{"id":2399,"date":"2020-09-08T11:03:43","date_gmt":"2020-09-08T11:03:43","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/ratgeber\/article\/muskelkater\/"},"modified":"2023-02-16T22:04:50","modified_gmt":"2023-02-16T21:04:50","slug":"muskelkater","status":"publish","type":"article","link":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/muskelkater\/","title":{"rendered":"Muskelkater &#8211; Ursache, Behandlung, Vorbeugung"},"content":{"rendered":"<h2>Was ist ein Muskelkater?<\/h2>\n<p>Fast jeder Mensch kennt Muskelkater aus eigener Erfahrung. Es handelt sich um harmlose Schmerzen in den Muskeln, die zumeist nach ungewohnter und\/oder starker k\u00f6rperlicher Belastung auftreten, beispielsweise wenn nach einer l\u00e4ngeren Phase der k\u00f6rperlichen Inaktivit\u00e4t wieder mit sportlichem Training begonnen wird. Die beanspruchten Muskeln beginnen zumeist einige Stunden nach der Belastung zu schmerzen, je nach Ausma\u00df des Muskelkaters kann die Beweglichkeit schmerzbedingt sehr eingeschr\u00e4nkt sein. Ein Muskelkater hinterl\u00e4sst keine bleibenden Sch\u00e4den, in der Regel ist er nach wenigen Tagen von alleine wieder verschwunden.<\/p>\n<h2>Ursachen<\/h2>\n<p>Lange Zeit wurde angenommen, dass Muskelkater durch Milchs\u00e4ure verursacht wird. Die Annahme, dass es im beanspruchten Muskel zu einer \u00dcberproduktion von Milchs\u00e4ure kommt, was zu den f\u00fcr Muskelkater typischen Beschwerden f\u00fchrt ist jedoch falsch. Da \u00fcber die Entstehung des Muskelkaters lange Zeit nur wenig bekannt war hat sie sich zwar lange gehalten, intensive Forschungen in den letzten Jahren wiederlegen die weit verbreitete Annahme jedoch und zeigen, dass Muskelkater auf kleinste Verletzungen bzw. winzige Risse (Mikroverletzungen) im Bereich der Muskelfasern zur\u00fcckzuf\u00fchren ist.<\/p>\n<h3>Winzige Verletzungen im Bereich der Muskelfasern<\/h3>\n<p>Die Skelettmuskulatur geh\u00f6rt dem Aussehen nach zur quergestreiften Muskulatur und besteht aus verschiedenen Einheiten: Die quergestreiften Muskelfasern werden durch Bindegewebe zu Muskelfaserb\u00fcndeln zusammengefasst. Diese B\u00fcndel verbinden sich zu immer gr\u00f6\u00dferen Einheiten, welche wieder gr\u00f6\u00dfere Einheiten bilden, bis schlie\u00dflich ein ganzer Muskel entsteht.<\/p>\n<p>Skelettmuskel \u2013 Muskelfaserb\u00fcndel \u2013 Muskelfaser \u2013 Myofibrillen \u2013 Sarkomere \u2013 Z-Scheiben: Die Querstreifung von Skelettmuskelzellen oder Muskelfasern entsteht durch zahlreiche hintereinander angeordnete Myofibrillen. Myofibrillen sind eine Bau- und Funktionseinheit der Muskelfaser und wiederum aus sogenannten Sarkomeren zusammengesetzt. Ein Sarkomer ist eine Bewegungseinheit (kontraktile Einheit) einer Skelettmuskelzelle bzw. eines Muskels. Es besteht aus d\u00fcnnen Aktinfilamenten und dicken Myosinfilamenten. Bei einer Kontraktion (Verk\u00fcrzung) des Muskels schieben sich die Aktinfilamente zwischen die Myosinfilamente. Innerhalb eines Sarkomers finden sich verschiedene Bereiche bzw. Abschnitte, darunter u. a. sogenannte I-Streifen und, in deren Mitte, Z-Scheiben. Letztgenannte werden bei einem Muskelkater besonders in Mitleidenschaft gezogen.<\/p>\n<p>Als Ursache f\u00fcr einen Muskelkater gelten Einrisse im Bereich der Muskelfasern, speziell im Bereich der Z-Scheiben. Durch die leichten Sch\u00e4digungen im Bereich der Muskelfasern kann langsam Wasser eindringen; es bilden sich kleine Fl\u00fcssigkeitsansammlungen (\u00d6deme), die Fasern schwellen an und es kommt zu Dehnungen, was Schmerzen verursacht und zu Gef\u00e4\u00dfeinengungen und Verschlechterungen der Durchblutung f\u00fchrt, was wiederum mit einer Schmerzsteigerung verbunden ist.