Die genauen Ursachen sind nicht vollst\u00e4ndig gekl\u00e4rt, aber es gibt bestimmte Faktoren, die das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken, erh\u00f6hen. Der wichtigste davon ist ein h\u00f6heres Lebensalter: Die H\u00e4ufigkeit des Prostatakarzinoms steigt mit dem Alter und die Erkrankung wird meist im fortgeschrittenen Alter entdeckt. Auch die famili\u00e4re Disposition spielt eine Rolle: Je mehr Familienangeh\u00f6rige Prostatakrebs haben oder hatten und je j\u00fcnger sie zum Zeitpunkt der Diagnose waren, umso h\u00f6her ist das Risiko f\u00fcr m\u00e4nnliche Angeh\u00f6rige. Deshalb wird M\u00e4nnern ab 45 Jahren und Personen mit erh\u00f6htem famili\u00e4rem Risiko ab 40 Jahren die regelm\u00e4\u00dfige Prostatakrebs-Vorsorgeuntersuchung dringend empfohlen.<br \/>\nWeiters ist bekannt, dass ethnische Faktoren eine Rolle spielen: M\u00e4nner aus Schwarzafrika erkranken h\u00e4ufiger als Europ\u00e4er, Asiaten sind selten betroffen. Daneben werden noch weitere Risikofaktoren wie etwa lokal entz\u00fcndliche Prozesse oder\u00a0<a title=\"Adipositas \u2013 Fettleibigkeit\" href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/ratgeber\/adipositas-fettleibigkeit-6262\">Adipositas<\/a>\u00a0diskutiert, die Zusammenh\u00e4nge sind aber noch nicht ausreichend wissenschaftlich belegt.<\/p>\n<h2><strong>Symptome<\/strong><\/h2>\n<p>Im Fr\u00fchstadium gibt es keine typischen Symptome und Betroffene bemerken zun\u00e4chst meist nichts. Erst wenn der Tumor so gro\u00df geworden ist, dass er auf die Harnr\u00f6hre \u00fcbergreift oder Metastasen au\u00dferhalb der Prostata bildet, k\u00f6nnen folgende Symptome auftreten:<\/p>\n<ul>\n<li>vermehrter Harndrang, besonders nachts<\/li>\n<li>Schwierigkeiten zu Beginn des Wasserlassens<\/li>\n<li>Unf\u00e4higkeit zu urinieren<\/li>\n<li>schwacher oder unterbrochener Harnfluss<\/li>\n<li>schmerzhafte Ejakulation<\/li>\n<li>Blut in Urin oder Samenfl\u00fcssigkeit<\/li>\n<li>starke Schmerzen im unteren R\u00fccken, in Becken, H\u00fcften oder Oberschenkeln<\/li>\n<li>weniger starke Erektion oder<a title=\"Sexuelle Funktionsst\u00f6rungen des Mannes\" href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/ratgeber\/sexuelle-funktionsstoerungen-des-mannes-6786\">\u00a0Impotenz<\/a><\/li>\n<li>verminderter Samenerguss<\/li>\n<\/ul>\n<p>Achtung: In den meisten F\u00e4llen handelt es sich dabei auch um die Symptome einer gutartigen Prostatavergr\u00f6\u00dferung. Sollte eine oder mehrere dieser Beschwerden auftreten, empfiehlt es sich\u00a0die Ursache der Symptome \u00e4rztlich abzukl\u00e4ren.<\/p>\n<h2><strong>Prostatakarzinom &#8211; Diagnose\u00a0<\/strong><\/h2>\n<p>Bei der Diagnostik kommen eine digital-rektale Tastuntersuchung (DRU) und die Bestimmung des PSA-Wertes im Blut zur Anwendung. Bei PSA (Prostata-spezifisches Antigen) handelt es sich um ein Eiwei\u00df, das ausschlie\u00dflich von Prostatazellen gebildet wird. Krebszellen der Prostata k\u00f6nnen in etwa die zehnfache Menge an PSA im Vergleich zu normalen Prostatazellen produzieren, aber: Nicht jede Erh\u00f6hung des PSA-Wertes bedeutet auch Prostatakrebs. Da die PSA-Befunde oft grenzwertig bzw. schwer zu interpretieren sind, muss der PSA-Wert h\u00e4ufig l\u00e4ngere Zeit, \u00fcblicherweise ein Jahr lang beobachtet werden.<\/p>\n<p>Weitere Untersuchungen zur Diagnosesicherung sind die ultraschallgezielte Prostatabiopsie sowie Schnittbilduntersuchungen und Knochenszintigrafie zur Feststellung der Ausbreitung des Tumors.<\/p>\n<h2><strong>Therapie des Prostatakarzinoms<\/strong><\/h2>\n<p>Wenn die Diagnose Prostatakarzinom feststeht, geht es um die Erstellung eines Behandlungsplanes. Dabei spielen der histologische Befund, die Tumorausbreitung, das Alter des Patienten, sein Gesundheitszustand und andere individuelle Faktoren eine Rolle. Was zum Einsatz kommt, h\u00e4ngt wesentlich davon ab, ob der Tumor noch auf die Prostata begrenzt ist oder schon umliegendes Gewebe befallen und Metastasen in Lymphknoten und anderen Organsystemen gebildet hat. Grunds\u00e4tzlich gibt es zahlreiche M\u00f6glichkeiten, von denen die wichtigsten folgende sind:<\/p>\n<p><strong>Abwarten:<\/strong>\u00a0Diese Strategie hat beim