{"id":2495,"date":"2021-02-17T07:35:31","date_gmt":"2021-02-17T07:35:31","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/ratgeber\/article\/corona-langzeitfolgen-long-covid\/"},"modified":"2023-02-16T22:32:09","modified_gmt":"2023-02-16T21:32:09","slug":"corona-langzeitfolgen-long-covid","status":"publish","type":"article","link":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/corona-langzeitfolgen-long-covid\/","title":{"rendered":"Corona Langzeitfolgen &#8211; Long Covid"},"content":{"rendered":"<p>Im Kampf gegen die Corona-Pandemie liegt derzeit das Hauptaugenmerk auf den Impfstoffen und der Erforschung neuer Virus-Varianten. Doch nach Einsch\u00e4tzung vieler Gesundheitsexperten sind Forschungen \u00fcber die langfristigen Folgen mancher Corona-Infektionen, die unter dem Schlagwort &#8220;Long Covid&#8221; zusammengefasst werden, genauso wichtig.<\/p>\n<h2>&#8220;Long Covid&#8221;<\/h2>\n<p>Bezeichnenderweise gibt es noch keinen offiziellen Namen f\u00fcr das Auftreten von Langzeitfolgen nach einer Corona-Infektion &#8211; obwohl Millionen Menschen unter ihnen leiden, chronisch m\u00fcde sind oder ihnen rasch die Luft ausgeht. Die WHO spricht vorerst von einer &#8220;Post-Covid-Verfassung&#8221;, aber auch Begriffe wie post-akutes Covid-Syndrom werden verwendet.<\/p>\n<blockquote><p>&#8220;Es ist ein Zustand, der einer weitergehenden Beschreibung bedarf, ein weitergehendes Verst\u00e4ndnis, wie viele betroffen sind und wodurch er verursacht wird&#8221;, mahnt auch US-Intensivmedizinerin Janet Diaz, anl\u00e4sslich einer WHO-Konferenz zum Thema.<\/p><\/blockquote>\n<h2>Die Risikogruppen<\/h2>\n<p>Studien aus Gro\u00dfbritannien und anderen L\u00e4ndern legen nahe, dass etwa jeder Dritte nach einer Ansteckung mit SARS-CoV-2 noch mindestens einen Monat sp\u00e4ter unter Symptomen leidet. W\u00e4hrend bei der akuten Corona-Infektion alte Menschen und Patienten mit Vorerkrankungen besonders gef\u00e4hrdet sind, stellt sich die Lage bei Long Covid anders dar: Die Langzeitfolgen treffen Menschen mit unterschiedlicher Schwere der Covid-19-Erkrankung und offenbar auch j\u00fcngere Menschen, darunter Kinder. An Long Covid leiden sogar Personen, bei denen die Infektion asymptomatisch verlaufen ist. Generell aber zeigt sich, dass Frauen h\u00e4ufiger betroffen sind als M\u00e4nner und als weitere Risikofaktoren haben sich bestimmte Vorerkrankungen, ein h\u00f6heres Lebensalter und ein h\u00f6herer Body-Mass-Index erwiesen.<\/p>\n<h2>Studienergebnisse an nicht hospitalisierten Patienten<\/h2>\n<p>Ein Team von \u00c4rzten und Epidemiologen der Uni Genf und der Genfer Universit\u00e4tskliniken (HUG) beobachtete insgesamt 669 Covid-19-Patienten, die nicht im Spital waren. Demnach versp\u00fcrten 33 Prozent nach sechs Wochen noch immer ein oder mehrere Symptome: 14 Prozent berichteten \u00fcber M\u00fcdigkeit, neun Prozent \u00fcber Kurzatmigkeit und zw\u00f6lf Prozent \u00fcber Geruchs- und Geschmacksverlust. Sechs Prozent litten nach wie vor unter Husten und drei Prozent hatten anhaltende Kopfschmerzen.<\/p>\n<p>In dieser und weiteren Studien wurden auch kognitive und neurologische Beeintr\u00e4chtigungen genannt: etwa Merkst\u00f6rungen, Ged\u00e4chtnisprobleme (\u201eGehirnnebel\u201c) und Wortfindungsst\u00f6rungen. Symptome wie pl\u00f6tzliches Erbrechen, starker Schwindel, Angst und Depression werden ebenfalls als Langzeitfolgen gewertet. In zahlreichen Studien sollen die Patienten nun weiterhin beobachtet werden, um Aussagen dar\u00fcber zu gewinnen, was &#8220;long&#8221; bei Long-Covid tats\u00e4chlich bedeutet.