<\/p>\n<p>Es dauert etwa einen Tag bis drei Tage* bis das Schmerzempfinden auf dem H\u00f6hepunkt ist, danach beginnen die Schmerzen allm\u00e4hlich abzuklingen. Die zerst\u00f6rten Fasern werden abgebaut und es kommt zu Entz\u00fcndungen und Reparaturmechanismen, was schlie\u00dflich einen etwas st\u00e4rkeren Muskel hinterl\u00e4sst. Durch wiederholte erh\u00f6hte Beanspruchungen kann sich der betroffene Muskel also an die neuen Anforderungen anpassen, sodass der Muskelkater ausbleibt.<\/p>\n<h3>Exzentrische Muskelbeanspruchung<\/h3>\n<p>Es gibt verschiedene Arten der Kontraktion und Muskelbeanspruchung, darunter konzentrische Kontraktion (mechanische Arbeit mit oft gro\u00dfem Energiebedarf wird geleistet, z. B. Muskelverk\u00fcrzung mit Heben eines Gewichts), isometrische Kontraktion (statische Krafteinwirkung ohne Muskelverk\u00fcrzung, z. B. Dr\u00fccken gegen eine Wand) und exzentrische Kontraktion (der Muskel bremst die durch eine \u00e4u\u00dfere Kraft erzwungene Dehnung, z. B. bei ungewohntem Bergablaufen, Landen nach Spr\u00fcngen). Bei exzentrischen Kontraktionen\/Beanspruchungen entfalten die Muskelfasern ihre gr\u00f6\u00dften Kr\u00e4fte, weshalb es diese Beanspruchungen sind, die am h\u00e4ufigsten zu Muskelkater f\u00fchren.<\/p>\n<h2>Risikofaktoren<\/h2>\n<p>T\u00e4tigkeiten, nach welchen es h\u00e4ufig zu Muskelkater kommt sind u. a. Sportarten wie Fu\u00dfball, Tennis, Volleyball, Federball, Squash und Kraftsport sowie Abw\u00e4rtsgehen beim Wandern.<\/p>\n<p>Prinzipiell k\u00f6nnen alle ungewohnten k\u00f6rperlichen Aktivit\u00e4ten und alle intensiven sportlichen \u00dcbungen und \u00dcberbelastungen zu Muskelkater f\u00fchren, insbesondere wenn sich jemand ansonsten nicht regelm\u00e4\u00dfig bewegt bzw. \u00fcber l\u00e4ngere Zeit keinen Sport gemacht hat. Je weniger trainiert eine Person ist, desto gr\u00f6\u00dfer ist das Risiko f\u00fcr einen Muskelkater. Aber auch gut trainierte Personen und Profisportler k\u00f6nnen einen Muskelkater erleiden, z. B. aufgrund neuer Bewegungsabl\u00e4ufe, durch Steigerungen der Trainings-\/Belastungsintensit\u00e4t oder aufgrund von Erm\u00fcdungserscheinungen und verschlechterter Muskelkoordination (z. B. bei langen Wettk\u00e4mpfen oder Ausfl\u00fcgen).<\/p>\n<p>Faktoren, die das Risiko f\u00fcr einen Muskelkater erh\u00f6hen sind u. a.:<\/p>\n<ul>\n<li>Neuer Sport, ungewohnte k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t (nach l\u00e4ngerer Pause)<\/li>\n<li>Neue und noch nicht optimal beherrschte Bewegungen bei ansonsten gut trainierten Sportlern<\/li>\n<li>Sehr starke Belastung bei trainierten Personen\/Profisportlern (z. B. Turnier, Wettkampf, Marathon)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Weitere m\u00f6gliche Ursachen bzw. Bedingungen, unter welchen es zu einem Muskelkater kommen kann sind epileptische Kr\u00e4mpfe und bestimmte muskelentspannende Medikamente (depolarisierende Muskelrelaxanzien), die zur Narkoseeinleitung verwendet werden.<\/p>\n<h2>Symptome<\/h2>\n<p>W\u00e4hrend Erm\u00fcdungsschmerzen oftmals bereits w\u00e4hrend dem Sport auftreten, setzt ein Muskelkater in der Regel erst einige Stunden nach der jeweiligen Belastung ein (delayed-onset muscle soreness (DOMS)\/verz\u00f6gert einsetzender Muskelkater). Die betroffenen Muskeln schwellen und werden zumeist als steif, hart, eigenartig kraftlos und\/oder druckempfindlich wahrgenommen. Die Bewegungsm\u00f6glichkeiten der beteiligten Gelenke k\u00f6nnen verringert sein und bestimmte Bewegungen und Situationen (z. B. Treppensteigen aufw\u00e4rts\/abw\u00e4rts, Pullover an- und ausziehen) werden als besonders m\u00fchsam und schmerzhaft wahrgenommen. H\u00e4ufig haben die Schmerzen nach etwa einem Tag bis drei Tagen* ihren H\u00f6hepunkt, danach lassen die Beschwerden