{"id":2446,"date":"2022-05-03T08:00:18","date_gmt":"2022-05-03T06:00:18","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/ratgeber\/article\/metabolisches-syndrom\/"},"modified":"2023-02-17T08:40:12","modified_gmt":"2023-02-17T07:40:12","slug":"metabolisches-syndrom","status":"publish","type":"article","link":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/metabolisches-syndrom\/","title":{"rendered":"Metabolisches Syndrom &#8211; Was z\u00e4hlt zum t\u00f6dlichen Quartett?"},"content":{"rendered":"<h2>Was ist das Metabolische Syndrom?<\/h2>\n<p>Ein metabolisches Syndrom (t\u00f6dliches Quartett, Wohlstandssyndrom, Syndrom X) ist keine eigenst\u00e4ndige Erkrankung, sondern eine Kombination von verschiedenen Erkrankungen und Risikofaktoren, welche das Risiko f\u00fcr kardiovaskul\u00e4re Folgeerkrankungen (z. B. Koronare Herzkrankheit (KHK), periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)) und <a title=\"Was ist Diabetes (Diabetes mellitus, Zuckerkrankheit)\" href=\"\/ratgeber\/diabetes-1191\">Diabetes mellitus Typ 2<\/a> drastisch erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Das metabolische Syndrom beinhaltet <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/adipositas-fettleibigkeit\/\">Adipositas<\/a> (Fettleibigkeit), <a title=\"Bluthochdruck \u2013 Definition, Symptome, Diagnose, Behandlung\" href=\"\/ratgeber\/bluthochdruck-2806\">arterielle Hypertonie (Bluthochdruck)<\/a>, Insulinresistenz bzw. Glukosetoleranzst\u00f6rung (erh\u00f6hte Blutzuckerwerte nach der Aufnahme von Kohlenhydraten\/nach einer Mahlzeit) und Dyslipoprotein\u00e4mie (Fettstoffwechselst\u00f6rung). Da die Erkrankungen bzw. ein metabolisches Syndrom das Risiko f\u00fcr Herz-Kreislauf-Erkrankungen und t\u00f6dliche kardiovaskul\u00e4re (das Herz und das Gef\u00e4\u00dfsystem betreffende) Ereignisse deutlich erh\u00f6ht und Erkrankungen von Blutgef\u00e4\u00dfen und Herz in den Industrienationen die mitunter h\u00e4ufigste Todesursache sind, ist beim metabolischen Syndrom auch vom \u201dt\u00f6dlichen Quartett\u201d die Rede.<\/p>\n<p>\u00dcberblick \u00fcber Erkrankungen und Risikofaktoren, die unter dem metabolischen Syndrom zusammengefasst werden:<\/p>\n<h3>Adipositas<\/h3>\n<ul>\n<li>Starkes \u00dcbergewicht mit \u00fcberm\u00e4\u00dfiger Vermehrung des K\u00f6rperfetts<\/li>\n<li>Body Mass Index (BMI; Verh\u00e4ltnis von K\u00f6rpergewicht zu K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe) \u2265 30 kg\/m\u00b2<\/li>\n<li><strong>M\u00f6gliche Ursachen\/Entstehungs- und Risikofaktoren<\/strong>: \u00dcberh\u00f6hte Energiezufuhr (zu hohe Kalorienzufuhr, zu geringer Energieverbrauch), Fehlern\u00e4hrung, st\u00e4ndige Verf\u00fcgbarkeit von Nahrung, Bewegungsmangel, bestimmte Erkrankungen (z. B. Essst\u00f6rungen, Cushing-Syndrom, Schilddr\u00fcsenerkrankungen), Stress und andere psychische Faktoren, genetische Veranlagung u. v. m.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Bluthochdruck<\/h3>\n<ul>\n<li>Weit verbreite Erkrankung, bei welcher der Blutdruck dauerhaft erh\u00f6ht ist (&gt; 140\/90 mmHg)<\/li>\n<li>Sch\u00e4digt auf Dauer die Gef\u00e4\u00dfe und erh\u00f6ht das Risiko f\u00fcr <a title=\"Herzinfarkt \u2013 Definition, Formen, Behandlung, Vorbeugung\" href=\"\/ratgeber\/herzinfarkt-4822\">Herzinfarkt<\/a>, <a title=\"Schlaganfall \u2013 Definition, Symptome, Behandlung, Vorbeugung\" href=\"\/ratgeber\/schlaganfall-4879\">Schlaganfall<\/a> und andere Erkrankungen<\/li>\n<li><strong>M\u00f6gliche Ursachen und Risikofaktoren<\/strong>: Genetische Faktoren, Rauchen, starkes \u00dcbergewicht\/Adipositas, Bewegungsmangel, Stress, unausgewogene Ern\u00e4hrung, hoher Kochsalzkonsum, hoher Alkoholkonsum, andere Erkrankungen (sekund\u00e4re Hypertonie) wie Nierenerkrankungen, Stoffwechselerkrankungen u. a.