{"id":17265,"date":"2025-04-24T14:14:24","date_gmt":"2025-04-24T12:14:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/?post_type=article&#038;p=17265"},"modified":"2025-05-16T10:13:06","modified_gmt":"2025-05-16T08:13:06","slug":"fruchtbarkeit-steigern-die-besten-tipps-um-schwanger-zu-werden","status":"publish","type":"article","link":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/fruchtbarkeit-steigern-die-besten-tipps-um-schwanger-zu-werden\/","title":{"rendered":"Fruchtbarkeit steigern: Die besten Tipps um schwanger zu werden"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-warum-ist-fruchtbarkeit-fur-viele-paare-ein-wichtiges-thema\"><strong>Warum ist Fruchtbarkeit f\u00fcr viele Paare ein wichtiges Thema?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Fruchtbarkeit besch\u00e4ftigt viele Paare, weil sie eng mit pers\u00f6nlichen W\u00fcnschen, biologischen Trieben und gesellschaftlichen Erwartungen verbunden ist. Doch nicht immer tritt eine <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/schwangerschaft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Schwangerschaft<\/a> auf nat\u00fcrliche Weise ein. Bleibt der Kinderwunsch l\u00e4ngere Zeit unerf\u00fcllt, kann das starke emotionale, psychische und soziale Belastungen mit sich bringen. Die gute Nachricht:<strong> Es gibt viele M\u00f6glichkeiten, wie man die Fruchtbarkeit verbessern kann.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-was-sind-mogliche-ursachen-fur-einen-unerfullten-kinderwunsch\"><strong>Was sind m\u00f6gliche <\/strong><strong>Ursachen f\u00fcr einen unerf\u00fcllten Kinderwunsch?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die <strong>Ursachen<\/strong> f\u00fcr einen <strong>unerf\u00fcllten Kinderwunsch<\/strong> sind oft <strong>komplex<\/strong>. Sie k\u00f6nnen bei der Frau, beim Mann oder bei beiden Partnern liegen. Zudem gibt es rund zehn Prozent der F\u00e4lle, bei denen auch trotz entsprechender Untersuchungen keine Ursache f\u00fcr die Fruchtbarkeitsst\u00f6rung gefunden werden kann. <strong>Zu den h\u00e4ufigsten Ursachen z\u00e4hlen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-ursachen-bei-der-frau\"><strong>Ursachen bei der Frau<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Alter:<\/strong> Mit zunehmendem Alter nimmt die weibliche Fruchtbarkeit ab. Dieser Prozess beginnt meist schon um das 30. Lebensjahr.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Hormonelle Ursachen:<\/strong>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Hyperprolaktin\u00e4mie:<\/strong> Das ist ein erh\u00f6hter Spiegel des Hormons Prolaktin, der den Eisprung verhindern kann.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Hypogonadismus:<\/strong> Darunter versteht man eine verminderte Hormont\u00e4tigkeit der Eierst\u00f6cke.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong><a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/polyzystisches-ovarialsyndrom-pcos\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS)<\/a><\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong><a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/endometriose\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Endometriose<\/a><\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Sch\u00e4digungen der Eileiter<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Verminderte Eizellreserve<\/strong> (zum Beispiel nach Bestrahlung oder Chemotherapie)<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Angeborene Fehlbildungen der Geschlechtsorgane<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Zustand nach Konisation<\/strong> (Operation am Geb\u00e4rmutterhals)<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Ver\u00e4nderungen oder schlechte Bildung des Zervixschleims<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong><a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/myome\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Myome<\/a><\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Polypen der Geb\u00e4rmutterschleimhaut<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Antik\u00f6rper gegen Spermien<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Genetische Ursachen<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>\u00dcbergewicht<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Untergewicht<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-ursachen-beim-mann\"><strong>Ursachen beim Mann<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Alter:<\/strong> Auch die m\u00e4nnliche Fruchtbarkeit nimmt mit dem Alter ab; die Anzahl und Qualit\u00e4t der Spermien kann sinken.