{"id":5817,"date":"2021-11-09T10:50:07","date_gmt":"2021-11-09T09:50:07","guid":{"rendered":"https:\/\/staging.docfinder.farm\/ratgeber\/?post_type=article&#038;p=5817"},"modified":"2026-02-10T10:02:11","modified_gmt":"2026-02-10T09:02:11","slug":"non-hodgkin-lymphom-nhl","status":"publish","type":"article","link":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/non-hodgkin-lymphom-nhl\/","title":{"rendered":"Non-Hodgkin-Lymphom (NHL)"},"content":{"rendered":"<h2><strong>Was ist ein Non-Hodgkin-Lymphom?<\/strong><\/h2>\n<p>Unter der Bezeichnung Non-Hodgkin-Lymphome fasst man eine Reihe b\u00f6sartiger Erkrankungen des lymphatischen Systems zusammen. Zusammen mit dem&nbsp;<a title=\"Morbus Hodgkin \u2013 das Hodgkin-Lymphom\" href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/ratgeber\/morbus-hodgkin-das-hodgkin-lymphom-6342\">Hodgkin-Lymphom<\/a>&nbsp;stellen diese Erkrankungen die beiden gro\u00dfen Untergruppen der Lymphome dar, wobei alle Lymphomarten, bei denen es sich nicht um das Hodgkin-Lymphom handelt, unter dem Begriff Non-Hodgkin-Lymphome zusammengefasst werden. Non-Hodgkin-Lymphome sind also eine Gruppe von Krebserkrankungen, die oft Lymphknotenschwellungen als Hauptsymptom verursachen und die von Zellen des lymphatischen Systems ausgehen. Vereinfacht gesagt, kommt es bei dieser Erkrankung zu einer ungehemmten Teilung von bestimmten Blutzellen (Lymphozyten), die sich anreichern und andere Zellen verdr\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Wie schon der Name sagt, ist das lymphatische System kein einzelnes Organ, sondern \u00fcber den ganzen K\u00f6rper verteilt. Man versteht darunter alle Lymphbahnen und die lymphatischen Organe. Dazu z\u00e4hlen unter anderem die Lymphknoten, die Milz, die lymphatischen Gewebe im Magen-Darm-Trakt und im Rachen sowie die Thymusdr\u00fcse. Die Lymphknoten selbst befinden sich an vielen Stellen des K\u00f6rper, zum Beispiel in der Achselh\u00f6hle, in der Leiste, am Becken, im Nacken und im Bauchbereich. Ihre Aufgabe ist es, als Filterstation f\u00fcr das Gewebswasser zu fungieren und Zellen zu produzieren und zu lagern, die Infektionen im K\u00f6rper bek\u00e4mpfen. Diese Zellen \u2013 Lymphozyten \u2013 sind in zwei Gruppen eingeteilt: die B-Lymphozyten und die T-Lymphozyten. Erstere produzieren so genannte Antik\u00f6rper, die Krankheitserreger als \u201eFeinde\u201c erkennbar machen. Die T-Lymphozyten wiederum erkennen und zerst\u00f6ren unter anderem von Viren befallene K\u00f6rperzellen und Krebszellen. Non-Hodgkin-Lymphome entstehen durch eine Ver\u00e4nderung im Erbgut der Lymphozyten.<\/p>\n<p>Da das Lymphgewebe sich \u00fcber den ganzen K\u00f6rper erstreckt, k\u00f6nnen Non-Hodgkin-Lymphome \u00fcberall entstehen. Am h\u00e4ufigsten betroffen sind die Lymphknoten, es k\u00f6nnen aber auch andere Organe wie Lunge, Leber, Knochenmark oder Milz befallen sein.<\/p>\n<p>Experten unterscheiden verschiedene Formen von Non-Hodgkin-Lymphomen, die in zwei Hauptgruppen unterteilt werden: niedrigmaligne und hochmaligne Lymphome, wobei erstere relativ langsam wachsen und weniger Symptome verursachen, hochmaligne dagegen aggressiv sind und sich schnell im K\u00f6rper ausbreiten.<\/p>\n<p>Betroffen vom Non-Hodgkin-Lymphom sind vor allem \u00e4ltere Menschen. In den letzten Jahren ist die Zahl der Neuerkrankungen gestiegen, die Ursachen daf\u00fcr sind nicht bekannt.