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich zu den physischen Einschr\u00e4nkungen h\u00e4tten sich die Patienten sehr verunsichert gezeigt, so Studienleiterin Mayssam Nehme vom HUG laut Aussendung der Uni Genf. Sie fragten sich, wann und ob die Symptome wieder abklingen w\u00fcrden. &#8220;Auch ohne eine klare medizinische Antwort ist es nach dem heutigen Wissensstand wichtig, besorgte Patienten zu begleiten und ihnen zuzuh\u00f6ren&#8221;, so die Medizinerin. Um die Betroffenen besser behandeln zu k\u00f6nnen, muss auch erforscht werden, ob die Langzeitfolgen durch das Virus selbst ausgel\u00f6st werden oder durch die Immunantwort des K\u00f6rpers auf das Virus.<\/p>\n<h3>Die h\u00e4ufigsten Langzeitfolgen auf einen Blick:<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/https:\/\/www.docfinder.at\/ratgeber\/chronisches-erschoepfungssyndrom-chronisches-fatigue-syndrom-6189\">Fatigue (extreme M\u00fcdigkeit)<\/a><br \/>\nKurzatmigkeit<br \/>\nHusten<br \/>\nGelenksschmerzen<br \/>\nSchmerzen im Brustbereich<\/p>\n<h3>Weitere Symptome inkludieren:<\/h3>\n<p>Muskel- und\/oder Kopfschmerzen<br \/>\nSchneller Herzschlag (Herzrasen)<br \/>\nVerlust des Geruch- und Geschmackssinns<br \/>\nGed\u00e4chtnis- und Konzentrationsprobleme<br \/>\nSchlafst\u00f6rungen<br \/>\nR\u00f6tungen oder Haarverlust<\/p>\n<h2>Organspezifische Langzeitfolgen<\/h2>\n<p>Zu den Langzeitfolgen z\u00e4hlen auch organspezifische Beeintr\u00e4chtigungen nach erfolgter SARS-CoV-2-Infektion. Speziell bei Patienten, die hospitalisiert waren oder sogar intensivmedizinisch betreut wurden. Berichtet wird \u00fcber Sch\u00e4den an Herz, Lunge und Gehirn. Wie viele Menschen noch Wochen und Monate mit den Langzeitfolgen von Corona zu k\u00e4mpfen haben, dar\u00fcber geben Studiendaten derzeit nur beschr\u00e4nkt Auskunft. Sch\u00e4tzungen gehen von zehn bis 20 Prozent aus. Bereits vorhandene Daten h\u00e4ngen auch sehr vom Untersuchungszeitraum und der Art der Symptomerhebung ab.<\/p>\n<p>Aufgrund der h\u00e4ufig diagnostizierten Nachfolgeerkrankungen von Covid-19 und auch auf Druck vieler Patientengruppen wurden in den USA, England und Deutschland (Uniklinik Frankfurt und Jena) inzwischen Ambulanzen eingerichtet, die sich ganz dem Thema \u201ePost-Covid\u201c widmen. In \u00d6sterreich bieten einige Reha-Kliniken (z.B. Barmherzige Schwestern Wien; Reha-Zentrum Hochegg) Nachsorgeprogramme f\u00fcr Post-Covid-19 Patienten an. Betroffenen wird hier geholfen, ihren Geruchsinn wiederzuerlangen oder den Atemrhythmus zu trainieren. Angeboten wird meist auch eine psychische Betreuung der Patienten.<\/p>\n<h2>Sch\u00e4den finden sich fast \u00fcberall<\/h2>\n<p>Systematische Untersuchungen an verschiedenen Organen und Geweben zeigen, dass eine Covid-19-Infektion fast \u00fcberall im K\u00f6rper Spuren hinterlassen kann. Man spricht von einer multisystemischen Erkrankung. Wobei hier erw\u00e4hnt werden muss, dass auch andere durch Viren ausgel\u00f6ste Infektionen Langzeitfolgen zeitigen k\u00f6nnen. So k\u00f6nnen Enteroviren Gehirnhautentz\u00fcndungen ausl\u00f6sen und viele Virenarten Sch\u00e4den in den Luftwegen verursachen.<\/p>\n<p>Coronaviren hinterlassen ihre Spuren vor allem an Organen, die ACE2-Zellrezeptoren aufweisen, \u00fcber die sie in Zellen eindringen. Dazu z\u00e4hlen die Lunge, Leber, Bauchspeicheldr\u00fcse, Darm oder Niere. Auch in Hoden wurden Viren nachgewiesen, gemeinsam mit einer dadurch verschlechterten Spermienqualit\u00e4t.<\/p>\n<h2>Erst Corona, dann Diabetes?<\/h2>\n<p>\u00c4rzte berichten auch speziell von jungen Patienten, die nach einer Infektion St\u00f6rungen des Zuckerstoffwechsels und einen Diabetes mellitus entwickeln. Diese weisen vor der Corona-Infektion keine Vorerkrankungen auf und hatten auch keine genetische Veranlagung dazu. Neueste Untersuchungen dazu demonstrieren, dass sich die Viren in insulinproduzierende Zellen (Langerhans\u00b4sche Inseln) der Bauchspeicheldr\u00fcse einnisten und Viruspartikel freisetzen, die das insulinproduzierende Gewebe entscheidend ver\u00e4ndern. So reduziert sich etwa die Anzahl der Insulin-Granula, in denen Beta-Zellen das Insulin speichern. Das wiederum st\u00f6rt die Aussch\u00fcttung dieses lebenswichtigen Hormons.