{"id":1667,"date":"2019-01-21T12:52:53","date_gmt":"2019-01-21T12:52:53","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/ratgeber\/article\/osteoporose\/"},"modified":"2024-02-15T12:08:05","modified_gmt":"2024-02-15T11:08:05","slug":"osteoporose","status":"publish","type":"article","link":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/osteoporose\/","title":{"rendered":"Osteoporose &#8211; Bedeutung, Symptome, Behandlung"},"content":{"rendered":"<h2>Was ist Osteoporose?<\/h2>\n<p>Osteoporose ist eine das Skelettsystem betreffende Erkrankung. Sie ist durch eine Verminderung der Knochenmasse und eine Verschlechterung der Mikroarchitektur der Knochen charakterisiert. Die Verminderung von Knochenmasse bei Osteoporose f\u00fchrt schlie\u00dflich zu einer erh\u00f6hten Frakturneigung (erh\u00f6htes Risiko f\u00fcr einen Knochenbruch). Frauen sind deutlich \u00f6fter von der Erkrankung betroffen als M\u00e4nner, was u. a. auf mit den Wechseljahren einhergehenden hormonellen Ver\u00e4nderungen zusammenh\u00e4ngt.<\/p>\n<h2>Ursachen, Risikofaktoren und Formen<\/h2>\n<p>Zusammenhang Osteoporose und Vitamin D\/Vitamin D-Mangel: In das Gewebe der Knochen werden verschiedene Mineralstoffe, darunter Kalzium, eingebaut, welche zusammengefasst die Struktur der Knochen verdichten und st\u00e4rken. Um Kalzium aus dem Darm aufnehmen und in die Knochen einbauen zu k\u00f6nnen, ist es wichtig, dass dem K\u00f6rper ausreichend Vitamin D zur Verf\u00fcgung steht, welches dieser unter Einfluss von ausreichend UV-B-Strahlung selbst bilden kann. Die wichtigste Quelle f\u00fcr den K\u00f6rper f\u00fcr die Herstellung von Vitamin D ist also die Sonne, was erkl\u00e4rt, wieso Vitamin D in \u00d6sterreich und vielen anderen L\u00e4ndern ein &#8220;Problemn\u00e4hrstoff&#8221; ist, insbesondere in den Herbst- und Wintermonaten, wenn nicht genug Sonne scheint und die k\u00f6rpereigene Produktion in weiterer Folge heruntergeschraubt ist. Da Vitamin D die Mineralisierung der Knochen f\u00f6rdert und sehr wichtig f\u00fcr den Knochenstoffwechsel ist, kann sich ein Mangel auf die Knochengesundheit auswirken und die Entwicklung von Osteoporose f\u00f6rdern. <a href=\"\/ratgeber\/vitamin-d-3332\">Mehr zum Thema Vitamin D-Mangel lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p>Knochenabbau und Knochenaufbau: Die Knochendichte ist keine Konstante, sondern im Laufe des Lebens st\u00e4ndigen Ver\u00e4nderungen ausgesetzt. Das Knochengewebe wird fortw\u00e4hrend umgebaut. In der Kindheit, Jugend und im fr\u00fchen Erwachsenenalter nimmt die Knochendichte zun\u00e4chst zu und erreicht etwa rund um das 30. Lebensjahr* ihr Maximum (&#8220;peak bone mass&#8221;). Danach beginnt allm\u00e4hlich der Knochenabbau zu \u00fcberwiegen, welcher mit zunehmendem Alter zunimmt und sich beschleunigt. Der Verlust an Knochenmasse ist zur\u00fcckzuf\u00fchren auf ein Missverh\u00e4ltnis zwischen Knochenaufbau durch Osteoblasten (spezialisierte Knochenzellen; bauen Knochengewebe auf) und Knochenabbau durch Osteoklasten (Zellen, die Knochensubstanz resorbieren; bauen Knochengewebe ab) &#8211; durch die Osteoklasten wird mehr Knochenmasse abgebaut als durch Osteoblasten neu gebildet werden kann.