<\/p>\n<h2><strong>Ursachen und Risikofaktoren<\/strong><\/h2>\n<p>Die genauen Ursachen f\u00fcr die Entwicklung eines Non-Hodgkin-Lymphoms sind bis heute nicht ganz&nbsp; gekl\u00e4rt. Man vermutet, dass angeborene oder erworbene Besonderheiten des Immunsystems und bestimmte Virusinfektionen Einfluss darauf haben \u2013 ebenso wie langj\u00e4hriger Tabakkonsum, starkes&nbsp;<a title=\"Adipositas \u2013 Fettleibigkeit\" href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/ratgeber\/adipositas-fettleibigkeit-6262\">\u00dcbergewicht&nbsp;<\/a>und angeborene Genvariationen. Zudem nimmt man an, dass das Erkrankungsrisiko durch radioaktive Strahlung sowie eine&nbsp;<a title=\"Was passiert bei einer Chemotherapie?\" href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/ratgeber\/was-passiert-bei-einer-chemotherapie-6821\">Chemotherapie<\/a>&nbsp;steigen kann.<\/p>\n<p>Als gesichert gilt, dass das Epstein-Barr-Virus (EBV), der Erreger des&nbsp;<a title=\"Pfeiffersches Dr\u00fcsenfieber \u2013 Definition, Ursache, Behandlung\" href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/ratgeber\/pfeiffersches-druesenfieber-definition-ursache-behandlung-3855\">Pfeifferschen Dr\u00fcsenfiebers&nbsp;<\/a>zur Entwicklung eines Non-Hodgkin-Lymphoms beitragen kann. Es gibt jedenfalls einen nachgewiesenen Zusammenhang zwischen EBV und der Erkrankung am Burkitt-Lymphom, einem hochmalignen Non-Hodgkin-Lymphom. Ebenso wei\u00df man, dass eine Infektion mit&nbsp;<a title=\"Gastritis: Erkennen und Behandeln\" href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/ratgeber\/gastritis-erkennen-und-behandeln-1224\">Helicobacter pylori&nbsp;<\/a>Bakterien die Entstehung eines MALT-Lymphoms (Extranodales-Marginalzonen-Lymphom) des Magens beg\u00fcnstigt. Als Risikofaktoren diskutiert werden weiters andere Virusinfektionen wie&nbsp;<a title=\"HIV \/ Aids \u2013 Definition, \u00dcbertragung, Verlauf, Therapie\" href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/ratgeber\/hiv-aids-3828\">HIV<\/a>, das Humane T-lymphotrope Virus (HTLV) und das&nbsp;<a title=\"Hepatitis (Leberentz\u00fcndung)\" href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/ratgeber\/hepatitis-leberentzuendung-5833\">Hepatitis-B-Virus&nbsp;<\/a>(HBV).<\/p>\n<p>Weiters k\u00f6nnen eine Immunschw\u00e4che (angeboren oder durch eine HIV-Infektion oder eine immunsuppressive Behandlung) sowie einige seltene Autoimmunerkrankungen das Risiko erh\u00f6hen, und nicht zuletzt haben Kinder oder Geschwister von Betroffenen ein gr\u00f6\u00dferes Risiko, selbst ein Non-Hodgkin-Lymphom zu entwickeln. M\u00e4nner erkranken etwas h\u00e4ufiger als Frauen am Non-Hodgkin-Lymphom.<\/p>\n<h2><strong>Nieder- und hoch-maligne Formen<\/strong><\/h2>\n<p>Es gibt verschiedene Formen von Non-Hodgkin-Lymphomen, die je nach ihren Eigenschaften, der B\u00f6sartigkeit (Malignit\u00e4t), der Wachstumsgeschwindigkeit und Ausbreitungsart in zwei Hauptgruppen unterteilt werden:<\/p>\n<ul>\n<li>Niedrigmaligne Lymphome wachsen relativ langsam und verursachen weniger Symptome als hochmaligne. Dazu z\u00e4hlen unter anderen die&nbsp;<a title=\"Leuk\u00e4mie \u2013 Definition, Formen, H\u00e4ufigkeit, Behandlung\" href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/ratgeber\/leukaemie-4297\">chronisch lymphatische Leuk\u00e4mie<\/a>&nbsp;(CLL), die Haarzellleuk\u00e4mie, der Morbus Waldenstr\u00f6m, die Keimzentrumslymphome, Lymphome des Magens (MALT-Lymphom) und der Haut (kutanes T-Zell-Lymphom).<\/li>\n<li>Hochmaligne Lymphome wachsen schnell, sind aggressiv, verursachen mehr Symptome und f\u00fchren unbehandelt rasch zum Tod. Dazu z\u00e4hlen das diffus gro\u00dfzellige B-Zell-Lymphom und das Burkitt-Lymphom.