{"id":2510,"date":"2021-03-05T06:00:37","date_gmt":"2021-03-05T06:00:37","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/ratgeber\/article\/adipositas-fettleibigkeit\/"},"modified":"2024-02-13T13:12:58","modified_gmt":"2024-02-13T12:12:58","slug":"adipositas-fettleibigkeit","status":"publish","type":"article","link":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/adipositas-fettleibigkeit\/","title":{"rendered":"Adipositas &#8211; Fettleibigkeit"},"content":{"rendered":"<h2>Was versteht man unter Adipositas?<\/h2>\n<p>Unter Adipositas versteht man krankhaftes \u00dcbergewicht. Es handelt sich dabei um eine chronische, aber behandelbare Erkrankung, die durch ein \u00dcberma\u00df an K\u00f6rperfett gekennzeichnet ist und die zahlreiche Folgeerkrankungen beg\u00fcnstigt.<\/p>\n<p>\u00dcbergewicht und Adipositas betreffen weltweit rund eine Milliarde Menschen; auch Kinder und Jugendliche sind zunehmend betroffen. Die Erkrankung wird durch Lebensstil-, hormonelle, genetische und umweltbedingte Faktoren verursacht und ist weit mehr als ein kosmetisches Problem. Krankhaftes \u00dcbergewicht ist durch ein \u00dcberma\u00df an K\u00f6rperfett gekennzeichnete chronische Erkrankung und erh\u00f6ht erheblich die Wahrscheinlichkeit, dass Betroffene eine Folgeerkrankung wie <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/ratgeber\/diabetes-1191\">Diabetes mellitus Typ 2<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/ratgeber\/herzinfarkt-4822\">Herzinfarkt<\/a>,<a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/ratgeber\/schlaganfall-4879\"> Schlaganfall<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/ratgeber\/bluthochdruck-2806\">hohen Blutdruck<\/a>, Erkrankungen des Bewegungsapparats und Krebserkrankungen wie Dickdarm-, Prostata-, Nieren-, Gallenblasen- oder <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/ratgeber\/themenschwerpunkt-brustkrebs-2947\">Brustkrebs<\/a> entwickeln. Davon abgesehen leiden adip\u00f6se Menschen aufgrund ihrer verminderten k\u00f6rperlichen Leistungsf\u00e4higkeit unter Lebensqualit\u00e4tseinbu\u00dfen und nicht zuletzt auch oft unter massiver Stigmatisierung, was wiederum zu <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/ratgeber\/depression-symptome-ursachen-selbsthilfe-1209\">Depressionen<\/a>, Angst und Minderwertigkeitsgef\u00fchlen f\u00fchren kann.<\/p>\n<h2>Die Berechnung von (krankhaftem) \u00dcbergewicht<\/h2>\n<p>Adipositas ist mehr als \u00dcbergewicht und l\u00e4sst sich \u00fcber den so genannten Body-Mass-Index (BMI) berechnen. Die Formel daf\u00fcr lautet:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5071\" src=\"https:\/\/assets-ratgeber.docfinder.farm\/uploads\/Bildschirmfoto-2021-09-23-um-12.43.50-1.png\" alt=\"\" width=\"301\" height=\"129\"><\/p>\n<p>Liegt der BMI zwischen 25 und 30 so spricht man von \u00dcbergewicht oder Pr\u00e4adipositas.<\/p>\n<p>Liegt der BMI \u00fcber 30, so liegt krankhaftes \u00dcbergewicht oder Adipositas vor.<\/p>\n<p>Liegt der BMI \u00fcber 40, so ist sehr starke krankhafte Fettleibigkeit oder Adipositas per magna gegeben.<\/p>\n<p>Neben dem BMI ist f\u00fcr die Feststellung von \u00dcbergewicht auch die Beurteilung der Fettverteilung wichtig. Gesundheitlich besonders ung\u00fcnstig ist Fett in der Bauchregion. Mediziner sprechen hier von viszeralem Fett, das sich nicht nur unter der Haut, sondern auch rund um die Organe sammelt und Botenstoffe freisetzt, die sich etwa auf den Blutdruck auswirken, die Freisetzung des Hormons Insulin beeinflussen und Entz\u00fcndungen ausl\u00f6sen k\u00f6nnen. Viszerales Fett beg\u00fcnstigt die Entstehung von Erkrankungen wie Diabetes und das Risiko f\u00fcr Herzinfarkt und Schlaganfall. Eine Faustregel in diesem Zusammenhang lautet, dass bei M\u00e4nnern ein Bauchumfang von \u00fcber 94 cm als riskant gilt, bei Frauen einer von \u00fcber 80 cm.