<\/p>\n<p>Ein Knochenabbau bis zu einem gewissen Ma\u00df ist normal, geht der nat\u00fcrliche Knochenabbau \u00fcber ein normales Ma\u00df hinaus, dann ist von Osteoporose die Rede. Der Knochen wird por\u00f6ser, es entstehen nicht mehr aufzuf\u00fcllende &#8220;L\u00f6cher&#8221; und es kommt zu einer verminderten Stabilit\u00e4t, was schlie\u00dflich dazu f\u00fchrt, dass es bereits bei einfachen St\u00fcrzen und geringer Belastung zu einem Knochenbruch kommen kann.<\/p>\n<p>Prinzipiell wird zwischen prim\u00e4rer und sekund\u00e4rer Osteoporose unterschieden.<\/p>\n<h3>Prim\u00e4re Osteoporose<\/h3>\n<p>Die prim\u00e4re Osteoporose tritt bei Frauen nach der Menopause (postmenopausale Osteoporose) und bei Frauen und M\u00e4nnern im h\u00f6heren Alter (senile Osteoporose) auf. Bei der postmenopausalen Osteoporose scheint der R\u00fcckgang des \u00d6strogenspiegels eine wichtige Rolle zu spielen &#8211; \u00d6strogen tr\u00e4gt dazu bei, dass die Kalziumspeicher im Knochen gut gef\u00fcllt sind, mit dem Absinken der Hormonspiegel verringern sich auch die Kalziumeinlagerungen. Postmenopausale Osteoporose ist weit verbreitet, postmenopausaler \u00d6strogenmangel ist die mitunter h\u00e4ufigste Ursache f\u00fcr Osteoporose.<\/p>\n<p>Risikofaktoren: Weitere Risikofaktoren, welche die Erkrankung beg\u00fcnstigen sind u. a. unausgewogene (knochenunfreundliche) Ern\u00e4hrung (kalziumarme Ern\u00e4hrung), Bewegungsmangel, \u00fcberm\u00e4\u00dfiger Alkoholkonsum und Rauchen.<\/p>\n<h3>Sekund\u00e4re Osteoporose<\/h3>\n<p>Sekund\u00e4re Osteoporose tritt als Begleiterkrankung bei anderen Erkrankungen bzw. in Folge anderer Erkrankungen auf. Hierzu z\u00e4hlen u. a. Schilddr\u00fcsen\u00fcberfunktion, Morbus Cushing, Hyperparathyreoidismus (St\u00f6rung der Nebenschilddr\u00fcse) und andere St\u00f6rungen im Hormonhaushalt, <a href=\"\/ratgeber\/diabetes-1191\">Diabetes mellitus<\/a>, bestimmte Krebserkrankungen u. a. Auch eine St\u00f6rung in der Verwertung von N\u00e4hrstoffen wie es bei bestimmten Magen- und Darmerkrankungen der Fall ist, Mangelern\u00e4hrung (z. B. in Folge einer Essst\u00f6rung) und die Einnahme bestimmter Medikamente (z. B. Langzeittherapie mit Kortison, Heparin, Abf\u00fchrmittel) k\u00f6nnen Osteoporose beg\u00fcnstigen.<\/p>\n<h2>Symptome<\/h2>\n<p>Osteoporose verl\u00e4uft im Allgemeinen zun\u00e4chst symptomlos und verursacht im Anfangsstadium in der Regel keinen Schmerz und keine andere Beschwerden, weswegen die Erkrankung l\u00e4ngere Zeit unbemerkt bleiben kann. Erst im weiteren Verlauf nehmen Betroffene Schmerzen war (z. B. R\u00fcckenschmerzen), die jedoch oftmals nicht als Anzeichen f\u00fcr Osteoporose gedeutet werden. In manchen F\u00e4llen brechen die Wirbelk\u00f6rper allm\u00e4hlich in sich zusammen, was einen Gr\u00f6\u00dfenverlust nach sich ziehen kann, auch ein Rundr\u00fccken kann sich bilden. Es kann zu Knochenbr\u00fcchen in Folge von Bagatellverletzungen (z. B. harmloser Sturz) kommen, im fortgeschrittenen Stadium k\u00f6nnen vermehrt Knochenbr\u00fcche auftreten, auch ohne Anlass. Charakteristisch sind Knochenbr\u00fcche im Bereich des Oberschenkelhalses, Unterarmes\/Handgelenkes und Oberarmes (k\u00f6rpernah) sowie Wirbelk\u00f6rperfrakturen.<br \/>\nWeitere Probleme in Zusammenhang mit der Erkrankung sind \u00c4ngstlichkeit und Unsicherheit. Mit jeder Fraktur steigt das Risiko f\u00fcr einen weiteren Bruch, was \u00c4ngste und Unsicherheiten sch\u00fcrt und zu verringerter k\u00f6rperlicher Aktivit\u00e4t\/Bewegungsmangel, vermehrtem Abst\u00fctzen und ver\u00e4nderten Bewegungsmustern f\u00fchren kann. Dies wiederum erh\u00f6ht das Sturz- und Frakturrisiko, ebenso wie die sich mit zunehmendem Alter verringernde Muskelkraft und Beweglichkeit.