{"id":1659,"date":"2019-01-22T21:55:33","date_gmt":"2019-01-22T21:55:33","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/ratgeber\/article\/gebaermutterhalskrebs\/"},"modified":"2023-02-27T10:16:24","modified_gmt":"2023-02-27T09:16:24","slug":"gebaermutterhalskrebs","status":"publish","type":"article","link":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/gebaermutterhalskrebs\/","title":{"rendered":"Geb\u00e4rmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) &#8211; Was ist das?"},"content":{"rendered":"<h2>Geb\u00e4rmutter &#8211; Anatomie<\/h2>\n<p>Geb\u00e4rmutterhalskrebs bezeichnet einen b\u00f6sartigen Tumor des Geb\u00e4rmutterhalses (Cervix uteri). Die Geb\u00e4rmutter liegt zwischen Blase und Enddarm im Becken und z\u00e4hlt zusammen mit den Eierst\u00f6cken, Eileitern und der Scheide zu den inneren&nbsp;weiblichen Geschlechtsorganen. W\u00e4hrend der Schwangerschaft w\u00e4chst im Inneren der Geb\u00e4rmutter das ungeborene Kind. Die Geb\u00e4rmutter gliedert sich in mehrere &#8220;Abschnitte&#8221;, wobei der Geb\u00e4rmutterk\u00f6rper (Corpus uteri) mit der Geb\u00e4rmutterh\u00f6hle den gr\u00f6\u00dferen oberen Anteil ausmacht. Rechts und links m\u00fcnden die beiden Eileiter in den oberen Teil der Geb\u00e4rmutter. Der untere Teil ist der Geb\u00e4rmutterhals, der mit dem Geb\u00e4rmuttermund (Portio vaginalis), welcher in den oberen Bereich der Scheide ragt, abschlie\u00dft und etwa ein Drittel der Geb\u00e4rmutter einnimmt. Er besteht aus Muskulatur und Bindegewebe und weist einen Hohlgang auf (Geb\u00e4rmutterhalskanal), der von einer Schleimhaut ausgekleidet ist (Plattenepithel), deren Dr\u00fcsenzellen z\u00e4hen Schleim produzieren, welcher den Geb\u00e4rmutterhals nach au\u00dfen hin abschlie\u00dft und die Geb\u00e4rmutterh\u00f6hle vor Keimen aus der Scheide sch\u00fctzt.<\/p>\n<p>Prinzipiell k\u00f6nnen sich b\u00f6sartige Tumoren in verschiedenen Teilen des Geb\u00e4rmutterhalses bilden, bei einem gro\u00dfen Teil aller betroffenen Frauen geht ein invasiver Tumor vom Plattenepithel aus (Plattenepithelkarzinom).<\/p>\n<p>Geb\u00e4rmutterhalskrebs ist die zweith\u00e4ufigste gyn\u00e4kologische Krebserkrankung. Im Jahr 2015 waren in \u00d6sterreich insgesamt 395 Frauen von einer b\u00f6sartigen Neuerkrankung des Geb\u00e4rmutterhalses betroffen, 139 Frauen starben daran. Am Jahresende 2015 lebten in \u00d6sterreich 8.482 Frauen mit der Diagnose Geb\u00e4rmutterhalskrebs.<\/p>\n<h2>Geb\u00e4rmutterhalskrebs &#8211; Ursache und Risikofaktoren<\/h2>\n<p>Ursache f\u00fcr die Entwicklung von Geb\u00e4rmutterhalskrebs ist in den allermeisten F\u00e4llen (&gt;99%) eine Infektion mit humanen Papillomviren, kurz HP-Viren oder HPV. Als&nbsp;zus\u00e4tzliche Risikofaktoren gelten Rauchen, fr\u00fcher Beginn der sexuellen Aktivit\u00e4t und h\u00e4ufiger Wechsel von Sexualpartnern, bestimmte weitere Infektionen im Genitalbereich mit anderen sexuell \u00fcbertragbaren Erregern bei bereits bestehender HPV-Infektion, ein stark geschw\u00e4chtes Immunsystem\/Immunsuppression u. a., wobei die genauen Zusammenh\u00e4nge mancher Faktoren in Hinblick auf die Entwicklung von Geb\u00e4rmutterhalskrebs bislang nicht vollst\u00e4ndig gekl\u00e4rt sind. Ganz im Gegensatz zur HPV-Infektion, die seit l\u00e4ngerem als wichtigster Ausl\u00f6ser f\u00fcr die Entstehung von Geb\u00e4rmutterhalskrebs gesichert ist &#8211; in fast allen F\u00e4llen geht die Erkrankung auf eine Infektion mit HP-Viren zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Es gibt eine Vielzahl an HP-Viren, die in Niedrigrisiko- und Hochrisiko-Typen unterteilt werden. Zu den Niedrigrisiko-Typen z\u00e4hlen u. a. HPV 6 und 11, welche bei Frauen und M\u00e4nnern Hauptverursacher von Warzen im Genitalbereich sind. HP-Viren des Hochrisiko-Typs haben hingegen kanzerogenes Potenzial, was bedeutet, dass eine Infektion mit Viren des Hochrisiko-Typs bei Frauen und M\u00e4nnern die Entstehung bestimmter Krebsformen beg\u00fcnstigen kann. Neben Geb\u00e4rmutterhalskrebs sind Scheiden-, Vulva-, Anal- und Peniskrebs sowie Krebsformen im Mund- und Rachenraum auf HPV-Infektionen zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Zu den Hochrisiko-Typen z\u00e4hlen u. a. HPV 16, 18, 31, 33, 35, 39, 45, 51, 52, 56, 58, 59,&nbsp;66 und 68. Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass nicht alle HPV-Typen das gleiche Risiko haben Krebs zu verursachen &#8211; in Hinblick auf Geb\u00e4rmutterhalskrebs sind vor allem HPV 16 und 18 relevant, da diese St\u00e4mme zusammen f\u00fcr \u00fcber 70 Prozent aller Zervixkarzinome verantwortlich sind. HPV-positiv ist also nicht gleich HPV-positiv &#8211; es macht einen gro\u00dfen Unterschied ob man mit HPV Typ 16, Typ 18 oder einem der anderen HR-HPV Typen infiziert ist.<\/p>\n<h2>HPV &#8211; Ansteckung<\/h2>\n<p>Die \u00dcbertragung von HPV erfolgt \u00fcber sexuelle Kontakte, was neben Genital- und Analverkehr auch Oralverkehr einschlie\u00dft. Die Viren k\u00f6nnen von Frauen und M\u00e4nnern \u00fcbertragen werden. Ein weiterer \u00dcbertragungsweg sind Hautkontakte; die Viren k\u00f6nnen auch bei der Geburt von der Mutter auf das Kind \u00fcbertragen werden. Hierin besteht auch ein Unterschied zu bestimmten anderen sexuell \u00fcbertragenen Viruserkrankungen wie HIV, bei welchen f\u00fcr eine Infektion ein Austausch von K\u00f6rperfl\u00fcssigkeiten erfolgen muss. Der h\u00e4ufigste \u00dcbertragungsweg sind jedoch sexuelle Kontakte &#8211; HPV-Infektionen z\u00e4hlen zu den h\u00e4ufigsten sexuell \u00fcbertragenen Viruserkrankungen. Im Gegensatz zu bestimmten anderen sexuell \u00fcbertragenen Viruserkrankungen wie Herpes und HIV kann eine HPV-Infektion von selbst ausheilen. Das Kondom zum Schutz vor sexuell \u00fcbertragbaren Erkrankungen kann vor HPV teilweise sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>HP-Viren sind sehr weit verbreitet. Etwa vier von f\u00fcnf Personen stecken sich im Laufe ihres Lebens mit HPV an*, meistens ohne es zu bemerken (folglich wissen viele Menschen nicht, dass sie andere mit HPV infizieren k\u00f6nnen), da die Infektion mit HPV in der Regel unbemerkt verl\u00e4uft und keine Beschwerden verursacht. Bei einer Infektion mit bestimmten HPV-Typen k\u00f6nnen sich Warzen im Genitalbereich und bestimmte Krebsformen entwickeln. Unterschiedliche HPV-Typen k\u00f6nnen bei einem Menschen auch gleichzeitig auftreten.<\/p>\n<h2>HPV-Test<\/h2>\n<p>Ein positiver HPV-Befund ist nicht mit einer Krebsdiagnose gleichzusetzen. Ob eine (erh\u00f6hte) Wahrscheinlichkeit f\u00fcr die Entwicklung von Krebs gegeben ist h\u00e4ngt u. a. mit dem der Infektion zugrundeliegenden HPV-Stamm zusammen, was durch einen HPV-Test, welcher dem Nachweis von HP-Viren dient, abgekl\u00e4rt werden kann. <a title=\"HPV Diagnose \u2013 der Besuch beim Gyn\u00e4kologen\" href=\"\/ratgeber\/hpv-diagnose-der-besuch-beim-gynaekologen-4080\">Mehr zum Thema HPV-Test lesen Sie hier<\/a>.