<\/p>\n<h2>Wen trifft die Erkrankung?<\/h2>\n<p>Die Ursachen von Adipositas sind sehr vielf\u00e4ltig und von mehreren Faktoren mitbestimmt. Nat\u00fcrlich ist grundlegend, dass eine hohe Energiezufuhr bei geringem Verbrauch dazu f\u00fchrt, dass \u00fcbersch\u00fcssige Energie in Form von Fett im K\u00f6rper eingelagert wird, und es ist auch eine Tatsache, dass adip\u00f6se Menschen sich oft zu fett- und insgesamt zu kalorienreich ern\u00e4hren und auch h\u00e4ufig viel zu wenig Bewegung machen. Dazu kommt die st\u00e4ndige Verf\u00fcgbarkeit von Essen in unserer Gesellschaft und die verbreitete Tendenz, gegen Stress und Frust \u201eanzuessen\u201c. Das hei\u00dft aber nicht, dass adip\u00f6se Menschen selbst an ihrem \u00dcbergewicht schuld sind, denn auch die genetische Veranlagung, Stress, bestimmte Erkrankungen und Medikamente spielen eine Rolle bei der Entwicklung von Adipositas.<\/p>\n<p><strong>&#8211; Genetische Faktoren:<\/strong> Der BMI eines Menschen ist in hohem Ma\u00df genetisch bedingt. Das wei\u00df man aus Zwillingsstudien sowie aus Untersuchungen an adoptierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die gezeigt haben, dass der BMI dieser Menschen wesentlich enger mit dem BMI ihrer biologischen Eltern oder Geschwister assoziiert ist als mit dem BMI ihrer Adoptiveltern. Zudem ist unter anderem genetisch bedingt, dass der Energieverbrauch eines Menschen geringer ist als der von anderen. Manche Studien haben auch Hinweise darauf gebracht, dass ein gesteigertes Hungergef\u00fchl genetisch bedingt sein kann. Dabei spielen wahrscheinlich bestimmte Hirnregionen, speziell der Hypothalamus, in dem sich das Esszentrum und das S\u00e4ttigungszentrum befinden, eine Rolle.<\/p>\n<p><strong>&#8211; Fehlende Bewegung:<\/strong> Bewegungsmangel kennzeichnet unsere Gesellschaft, in der immer mehr Menschen sitzenden Berufen nachgehen und in der Freizeit oft viele Stunden auf der Couch oder vor dem Computerbildschirm verbringen. Solche Muster beginnen h\u00e4ufig schon in der Kindheit, und tats\u00e4chlich gibt es einen Zusammenhang zwischen Bewegungsmangel in jungen Jahren und \u00dcbergewicht mit all seinen Folgen im sp\u00e4teren Leben.<\/p>\n<p><strong>&nbsp;&#8211; Falsche Ern\u00e4hrung:<\/strong> Fetthaltige Fertiggerichte, zuckerreiche Getr\u00e4nke, Zwischendurch-Snacks statt Obst und Gem\u00fcse und ein st\u00e4ndiges \u00dcberangebot an Lebensmitteln tragen dazu bei, dass immer mehr Menschen mehr essen als notwendig und adip\u00f6s werden.<\/p>\n<p><strong>&#8211; Stress:<\/strong> Zeitdruck, psychischer Stress und Frust-Situationen lassen oft zu rasch verfu\u0308gbarem Fastfood greifen, und viele Gestresste essen zu hastig energiedichte Lebensmittel, ohne ein S\u00e4ttigungsgef\u00fchl abzuwarten. Am Ende dieser Spirale stehen nicht selten manifeste Essst\u00f6rungen.<\/p>\n<p><strong>&nbsp;&#8211; Erkrankungen:<\/strong> Manche Erkrankungen wie die Binge-Eating-Disorder-St\u00f6rung, bei der Betroffene immer wieder exzessive Essanf\u00e4lle haben, im Laufe derer sie enorme Nahrungsmengen verschlingen, k\u00f6nnen zu Adipositas f\u00fchren. Weitere m\u00f6gliche Ursachen f\u00fcr Adipositas sind in diesem Zusammenhang eine Unterfunktion der Schilddr\u00fcse oder das Cushing-Syndrom, bei dem ein zu hoher Cortisolspiegel im Blut infolge von Medikamenten oder \u00dcberproduktion in den Nebennieren vorliegt.<\/p>\n<p><strong>&#8211; Medikamente:<\/strong> Einige Medikamente beg\u00fcnstigen die Gewichtszunahme. Dazu z\u00e4hlen beispielsweise Kortison, Lithium, bestimmte Antidepressiva und Neuroleptika. Zu einer echten Adipositas kommt es aber in der Regel erst dann, wenn weitere \u00dcbergewicht beg\u00fcnstigende Faktoren hinzukommen.