<\/p>\n<p>Die Auflistung der hier angef\u00fchrten Anzeichen und Symptome kann unvollst\u00e4ndig sein, zudem kann ein Symptom bei Auftreten harmlos oder Anzeichen f\u00fcr eine andere Erkrankung sein. Auch muss nicht jedes hier angef\u00fchrte Anzeichen\/Symptom bei Osteoporose auftreten. Im Zweifelsfall oder bei Verdacht auf eine Erkrankung sollte das \u00e4rztliche Gespr\u00e4ch gesucht werden.<\/p>\n<h2>Diagnose<\/h2>\n<p>Bei Verdacht auf und zur Abkl\u00e4rung von Osteoporose werden nach einer gr\u00fcndlichen Anamnese verschiedene Untersuchungen durchgef\u00fchrt, darunter: K\u00f6rperliche Untersuchung (Erfassung von K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe und -gewicht, Beurteilung von Mobilit\u00e4t und k\u00f6rperlicher Fitness, Untersuchungen zum Ausschluss anderer den Knochenstoffwechsel betreffender Erkrankungen bzw. von Erkrankungen, die einer sekund\u00e4ren Osteoporose zugrunde liegen k\u00f6nnen u. a.), R\u00f6ntgenuntersuchung, Knochendichtemessung (Osteodensitometrie, DXA-Messung; Bestimmung der Knochendichte mit Hilfe von niedrig dosierten R\u00f6ntgenstrahlen), Blutuntersuchung, weitere bildgebende Untersuchungen (Computertomographie (CT), Magnetresonanztomographie (MRT)) u. a. Der genaue Ablauf der Abkl\u00e4rung richtet sich nach der individuellen Situation des Patienten.<\/p>\n<p>Wichtig ist es, dass bei Verdacht auf Osteoporose m\u00f6glichst zeitnah ein Arzt aufgesucht wird &#8211; je fr\u00fcher eine Abkl\u00e4rung und gegebenenfalls Behandlung erfolgen, desto h\u00f6her sind die Chancen das Fortschreiten der Erkrankung zu beeinflussen. In bestimmten F\u00e4llen (Frauen und M\u00e4nner ab dem 70. Lebensjahr, bei Personen mit Wirbelk\u00f6rperfrakturen nach Bagatellverletzungen, rheumatischen Erkrankungen, hormonellen St\u00f6rungen, Diabetes mellitus, chronischen Magen-\/Darmerkrankungen, Alkoholabh\u00e4ngigkeit, Essst\u00f6rungen und bestimmten anderen Erkrankungen, bei Einnahme bestimmter Medikamente u. a.) sollte eine Osteoporose-Basisdiagnostik auch dann erfolgen, wenn (noch) keine Anzeichen f\u00fcr Knochenschwund vorliegen.<\/p>\n<h2>Behandlung<\/h2>\n<p>Osteoporose ist bislang nicht heilbar, es stehen allerdings verschiedene Ma\u00dfnahmen zur Verf\u00fcgung, um die Knochenqualit\u00e4t zu verbessern und das Frakturrisiko zu senken. Die Behandlung besteht aus mehreren Bausteinen. Basisma\u00dfnahme der Therapie ist die Anpassung des Lebensstils bzw. das konsequente Einhalten einer gesunden Lebensweise. Dies umfasst u. a. die F\u00f6rderung der k\u00f6rperlichen Aktivit\u00e4t\/ausreichend Bewegung und Kr\u00e4ftigung der Muskulatur, eine ausgewogene kalziumreiche Ern\u00e4hrung, Reduktion des Rauchens\/Rauchstopp und eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D. In Hinblick auf k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t bei Osteoporose eignen sich z. B. regelm\u00e4\u00dfige Spazierg\u00e4nge, leichtes Lauf- und Krafttraining, Schwimmen, Wassergymnastik und Osteoporose-\u00dcbungen f\u00fcr zu Hause, wobei Patienten in jedem Fall mit ihrem Arzt besprechen und abkl\u00e4ren sollten, welche Bewegungsart und -intensit\u00e4t in ihrem Fall gut und sinnvoll sind.