{"id":2372,"date":"2020-08-20T09:10:30","date_gmt":"2020-08-20T09:10:30","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/ratgeber\/article\/synkope\/"},"modified":"2023-02-16T22:02:54","modified_gmt":"2023-02-16T21:02:54","slug":"synkope","status":"publish","type":"article","link":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/synkope\/","title":{"rendered":"Synkope (Ohnmacht, Kollaps, Bewusstlosigkeit)"},"content":{"rendered":"<h2>Was ist eine Synkope?<\/h2>\n<p>Bei einer Synkope, auch Kreislaufkollaps genannt, handelt es sich um eine pl\u00f6tzliche kurze Ohnmacht (Bewusstseinsverlust) in Folge einer verminderten Durchblutung im Gehirn. Der pl\u00f6tzlich auftretende Bewusstseinsverlust dauert einige Sekunden, danach erholen sich Betroffene meist rasch wieder.<\/p>\n<p>Synkopen treten relativ h\u00e4ufig auf und sind in vielen F\u00e4llen harmlos. Das Gehirn ist abh\u00e4ngig von einer regelm\u00e4\u00dfigen Blutzufuhr, wird es zu wenig durchblutet und damit mit zu wenig Sauerstoff versorgt, reagiert es besonders empfindlich; so f\u00fchrt eine Unterbrechung der Blutzufuhr ab einigen Sekunden zu Bewusstlosigkeit, ab einigen wenigen Minuten kommt es zu einer permanenten Sch\u00e4digung von Hirngewebe (Absterben von Nervenzellen).<\/p>\n<p>Eine Synkope ist eine Form der pl\u00f6tzlichen Bewusstlosigkeit. Betroffene verlieren das Bewusstsein, erlangen es jedoch zumeist rasch wieder. In vielen F\u00e4llen sind die Ausl\u00f6ser einer Synkope harmlos (z. B. zu schnelles Aufstehen aus liegender Position). Da jedoch auch behandlungsbed\u00fcrfte Erkrankungen dahinterstecken k\u00f6nnen bzw. die pl\u00f6tzliche Bewusstlosigkeit einen anderen Grund haben kann, sollte eine \u00e4rztliche Abkl\u00e4rung erfolgen \u2013 auch dann, wenn man nach dem Ereignis rasch wieder auf den Beinen ist.<\/p>\n<p>M\u00f6gliche andere Ursachen von pl\u00f6tzlicher Bewusstlosigkeit sind u. a. schwere Unterzuckerung (Hypoglyk\u00e4mie, hypoglyk\u00e4mische Krise) bei <a href=\"https:\/\/staging.docfinder.farm\/ratgeber\/article\/diabetes\/\">Diabetes mellitus<\/a>, <a href=\"https:\/\/staging.docfinder.farm\/ratgeber\/article\/schlaganfall\/\">Schlaganfall<\/a>, bei welchem das Gehirn nicht ausreichend durchblutet wird, was zu einem Mangel an Sauerstoff und N\u00e4hrstoffen f\u00fchrt, und Absenceepilepsie (Form der <a href=\"https:\/\/staging.docfinder.farm\/ratgeber\/article\/epilepsie\/\">Epilepsie,<\/a> bei welcher es zu kurzzeitigen Bewusstseinsst\u00f6rungen kommt). Je nach Form und zugrundliegender Ursache kann die Bewusstlosigkeit l\u00e4nger dauern als bei einer Synkope und mit verschiedenen weiteren Symptomen einhergehen.<\/p>\n<h2>Synkope \u2013 Ursachen<\/h2>\n<p>Synkopen k\u00f6nnen unterschiedliche Ursachen haben. Je nach Ursache werden sie in verschiedene Kategorien unterteilt.<\/p>\n<h3>Vasovagale Synkope<\/h3>\n<p>Bei sogenannten vasovagalen Synkopen (Reflexsynkopen) ist die pl\u00f6tzliche Bewusstlosigkeit zusammengefasst auf eine Fehlregulation des autonomen Nervensystems zur\u00fcckzuf\u00fchren. Das autonome (vegetative) Nervensystem ist jener Teil des Nervensystems, welcher der willk\u00fcrlichen Kontrolle entzogen ist, zwei wichtige Teile des autonomen Nervensystems sind der Sympathikus und der Parasympathikus.