{"id":2493,"date":"2022-02-14T15:00:55","date_gmt":"2022-02-14T14:00:55","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/ratgeber\/article\/chronisches-erschoepfungssyndrom-chronisches-fatigue-syndrom\/"},"modified":"2023-02-17T08:47:06","modified_gmt":"2023-02-17T07:47:06","slug":"chronisches-erschoepfungssyndrom-chronisches-fatigue-syndrom","status":"publish","type":"article","link":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/chronisches-erschoepfungssyndrom-chronisches-fatigue-syndrom\/","title":{"rendered":"Chronisches Ersch\u00f6pfungssyndrom &#8211; Chronic Fatigue"},"content":{"rendered":"<h2>Was ist ein chronisches Ersch\u00f6pfungssyndrom?<\/h2>\n<p>Das chronische Ersch\u00f6pfungssyndrom wird auch als chronisches M\u00fcdigkeitssyndrom, chronisches Fatigue-Syndrom und myalgische Enzephalopathie bezeichnet. Es handelt sich um eine schwere Multisystemerkrankung bzw. um ein komplexes Krankheitsbild, welches verschiedene K\u00f6rpersysteme betrifft und sich u. a. durch eine sehr ausgepr\u00e4gte k\u00f6rperliche und geistige Ersch\u00f6pfung und M\u00fcdigkeit (Fatigue) auszeichnet. Diese sind weder auf eine bekannte k\u00f6rperliche Ursache oder psychische St\u00f6rung zur\u00fcckzuf\u00fchren noch mittels Erholung und Schonung \u2013 also Ma\u00dfnahmen, die ansonsten in der Regel bei Ersch\u00f6pfung und M\u00fcdigkeit wirksam sind \u2013 zu beseitigen.<\/p>\n<p>Anzumerken ist, dass es unterschiedliche Definitionen f\u00fcr das chronische Ersch\u00f6pfungssyndrom gibt, ebenso sind die Klassifikationskriterien(Kriterien zur Diagnose) bislang nicht einheitlich definiert. DieBezeichnungen chronisches Ersch\u00f6pfungssyndrom und chronisches M\u00fcdigkeitssyndrom werden von einigen&nbsp; Experten als verharmlosend gesehen und folglich als Bezeichnung f\u00fcr den Zustand hinter demKrankheitsbild abgelehnt, da sich die ausgepr\u00e4gte Ersch\u00f6pfung, mit welcher Betroffene zu k\u00e4mpfen haben, stark von jener k\u00f6rperlichenSchw\u00e4che, M\u00fcdigkeit und Abgeschlagenheit unterscheidet, unter welcher die meisten Menschen nach mehr oder weniger anstrengender k\u00f6rperlicher oder geistiger Arbeit gelegentlich leiden. Beim chronischen Ersch\u00f6pfungssyndrom verf\u00fcgt die Ersch\u00f6pfung \u00fcber einen Krankheitswert, ist dauerhaft und l\u00e4sst sich mit Ma\u00dfnahmen, die ansonsten zur k\u00f6rperlichen und geistigen Erholung beitragen, kaum bzw. nicht lindern.<\/p>\n<p>Zusammengefasst ist das chronische Ersch\u00f6pfungssyndrom als Erkrankung mit dem Leitsymptom einer l\u00e4hmend geistigen und k\u00f6rperlichen Ersch\u00f6pfung definiert, wobei noch verschiedene weitere Beschwerden auftreten k\u00f6nnen, darunter z. B. Ged\u00e4chtnis- und Konzentrationsprobleme, <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/halsschmerzen\/\">Halsschmerzen<\/a>, Muskelschmerzen und <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/schlafstoerungen\/\">Schlafst\u00f6rungen<\/a>. Die Ersch\u00f6pfung kann bereits nach geringer Belastung einsetzen; auch in Ruhe sind Betroffene h\u00e4ufig kaum zu konzentrierter geistiger Arbeit in der Lage. H\u00e4ufig k\u00f6nnen Betroffene nicht mehr arbeiten, einige werden auch bettl\u00e4gerig.