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Glukosetoleranzst\u00f6rung<\/h3>\n<ul>\n<li>Gest\u00f6rte Glukosetoleranz; erh\u00f6hte Blutzuckerwerte nach der Aufnahme von Kohlenhydraten; Vorstufe von Diabetes mellitus<\/li>\n<li>Diagnostiziert mittels Messung des N\u00fcchternblutzuckers und\/oder oralem Glukosetoleranztest (oGTT), bei welchem eine bestimmte Menge Glukose aufgenommen und der Blutzucker im Anschluss mehrmals gemessen wird.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Dyslipoprotein\u00e4mie<\/h2>\n<ul>\n<li>Fettstoffwechselst\u00f6rung, bei welcher die Zusammensetzung der Blutfette \u201caus dem Gleichgewicht\u201c ger\u00e4t; Abweichungen von LDL (Low Density Lipoprotein)- und HDL (High Density Lipoprotein)-Cholesterin (\u201cb\u00f6ses\u201c Cholesterin, \u201dgutes\u201d Cholesterin) und Triglyzeriden von Normwerten<\/li>\n<li>Risikofaktor f\u00fcr Arteriosklerose und damit f\u00fcr Herz-Kreislauf-Erkrankungen<\/li>\n<li>M\u00f6gliche Ursachen und Risikofaktoren: Genetische Faktoren, lebensstilgebundene Faktoren, Diabetes mellitus und andere Erkrankungen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das metabolische Syndrom ist sehr weit verbreitet. Das Risiko steigt mit dem Alter an, M\u00e4nner sind etwas h\u00e4ufiger betroffen als Frauen.<\/p>\n<h2>Ursachen<\/h2>\n<p>Adipositas, Bluthochdruck, gest\u00f6rte Glukosetoleranz, Fettstoffwechselst\u00f6rung \u2013 beim metabolischen Syndrom kommt so einiges zusammen. Die Erkrankungen und Risikofaktoren, die in Hinblick auf das metabolische Syndrom eine wichtige Rolle spielen h\u00e4ngen mitunter eng mit einem ungesunden Lebensstil (unausgewogene Ern\u00e4hrung, Bewegungsmangel, Rauchen, Stress, erh\u00f6hter Alkoholkonsum u. a.) zusammen, weswegen das metabolische Syndrom auch als \u201cWohlstandssyndrom\u201c bezeichnet wird.<\/p>\n<p>Wie genau es zum metabolischen Syndrom kommt, ist bislang nicht vollst\u00e4ndig gekl\u00e4rt, es scheinen jedoch alle Teilaspekte des metabolischen Syndroms zusammenzuh\u00e4ngen und die genaue Entwicklung kann individuell unterschiedlich sein. Beispielsweise k\u00f6nnen Fehlern\u00e4hrung und Bewegungsmangel, unter Umst\u00e4nden in Kombination mit genetischer Veranlagung, zu einer peripheren Insulinresistenz f\u00fchren, die durch einen ungesunden Lebensstil weiter gef\u00f6rdert wird und in der Folge, \u00fcber weitere Schritte, zur Entwicklung eines metabolischen Syndroms f\u00fchrt. Ein besonders wichtiger Risikofaktor f\u00fcr die Entwicklung eines metabolischen Syndroms scheinen \u00dcbergewicht mit zu viel Bauchfett\/Adipositas zu sein \u2013 ein Gro\u00dfteil aller Patienten mit metabolischem Syndrom ist \u00fcbergewichtig.<\/p>\n<h2>Symptome<\/h2>\n<p>Ein metabolisches Syndrom verursacht selbst keine Schmerzen oder spezifischen Symptome, jedoch die Erkrankungen, die unter dem Syndrom zusammengefasst werden. M\u00f6gliche Anzeichen von Bluthochdruck sind, je nach Schweregrad, beispielsweise <a title=\"Kopfschmerzen \u2013 Formen, Ursachen und Gegenma\u00dfnahmen\" href=\"\/ratgeber\/kopfschmerzen-4902\">Kopfschmerzen<\/a>, <a title=\"Schwindel (Vertigo) \u2013 Formen, Ursachen und Symptome\" href=\"\/ratgeber\/schwindel-vertigo-5312\">Schwindel<\/a>, Abgeschlagenheit, Atemnot unter Belastung u. v. m. \u2013 diese Krankheitsanzeichen k\u00f6nnen also auch bei einem metabolischen Syndrom auftreten, m\u00fcssen aber nicht zwangsl\u00e4ufig vorhanden sein, da Bluthochdruck h\u00e4ufig lange ohne erkennbare Symptome verl\u00e4uft oder nur uncharakteristische Beschwerden verursacht.