<\/li>\n<\/ul>\n<h2><strong>Stadieneinteilung<\/strong><\/h2>\n<p>Es git verschiedene Stadieneinteilungen, nach der einfachsten und auch oft gebr\u00e4uchlichen (Stadieneinteilung nach Ann Arbor) werden vier Stadien unterschieden:<\/p>\n<ul>\n<li>Stadium I: eine einzige Lymphknotenregion ist befallen<\/li>\n<li>Stadium II: zwei oder mehr Lymphknotenregionen sind befallen, aber nur auf derselben Seite des Zwerchfells, also nur im Brustraum oder nur im Bauchraum<\/li>\n<li>Stadium III: Lymphknotenregionen auf beiden Seiten des Zwerchfells sind befallen<\/li>\n<li>Stadium IV: Es sind bereits Organe oder Gewebe au\u00dferhalb des lymphatischen Systems befallen, zum Beispiel die Leber oder Knochen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Kenntnis des Stadiums der Erkrankung ist auch wichtig f\u00fcr die Festlegung der entsprechenden Therapie, denn Patienten mit nur einer befallenen Lymphknotenregion werden anders behandelt als solche, bei denen bereits Organe au\u00dferhalb des lymphatischen Systems betroffen sind.<\/p>\n<h2><strong>Symptome des Non-Hodgkin-Lymphoms<\/strong><\/h2>\n<p>Je nachdem, um welche Art von Lymphom es sich handelt und wo im K\u00f6rper es sich befindet, kann die Erkrankung viele verschiedene Symptome hervorrufen. Dazu z\u00e4hlen in erster Linie vergr\u00f6\u00dferte Lymphknoten, die in der Regel keine Schmerzen verursachen und schlecht verschiebbar sind. (Achtung: geschwollene Lymphknoten treten auch bei schweren&nbsp;<a title=\"Grippaler Infekt (Erk\u00e4ltung, Verk\u00fchlung, Akute Rhinopharyngitis)\" href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/ratgeber\/grippaler-infekt-erkaeltung-verkuehlung-akute-rhinopharyngitis-62\">Erk\u00e4ltungen<\/a>&nbsp;bzw. Infektionen auf. In diesem Fall sind sie druckempfindlich und verschiebbar.) Wenn sich die Erkrankung au\u00dferhalb von Lymphknoten in anderen Organen ausgebreitet hat, kann es ebenfalls zu Beschwerden kommen. Das sind je nach Befall ganz unterschiedliche Symptome wie etwa Knochenschmerzen und -br\u00fcche bei Befall der Knochen oder ein Druckgef\u00fchl im Oberbauch bei Leberbefall.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem k\u00f6nnen zus\u00e4tzlich so genannte B-Symptome auftreten. Das sind vor allem Fieber ohne erkennbare Ursache, starker Nachtschwei\u00df und ungewollte Gewichtsabnahme von mehr als zehn Prozent K\u00f6rpergewicht innerhalb von sechs Monaten. Diese B-Symptomatik kann auch andere Ursachen haben, aber wenn solche Beschwerden \u00fcber mehr als vier Wochen beobachtet werden, sollte man sich in jedem Fall zur Abkl\u00e4rung an einen Arzt wenden.<\/p>\n<h2><strong>Diagnose &#8211; Lymphdr\u00fcsenkrebs<\/strong><\/h2>\n<p>Die Diagnose erfolgt \u00fcber ein ausf\u00fchrliches Anamnesegespr\u00e4ch und Tastuntersuchungen. Im n\u00e4chsten Schritt erfolgen Blut- und immunhistochemische Untersuchungen. Die endg\u00fcltige Diagnose liefern Gewebeproben (Biopsien) der(s) Lymphknoten(s) oder anderer K\u00f6rperstellen wie z.B. der Haut.<\/p>\n<h2><strong>Behandlungsm\u00f6glichkeiten<\/strong><\/h2>\n<p>Da Non-Hodgkin-Lymphome eine Vielzahl von verschiedenen Erkrankungen umfassen, gibt es auch gro\u00dfe Unterschiede in der Behandlung. Was all diese Erkrankungen gemeinsam haben, ist, dass sie systemische Erkrankungen sin &#8211; aus diesem Grund&nbsp;sind Operationen nicht sinnvoll, denn Lymphzellen breiten sich schnell im K\u00f6rper aus und wachsen an anderer Stelle weiter. Auch eine alleinige&nbsp;<a title=\"Wie funktioniert eine Strahlentherapie?\" href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/ratgeber\/wie-funktioniert-eine-strahlentherapie-7033\">Strahlentherapie&nbsp;<\/a>ist meistens nicht sinnvoll. Damit ist die&nbsp;<a title=\"Was passiert bei einer Chemotherapie?