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Zu wenige, fehlgebildete oder wenig bewegliche Spermien<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Verschlossene Samenleiter<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Hormonelle Ursachen:<\/strong> Zum Beispiel erh\u00f6hte \u00d6strogenproduktion oder verringerte Testosteronproduktion (Hypogonadismus)<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Genetische Ursachen<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Erkrankungen der Hoden oder Samenleiter<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Funktionsst\u00f6rungen der Spermien<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Ejakulationsst\u00f6rungen<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Funktionsst\u00f6rungen der Nebenhoden<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Bestimmte Infektionen:<\/strong> Zum Beispiel <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/mumps\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Mumps<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Antik\u00f6rper gegen Spermien<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-wie-haufig-ist-unerfullter-kinderwunsch\"><strong>Wie h\u00e4ufig ist unerf\u00fcllter Kinderwunsch?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Statistiken zeigen, dass etwa zehn bis 15 Prozent aller Paare mit Kinderwunsch ungewollt kinderlos bleiben.<\/strong> Die Ursachen daf\u00fcr liegen zu etwa gleichen Teilen bei der Frau, beim Mann oder bei beiden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-was-beeinflusst-die-fruchtbarkeit-bei-frauen\"><strong>Was beeinflusst die Fruchtbarkeit bei Frauen?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Nicht nur <strong>biologische Faktoren<\/strong> wirken sich auf die <strong>Fruchtbarkeit von Frauen<\/strong> aus. Auch der <strong>Lebensstil<\/strong>, die <strong>Umwelt<\/strong> und die <strong>psychische Gesundheit <\/strong>spielen eine entscheidende Rolle. <strong>Zu den wichtigsten Einflussfaktoren z\u00e4hlen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Rauchen:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/rauchstopp\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Rauchen<\/a> kann die Eizellen sch\u00e4digen und die Erfolgschancen bei Kinderwunschbehandlungen reduzieren.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Alkohol:<\/strong> \u00dcberm\u00e4\u00dfiger Konsum kann die Fruchtbarkeit beeintr\u00e4chtigen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Ern\u00e4hrung:<\/strong> Eine unausgewogene Ern\u00e4hrung kann den Hormonhaushalt negativ beeinflussen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Koffein:<\/strong> Ein hoher Koffeinkonsum wird in einigen Studien mit verringerter Fruchtbarkeit in Verbindung gebracht.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Stress:<\/strong> Starker <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/stress-definition-ursache-stressbewaltigung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Stress<\/a>, psychische Belastungen und \u00c4ngste k\u00f6nnen den Menstruationszyklus und den Eisprung beeinflussen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Extremer Sport:<\/strong> \u00dcberm\u00e4\u00dfige k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t kann zu hormonellen Ungleichgewichten f\u00fchren.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-was-beeinflusst-die-fruchtbarkeit-bei-mannern\"><strong>Was beeinflusst die Fruchtbarkeit bei M\u00e4nnern?