<br \/>\nEine weitere Definition beschreibt das chronische Ersch\u00f6pfungssyndrom als chronische neuroimmunologische Erkrankung, die sich durch bestimmte neurologische, immunologische, kognitive und endokrinologische Symptome auszeichnet \u2013 also als Erkrankung, die das Nerven- und Immunsystem betrifft und mit verschiedenen k\u00f6rperlichen und psychischen Symptomen einhergeht.<\/p>\n<p>Was den Leidensdruck Betroffener zus\u00e4tzlich erh\u00f6hen kann ist, dass dieErkrankung manchmal nicht erkannt und\/oder vom Umfeld Betroffener nicht ernst genommen oder heruntergespielt wird (z. B. mit S\u00e4tzen wie\u201eDu bist ja nur m\u00fcde\u201d, \u201eRuh dich ein bisschen aus, dann geht es dir gleich viel besser\u201d). Die Zahlen zur H\u00e4ufigkeit der Erkrankung variieren. Angenommen wird, dass in \u00d6sterreich etwa 25.000 Menschen betroffen sind*.<\/p>\n<h2>Die Ursachen<\/h2>\n<p>Die Ursachen des chronischen Ersch\u00f6pfungssyndroms sind bislang nicht g\u00e4nzlich gekl\u00e4rt, es werden verschiedene Ursachen, Ausl\u00f6ser und Risikofaktoren untersucht und diskutiert.<\/p>\n<p>Bei einem gro\u00dfen Teil aller Patienten tritt die Erkrankung pl\u00f6tzlich und ohne klar erkennbare Ursache auf. Angenommen wird u. a., dass Fehlregulationen des Immunsystems und St\u00f6rungen des Energiestoffwechsels in den Zellen hinsichtlich der Krankheitsentstehung eine Rolle spielen k\u00f6nnen, weiters konnte ein Zusammenhang zwischen viralen und bakteriellen Infektionen und chronischem M\u00fcdigkeitssyndrom beobachtet werden \u2013 bei manchen Betroffenen geht der Erkrankung ein Infekt voraus, welcher wiederum in einer Phase von st\u00e4rkerer k\u00f6rperlicher Aktivit\u00e4t oder gr\u00f6\u00dferem Stress auftritt.<\/p>\n<p>Ferner wird vermutet, dass genetische Faktoren bzw. eine genetische Disposition (Anf\u00e4lligkeit) eine Rolle spielen k\u00f6nnte. Daneben werden noch viele weitere m\u00f6gliche Ursachen und Risikofaktoren (z. B.pathophysiologische Ver\u00e4nderungen wie mitochondriale Dysfunktion, k\u00f6rperliche und emotionale Traumata in der Kindheit, mit gro\u00dfem <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/stress\/\">Stress<\/a> einhergehende und belastende Ereignisse wie Tod einer nahestehenden Person, schwere Verletzungen, Arbeitslosigkeit etc.) untersucht.<\/p>\n<h2>Chronic Fatigue und Covid-19<\/h2>\n<p>Genesene nach einer Covid-19-Infektion sind nicht immer gesund. Langzeitfolgen werden unter dem Namen \u201e<a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/corona-langzeitfolgen-long-covid\/\">Long Covid<\/a>\u201c zusammengefasst. Eine der h\u00e4ufigsten Folgen einer Coronavirus-Infektion ist das chronische&nbsp; Ersch\u00f6pfungssyndrom. Patienten f\u00fchlen sich nicht nur k\u00f6rperlich, sondern auch geistig ersch\u00f6pft. Bekannt wurde auch das Ph\u00e4nomen des sogenannten \u201eBrain Fogs\u201c (auf Deutsch: \u201eGehirnnebel\u201c) der zu zus\u00e4tzlichen Problemen mit der Konzentration und Aufmerksamkeit f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Angenommen wird, dass eine \u00fcberschie\u00dfende Immunabwehr ein chemisches Ungleichgewicht im K\u00f6rper ausl\u00f6st,&nbsp; sodass der Sauerstoffgehalt im K\u00f6rper au\u00dfer Balance ger\u00e4t. In Folge kommt es zu