<\/p>\n<h2>Wie l\u00e4sst sich Adipositas behandeln?<\/h2>\n<p>Bei der Therapie des krankhaften \u00dcbergewichts geht es darum, das K\u00f6rpergewicht dauerhaft zu reduzieren. Damit sinkt auch das Risiko von gef\u00e4hrlichen Folgeerkrankungen, die Lebensqualit\u00e4t steigt wieder, und Betroffene leiden nicht mehr unter Stigmatisierung. Welche Behandlung f\u00fcr den Einzelnen sinnvoll ist, h\u00e4ngt vom Schweregrad der Adipositas und den individuellen Risikofaktoren und Begleiterkrankungen ab. Au\u00dferdem sollten bei der Therapie der Adipositas das Alter der Patienten und ihre pers\u00f6nlichen W\u00fcnsche ber\u00fccksichtigt werden. Idealerweise sollen Betroffene durch ein multidisziplin\u00e4res Team begleitet werden, in dem Allgemeinmediziner, Ern\u00e4hrungsberaterinnen, eventuell Internisten, Psychologinnen und Physiotherapeuten zusammen mit den Patienten an einem umfassenden Lebensstil\u00e4nderungsplan arbeiten. Auch die Teilnahme an Selbsthilfegruppen hat sich f\u00fcr viele Betroffene als g\u00fcnstig erwiesen.<\/p>\n<h2>&nbsp;Was Betroffene brauchen<\/h2>\n<ul>\n<li><strong>&nbsp;Lebensstil-Intervention und Verhaltenstherapie:<\/strong> Hier geht es um eine Anpassung der Ern\u00e4hrungsgewohnheiten, k\u00f6rperliches Training und psychologisch-psychotherapeutische Betreuung.<\/li>\n<li><strong>\u00c4nderung der Ern\u00e4hrungsgewohnheiten:<\/strong> Da viele Patienten, die unter Adipositas leiden, die Gef\u00fchle von Hunger und S\u00e4ttigung, durch die man normalerweise die Nahrungsaufnahme kontrollieren kann, nicht mehr kennen, geht es im ersten Schritt um eine Wiederherstellung des Empfindens von Hunger und Sattheit. Erzielen kann man das durch einfache Ma\u00dfnahmen wie Esspausen f\u00fcr vier bis f\u00fcnf Stunden nach einer Mahlzeit oder das Achten auf die Ger\u00e4usche eines leeren Magens. Wichtig und zielf\u00fchrend sind weiters zum Beispiel das Anrichten von kleineren Portionen, h\u00e4ufiges Kauen und langsames und bewusstes Essen ohne Ablenkung. Grundsa\u0308tzlich sollen energiedichte und fettreiche Nahrungsmittel und Zucker, raffinierte Kohlenhydrate und S\u00fc\u00dfgetr\u00e4nke vermieden bzw. eingeschr\u00e4nkt und der Anteil an Gem\u00fcse an der Nahrung erh\u00f6ht werden. Viele Experten empfehlen eine mediterrane Di\u00e4t mit einem hohen Anteil an Gem\u00fcse, Fr\u00fcchten, komplexen Kohlehydraten und mehrfach&nbsp; unges\u00e4ttigten Fetts\u00e4uren, die auch das kardiovaskul\u00e4re Risiko senken kann.<\/li>\n<li><strong>K\u00f6rperliches Training:<\/strong> Bewegung ist eine der wichtigsten Komponenten, wenn es ums Abnehmen geht. Experten empfehlen mindesten 150 Minuten aerobe k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t pro Woche. Das erzielt man zum Beispiel beim Gehen mit einem Tempo von f\u00fcnf bis sechs Kilometern pro Stunde. Andere, f\u00fcr adip\u00f6se Menschen gut geeignete Sportarten sind zum Beispiel Nordic Walking, Wandern, Radfahren, Schwimmen oder Aquagymnastik. Dieses Ausdauertraining kann man mit moderatem Krafttraining kombinieren, bei dem zumindest zweimal w\u00f6chentlich in acht bis zehn \u00dcbungen die gro\u00dfen Muskelgruppen aktiviert werden sollen. Beides erh\u00f6ht nicht nur den Energieverbrauch, sondern f\u00fchrt auch zu einer Verbesserung der Insulinsensitivit\u00e4t und hilft vor allem Patienten mit metabolischem Syndrom bzw. Diabetes mellitus.<\/li>\n<li><strong>Psychologisch-psychotherapeutische Behandlung:<\/strong> Dabei kommt vielfach Verhaltenstherapie zum Einsatz. Ziel ist, Verhaltensweisen, die zum Entstehen der Adipositas gef\u00fchrt haben und zur Erhaltung der Krankheit beitragen, zu erkennen und zu ver\u00e4ndern. Dazu geh\u00f6rt zum Beispiel die gezielte Beobachtung des eigenen Ess-, Bewegungs- und Einkaufsverhaltens oder das Erlernen des Umgangs mit R\u00fcckf\u00e4llen w\u00e4hrend des Versuchs abzunehmen. In der Verhaltenstherapie werden Zielvereinbarungen zwischen Patient und Behandlerin getroffen \u2013 auch um unrealistische Behandlungsziele und Erwartungen auszuschlie\u00dfen.