<\/p>\n<p>Hinter einer vasovagalen Synkope kann u. a. eine \u00dcberreaktion des Vagusnervs (zehnter Hirnnerv) stecken, welcher Teil des parasympathischen Nervensystems (Parasympathikus) ist.<br \/>\nDer Parasympathikus \u00fcberwiegt in Ruhe- und Regenerationsphasen (\u201crest and digest\u201c). Durch ihn werden vorwiegend K\u00f6rperregionen innerviert (mit Nerven bzw. mit von Nerven kommenden Reizen versorgt), die der Regeneration des K\u00f6rpers dienen.<br \/>\nDer Parasympathikus ist Gegenspieler des Sympathikus. Dieser innerviert vorwiegend K\u00f6rperfunktionen, die den K\u00f6rper in erh\u00f6hte Leistungsbereitschaft versetzen und stellt den K\u00f6rper auf eine Aktivit\u00e4tssteigerung (\u201cfight or flight\u201c) ein.<br \/>\nDer Vagusnerv kontrolliert u. a. den Herzschlag und ist f\u00fcr Ruhe und Entspannung von Bedeutung. M\u00f6gliche Reize, welche den Vagusnerv provozieren k\u00f6nnen sind z. B. Schmerz, Erschrecken, Angst, psychischer Stress, langes Stehen, extreme K\u00e4lte und Hitze und extremer L\u00e4rm.<br \/>\nReagiert das autonome Nervensystem reflexartig intensiv auf einen bestimmten Reiz und \u201c\u00fcberwiegt\u201c der Vagusnerv gegen\u00fcber dem Sympathikus-Nerv, l\u00e4sst die Gef\u00e4\u00dfspannung nach, die Gef\u00e4\u00dfe werden weitgestellt und der Blutdruck f\u00e4llt ab. Unter Umst\u00e4nden bekommt das Gehirn kurzzeitig nicht genug Blut und Sauerstoff, sodass die betroffene Person in Ohnmacht f\u00e4llt.<\/p>\n<p>Eine Synkope kann auch auf bestimmte k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4ten zur\u00fcckzuf\u00fchren sein, durch welche der Druck im Brust- und Bauchraum so erh\u00f6ht wird, das Herz und Gehirn in diesem Moment mit zu wenig Blut versorgt werden. Hierzu z\u00e4hlen z. B. heftiges Niesen, heftiges Naseschneuzen, starkes Husten, starkes Pressen auf der Toilette und T\u00e4tigkeiten wie das Spielen eines Blasinstruments oder Gewichtheben, bei welchem in der Hocke verst\u00e4rkt eingeatmet wird, ehe das rasche Aufstehen in den Stand und das Gewichthochstemmen bei angehaltenem Atem und angespannter Bauch- und Atemmuskulatur erfolgen.<\/p>\n<p>Bei einem sogenannten Karotissinussyndrom kann die kurze Ohnmacht auf eine Besonderheit im Bereich der Halsschlagader (Arteria carotis) zur\u00fcckzuf\u00fchren sein. Diese verf\u00fcgt \u00fcber Rezeptoren, welche umso st\u00e4rker gereizt werden, je mehr der Blutdruck steigt und je mehr sich die Gef\u00e4\u00dfwand dehnt. In weiterer Folge melden die Rezeptoren dem Gehirn, dass der Blutdruck zu hoch ist und das Gehirn veranlasst \u00fcber das autonome Nervensystem, dass sich die Gef\u00e4\u00dfe weiten, der Herzschlag verlangsamt wird und eine Drucksenkung auf den Sollwert erfolgt. Bei einem Karotissinussyndrom reagieren die Rezeptoren \u00fcbersensibel, beispielsweise beim starken Drehen des Kopfes oder beim Tragen eines sehr engen Hemdkragens. In Folge des vermeintlich zu hohen Blutdrucks kommt es zu einem Blutdruckabfall und wom\u00f6glich zu einer Synkope, da das Gehirn kurzzeitig zu wenig durchblutet wird.