oxidativem und nitrosativem Stress, der K\u00f6rperzellen erheblich sch\u00e4digen kann. Dar\u00fcber hinaus scheint der Energiestoffwechsel nach dieser Vireninfektion gest\u00f6rt zu sein. Untersuchungen weisen darauf hin, dass Mitochondrien, die ja die Kraftwerke unsere Zellen sind, sich durch die Erkrankung strukturell und funktionell ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Einige Wissenschaftler gehen auch davon aus, dass sich hinter diesen Symptomen eine Autoimmunerkrankung verstecken k\u00f6nnte: also dass sich im Zuge eines viralen Infekts nicht nur Antik\u00f6rper gegen Viren, sondern auch gegen k\u00f6rpereigene Strukturen bilden (Autoantik\u00f6rper).<\/p>\n<p>Aktuelle Studien geben Hinweise darauf, dass auch nur leicht an Covid-19-Erkrankte Symptome aufweisen k\u00f6nnen, wobei der Impfung eine gewisse Schutzwirkung zugeschrieben wird. Noch ist aber unklar, wie h\u00e4ufig und bei welchen Personen die Erkrankung auftritt. Sch\u00e4tzungen zufolge k\u00f6nnten bis zu ein Drittel der Corona-Patienten ein Ersch\u00f6pfungssyndrom entwickeln. Ob die Symptome dauerhaft erhalten bleiben, k\u00f6nnen erst zuk\u00fcnftige Studien kl\u00e4ren.<\/p>\n<h2>Wie \u00e4u\u00dfern sich die Symptome?<\/h2>\n<p>Leitsymptom eines chronischen Ersch\u00f6pfungssyndroms ist eine l\u00e4hmende k\u00f6rperliche und geistige Ersch\u00f6pfung. Der allumfassende Ersch\u00f6pfungszustand l\u00e4sst sich nicht durch eine bekannte k\u00f6rperliche Erkrankung oder psychische St\u00f6rung erkl\u00e4ren und wird durch Ruhe und Entspannungsma\u00dfnahmen nicht verbessert. In Folge der enormen Ersch\u00f6pfung ist es f\u00fcr Betroffene oftmals praktisch nicht m\u00f6glich, einstmals normal angesehenen Aktivit\u00e4ten nachzugehen. Bei vielen Patienten kommt es bereits nach geringer Belastung zu Ersch\u00f6pfung; Betroffene werden h\u00e4ufig arbeitsunf\u00e4hig und k\u00f6nnen sich auch in Ruhe nicht konzentrieren. Je nach Schwere der Erkrankung werden einige Betroffene auch bettl\u00e4gerig.<\/p>\n<p>Ein weiteres wesentliches Merkmal der Erkrankung ist, dass es nach k\u00f6rperlicher oder geistiger Anstrengung zu einer Zustandsverschlechterung kommt, die sich \u00fcber Tage oder Wochen erstrecken kann (Post-exertional Fatigue oder Malaise). Auch an sich einfache Alltagsaktivit\u00e4ten k\u00f6nnen zu einer Zustandsverschlechterung f\u00fchren. Weitere m\u00f6gliche Beschwerden sind Einschlafprobleme, Durchschlafprobleme, nicht erholsamer Schlaf, St\u00f6rungen des Tag-Nacht-Rhythmus, Gef\u00fchl der Benommenheit, Ged\u00e4chtnis- und Konzentrationsst\u00f6rungen, eingeschr\u00e4nktes Kurzzeitged\u00e4chtnis, gest\u00f6rte Wortfindung, Probleme bei der Informationsverarbeitung und andere kognitive Symptome, <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/kopfschmerzen\/\">Kopfschmerzen<\/a>, Halsschmerzen, Muskel- und Gliederschmerzen und andere Schmerzleiden, bestimmte \u00dcberempfindlichkeiten (z. B. Empfindlichkeit gegen\u00fcber Licht, Ger\u00e4uschen, Ger\u00fcchen), <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/schwindel-vertigo\/\">Schwindel<\/a>, \u00dcbelkeit, empfindliche Lymphknoten und andere unspezifische k\u00f6rperliche Beschwerden u. v. m.