<\/li>\n<li><strong>Medikament\u00f6se Therapie:<\/strong> In bestimmten F\u00e4llen kann bei Adipositas auch eine zus\u00e4tzliche Behandlung mit Medikamenten durchgef\u00fchrt werden. Das geschieht in der Regel aber erst, wenn Betroffene mit einer Umstellung der Ern\u00e4hrung und mehr Bewegung allein nicht ausreichend abnehmen k\u00f6nnen, wenn der BMI des Patienten \u2265 30kg\/m2 betr\u00e4gt, oder wenn der BMI \u2265 27kg\/m2 betr\u00e4gt und der Patient zumindest unter einer durch die Adipositas hervorgerufenen Begleiterkrankung wie Pr\u00e4diabetes, Diabetes Typ 2, Bluthochdruck oder Schlaf-Apnoe-Syndrom leidet. Die Behandlung mit Medikamenten erfolgt immer zusammen mit dem Basisprogramm zur Lebensstil\u00e4nderung, und der Therapieerfolg muss \u00fcberpr\u00fcft werden, um die weitere Verordnung des entsprechenden Medikaments rechtfertigen zu k\u00f6nnen. Antiadip\u00f6se Medikamente sollten nicht in der Schwangerschaft, w\u00e4hrend der Stillzeit oder in der Kindheit angewendet werden. Derzeit stehen in \u00d6sterreich drei medikament\u00f6se Therapieoptionen zur Verf\u00fcgung: der Lipasehemmer Orlistat, der Glucagon-like-Peptide-1-Rezeptor-Agonist Liraglutid und ein Kombinationspr\u00e4parat aus dem Opioidantagonisten Naltrexon und dem Antidepressivum Bupropion.<\/li>\n<li><strong>Chirurgische Ma\u00dfnahmen:<\/strong> Mithilfe der so genannten Bariatrischen Chirurgie kann es je nach Operationsmethode gelingen, 50 bis 80 Prozent des \u00fcbersch\u00fcssigen Gewichts oder zehn bis 20 BMI-Einheiten zu reduzieren. Methoden sind der Y-Roux-Magenbypass, der Omega-Loop-Bypass, die Sleeve Gastrectomy (Schlauchmagen) und eine Kombination aus den beiden letzteren. So ein Eingriff kommt dann in Frage, wenn konventionelle Therapien fehlgeschlagen sind und ein BMI \u2265 40kg\/m2 oder ein BMI \u2265 35kg\/m2 bei gleichzeitigem Vorliegen von adipositasassoziierten Erkrankungen gegeben ist. Die Patienten m\u00fcssen umfassend aufgekl\u00e4rt werden und sich dessen bewusst sein, dass damit auch eine drastische Umstellung der Essgewohnheiten und eine lebenslange postoperative Nachsorge verbunden sind, und dass es bei Nichteinhaltung der di\u00e4tischen Empfehlungen zu Komplikationen kommen kann. Bariatrische Eingriffe sollten nur in hochspezialisierten Zentren durchgef\u00fchrt werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":17,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[26,25,2490,2831,2457],"tags":[580,581,582,187,182,583,584,71,292,268,403,437],"class_list":["post-2510","article","type-article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemeinmedizin","category-chirurgie","category-endokrinologie-und-diabetologie","category-ernaehrung","category-krankheit","tag-adipositas","tag-adipositas-per-magna","tag-body-mass-index","tag-chirurgie","tag-ernahrung","tag-fettleibigkeit","tag-fettsucht","tag-gastroenterologie","tag-interne-medizin","tag-kardiologie","tag-lebensstil","tag-ubergewicht"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/2510","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/17"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/2510\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9638,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/2510\/revisions\/9638"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2511"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2510"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2510"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2510"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}