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Auch die <strong>m\u00e4nnliche Fruchtbarkeit<\/strong> wird nicht nur von <strong>biologischen<\/strong> oder <strong>medizinischen<\/strong> <strong>Faktoren<\/strong> <strong>beeinflusst<\/strong>. <strong>Lebensstil, Umwelt<\/strong> und <strong>psychische Gesundheit<\/strong> spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. <strong>Zu den wichtigsten Einflussfaktoren z\u00e4hlen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Ern\u00e4hrung:<\/strong> Eine unausgewogene Ern\u00e4hrung, die zu \u00dcber- oder Untergewicht f\u00fchrt, kann die Spermienqualit\u00e4t verschlechtern.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Bewegung:<\/strong> Sowohl Bewegungsmangel als auch \u00fcberm\u00e4\u00dfige k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t k\u00f6nnen sich negativ auswirken.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Stress:<\/strong> Hoher Stress und \u00c4ngste k\u00f6nnen den Hormonhaushalt st\u00f6ren und die Spermienproduktion beeinflussen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Rauchen:<\/strong> Rauchen sch\u00e4digt die Qualit\u00e4t und Anzahl der Spermien erheblich.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Alkohol:<\/strong> \u00dcberm\u00e4\u00dfiger Alkoholkonsum kann die Spermienproduktion und den Testosteronspiegel senken.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Drogen:<\/strong> Drogen, wie Kokain oder Cannabis k\u00f6nnen die Spermienqualit\u00e4t beeintr\u00e4chtigen. Aber auch die regelm\u00e4\u00dfige Einnahme von Anabolika wirkt sich negativ auf die Fruchtbarkeit aus.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Medikamente:<\/strong> Bestimmte Medikamente wie <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/antibiotika-was-man-darueber-wissen-sollte\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Antibiotika<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/alles-wissenswerte-ueber-antidepressiva\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Antidepressiva<\/a>, Blutdruck- oder Magen-Darm-Mittel k\u00f6nnen die Samenqualit\u00e4t negativ beeinflussen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Hitze:<\/strong> Eine \u00dcberhitzung der Hoden, zum Beispiel durch enge Kleidung, langes Sitzen oder h\u00e4ufige Saunabesuche, kann die Spermienproduktion reduzieren.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Umweltgifte:<\/strong> Der Kontakt mit bestimmten Chemikalien, Pestiziden und Schwermetallen kann die Fruchtbarkeit beeintr\u00e4chtigen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-spermienqualitat-wie-lasst-sie-sich-verbessern\"><strong>Spermienqualit\u00e4t \u2013 Wie l\u00e4sst sie sich verbessern?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Wer die <strong>Spermienqualit\u00e4t verbessern <\/strong>m\u00f6chte, kann oft schon mit einfachen \u00c4nderungen im Lebensstil viel erreichen. <strong>Dabei geht es vor allem darum, jene Faktoren, die negativen Einfluss nehmen k\u00f6nnen, auszuschalten:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Trinken Sie Alkohol nur in Ma\u00dfen.<\/li>\n\n\n\n<li>Verzichten Sie auf Nikotin, Drogen und Anabolika.<\/li>\n\n\n\n<li>\u00dcberpr\u00fcfen Sie gemeinsam mit Ihrer \u00c4rztin oder Ihrem Arzt die eingenommenen Medikamente und setzen Sie \u2013 wenn m\u00f6glich \u2013 solche ab, die die Fruchtbarkeit negativ beeinflussen k\u00f6nnen.<\/li>\n\n\n\n<li>Bewegen Sie sich regelm\u00e4\u00dfig, aber treiben Sie keinen Extremsport.<\/li>\n\n\n\n<li>Reduzieren Sie Stress.<\/li>\n\n\n\n<li>Vermeiden Sie eine \u00dcberhitzung der Hoden, zum Beispiel durch Sauna oder durch zu hei\u00dfe B\u00e4der.<\/li>\n\n\n\n<li>Meiden Sie den Kontakt mit Schadstoffen.<\/li>\n\n\n\n<li>Achten Sie auf ein gesundes K\u00f6rpergewicht, also weder \u00dcbergewicht noch Untergewicht.<\/li>\n\n\n\n<li>Ern\u00e4hren Sie sich ausgewogen sowie vitamin- und mineralstoffreich.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-welche-nahrungserganzungsmittel-sind-sinnvoll\"><strong>Welche Nahrungserg\u00e4nzungsmittel sind sinnvoll?