<\/p>\n<p><em>Die Auflistung der hier angef\u00fchrten Symptome dient dem \u00dcberblick und kann unvollst\u00e4ndig sein, zudem kann ein Symptom ein Anzeichen f\u00fcr andere Erkrankungen sein. Auch muss nicht jedes hier angef\u00fchrte Symptom bei einem chronischen Ersch\u00f6pfungssyndrom auftreten. Im Zweifelsfall sollte stets das \u00e4rztliche Gespr\u00e4ch gesucht werden.<\/em><\/p>\n<h2>Diagnose der Erkrankung<\/h2>\n<p>Es m\u00fcssen bestimmte Symptome gegeben sein, damit die Diagnose eines chronischen Ersch\u00f6pfungssyndroms gestellt werden kann. Zu diesen z\u00e4hlen anhaltende oder wiederkehrende enorme k\u00f6rperliche oder geistige\/mentale Ersch\u00f6pfung, die sich nicht durch andere k\u00f6rperliche oder psychische Erkrankungen erkl\u00e4ren l\u00e4sst und das Aktivit\u00e4tsniveau deutlich verringert, ungew\u00f6hnlich starke Ersch\u00f6pfung und Verschlechterung des Zustands nach einer Belastung, Schlafst\u00f6rungen und Schmerzen (z. B. Muskel-, Gelenkschmerzen). Weiters m\u00fcssen, bevor die Diagnose gestellt wird, noch neurologische\/kognitive Symptome (Beeintr\u00e4chtigung des Ged\u00e4chtnisses und der Konzentration und\/oder andere) und k\u00f6rperliche Symptome (z. B. empfindliche Lymphknoten, wiederkehrende grippe\u00e4hnliche Symptome) vorliegen.<\/p>\n<p>Damit die Diagnose gestellt werden kann, m\u00fcssen die Beschwerden bei Erwachsenen mindestens sechs Monate bestehen, bei Kindern und Jugendlichen sollte die Verlaufsdauer mindestens drei Monate betragen. Sind bestimmte \u201dVoraussetzungen\u201d erf\u00fcllt, kann die Diagnosestellung auch fr\u00fcher erfolgen. F\u00fcr die Diagnosestellung gibt es verschiedene Konsensuskriterien; welche zur Anwendung kommen ist vom Einzelfall abh\u00e4ngig.<\/p>\n<p>Ansprechpartner bei den oben genannten Beschwerden und bei Verdacht auf ein chronisches Ersch\u00f6pfungssyndrom sind u. a. der Arzt f\u00fcr Allgemeinmedizin (Hausarzt), welcher bei Bedarf an einen Facharzt zuweist, und der Facharzt f\u00fcr Neurologie. Allgemein kann im Rahmen der Abkl\u00e4rung und Behandlung der Einbezug von verschiedenen Fach\u00e4rzten sinnvoll bzw. notwendig sein.<\/p>\n<p>Es gibt keine spezifischen Untersuchungen, um die Diagnose eines chronischen Ersch\u00f6pfungssyndroms zu stellen. Grundlegend wichtig ist eine genaue Anamnese, im Rahmen welcher verschiedene Informationen erhoben werden, darunter u. a. die Krankengeschichte, eingenommene Medikamente, alle auftretenden Beschwerden und deren genaue Umst\u00e4nde (Zeitpunkt des Auftretens, Dauer des Bestehens, Intensit\u00e4t, Verlauf etc.), Informationen zu Lebensumst\u00e4nden und Lebensstil u. a.<\/p>\n<p>Im Rahmen der k\u00f6rperlichen Untersuchung und weiterf\u00fchrenden Abkl\u00e4rung werden verschiedene Untersuchungen durchgef\u00fchrt, um dieDiagnose zu sichern, den Schweregrad der Erkrankung zu bestimmen und andere Erkrankungen, welche \u00e4hnliche Beschwerden wie einchronisches Ersch\u00f6pfungssyndrom verursachen k\u00f6nnen, auszuschlie\u00dfen (Differentialdiagnose). Hierzu z\u00e4hlen beispielsweise Blut- und andere Laboruntersuchungen, bildgebende Verfahren (z. B. Ultraschalluntersuchung, Magnetresonanztomographie (MRT), neurologische Tests u. a. Welche Untersuchungen durchgef\u00fchrt werden und wie sich die Abkl\u00e4rung im Detail gestaltet, richtet sich nach der individuellen Situation des Patienten.