<\/p>\n<h3>Orthostatische Synkope<\/h3>\n<p>Orthostatische Synkopen sind auf St\u00f6rungen der Blutdruckregulation zur\u00fcckzuf\u00fchren. Eine orthostatische Synkope kann auftreten, wenn jemand aus einer waagrechten Position zu schnell eine aufrechte K\u00f6rperhaltung (Orthostase) einnimmt (z. B. schnelles Aufstehen aus dem Bett) \u2013 das Blut sackt der Schwerkraft folgend in die untere K\u00f6rperh\u00e4lfte, das Gehirn bekommt kurzzeitig zu wenig Blut und es kommt zur Synkope.<\/p>\n<p>F\u00fcr gew\u00f6hnlich sind ein schnelles Aufrichten und Aufstehen aus dem Liegen kein Problem, der Sympathikus (siehe vasovagale Synkope) sorgt f\u00fcr eine Verengung der Gef\u00e4\u00dfe und verhindert ein Absacken des Blutes nach unten. Bei einer orthostatischen Synkope ist die Funktion des Sympathikus gest\u00f6rt, sodass es in dem Moment, in welchem sich Betroffene rasch aufrichten zur Ohnmacht kommen kann. Ein im Stehen deutlich absinkender Blutdruck bzw. eine Regulationsst\u00f6rung des Blutdrucks beim Wechsel in eine aufrechte K\u00f6rperlage wird orthostatische Hypotonie genannt, kommt es dabei zur Bewusstlosigkeit, ist von einer orthostatischen Synkope die Rede. Fl\u00fcssigkeitsmangel, Krampfadern und Bettl\u00e4gerigkeit k\u00f6nnen Orthostase-Probleme bzw. eine orthostatische Synkope, neben anderen Faktoren, beg\u00fcnstigen.<\/p>\n<h3>Kardiale Synkope<\/h3>\n<p>Synkopen k\u00f6nnen auch kardial bedingt sein. Bei einer kardialen Synkope wird die pl\u00f6tzliche Bewusstlosigkeit durch ein Problem\/eine Fehlfunktion im Bereich des Herzens ausgel\u00f6st (<a href=\"https:\/\/staging.docfinder.farm\/ratgeber\/article\/herzrhythmusstoerungen-formen-ursache-symptome-behandlung\/\">Herzrhythmusst\u00f6rungen<\/a>, krankhafte Ver\u00e4nderungen des Herzgewebes), was dazu f\u00fchrt, dass das Gehirn kurzzeitig nicht gen\u00fcgend Sauerstoff bekommt. M\u00f6gliche Ursachen sind u. a. Bradykardie (Unterschreitung der alters\u00fcblichen physiologischen Herzfrequenz; das Herz schl\u00e4gt zu langsam), Tachykardie (\u00dcberschreitung der alters\u00fcblichen physiologischen Herzfrequenz; das Herz schl\u00e4gt zu schnell), <a href=\"https:\/\/staging.docfinder.farm\/ratgeber\/article\/herzklappenfehler-das-unterschaetzte-risiko\/\">Herzklappenfehler<\/a> (z. B. Aortenstenose) und <a href=\"https:\/\/staging.docfinder.farm\/ratgeber\/article\/herzinfarkt\/\">Herzinfarkt.<\/a><\/p>\n<p>Daneben gibt es noch andere Faktoren, die eine Synkope ausl\u00f6sen oder beg\u00fcnstigen k\u00f6nnen (z. B. bestimmte Medikamente, Subclavian-Steal-Syndrom).<\/p>\n<h2>Warnzeichen<\/h2>\n<p>Der genaue Ablauf einer Synkope kann individuell verschieden sein. M\u00f6gliche Vorboten bzw. Warnzeichen sind u. a. Schwindel, Bl\u00e4sse, Druckgef\u00fchl im Bauch, \u00dcbelkeit, pl\u00f6tzliches Schwitzen, \u201cweiche Knie\u201c, Benommenheit, Punkte\/Schwarzwerden vor den Augen und unscharfes Sehen.