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Es gibt Hinweise darauf, dass <strong>bestimmte Supplemente die Spermienqualit\u00e4t und die m\u00e4nnliche Fruchtbarkeit verbessern k\u00f6nnen<\/strong>. Die Studienlage ist jedoch nicht eindeutig. <strong>Positive Effekte wurden unter anderem bei folgenden Stoffen beobachtet:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Selen<\/li>\n\n\n\n<li>Zink<\/li>\n\n\n\n<li>Omega-3-Fetts\u00e4uren<\/li>\n\n\n\n<li>Coenzym Q10<\/li>\n\n\n\n<li>Carnitin<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Hinweis: <\/strong>Auch<strong> <\/strong>regelm\u00e4\u00dfiger Sex kann die Spermienqualit\u00e4t positiv beeinflussen, wobei ein bis dreimal pro Woche optimal zu sein scheint.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-wie-beeinflusst-das-alter-die-fruchtbarkeit\"><strong>Wie beeinflusst das Alter die Fruchtbarkeit?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Vor allem das <strong>Alter der Frau <\/strong>hat einen <strong>gro\u00dfen Einfluss auf die Fruchtbarkeit<\/strong> und damit darauf, wie wahrscheinlich eine Schwangerschaft ist. Die besten Chancen auf eine Empf\u00e4ngnis bestehen, wenn die Frau jung ist.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Mit 22 oder 23 Jahren<\/strong> liegt die Wahrscheinlichkeit, pro <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/menstruation-die-wichtigsten-informationen-zur-periode\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Menstruation<\/a>szyklus schwanger zu werden, bei etwa 25 bis 30 Prozent. Das hei\u00dft, im Durchschnitt dauert es rund vier Monate, bis eine Schwangerschaft eintritt \u2013 vorausgesetzt, alle Bedingungen stimmen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Mit 35 Jahren<\/strong> sinkt die Wahrscheinlichkeit bereits auf etwa die H\u00e4lfte. Dann dauert es im Schnitt etwa acht Monate, bis eine Schwangerschaft eintritt, sofern die biologischen Voraussetzungen gegeben sind.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Mitte 40<\/strong> liegt die Wahrscheinlichkeit pro Zyklus nur noch bei rund einem Prozent. Schwanger zu werden wird deutlich schwieriger, aber nicht unm\u00f6glich. Mit etwas Unterst\u00fctzung und Geduld kann auch in diesem Alter noch eine Schwangerschaft eintreten.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-was-man-uber-den-weiblichen-zyklus-wissen-sollte\"><strong>Was man \u00fcber den weiblichen Zyklus wissen sollte<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die <strong>weibliche Fruchtbarkeit<\/strong> ist eng mit dem <strong>Menstruationszyklus verbunden<\/strong>. Dieser steuert die Reifung der Eizelle, den Eisprung und bereitet die Geb\u00e4rmutter auf eine m\u00f6gliche Schwangerschaft vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Menstruationszyklus beginnt am ersten Tag der Regelblutung und endet am Tag vor der n\u00e4chsten Blutung. Die <strong>durchschnittliche Zyklusl\u00e4nge <\/strong>betr\u00e4gt etwa<strong> 28 Tage,<\/strong> kann aber zwischen 21 und 35 Tagen variieren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Zyklus besteht aus mehreren Phasen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Menstruationsphase<\/strong> (ca. Tag 1 bis 5): Die Geb\u00e4rmutterschleimhaut wird abgesto\u00dfen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Follikelphase<\/strong> (ca. Tag 6 bis zum Eisprung): Ein oder mehrere Follikel reifen in den Eierst\u00f6cken heran.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Ovulationsphase<\/strong> (Eisprung, ca. Tag 14 bei einem 28-Tage-Zyklus): Das reife Follikel platzt und die Eizelle wird in den Eileiter freigesetzt.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Lutealphase<\/strong> (ca. Tag 15 bis 28): Aus dem geplatzten Follikel entsteht der Gelbk\u00f6rper, der das Hormon <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/progesteron-wirkung-mangel-und-bedeutung-fuer-den-koerper\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Progesteron<\/a> produziert. Progesteron bereitet die Geb\u00e4rmutterschleimhaut auf die Einnistung einer befruchteten Eizelle vor. Findet keine Befruchtung statt, bildet sich der Gelbk\u00f6rper zur\u00fcck, der Progesteronspiegel sinkt und die Menstruation setzt wieder ein.