<\/p>\n<p>Bei Autopsien an verstorbenen COVID-19-Patienten zeigte sich, dass selbst nachdem in der Lunge keine Virusproteine mehr zu finden waren, diese in der Bauchspeicheldr\u00fcse immer noch nachgewiesen werden konnten.<\/p>\n<h2>Dauerhafte Lungensch\u00e4den<\/h2>\n<p>Nicht immer erholt sich die Lunge von Covid-19: Sind die Lungenbl\u00e4schen durch die Viren zerst\u00f6rt, kommt es zu Vernarbungen im Gewebe und dieses f\u00e4llt f\u00fcr den Gasaustausch aus. Da die Lunge als Eintrittspforte f\u00fcr die Viren bei den meisten Patienten betroffen ist, kann es auch bei einem leichten Verlauf und j\u00fcngeren Personen zu Kurzatmigkeit kommen, die \u00fcber l\u00e4ngere Zeitr\u00e4ume bestehen kann. Der Sauerstoffmangel schr\u00e4nkt auch die k\u00f6rperliche Leistungsf\u00e4higkeit ein. In-vitro-Untersuchungen zeigen schon nach wenigen Stunden deutliche Ver\u00e4nderungen an Lungenzellen. So bilden sich etwa gro\u00dfe Hohlr\u00e4ume, die zu einer Funktionseinschr\u00e4nkung und zum Tod dieser Zellen f\u00fchren k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>Thrombosen als Folge der Infektion<\/h2>\n<p>Eine Infektion erh\u00f6ht auch die Wahrscheinlichkeit, dass sich Blutzellen verklumpen und sich Blutgerinnsel bilden, sodass es infolge der Infektion zu einer erh\u00f6hten Herzinfarkt- und Schlaganfallrate kommt. Es wird angenommen, dass ein Gro\u00dfteil der durch COVID-19 verursachten Herzsch\u00e4den auf sehr kleine Blutgerinnsel zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, die winzige Blutgef\u00e4\u00dfe im Herzen blockieren. Andere von Blutgerinnseln betroffene K\u00f6rperteile sind Lunge, Beine, Leber und Nieren.<\/p>\n<h2>H\u00e4ufig betroffen: das Herz<\/h2>\n<p>Herzmuskelentz\u00fcndungen treten bei Covid-19-Erkrankung im Vergleich zu anderen Viren, deutlich h\u00e4ufiger auf. Dies gef\u00e4hrdet vor allem sportlich aktive Menschen, weil die Entz\u00fcndung lange unbemerkt bleiben kann.<\/p>\n<p>Bereits im M\u00e4rz letzten Jahres berichteten erste Studien, dass ein Drittel der Todesf\u00e4lle durch eine Kombination aus Atem- und Herzinsuffizienz verursacht worden war. Eine chinesische Untersuchung wies nach, dass von 416 Patienten fast 20 Prozent Sch\u00e4den am Herz aufwiesen. Diese Ergebnisse kamen jedoch nicht ganz unerwartet, es ist bekannt, dass andere Virusinfektionen wie das Epstein-Barr-Virus und das Coxsackie-Virus Herzsch\u00e4den bewirken k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Sobald sich Viren im Herz befinden, k\u00f6nnen sie auf verschiedene Weise Schaden anrichten, indem sie entweder direkt in die Zellen eindringen und diese zerst\u00f6ren oder Entz\u00fcndungsreaktionen ausl\u00f6sen, die die Herzfunktion beeintr\u00e4chtigen. Die Belastung des K\u00f6rpers durch die Bek\u00e4mpfung der Viren beeinflusst wiederum das sympathische Nervensystem und bringt es auf Hochtouren \u2013 was wiederum den Herzmuskel schw\u00e4cht. Besonders gef\u00e4hrdet scheinen Personen mit Vorerkrankungen, wie Nieren- oder Lebererkrankungen zu sein. Aber auch die eigene Immunantwort spielt eine Rolle beim Krankheitsverlauf, ebenso wie die anf\u00e4ngliche Viruslast.<\/p>\n<h2>Psychische Folgen der Infektion<\/h2>\n<p>Auch in K\u00f6rperregionen, die keinen ACE2-Rezeptor aufweisen, konnten Forschende neurodegenerative Symptome nachweisen. Virale RNA findet sich n\u00e4mlich auch in der Gehirnfl\u00fcssigkeit. Dies kann zu Konzentrationsst\u00f6rungen, Ged\u00e4chtnisverlust und Schlafproblemen f\u00fchren. Weitere m\u00f6gliche Folgen sind Ged\u00e4chtnisverlust, Hirnblutungen oder Schlaganf\u00e4lle. Anhand einer kleinen Studie zeigte sich auch, dass bei mehr als 62 Prozent aller untersuchten Personen Ver\u00e4nderungen im Gehirn nachzuweisen waren.