<\/p>\n<h2>Synkope abwenden und vorbeugende Ma\u00dfnahmen<\/h2>\n<p>Unter Umst\u00e4nden l\u00e4sst sich eine Synkope mit ein paar einfachen Ma\u00dfnahmen abwenden. Hierzu z\u00e4hlen Ma\u00dfnahmen, die den Kreislauf wieder in Schwung bringen wie z. B. das Trinken von Wasser und ein paar tiefe Atemz\u00fcge (vorzugsweise an der frischen Luft) sowie das m\u00f6glichst rasche Einnehmen einer liegenden Position bei hochgelagerten Beinen, wodurch verhindert wird, dass das Blut in die untere K\u00f6rperh\u00e4lfte absackt. Kommt es dann dennoch zu einer kurzzeitigen Bewusstlosigkeit, wurde durch das Liegen auf dem R\u00fccken zumindest ein Sturz verhindert.<\/p>\n<p><strong>Ma\u00dfnahmen, die helfen k\u00f6nnen Synkopen vorzubeugen sind u. a.:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Meiden von bestimmten Reizen\/m\u00f6glichen Faktoren, die eine Synkope beg\u00fcnstigen k\u00f6nnen (z. B. starker psychischer Stress, extremer L\u00e4rm)<\/li>\n<li>Meiden von langem Stehen und l\u00e4ngeren Aufenthalten in stickiger (\u00fcberf\u00fcllter) Umgebung (z. B. bei einem Konzert) und Alkohol<\/li>\n<li>Achten auf eine ausreichende Fl\u00fcssigkeitszufuhr und entsprechende Anpassung der Fl\u00fcssigkeitsmenge je nach Bedarf (z. B. beim Sport, vor und nach einem Saunabesuch)<\/li>\n<li>Richtiges Anheben und Tragen schwerer Lasten (ruckartiges Anheben und Anhalten der Atmung vermeiden)<\/li>\n<li>Tragen von Kompressionsstr\u00fcmpfen (f\u00f6rdern R\u00fcckfluss des Blutes aus den Beinen) bei l\u00e4ngerem Arbeiten im Stehen<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Behandlung<\/h2>\n<p>Die Behandlung h\u00e4ngt von der Art der Synkope und der ausl\u00f6senden Ursache ab.<br \/>\nDer Arzt wird sich zun\u00e4chst Informationen zur Krankengeschichte des Patienten, zu eingenommenen Medikamenten und den Umst\u00e4nden des Bewusstseinsverlusts (m\u00f6gliche bekannte Ausl\u00f6ser, Aktivit\u00e4t und K\u00f6rperposition zum Zeitpunkt des Geschehens etc.) einholen. Verschiedene Untersuchungen und Tests (allgemeine k\u00f6rperliche Untersuchung, Abh\u00f6ren von Herz, Lunge und Bauch, Abtasten der Gef\u00e4\u00dfpulse, Pulsmessung, Blutdruckmessung, Kipptisch-Untersuchung (Untersuchungsverfahren zur Abkl\u00e4rung von Synkopen durch die Beurteilung der k\u00f6rperlichen Reaktion auf passive Lage\u00e4nderungen), Karotisdruckversuch, weiterf\u00fchrende kardiologische Untersuchung mit EKG, Langzeit-EKG und anderen Untersuchungen, Ultraschalluntersuchungen und andere bildgebende Verfahren u. a.) k\u00f6nnen dem Arzt im Anschluss helfen, bestimmte Ver\u00e4nderungen und Erkrankungen, die f\u00fcr die Synkope verantwortlich sein k\u00f6nnen abzukl\u00e4ren bzw. auszuschlie\u00dfen und die genauen Ursachen f\u00fcr den pl\u00f6tzlichen Bewusstseinsverlust zu ermitteln.<\/p>\n<p>H\u00e4ufig ist die Ursache der Synkope relativ schnell klar oder l\u00e4sst sich auf Basis von Erstbefunden ermitteln. In anderen F\u00e4llen, etwa bei einem auff\u00e4lligen EKG, ergibt sich eine Verdachtsdiagnose, die durch eine weiterf\u00fchrende Untersuchung abgekl\u00e4rt werden muss. Welche Untersuchungen erforderlich sind und wie sich die Abkl\u00e4rung genau gestaltet ist von der individuellen Situation des Patienten abh\u00e4ngig. In vielen F\u00e4llen, etwa bei bestimmten orthostatischen oder vasovagalen Synkopen bei ansonsten gesunden Patienten, ist keine spezifische Therapie erforderlich. In manchen F\u00e4llen kommen Medikamente zum Einsatz. Bei Synkopen, die auf eine bestimmte Erkrankung zur\u00fcckzuf\u00fchren sind (z. B. kardiale Synkopen) steht die Behandlung dieser im Vordergrund.