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"667\" src=\"https:\/\/assets-ratgeber.docfinder.at\/uploads\/Menstruation-1.jpg\" alt=\"Kalender f\u00fcr Periode\" class=\"wp-image-17274\" style=\"object-fit:cover;width:700px;height:400px\" srcset=\"https:\/\/assets-ratgeber.docfinder.at\/uploads\/Menstruation-1.jpg 1000w, https:\/\/assets-ratgeber.docfinder.at\/uploads\/Menstruation-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/assets-ratgeber.docfinder.at\/uploads\/Menstruation-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/assets-ratgeber.docfinder.at\/uploads\/Menstruation-1-120x80.jpg 120w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto: Nitcharee\/shutterstock<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-welche-methoden-helfen-bei-der-bestimmung-des-eisprungs\"><strong>Welche Methoden helfen bei der Bestimmung des Eisprungs?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Es gibt verschiedene Methoden, mit denen sich der Eisprung und damit die fruchtbaren Tage bestimmen lassen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Kalendermethode (Knaus-Ogino-Methode):<\/strong> Die fruchtbaren Tage werden rechnerisch anhand der Zyklusl\u00e4nge ermittelt. Daf\u00fcr sind mindestens sechs Monate genaue Zyklusaufzeichnungen n\u00f6tig. Mithilfe einer Tabelle oder eines Zykluscomputers k\u00f6nnen die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage bestimmt werden.<br><strong>Hinweis: <\/strong>Diese Methode setzt einen sehr regelm\u00e4\u00dfigen Zyklus voraus, den jedoch nur wenige Frauen haben.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Basaltemperaturmethode:<\/strong> Die Basaltemperatur (K\u00f6rpertemperatur im Ruhezustand) steigt nach dem Eisprung leicht an. Daher misst man die Temperatur t\u00e4glich direkt nach dem Aufwachen und tr\u00e4gt sie in eine Zykluskurve ein.<br><strong>Hinweis:<\/strong> Diese Methode erfordert Disziplin und einen geregelten Tagesablauf. Stress oder Erkrankungen k\u00f6nnen den Zyklus beeinflussen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Zervixschleimbeobachtung (Billings-Methode):<\/strong> Die Beschaffenheit des Zervixschleims ver\u00e4ndert sich im Laufe des Zyklus. Kurz vor dem Eisprung wird der Schleim klar, spinnbar und d\u00fcnnfl\u00fcssig. Durch die t\u00e4gliche Beobachtung l\u00e4sst sich die fruchtbare Phase erkennen.<br><strong>Hinweis: <\/strong>Es gibt mehrere Faktoren wie etwa Hormonschwankungen, Krankheiten und psychische Faktoren, die die Konsistenz des Zervixschleims beeinflussen k\u00f6nnen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Symptothermale Methode:<\/strong><br>Hier werden Basaltemperatur und Zervixschleim gemeinsam beobachtet, um die fruchtbaren Tage m\u00f6glichst genau zu bestimmen.<br><strong>Hinweis: <\/strong>Diese Methode erfordert einigen Aufwand und Disziplin und eine Lernphase, gilt aber als am ehesten aussagef\u00e4hig.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-wann-ist-der-richtige-zeitpunkt-fruchtbare-tage-erkennen\"><strong>Wann ist der richtige Zeitpunkt? Fruchtbare Tage erkennen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die <strong>fruchtbarsten Tage<\/strong> einer <strong>Frau<\/strong> sind die <strong>Tage um den Eisprung<\/strong> herum. Nach dem Eisprung ist die <strong>Eizelle<\/strong> <strong>etwa zw\u00f6lf bis 24 Stunden befruchtungsf\u00e4hig<\/strong>. Spermien k\u00f6nnen hingegen bis zu f\u00fcnf Tage im weiblichen K\u00f6rper \u00fcberleben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das fruchtbare Zeitfenster umfasst daher etwa sechs Tage<\/strong>: die <strong>f\u00fcnf Tage<\/strong> <strong>vor dem Eisprung sowie den Tag des Eisprungs selbst<\/strong>. Die Wahrscheinlichkeit f\u00fcr eine Schwangerschaft ist am gr\u00f6\u00dften, wenn der Geschlechtsverkehr ein bis zwei Tage vor dem Eisprung stattfindet.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-helfer-zykluskalender-tracker-eisprungrechner-und-ovulationstests\"><strong>Helfer: Zykluskalender, Tracker, Eisprungrechner und Ovulationstests<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Um die fruchtbaren Tage zuverl\u00e4ssig zu bestimmen, gibt es Hilfsmittel, die dies erleichtern:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Zykluskalender: <\/strong>Mit einem analogen Kalender oder einer App l\u00e4sst sich der Menstruationszyklus einfach dokumentieren. So k\u00f6nnen Muster erkannt und der wahrscheinliche Zeitpunkt des Eisprungs abgesch\u00e4tzt werden.