\" href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/ratgeber\/was-passiert-bei-einer-chemotherapie-6821\">Chemotherapie<\/a>&nbsp;die wichtigste Therapiema\u00dfnahme, die aber der Erkrankung, dem Alter und dem Allgemeinzustand des Patienten angepasst werden muss.<\/p>\n<p>Bei&nbsp;<strong>niedrig-malignen<\/strong>&nbsp;Non-Hodgkin-Lymphomen brauchen die Patienten in vielen F\u00e4llen \u00fcber Jahre hinweg keine Behandlung, m\u00fcssen aber engmaschig beobachtet werden. Man spricht hier von der Watch and Wait Strategie und beginnt eine Therapie erst dann, wenn der oder die Betroffene auch Symptome sp\u00fcrt. Ist das der Fall, so besteht die Standardtherapie aus einer Kombination aus Chemotherapie und einem Antiko\u0308per (dieser richtet sich direkt gegen Krebszellen und zerst\u00f6rt sie). Tatsache bei niedrig-malignen Lymphomen ist aber auch, dass es in vielen F\u00e4llen zu einem R\u00fcckfall kommt und dass erneut eine Chemotherapie bzw. hochdosierte Chemotherapie kombiniert mit einer Stammzellentransplantation durchgef\u00fchrt werden muss. Niedrig-maligne Lymphome gelten als unheilbar, aber viele Patienten k\u00f6nnen damit gut und beschwerdefrei leben.<\/p>\n<p>Bei&nbsp;<strong>hoch-malignen<\/strong>&nbsp;Lymphomen versucht man, durch eine rasche und intensive Therapie eine anhaltende Remission und m\u00f6glichst eine Heilung zu erzielen. Standard ist hier die Chemotherapie oder eine Kombination von Chemotherapie mit einem Antik\u00f6rper. In bestimmten F\u00e4llen ist auch eine lokale Nachbestrahlung sinnvoll. Bei einem R\u00fcckfall kommt bei jungen Patienten in erster Linie eine Hochdosis-Chemotherapie mit Stammzelltransplantation in Betracht.<\/p>\n<p>Als neue Behandlungsoption kommen Immun- und CAR-T-Zelltherapien zum Einsatz.&nbsp;Im Fall einer Immuntherapie wird die Funktion von&nbsp;Immunzellen gest\u00e4rkt, so dass diese Krebszellen besser erkennen und eliminieren k\u00f6nnen. Bei der CAR-T-Stammzelltherapie, einer technisch sehr aufwendigen Behandlung, werden eigene K\u00f6rperzellen gentechnisch so ver\u00e4ndert, dass sie der Grunderkrankung entgegenwirken. Neuere Behandlungen bei \u00e4lteren Patienten sehen auch eine Therapie mit Signalweg-Inhibitoren, die die Kommunikation von Krebszellen blockieren, vor.<\/p>\n<p>Idealerweise erfolgt die Behandlung des Non-Hodgkin-Lymphoms an spezialisierten h\u00e4matologischen Kliniken, da diese \u00fcber die gr\u00f6\u00dfte Erfahrung verf\u00fcgen und auch neue Behandlungskonzepte ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n","protected":false},"author":17,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[26,2436,2417,2422,2448,2457,2496,2411,1895],"tags":[710,260,3237,616,1279,274,75],"class_list":["post-5817","article","type-article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemeinmedizin","category-geriatrie","category-haematologie","category-immunologie","category-innere-medizin","category-krankheit","category-nuklearmedizin","category-onkologie","category-radiologie","tag-haematologie","tag-immunologie","tag-innere-medizin-u-haematologie-u-internistische-onkologie","tag-lymphdrusenkrebs","tag-non-hodgkin-lymphom","tag-nuklearmedizin","tag-onkologie"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/5817","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/17"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/5817\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9839,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/5817\/revisions\/9839"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5818"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5817"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5817"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5817"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}