<\/p>\n<h2>Geb\u00e4rmutterhalskrebs &#8211; Vorsorge und Fr\u00fcherkennung<\/h2>\n<p>Eine Infektion mit einem Virus der Hochrisiko-Typen (z. B. HPV 16\/18) f\u00fchrt nicht unmittelbar zu Geb\u00e4rmutterhalskrebs. Der Erkrankung gehen viele Ver\u00e4nderungen und Krebsvorstufen voraus, die gesondert als sogenannte &#8220;zervikale intraepitheliale Neoplasien&#8221; (CIN; &#8220;Dysplasien&#8221;) erfasst werden. In den meisten F\u00e4llen gelingt es dem Immunsystem, mit den Viren fertig zu werden, sodass es bei Infizierten zu keinen gesundheitlichen Folgen kommt. Ist dies nicht der Fall, kann die Infektion chronisch werden und, sofern diese unentdeckt und unbehandelt bleibt, zu Zellver\u00e4nderungen im Bereich des Geb\u00e4rmutterhalses, Krebsvorstufen und schlie\u00dflich Geb\u00e4rmutterhalskrebs f\u00fchren. Die Gewebever\u00e4nderungen verlaufen somit in mehreren Stufen und im Regelfall dauert es mehrere Jahre bis zur Bildung eines Zervixkarzinoms.<\/p>\n<p>Diese Latenzperiode von im Regelfall mehreren Jahren zwischen HPV-Infektion und Krebs ist von gro\u00dfer Bedeutung f\u00fcr die Krebsfr\u00fcherkennung. Aufgrund der langen Zeitspanne ist es m\u00f6glich, Ver\u00e4nderungen und Vorstufen von Geb\u00e4rmutterhalskrebs zu erkennen und zu behandeln, sodass es gar nicht erst zur Entwicklung eines Zervixkarzinoms kommt. Wichtige Ma\u00dfnahme im Rahmen der Geb\u00e4rmutterhalskrebsvorsorge und -fr\u00fcherkennung ist der PAP-Abstrich (Krebsabstrich), bei welchem mittels einer kleinen B\u00fcrste Zellen von der Geb\u00e4rmutterhalsoberfl\u00e4che und aus dem Geb\u00e4rmutterhalskanal entnommen und zur weiteren Untersuchung ins Labor geschickt werden. Der Abstrich erm\u00f6glicht es, Zellver\u00e4nderungen rechtzeitig zu identifizieren und m\u00f6gliche Vorstufen von Geb\u00e4rmutterhalskrebs zu erfassen und zu behandeln. Allerdings liefert der Abstrich keine Informationen \u00fcber die an der Infektion beteiligten HPV-Typen. Der Nachweis von HP-Viren und die Ermittlung des HPV-Typs sind mittels HPV-Test m\u00f6glich. Ein solcher Test ist in unterschiedlichen Situationen und bei verschiedenen Fragestellungen sinnvoll oder notwendig, um \u00fcber die weitere Vorgehensweise zu entscheiden.<\/p>\n<p>Die wichtigste vorbeugende Ma\u00dfnahme in Hinblick auf Geb\u00e4rmutterhalskrebs ist die HPV-Impfung. Die Impfung (9-fach Impfstoff) sch\u00fctzt u. a. vor HPV 16 und 18. <a href=\"\/ratgeber\/vorsorge-gebaermutterhalskrebs-4084\">Mehr zu den Themen Impfung, PAP-Abstrich und HPV-Test lesen Sie hier<\/a>.<\/p>\n<h2>Geb\u00e4rmutterhalskrebs &#8211; Symptome<\/h2>\n<p>Wie viele andere Arten von Krebs verursacht Geb\u00e4rmutterhalskrebs lange Zeit keine Symptome. Auch die Krebsvorstufen entwickeln sich zumeist unbemerkt. Aus diesem Grund ist es wichtig, auch bei v\u00f6lliger Beschwerdefreiheit die regelm\u00e4\u00dfige gyn\u00e4kologische Vorsorgeuntersuchung in Anspruch zu nehmen, um etwaige Ver\u00e4nderungen bzw. die Erkrankung in einem Stadium erkennen zu k\u00f6nnen, in welchem die Behandlung einfacher ist und die Heilungschancen im Regelfall besser sind. M\u00f6gliche erste Symptome von Geb\u00e4rmutterhalskrebs sind vaginaler, eventuell riechender, Ausfluss, Blutungen bei bzw. nach Geschlechtsverkehr und Zwischenblutungen. In fortgeschrittenen Stadien kann es zu Schmerzen im Kreuz- und Beckenbereich, Harnblasen- und Nierenbeckenentz\u00fcndungen, Schmerzen beim Wasserlassen und anderen Symptomen kommen.