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Zyklustracker: <\/strong>Ein<strong> s<\/strong>pezielles Ger\u00e4t hilft dabei, verschiedene Daten wie den Beginn und das Ende der Menstruation, die Basaltemperatur, den Zervixschleim oder Ovulationstestergebnisse zu erfassen. Dadurch lassen sich die fruchtbaren Tage gezielt vorhersagen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Eisprungrechner: <\/strong>Das ist ein Tool, meist online oder in einer App, das basierend auf dem ersten Tag der letzten Periode und der durchschnittlichen Zyklusl\u00e4nge den voraussichtlichen Eisprung und die fruchtbaren Tage berechnet.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Ovulationstests (LH-Tests): <\/strong>Ovulationstests messen im Urin den Anstieg des luteinisierenden Hormons (LH). Ein starker LH-Anstieg zeigt an, dass der Eisprung in den n\u00e4chsten 24 bis 36 Stunden bevorsteht. Die Anwendung ist einfach: Der Teststreifen wird kurz in den Urinstrahl gehalten.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"667\" src=\"https:\/\/assets-ratgeber.docfinder.at\/uploads\/Ovulation.jpg\" alt=\"Ovulationstest\" class=\"wp-image-17277\" style=\"object-fit:cover;width:700px;height:400px\" srcset=\"https:\/\/assets-ratgeber.docfinder.at\/uploads\/Ovulation.jpg 1000w, https:\/\/assets-ratgeber.docfinder.at\/uploads\/Ovulation-300x200.jpg 300w, https:\/\/assets-ratgeber.docfinder.at\/uploads\/Ovulation-768x512.jpg 768w, https:\/\/assets-ratgeber.docfinder.at\/uploads\/Ovulation-120x80.jpg 120w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto: Doucefleur\/shutterstock<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-was-ist-die-richtige-ernahrung-bei-kinderwunsch\"><strong>Was ist die richtige Ern\u00e4hrung bei Kinderwunsch?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Eine der <strong>gr\u00f6\u00dften Studien<\/strong> zu diesem Thema ist die <strong>Nurses\u2019 Health Study II<\/strong>. In dieser Studie wurden \u00fcber 17.000 Frauen zwischen 25 und 42 Jahren \u00fcber einen Zeitraum von acht Jahren begleitet. <strong>Die Ergebnisse der Studie empfehlen folgende Ma\u00dfnahmen f\u00fcr eine fruchtbarkeitssteigernde Ern\u00e4hrung:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Viele ballaststoffreiche Lebensmittel:<\/strong> Vollkornprodukte, Obst und Gem\u00fcse bevorzugen, weniger Zucker und Wei\u00dfmehlprodukte essen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Mehr pflanzliches Protein:<\/strong> Tierisches Protein (z. B. Fleisch) reduzieren und stattdessen h\u00e4ufiger zu pflanzlichen Eiwei\u00dfquellen wie H\u00fclsenfr\u00fcchten greifen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Weniger Transfette, mehr einfach unges\u00e4ttigte Fette:<\/strong> Transfette (z. B. in Fertigprodukten) meiden und auf hochwertige Pflanzen\u00f6le, N\u00fcsse oder Avocados setzen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Fettreiche Milchprodukte bevorzugen:<\/strong> Statt fettarmer Milchprodukte eher fettreiche Varianten w\u00e4hlen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Mehr Nicht-H\u00e4m-Eisen:<\/strong> Eisen aus pflanzlichen Quellen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-welche-vitamine-und-nahrstoffe-unterstutzen-die-fruchtbarkeit\"><strong>Welche Vitamine und N\u00e4hrstoffe unterst\u00fctzen die Fruchtbarkeit?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Ein ausgewogener Vitamin- und N\u00e4hrstoffhaushalt kann die Fruchtbarkeit unterst\u00fctzen und den Kinderwunsch positiv beeinflussen. <strong>Besonders empfohlen sind:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Vitamin C<\/li>\n\n\n\n<li>Vitamin E<\/li>\n\n\n\n<li>B-Vitamine (zum Beispiel B6, <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/vitamin-b-12\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">B12<\/a>)<\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/vitamin-d\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Vitamin D<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/folsaeure-wirkung-mangel-bedarf\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Fols\u00e4ure<\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Frauen mit Kinderwunsch wird empfohlen, Fols\u00e4ure bereits etwa einen Monat vor einer m\u00f6glichen Empf\u00e4ngnis einzunehmen \u2013 idealerweise 400 Mikrogramm t\u00e4glich.