<\/p>\n<p>Sch\u00e4den am Gehirn zeigen sich allerdings auch nach einer Infektion mit Hepatitis-C-Viren, wo ebenfalls mehr als die H\u00e4lfte neurodegenerative Symptome zeigen. Ob die beobachteten Symptome, wie ein etwaiger Ged\u00e4chtnisverlust, direkt durch das Virus oder durch entz\u00fcndliche Prozesse infolge der Infektion entstehen, m\u00fcssen weitere Untersuchungen kl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Nachgewiesen wurde auch eine erh\u00f6hte Depressionsrate. Es ist aber denkbar, dass genetische Veranlagung und weitere Faktoren dazu beitragen, dass sich eine Depression manifestiert. Bei Menschen mit schweren COVID-19-Symptomen erh\u00f6ht auch das \u00dcberleben einer Intensivstation-Erfahrung die Wahrscheinlichkeit, sp\u00e4ter eine Depression, Angstzust\u00e4nde oder eine posttraumatische Belastungsst\u00f6rung zu entwickeln.<\/p>\n<p>Zu der am h\u00e4ufigsten genannten Nachfolgeerscheinung z\u00e4hlt das <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/ratgeber\/chronisches-erschoepfungssyndrom-chronisches-fatigue-syndrom-6189\">anhaltende Ersch\u00f6pfungssyndrom<\/a>. Laut einer Studie des US-amerikanischen Centers for Disease Control ist mehr als ein Drittel von nur ambulant behandelten Patienten mit einem moderaten Verlauf auch drei Wochen nach der Diagnose noch nicht wieder fit. Patienten f\u00fchlen sich extrem m\u00fcde und ausgelaugt. Bereits das Verrichten leichter physischer Aufgaben f\u00e4llt immens schwer und zwingt Betroffene teilweise dazu ihr soziales Leben und auch ihr Arbeitsleben drastisch einzuschr\u00e4nken. In den meisten F\u00e4llen erholen sich die Patienten im Laufe der Zeit wieder. Allerdings gibt es Ausnahmen, die es auch nach Monaten nicht schaffen, einfachste k\u00f6rperliche Aufgaben zu verrichten.<\/p>\n<h2>L\u00f6sen Coronaviren Autoimmunerkrankungen aus?<\/h2>\n<p>Diese Frage ist ebenfalls nicht vollst\u00e4ndig gekl\u00e4rt. Es besteht aber der Verdacht, dass Autoantik\u00f6rper, etwa gegen k\u00f6rpereigene Botenstoffe, eine Autoimmunerkrankungen ausl\u00f6sen oder bestehende Erkrankungen verst\u00e4rken k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber, wie sich eine COVID-19-Erkrankung \u00fcber noch l\u00e4ngere Zeitr\u00e4ume, \u00fcber Jahre hin auswirken wird, m\u00fcssen zuk\u00fcnftige Untersuchungen kl\u00e4ren. Viele Experten empfehlen daher, auch Menschen nach ihrer Gesundung genau zu \u00fcberwachen, um weitere Aufschl\u00fcsse dar\u00fcber zu erhalten, wie Organe und Gewebe nach einer Genesung funktionieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":41,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[26,66,2448,2449,2457,2408],"tags":[541,542,313,344,914,545,323,15,546,16,547,548,188,17,549,550],"class_list":["post-2495","article","type-article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemeinmedizin","category-gesundheitsnews","category-innere-medizin","category-intensivmedizin","category-krankheit","category-neurologie","tag-chronic-fatigue-syndrome","tag-chronisches-ermudungssyndrom","tag-corona","tag-diabetes","tag-herz-kreislauf","tag-infektiologie","tag-kurzatmigkeit","tag-langzeitfolgen","tag-langzeitschaden","tag-long-covid","tag-lungenschaden","tag-neurodegenerative-defekte","tag-neurologie","tag-pandemie","tag-sars-cov2","tag-virologie"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/2495","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/41"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/2495\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9630,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/2495\/revisions\/9630"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2496"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2495"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2495"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2495"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}