<\/p>\n<p>Ein deutliches Anzeichen des metabolischen Syndroms ist \u00dcbergewicht. \u00dcbergewicht, vor allem \u00dcbergewicht mit vermehrter Fettansammlung am Bauch, bzw. Adipositas gelten als mitunter wichtigster Risikofaktor f\u00fcr das metabolische Syndrom. Ein Gro\u00dfteil aller Betroffenen ist \u00fcbergewichtig oder adip\u00f6s, insofern sind Symptome von st\u00e4rkerem \u00dcbergewicht bzw. Adipositas (erh\u00f6hter BMI, eingeschr\u00e4nkte k\u00f6rperliche Leistungsf\u00e4higkeit, Kurzatmigkeit unter Belastung u. v. m.) auch typisch f\u00fcr das metabolische Syndrom.<\/p>\n<p>Allgemein kann das Beschwerdebild beim metabolischen Syndrom individuell sehr verschieden sein. Die Diagnose erfolgt h\u00e4ufig zuf\u00e4llig, beispielsweise im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung oder der Abkl\u00e4rung einer anderen Erkrankung.<\/p>\n<h2>Diagnose<\/h2>\n<p>Ansprechpartner bei Verdacht auf das metabolische Syndrom und den diesem zugrundeliegenden Erkrankungen sind der <a href=\"\/suche\/praktischer-arzt\">Arzt f\u00fcr Allgemeinmedizin (Hausarzt)<\/a>, welcher bei Bedarf an einen Facharzt zuweist, und der <a href=\"\/suche\/internist\">Facharzt f\u00fcr Innere Medizin<\/a>.<\/p>\n<p>Um die Diagnose \u201cmetabolisches Syndrom\u201c stellen zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen mindestens drei der folgenden Kriterien erf\u00fcllt sein:<\/p>\n<ul>\n<li>Abdominelle Adipositas (bauchbetonte Adipositas; Taillenumfang Frauen \u2265 88 cm, Taillenumfang M\u00e4nner \u2265 102 cm)<\/li>\n<li>Niedriges gutes Cholesterin (vermindertes HDL-Cholesterin (\u2264 50 mg\/dl bei Frauen, \u2264 40 mg\/dl bei M\u00e4nnern))<\/li>\n<li>Erh\u00f6hte Triglyzeride: \u2265 150 mg\/dl<\/li>\n<li>Bluthochdruck<\/li>\n<li>Erh\u00f6hter N\u00fcchternblutzucker (erh\u00f6hte N\u00fcchternglukose: \u2265 100 mg\/dl) oder ein bereits manifester Diabetes mellitus Typ 2<\/li>\n<\/ul>\n<p>Zu Beginn der Abkl\u00e4rung erfolgt eine gr\u00fcndliche Anamnese, bei welcher Informationen zur Krankengeschichte, zu eingenommenen Medikamenten, Erkrankungen in der Familie, aktuellen Beschwerden, zum Lebensstil (Ern\u00e4hrung, k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t, Rauchen, Alkoholkonsum etc.) und zu anderen Punkten eingeholt werden.<\/p>\n<p>Im Anschluss erfolgt eine k\u00f6rperliche Untersuchung, bei welcher der Arzt u. a. den Blutdruck messen und Bauchumfang, Gewicht, BMI, Waist-to-Height-Ratio (Verh\u00e4ltnis des Bauchumfangs zur K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe) und andere Parameter ermitteln wird. Eine weitere wichtige Untersuchung ist die Blutuntersuchung, um den Blutzucker, die Blutfettwerte und andere f\u00fcr die Diagnose wichtige Werte zu ermitteln. Weitere m\u00f6gliche Untersuchungen sind u. a. ein oraler Glukosetoleranztest, um eine m\u00f6gliche Glukosetoleranzst\u00f6rung nachzuweisen, EKG und Ultraschalluntersuchungen, um m\u00f6gliche Sch\u00e4den am Herzen und an anderen Organen und Strukturen nachzuweisen. Welche Untersuchungen durchgef\u00fchrt werden und wie sich die Abkl\u00e4rung genau gestaltet richtet sich nach der individuellen Situation.<\/p>\n<h2>Therapie<\/h2>\n<p>Ein metabolisches Syndrom kann das Auftreten verschiedener schwerer Erkrankungen beg\u00fcnstigen. Es erh\u00f6ht das Risiko f\u00fcr Schlaganfall, KHK, Herzinfarkt und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus und andere Erkrankungen und Komplikationen. Insofern ist eine konsequente Behandlung, die an die individuellen Bed\u00fcrfnisse angepasst ist und bei welcher der Patient kontinuierlich mitarbeitet, besonders wichtig.