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-wie-wirkt-sich-bewegung-aus\"><strong>Wie wirkt sich Bewegung aus?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Regelm\u00e4\u00dfige Bewegung<\/strong> kann ein <strong>wertvoller Faktor f\u00fcr die Fruchtbarkeit<\/strong> sein. Sie hilft, das K\u00f6rpergewicht zu regulieren und wirkt sich positiv auf den Hormonhaushalt aus. Ein moderates Trainingsprogramm kann daher die Chancen auf eine Schwangerschaft erh\u00f6hen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zu viel Sport <\/strong>hingegen \u2013 besonders in Kombination mit starkem Gewichtsverlust \u2013 <strong>kann sich negativ auswirken<\/strong>. Es kann zu hormonellen St\u00f6rungen kommen, die den Zyklus beeintr\u00e4chtigen oder sogar zum Ausbleiben der Periode f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-welche-rolle-spielt-das-gewicht\"><strong>Welche Rolle spielt das Gewicht?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Sowohl starkes \u00dcbergewicht als auch Untergewicht k\u00f6nnen die Fruchtbarkeit bei Frauen und M\u00e4nnern beeintr\u00e4chtigen<\/strong>, da sie zu hormonellen Ungleichgewichten f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Bei Frauen<\/strong> kann \u00dcbergewicht zu Zyklusst\u00f6rungen f\u00fchren, w\u00e4hrend Untergewicht h\u00e4ufig den Eisprung und die Menstruation ausbleiben l\u00e4sst.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Bei M\u00e4nnern<\/strong> beeintr\u00e4chtigt \u00dcbergewicht oft die Hodenfunktion und verringert die Spermienproduktion. Auch bei Untergewicht kann die Hodenfunktion eingeschr\u00e4nkt sein.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Eine Normalisierung des K\u00f6rpergewichts wirkt sich in der Regel positiv auf den Hormonhaushalt und die Fruchtbarkeit aus.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-was-sollte-man-bei-alkohol-und-nikotin-beachten\"><strong>Was sollte man bei Alkohol und Nikotin beachten?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Gelegentlicher Alkoholkonsum beeinflusst die Fruchtbarkeit vermutlich kaum. <strong>Gr\u00f6\u00dfere Mengen von Alkohol<\/strong> k\u00f6nnen die allgemeine Gesundheit und damit auch die weiblichen und m\u00e4nnlichen Fortpflanzungsorgane <em>nachweislich negativ beeinflussen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nikotin schadet nachweislich der Fruchtbarkeit <\/strong>von Frauen und M\u00e4nnern und verringert die Erfolgschancen bei Kinderwunschbehandlungen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bei Frauen<\/strong> <strong>beeintr\u00e4chtigt Rauchen die Funktion der Eierst\u00f6cke<\/strong> und den <strong>Hormonhaushalt<\/strong>. Es kann die Wartezeit auf eine Schwangerschaft verdoppeln und die Chancen bei k\u00fcnstlicher Befruchtung deutlich senken, oft verbunden mit mehr Behandlungszyklen und geringerer Erfolgsrate.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bei M\u00e4nnern<\/strong> <strong>f\u00fchrt Rauchen meist zu weniger Spermien<\/strong>, einer geringeren Spermienqualit\u00e4t und h\u00e4ufiger zu Gensch\u00e4den. Auch dies reduziert die Erfolgsaussichten bei k\u00fcnstlicher Befruchtung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-die-rolle-von-stress\"><strong>Die Rolle von Stress<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Stress allein f\u00fchrt selten zu Unfruchtbarkeit<\/strong>, kann aber in <strong>Kombination mit anderen Faktoren<\/strong> die <strong>Chancen auf eine Schwangerschaft verringern.<\/strong> Bei Frauen kann ein hoher Stresslevel den Hormonhaushalt st\u00f6ren, den Eisprung verz\u00f6gern oder sogar verhindern. Studien weisen darauf hin, dass Frauen unter starkem Stress oft l\u00e4nger brauchen, um schwanger zu werden. Auch bei M\u00e4nnern kann Stress die Qualit\u00e4t und Anzahl der Spermien beeintr\u00e4chtigen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-wann-sollte-man-medizinischen-rat-einholen\"><strong>Wann sollte man medizinischen Rat einholen?