Prostatakarzinom einen hohen Stellenwert, unter anderem deshalb, weil dieser Krebs h\u00e4ufig nur langsam w\u00e4chst und nicht immer eine unmittelbare Bedrohung f\u00fcr den Betroffenen ist, und weil immer mehr Tumoren in einem sehr fr\u00fchen Stadium entdeckt werden, sodass die behandelnden \u00c4rzte entscheiden m\u00fcssen, ob der Nutzen einer Therapie mit ihren Risiken und Nebenwirkungen in einem sinnvollen Verh\u00e4ltnis steht. Man unterscheidet zwei verschiedene Vorgehensweisen: Beim abwartenden Beobachten\u00a0<strong>(Watchful Waiting)<\/strong>\u00a0wird der Tumor vorerst nicht therapiert. Betroffene M\u00e4nner melden sich selbst beim Arzt, wenn Beschwerden einsetzen.\u00a0Diese werden dann gegebenenfalls behandelt. Eine Heilung ist hier jedoch nicht das Ziel. Die Strategie kommt vor allem f\u00fcr Patienten in Frage, deren mutma\u00dfliche Lebenserwartung unter zehn Jahren liegt oder f\u00fcr die aufgrund von Begleiterkrankungen eine kurative Therapie nicht m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>Bei der aktiven \u00dcberwachung<strong>\u00a0(Active Surveillance)<\/strong>\u00a0werden die Patienten engmaschig \u00fcberwacht. Wenn der Tumor unauff\u00e4llig bleibt, wird nicht behandelt. Schreitet die Erkrankung aber fort, so erfolgt meist eine radikale Prostatektomie (komplette Entfernung von Prostata und Samenblasen) oder eine\u00a0<a title=\"Wie funktioniert eine Strahlentherapie?\" href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/ratgeber\/wie-funktioniert-eine-strahlentherapie-7033\">Bestrahlungstherapie<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Operation:<\/strong>\u00a0Wenn der Krebs auf die Prostata beschr\u00e4nkt ist, kann er durch eine radikale Prostatektomie (Entfernung von Prostata und dem umgebendem Gewebe) beseitigt werden, wobei es verschiedene Operationstechniken gibt. Die Aussichten auf eine dauerhafte Heilung sind dabei sehr gut, besonders dann, wenn der Tumor vollst\u00e4ndig entfernt werden kann. Allerdings kann es mitunter zu unerw\u00fcnschten Folgeerscheinungen wie dem Verlust der Erektionsf\u00e4higkeit und<a title=\"Harninkontinenz beim Mann\" href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/ratgeber\/harninkontinenz-beim-mann-3296\">\u00a0Harninkontinenz<\/a>\u00a0kommen.<\/p>\n<p><strong>Strahlentherapie:<\/strong>\u00a0Dabei werden zwei Methoden unterschieden: Bei der perkutanen Strahlentherapie (Bestrahlung von au\u00dfen durch die Haut) wird die Strahlungsquelle von au\u00dfen auf das Tumorgewebe gerichtet, wobei das umliegende Gewebe weitgehend geschont wird. Das Verfahren wird f\u00fcr lokal begrenzten Prostatakrebs empfohlen und ist, was die Wirksamkeit betrifft, mit der Operation vergleichbar.<br \/>\nBei der Brachytherapie (Bestrahlung von innen) werden entweder gering radioaktive K\u00f6rnchen oder Strahlungsquellen in die Prostata eingebracht und geben dort Strahlung ab. Diese Verfahren werden abh\u00e4ngig von der Methode f\u00fcr Prostatakrebs mit geringem Risikoprofil bzw. f\u00fcr Prostatakrebs von mittlerem und hohem Risiko zusammen mit einer anschlie\u00dfenden perkutanen Strahlentherapie empfohlen. Auch hier k\u00f6nnen Nebenwirkungen wie Impotenz, Harninkontinenz und andere unerw\u00fcnschte Folgeerscheinungen \u2013 allerdings seltener als bei der Operation &#8211; auftreten.<\/p>\n<p><strong>Fokale Therapie:<\/strong>\u00a0Dabei wird nicht die gesamte Prostata behandelt, sondern nur die Krebsherde. Diese werden gezielt zerst\u00f6rt, wobei etwa Ultraschallwellen zum Einsatz kommen. Das heisst, der Tumor wird mit Hilfe von Medikamenten lichtempfindlich gemacht und danach bestrahlt, wobei er\u00a0 \u201everkocht\u201c oder einen \u201eK\u00e4lteschock\u201c erleidet und abstirbt. Umliegendes Gewebe wird bei diesen Verfahren geschont, weshalb auch die Nebenwirkungen geringer ausfallen. Geeignet sind fokale Therapien aber nur f\u00fcr Patienten mit lokalem Prostatakrebs. Es ist auch noch nicht abschlie\u00dfend gekl\u00e4rt, ob diese Therapien die gleiche Wirksamkeit aufweisen wie die radikale Prostatektomie und die Strahlentherapie.