langsam nach. Ein Muskelkater dauert zumeist drei bis vier Tage*, manchmal auch eine Woche oder zehn Tage. Er hinterl\u00e4sst keine bleibenden Sch\u00e4den, es kommt also zu einer vollst\u00e4ndigen Regeneration. Wie sich ein Muskelkater genau bemerkbar macht (Intensit\u00e4t und Dauer der Schmerzen, Ausma\u00df von Bewegungseinschr\u00e4nkungen, Vorhandensein von m\u00f6glichen anderen Beschwerden etc.) ist von Person zu Person verschieden und h\u00e4ngt vom Ausma\u00df der dem Muskelkater vorausgehenden Belastung, Aktivit\u00e4tsniveau und Gesundheitszustand und von anderen Faktoren ab.<\/p>\n<p>Ist ein Muskelkater nach sp\u00e4testens zehn Tagen nicht von alleine verschwunden und\/oder nicht auf \u00fcberm\u00e4\u00dfige bzw. ungewohnte Belastungen zur\u00fcckzuf\u00fchren, ist es ratsam, die Muskelschmerzen \u00e4rztlich abkl\u00e4ren zu lassen.<\/p>\n<h2>Behandlung<\/h2>\n<p>Ein Muskelkater verschwindet nach einigen Tagen von alleine und hinterl\u00e4sst keine bleibenden Sch\u00e4den im Bereich der Muskeln. Es ist also keine spezifische Behandlung erforderlich, um die Schmerzen zu beseitigen. Nichtsdestotrotz gibt es einiges, was man selbst tun kann, um die Beschwerden etwas zu lindern und den mit einem schweren Muskelkater einhergehenden Zustand etwas ertr\u00e4glicher zu machen. Folgende Ma\u00dfnahmen k\u00f6nnen helfen die Regeneration zu f\u00f6rdern und die Schmerzen zu lindern:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Stretching<\/strong>: Vorsichtiges passives Dehnen, vorsichtiges Bewegen des betroffenen Bereichs und Lockerungs\u00fcbungen wirken Kr\u00e4mpfen entgegen und k\u00f6nnen helfen Schmerzen vor\u00fcbergehend abzuschw\u00e4chen.<\/li>\n<li><strong>W\u00e4rme<\/strong>: W\u00e4rme f\u00f6rdert die Durchblutung der Muskulatur und kann sich g\u00fcnstig auf die Regeneration auswirken. Bei einem Muskelkater k\u00f6nnen beispielsweise Saunag\u00e4nge, kurze warme B\u00e4der und warme Kompressen helfen.<\/li>\n<li><strong>Erholung<\/strong>: Bei Muskelkater ist Schonung empfehlenswert, hohe Kraftbelastungen sollten vermieden werden. Wer sich trotz Muskelkater bewegen m\u00f6chte sollte zu leichter k\u00f6rperlicher Aktivit\u00e4t, welche den Stoffwechsel anregt, \u00fcbergehen (z. B. leichtes Radfahren).<\/li>\n<li><strong>Medikamente<\/strong>: Es gibt keine eindeutig wirksamen Medikamente gegen Muskelkater, bei starken Schmerzen k\u00f6nnen unter Umst\u00e4nden entz\u00fcndungshemmende Schmerzmittel helfen. In Bezug auf die Auswahl, Dosierung und richtige Einnahme von Schmerzmitteln ist es stets ratsam, sich von einem Arzt oder Apotheker beraten zu lassen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Daneben kommen im Freizeit- und Leistungssportbereich noch verschiedene andere Methoden zu Anwendung, um die Symptome eines Muskelkaters zu reduzieren (z. B. Kryotherapie, Infrarotbestrahlung), wobei die Wirksamkeit in vielen F\u00e4llen wissenschaftlich nicht belegt ist. Massagen k\u00f6nnen die Regeneration beeintr\u00e4chtigen und gelten bei Muskelkater als weniger bzw. nicht geeignet.<\/p>\n<p>Das eine Wundermittel, welches bei allen Menschen gleicherma\u00dfen gut wirksam ist, die Beschwerden rasch mildert und die Dauer des Muskelkaters verk\u00fcrzt, gibt es nicht. Wichtig ist es, auf den eigenen K\u00f6rper zu h\u00f6ren, langsam auszuprobieren, welche Ma\u00dfnahmen bei einem selbst wirksam sind und den Muskelkater geduldig ausheilen zu lassen.<\/p>\n<h2>Vorbeugung<\/h2>\n<p>Folgende Ma\u00dfnahmen k\u00f6nnen helfen einem Muskelkater vorzubeugen:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Regelm\u00e4\u00dfige k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t<\/strong>: Regelm\u00e4\u00dfige Bewegung hat in vielerlei Hinsicht einen positiven Einfluss auf die Gesundheit und kann au\u00dferdem helfen das Muskelkaterrisiko zu senken. Ein regelm\u00e4\u00dfiges Training f\u00f6rdert die Belastbarkeit der Muskulatur und reduziert das Risiko f\u00fcr Mikroverletzungen.