<\/p>\n<p>Unter Umst\u00e4nden k\u00f6nnen zus\u00e4tzlich antiosteoporotische Medikamente zum Einsatz kommen. F\u00fcr die medikament\u00f6se Therapie stehen verschiedene Wirkstoffklassen\/Wirkstoffe zur Verf\u00fcgung (Bisphosphonate, Raloxifen, Teriparatid, Strontiumranelat, Denosumab u. a.). Unter Umst\u00e4nden werden Kalzium- und Vitamin D-Pr\u00e4parate verschrieben. Gegen die Schmerzen bei Osteoporose kann eine Schmerztherapie (medikament\u00f6se Therapie, physiotherapeutische und physikalische Therapiema\u00dfnahmen) helfen. Die Therapie wird individuell erstellt und angepasst und richtet sich nach dem Geschlecht und Alter des Patienten, den Ursachen und der Auspr\u00e4gung der Erkrankung, dem Vorliegen von m\u00f6glichen anderen Erkrankungen und anderen Faktoren. Bei sekund\u00e4rer Osteoporose ist zudem die Behandlung der jeweiligen Grunderkrankung vordergr\u00fcndig.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem ist es wichtig, dass Betroffene bestimmte Ma\u00dfnahmen treffen und konsequent umsetzen, um das Risiko f\u00fcr St\u00fcrze und Frakturen im Alltag zu reduzieren und den Verlauf der Erkrankung g\u00fcnstig zu beeinflussen. Hierzu z\u00e4hlen, neben den genannten Basistherapiema\u00dfnahmen, u. a.:<\/p>\n<ul>\n<li>Entfernen von potenziellen Stolperfallen in der Wohnung<\/li>\n<li>Anpassen des Schuhwerks<\/li>\n<li>R\u00fcckenfreundliches Verhalten im Alltag (aufrechte Sitzposition, kein Heben und Tragen von schweren Lasten etc.)<\/li>\n<li>Meiden von Alkohol und anderen Substanzen, welche die Aufmerksamkeit und Reaktionsf\u00e4higkeit beeintr\u00e4chtigen k\u00f6nnen<\/li>\n<li>In Selbsthilfegruppen und beim Austausch mit anderen Patienten mit Osteoporose k\u00f6nnen Betroffene u. a. lernen mit der Erkrankung im Alltag besser umzugehen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Knochengesundheit f\u00f6rdern und Osteoporose vorbeugen &#8211; wichtige Ma\u00dfnahmen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Ausgewogene kalziumreiche Ern\u00e4hrung, Reduktion phosphatreicher Lebensmittel (z. B. Fleisch- und Wurstprodukte, Colagetr\u00e4nke; hemmen die Aufnahme von Kalzium aus dem Darm, f\u00f6rdern die Freisetzung von Kalzium aus den Knochen)<\/li>\n<li>Ausreichende vern\u00fcnftige Sonnenexposition<\/li>\n<li>Reduktion\/Meiden von Alkohol, Tabak, Kaffee<\/li>\n<li>Regelm\u00e4\u00dfige k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t<\/li>\n<\/ul>\n<p>*Angaben variieren in der Literatur<\/p>\n","protected":false},"author":48,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[26,2436,2457,7,2446],"tags":[108,947,129,231,292,2301,2696,2695,121,992],"class_list":["post-1667","article","type-article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemeinmedizin","category-geriatrie","category-krankheit","category-leben","category-orthopaedie","tag-allgemeinmedizin","tag-frauen","tag-frauenheilkunde","tag-geriatrie","tag-interne-medizin","tag-knochen","tag-knochenbruch","tag-knochenschwund","tag-orthopadie","tag-osteoporose"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/1667","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/48"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/1667\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13542,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/1667\/revisions\/13542"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1668"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1667"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1667"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1667"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}