<\/p>\n<h2>Erste Hilfe<\/h2>\n<p><strong>Es ist wichtig, richtig zu handeln, wenn man merkt, dass eine Person dabei ist das Bewusstsein zu verlieren oder bereits in Ohnmacht gefallen ist. Richtig zu handeln umfasst folgende Ma\u00dfnahmen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Das Umfallen bei M\u00f6glichkeit abbremsen\/Daf\u00fcr sorgen, dass der Betroffene nicht in ung\u00fcnstiger Lage zu Boden f\u00e4llt.<\/li>\n<li>Den Betroffenen so rasch wie m\u00f6glich aus der Gefahrenzone (z. B. Stra\u00dfenverkehr, Menschenansammlungen) bringen.<\/li>\n<li>Den Ohnm\u00e4chtigen flach auf den Boden legen und die Beine hochlagern. Bei einer Synkope kommen Betroffene dann zumeist rasch wieder zu sich, da sich die Blutzufuhr zum Gehirn bessert. Danach sollte man versuchen die zumeist verwirrte Person zu beruhigen und Stress und Aufregung m\u00f6glichst vermeiden.<\/li>\n<li>Enge Kleidung wie engen Kragen oder Krawatte \u00f6ffnen, damit der Betroffene leichter atmen kann.<\/li>\n<li>Kommt der Betroffene nicht binnen weniger Augenblicke zu sich, reagiert er nicht auf Ansprache oder R\u00fctteln am K\u00f6rper und\/oder atmet er nicht, muss umgehend der Notarzt gerufen werden. Den Betroffenen nicht alleine lassen, bis der Rettungsdienst eingetroffen ist.<\/li>\n<li>Atmet die Person, ist sie in die stabile Seitenlage zu bringen; atmet sie sie nicht, muss unverz\u00fcglich mit Wiederbelebungsma\u00dfnahmen begonnen werden (der Betroffene bleibt in R\u00fcckenlage, die Beine am Boden, Herzdruckmassage).<\/li>\n<li>Bei Verdacht auf einen Herzinfarkt sollte die Person mit erh\u00f6htem Oberk\u00f6rper bequem gelagert werden, um das Herz zu entlasten.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"author":48,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[26,66,2448,2457,7],"tags":[108,1884,395,292,813,2545,2547,2546],"class_list":["post-2372","article","type-article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemeinmedizin","category-gesundheitsnews","category-innere-medizin","category-krankheit","category-leben","tag-allgemeinmedizin","tag-bewusstlosigkeit","tag-durchblutung","tag-interne-medizin","tag-leben","tag-ohnmacht","tag-schwindel","tag-synkope"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/2372","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/48"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/2372\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9604,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/2372\/revisions\/9604"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2373"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2372"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2372"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2372"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}