<\/p>\n<h2>Welche Behandlungsm\u00f6glichkeiten bestehen?<\/h2>\n<p>Das chronische M\u00fcdigkeitssyndrom ist eine Multisystemerkrankung &#8211; also eine Erkrankung, die verschiedene K\u00f6rpersysteme betrifft \u2013 und eine Erkrankung, die sich bei Betroffenen k\u00f6rperlich und psychisch teils sehr unterschiedlich \u00e4u\u00dfern kann. Um sie zu behandeln, gibt es nicht das eine Medikament oder die eine Therapie \u2013 vielmehr gilt es, einen Therapieplan zu erstellen, welcher auf die spezifischen Beschwerden, die Begleiterkrankungen und die individuelle Situation eingeht und bei Bedarf entsprechend angepasst werden kann. Zum Einsatz kommen zumeist nicht-medikament\u00f6se und medikament\u00f6se Ma\u00dfnahmen.<\/p>\n<p>M\u00f6gliche Behandlungsma\u00dfnahmen und Therapiebausteine sind u. a. Gesundheits- und Lebensstilberatung sowie Beratung zu einem besserenUmgang mit der Erkrankung, das Erlernen von Entspannungsverfahren und andere Ma\u00dfnahmen zum Stressabbau, psychotherapeutische Verfahren (z. B. kognitive <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/verhaltenstherapie\/\">Verhaltenstherapie<\/a>), Physiotherapie (z. B. gestufte Aktivierungstherapie), Anpassung der Ern\u00e4hrung und Medikamente (z. B. Schmerzmittel bei Schmerzzust\u00e4nden, Medikamente zur Verbesserung des Nachtschlafes, Antidepressiva bei einer krankheitsbegleitenden <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/depression-symptome-ursachen-selbsthilfe\/\">Depression<\/a>). Als allgemein wichtig gelten zudem u. a. der Versuch, einem m\u00f6glichst geregelten Tagesablauf nachzugehen und \u00dcberanstrengung, emotionale Belastungen und Stress bestm\u00f6glich zu meiden sowie ein m\u00f6glichst schonender Umgang mit den eigenen Energiereserven.<br \/>\n<em>*Angaben variieren in der Literatur.<\/em><\/p>\n","protected":false},"author":48,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[26,2459,66,2448,2457,7,2408,2444,2413],"tags":[108,2844,541,542,543,292,16,544,188,413],"class_list":["post-2493","article","type-article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemeinmedizin","category-frauenheilkunde","category-gesundheitsnews","category-innere-medizin","category-krankheit","category-leben","category-neurologie","category-psychiatrie","category-psychologie","tag-allgemeinmedizin","tag-chronic-fatigue","tag-chronic-fatigue-syndrome","tag-chronisches-ermudungssyndrom","tag-chronisches-erschopfungssyndrom","tag-interne-medizin","tag-long-covid","tag-myalgische-enzephalopathie","tag-neurologie","tag-psychologie"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/2493","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/48"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/2493\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9655,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/2493\/revisions\/9655"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6840"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2493"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2493"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2493"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}