<\/p>\n<p><strong>Hormontherapie:<\/strong>\u00a0Diese Therapie zielt darauf ab, den Testosteronspiegel abzusenken (Testosteron f\u00f6rdert das Wachstum von Prostatakrebszellen) und somit das Fortschreiten der Krankheit \u2013 oft f\u00fcr viele Monate oder auch Jahre &#8211; zu hemmen. Eine Heilung ist dadurch allein nicht m\u00f6glich, aber diese Therapieform hat ihren Stellenwert beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom mit Metastasen, beim lokal fortgeschrittenen Prostatakarzinom (zus\u00e4tzlich zur Bestrahlung) oder beim fr\u00fchen Prostatakarzinom, wenn andere Therapien nicht in Frage kommen. Der Hormonentzug kann auch dazu beitragen, Symptome der Erkrankung zu lindern. Wichtig zu wissen ist auch, dass die Hormontherapie mit der Zeit an Wirkung verliert, sodass eine Therapieresistenz entsteht.<\/p>\n<p><strong>Chemotherapie:<\/strong>\u00a0Sie spielt beim Prostatakarzinom eine eher untergeordnete Rolle, da dieser Krebs nicht so empfindlich daf\u00fcr ist wie andere Tumoren. Sie kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn der Tumor bereits Metastasen gebildet hat und wird oft mit einer Hormontherapie kombiniert. Ein weiterer Nutzen der\u00a0<a title=\"Was passiert bei einer Chemotherapie?\" href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/ratgeber\/was-passiert-bei-einer-chemotherapie-6821\">Chemotherapie<\/a>\u00a0bei Prostatakrebs ist ihre Wirksamkeit bei tumor- und metastasenbedingten Symptomen wie etwa Schmerzen.<\/p>\n<p>Zudem wird gerade bei Prostatakrebs intensiv an weiteren Therapien geforscht, und es gibt zahlreiche neue Ans\u00e4tze und neue experimentelle Therapien, die oft erst in Studien erprobt werden. Ob und unter welchen Bedingungen diese f\u00fcr einzelne Patienten in Frage kommt, sollte man idealerweise mit den behandelnden \u00c4rzten besprechen.<\/p>\n<h2><strong>Prostatakrebs und Sexualit\u00e4t<\/strong><\/h2>\n<p>Die Erhaltung eines gesunden Sexuallebens w\u00e4hrend und nach einer Behandlung steht naturgem\u00e4\u00df im Fokus der meisten Patienten. Obschon neue Behandlungen wie nervenschonende Operationen oder eine schonende Bestrahlung diesem Wunsch nachkommen, kann die Erhaltung der Sexualfunktion bei bestimmten Behandlungsans\u00e4tzen problematisch sein. Besprechen Sie dies daher auch immer mit ihrem Arzt.<\/p>\n<h2><strong>Vorsorgeuntersuchungen<\/strong><\/h2>\n<p>\u00d6sterreichische Urologen empfehlen mit der Prostatakrebs-Vorsorge ab 45 Jahren zu beginnen. Bei M\u00e4nnern mit einem erh\u00f6hten famili\u00e4ren Risiko bereits ab 40 Jahren.<\/p>\n<p>Die Untersuchung umfasst die Tastuntersuchung (digitale rektale Untersuchung) durch den Arzt, die PSA-Bestimmung aus dem Blut sowie eine Ultraschalluntersuchung. Abh\u00e4ngig vom Ergebnis wird dann der n\u00e4chste Fr\u00fcherkennungstermin bestimmt.<\/p>\n<p>Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren:<a title=\"Krebs: Alle Vorsorgeuntersuchungen auf einen Blick\" href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/ratgeber\/krebs-alle-vorsorgeuntersuchungen-auf-einen-blick-6278\">\u00a0Krebs: Alle Vorsorgeuntersuchungen auf einen Blick<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":41,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[26,2457,2496,2411,1895,2455],"tags":[2462,216,587,790,75,649,589,2794,190,3226],"class_list":["post-5847","article","type-article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemeinmedizin","category-krankheit","category-nuklearmedizin","category-onkologie","category-radiologie","category-urologie","tag-krankheit","tag-krebs","tag-krebsvorsorge","tag-mann","tag-onkologie","tag-prostata","tag-prostatakarzinom","tag-prostatakrebs","tag-urologie","tag-urologie-und-andrologie"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/5847","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/41"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/5847\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15744,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/5847\/revisions\/15744"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5849"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5847"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5847"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5847"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}