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, <strong>\u00e4rztlichen Rat einzuholen<\/strong>, wenn <strong>nach etwa einem Jahr mit regelm\u00e4\u00dfigem, ungesch\u00fctztem Geschlechtsverkehr rund um den Eisprung keine Schwangerschaft eintritt.<\/strong> F\u00fcr Frauen ab etwa 35 Jahren raten Expert:innen oft, bereits nach sechs Monaten einen Arzt oder eine \u00c4rztin aufzusuchen. Denn je j\u00fcnger die Frau, desto h\u00f6her sind die Erfolgschancen bei einer Kinderwunschbehandlung. Auch bei bekannten Fruchtbarkeitsproblemen oder Hinweisen auf gesundheitliche St\u00f6rungen sollten Paare nicht zu lange warten und sich fr\u00fchzeitig untersuchen lassen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-auf-einen-blick-die-besten-tipps-zusammengefasst-um-schwanger-zu-werden\"><strong>Auf einen Blick: Die besten Tipps <\/strong><strong>zusammengefasst<\/strong><strong>, um schwanger zu werden<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Lernen Sie Ihren Zyklus kennen:<\/strong> Beobachten Sie Ihren Menstruationszyklus, um Ihre fruchtbaren Tage zu bestimmen. Eisprungrechner oder Ovulationstests k\u00f6nnen dabei helfen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Achten Sie auf das richtige Timing:<\/strong> Geschlechtsverkehr w\u00e4hrend der fruchtbaren Tage erh\u00f6ht die Chancen deutlich \u2013 am besten alle ein bis zwei Tage rund um den Eisprung.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Leben Sie gesund:<\/strong> Eine ausgewogene Ern\u00e4hrung mit viel Obst und Gem\u00fcse, ausreichend Schlaf und regelm\u00e4\u00dfige Bewegung sind f\u00fcr beide Partner wichtig.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Reduzieren Sie Stress:<\/strong> Stress kann den Hormonhaushalt negativ beeinflussen. Entspannungs\u00fcbungen k\u00f6nnen helfen, zur Ruhe zu kommen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Denken Sie an Fols\u00e4ure:<\/strong> Beginnen Sie fr\u00fchzeitig mit der Einnahme von Fols\u00e4ure \u2013 das ist wichtig f\u00fcr die gesunde Entwicklung des Babys.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Rauchen Sie nicht:<\/strong> Wer schwanger werden m\u00f6chte, sollte auf das Rauchen verzichten.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Trinken Sie Alkohol nur in Ma\u00dfen:<\/strong> Zu viel Alkohol kann die Fruchtbarkeit von Frauen und M\u00e4nnern beeintr\u00e4chtigen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Haben Sie Geduld:<\/strong> Es ist ganz normal, wenn es nicht sofort klappt. Seien Sie geduldig mit sich und Ihrem K\u00f6rper.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Holen Sie sich \u00e4rztlichen Rat:<\/strong> Wenn es nach einiger Zeit nicht klappt oder Sie unsicher sind, sprechen Sie mit Ihrer \u00c4rztin oder Ihrem Arzt.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Denken Sie daran, dass jeder K\u00f6rper anders ist:<\/strong> Es gibt nicht den einen \u201erichtigen\u201c Weg. Jede Situation ist individuell.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"author":17,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[5,2459],"tags":[275,20,18,179],"class_list":["post-17265","article","type-article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-familie","category-frauenheilkunde","tag-frauenarzt","tag-fruchtbarkeit","tag-kinderwunsch","tag-schwangerschaft"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/17265","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/17"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/17265\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17282,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/17265\/revisions\/17282"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17271"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17265"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17265"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17265"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}