<\/p>\n<p>Im Mittelpunkt der Therapie stehen \u00c4nderungen des Lebensstils \u2013 insbesondere \u00c4nderungen der Ern\u00e4hrungsgewohnheiten und ausreichend Bewegung \u2013 und, bei \u00dcbergewicht, eine Gewichtsreduktion durch <a title=\"Abnehmen \u2013 Wann und wie ist es wirklich sinnvoll?\" href=\"\/ratgeber\/abnehmen-3672\">gesundes Abnehmen<\/a>, wodurch alle wichtigen Aspekte des metabolischen Syndroms gleichzeitig erfasst werden k\u00f6nnen. Zusammengefasst bedeutet das, dass sich eine konsequente \u00c4nderung der Ern\u00e4hrungs- und Lebensgewohnheiten positiv auf das Gewicht, die Blutfette und den Cholesterinspiegel, den Blutdruck und andere Aspekte, die zum metabolischen Syndrom beitragen, auswirken k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Therapieziele sind, zusammengefasst, Anpassungen des Lebensstils, eine Gewichtsreduktion von etwa f\u00fcnf bis zehn Prozent mit langfristiger Stabilisierung, eine Verbesserung der mit Adipositas assoziierten Risikofaktoren und die Reduktion des Risikos f\u00fcr m\u00f6gliche durch das metabolische Syndrom hervorgerufene Folgesch\u00e4den.<\/p>\n<p>Im Rahmen der Di\u00e4t ist es u. a. wichtig, die Kalorienaufnahme auf ein gesundes Ma\u00df zu reduzieren, den Zucker-, Kochsalz- und Alkoholkonsum zu reduzieren und unges\u00e4ttigte Fetts\u00e4uren aufzunehmen. Wie sich die Ern\u00e4hrung beim metabolischen Syndrom genau gestalten sollte, sollte mit dem Arzt besprochen und im Rahmen eines individuellen Di\u00e4t- und Behandlungsplanes festgehalten werden. F\u00fcr viele Betroffene ist es ratsam, sich in Hinblick auf die Umstellung des Lebensstils professionell beraten zu lassen (z. B. durch Di\u00e4tologen, Physiotherapeuten, Psychotherapeuten). Unter Umst\u00e4nden kann auch eine medikament\u00f6se Therapie erforderlich sein, etwa zur Behandlung eines zu hohen Cholesterinspiegels oder bei Bluthochdruck.<\/p>\n<p>In Hinblick auf die Therapie ist es besonders wichtig, dass sich Betroffene im Klaren sind, dass sie f\u00fcr einen Behandlungserfolg aktiv an der Behandlung teilhaben m\u00fcssen und, dass bereits einige konsequent umgesetzte \u00c4nderungen der Ern\u00e4hrungs- und Lebensgewohnheiten und kleine Teilerfolge den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen und dazu beitragen k\u00f6nnen, das Risiko f\u00fcr Folgeerkrankungen zu reduzieren.<\/p>\n","protected":false},"author":48,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[26,2953,66,2448,2409,2457],"tags":[580,108,363,344,399,584,1795,292,419],"class_list":["post-2446","article","type-article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemeinmedizin","category-themenspecialdiabetes","category-gesundheitsnews","category-innere-medizin","category-kardiologie","category-krankheit","tag-adipositas","tag-allgemeinmedizin","tag-bluthochdruck","tag-diabetes","tag-fettstoffwechsel","tag-fettsucht","tag-insulin","tag-interne-medizin","tag-metabolisches-syndrom"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/2446","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/48"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/2446\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9357,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/2446\/revisions\/9357"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2447"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2446"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2446"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2446"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}