<\/li>\n<li><strong>Training schrittweise steigern<\/strong>: Am Anfang einer neuen sportlichen Aktivit\u00e4t ist es sinnvoll, starke Bewegungsausschl\u00e4ge und gro\u00dfe Kr\u00e4fte zu meiden, um den K\u00f6rper nicht zu \u00fcberfordern. Die Belastung sollte langsam von einem Training zum n\u00e4chsten gesteigert werden, bis die Koordination und die Bewegungsabl\u00e4ufe optimiert sind.<\/li>\n<li><strong>Aufw\u00e4rmen<\/strong>: Dehnen und gr\u00fcndliches Aufw\u00e4rmen gelten ebenfalls als vorbeugende Ma\u00dfnahmen gegen Muskelkater, wobei die Wirksamkeit von Dehn- und Aufw\u00e4rm\u00fcbungen in diesem Zusammenhang wissenschaftlich nicht eindeutig belegt ist.<\/li>\n<li><strong>Weitere Ma\u00dfnahmen<\/strong>: Als weitere vorbeugende Ma\u00dfnahmen gelten Abk\u00fchlung nach dem Training (z. B. k\u00e4ltere Dusche) und Massagen. Der Nutzen dieser Ma\u00dfnahmen ist allerdings nicht eindeutig belegt. Die Einnahme von Antioxidantien (im Rahmen einer ausgewogenen n\u00e4hrstoffreichen Ern\u00e4hrung, \u00fcber Nahrungserg\u00e4nzungsmittel) hat ebenfalls keine eindeutig nachgewiesene vorbeugende Wirkung.<\/li>\n<\/ul>\n<p>*Angaben variieren in der Literatur<\/p>\n<h2>Fact-Box Muskelkater<\/h2>\n<p><strong>Muskelkater:<\/strong> Muskelschmerzen nach ungewohnter und\/oder starker k\u00f6rperlicher Belastung<\/p>\n<p><strong>Ursachen:<\/strong> Mikroverletzungen (winzige Risse) im Bereich der Muskelfasern; ungewohnte sportliche \u00dcbungen, intensives sportliches Training\/besonders starke Belastungen, intensive k\u00f6rperliche Bet\u00e4tigung (z. B. Umr\u00e4umen, Putzen, Gartenarbeit etc.), Muskelrelaxanzien bei Narkoseeinleitung, epileptische Kr\u00e4mpfe<\/p>\n<p><strong>Symptome: <\/strong>Schmerzende und steife, harte, kraftlose und\/oder druckempfindliche Muskeln; Beginn der Beschwerden einige Stunden nach der jeweiligen Belastung. Das genaue Beschwerdebild ist individuell verschieden.<\/p>\n<p><strong>Dauer:<\/strong> Individuell verschieden (abh\u00e4ngig von K\u00f6rperbereich, vorangegangener Belastung, Intensit\u00e4t und Ausma\u00df des Muskelkaters und anderen Faktoren); etwa drei bis vier Tage<\/p>\n<p><strong>Behandlung: <\/strong>Vorsichtiges passives Dehnen, Lockerungs\u00fcbungen, W\u00e4rme (z. B. Sauna, kurzes warmes Bad), Erholung u. a.<\/p>\n<p><strong>Don&#8217;ts:<\/strong> Hohe Kraftbelastungen, Massagen<\/p>\n<p><strong>Vorbeugende Ma\u00dfnahmen:<\/strong> Regelm\u00e4\u00dfige k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t, strukturiertes Training u. a.<\/p>\n","protected":false},"author":48,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[26,66,7],"tags":[103,813,1636,2539,102],"class_list":["post-2399","article","type-article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemeinmedizin","category-gesundheitsnews","category-leben","tag-bewegung","tag-leben","tag-muskel","tag-muskelkater","tag-sport"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/2399","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/48"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/2399\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5253,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/2399\/revisions\/5253"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2400"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2399"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2399"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2399"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}