<\/p>\n<p>Die Auflistung der hier angef\u00fchrten Symptome kann unvollst\u00e4ndig sein, zudem kann ein Symptom bei Auftreten harmlos oder Anzeichen f\u00fcr eine andere Erkrankung sein. Auch muss nicht jedes hier angef\u00fchrte Symptom bei Geb\u00e4rmutterhalskrebs auftreten. Im Zweifelsfall oder bei Verdacht auf eine Erkrankung sollte stets das \u00e4rztliche Gespr\u00e4ch gesucht werden.<\/p>\n<h2>Geb\u00e4rmutterhalskrebs &#8211; Behandlung<\/h2>\n<p>Zur Behandlung von Geb\u00e4rmutterhalskrebs (nicht zu verwechseln mit Geb\u00e4rmutterhalskrebsvorstufen) stehen verschiedene Ma\u00dfnahmen zur Verf\u00fcgung, darunter u. a. Operation, Strahlen- und Chemotherapie. In manchen F\u00e4llen ist ein Behandlungsverfahren ausreichend; so wird die Erkrankung im fr\u00fchen Stadium zumeist durch eine Operation behandelt, bei welcher Teile des Geb\u00e4rmutterhalses oder die gesamte Geb\u00e4rmutter, das angrenzende Beckenbindegewebe und die Lymphknoten entfernt werden. Der Umfang der Operation richtet sich nach der Ausdehnung der Erkrankung.<\/p>\n<p>In anderen F\u00e4llen wird eine Kombination aus verschiedenen Therapien empfohlen, z. B. eine Kombination aus Strahlen- und Chemotherapie (Radiochemotherapie) oder es kommen alle drei Verfahren zum Einsatz. Hinzu kommen k\u00f6nnen begleitende Medikamente, z. B. um Nebenwirkungen zu lindern. Im fortgeschrittenen Stadium, wenn sich die Erkrankung nur noch bremsen, aber nicht mehr heilen l\u00e4sst, wird versucht das Tumorwachstum m\u00f6glichst lange aufzuhalten. Neben den oben erw\u00e4hnten Behandlungsverfahren spielt eine ausreichende Schmerztherapie eine wichtige Rolle, um auftretende Beschwerden zu lindern.<\/p>\n<p>Wie sich die Behandlung im Einzelfall gestaltet ist von verschiedenen Faktoren abh\u00e4ngig, darunter das Stadium und die biologischen Eigenschaften der Erkrankung (Gr\u00f6\u00dfe des Tumors, ob dieser auf einen Bereich begrenzt ist oder nicht, wie ausgedehnt der Tumor w\u00e4chst, ob Lymphknoten befallen sind oder nicht etc.), der Allgemeinzustand der Patientin, m\u00f6gliche Begleiterkrankungen, das Alter, ob die Patientin vor den Wechseljahren ist und ob ein Kinderwunsch besteht, pers\u00f6nliche W\u00fcnsche der Patientin u. a. Die Behandlungsplanung erfolgt individuell und an die spezifische Situation angepasst, wobei zumeist verschiedene \u00c4rzte einbezogen werden, darunter Fach\u00e4rzte f\u00fcr Gyn\u00e4kologie, Pathologie, Radiologie und andere Spezialisten.<\/p>\n","protected":false},"author":48,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[66],"tags":[947,129,2683,302,75,2679,303,2684],"class_list":["post-1659","article","type-article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-gesundheitsnews","tag-frauen","tag-frauenheilkunde","tag-gebarmutterhalskarzinom","tag-hpv","tag-onkologie","tag-pap-abstrich","tag-sponsorship","tag-zervixkarzinom"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/1659","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/48"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/1659\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9766,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/1659\/revisions\/9766"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1660"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1659"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1659"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1659"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}