{"id":1580,"date":"2018-03-30T12:04:11","date_gmt":"2018-03-30T12:04:11","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/ratgeber\/article\/rauchstopp\/"},"modified":"2023-03-07T10:01:51","modified_gmt":"2023-03-07T09:01:51","slug":"rauchstopp","status":"publish","type":"article","link":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/rauchstopp\/","title":{"rendered":"Rauchstopp &#8211; Wieso f\u00e4llt es so schwer? Wie fange ich an?"},"content":{"rendered":"<h2>Tabak-Epidemie<\/h2>\n<p>Die Tabak-Epidemie z\u00e4hlt weltweit zu den gr\u00f6\u00dften Gefahren f\u00fcr die \u00f6ffentliche Gesundheit. Es ist allgemein bekannt, dass Rauchen ein t\u00f6dliches Laster und eine vermeidbare Todesursache ist, nichtsdestotrotz rauchen rund 24 Prozent aller \u00d6sterreicher t\u00e4glich, wie aus einer Erhebung der Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) f\u00fcr das Jahr 2015 hervorgeht. Damit liegt \u00d6sterreich im internationalen Ranking von Erwachsenen, die t\u00e4glich zur Zigarette greifen weit \u00fcber dem OECD-Schnitt (18 Prozent), weiters z\u00e4hlt \u00d6sterreich zu den L\u00e4ndern mit der h\u00f6chsten Rate an Raucherinnen (\u00fcber 20 Prozent). Besorgniserregend ist zudem die Zahl der steigenden Lungenkrebserkrankungen hierzulande, bei M\u00e4nnern und Frauen ist Lungenkrebs die zweith\u00e4ufigste Krebserkrankung.<\/p>\n<h2>Nikotin und Nikotinabh\u00e4ngigkeit &#8211; wieso Aufh\u00f6ren nicht einfach ist<\/h2>\n<p>In Bezug auf die Inhaltsstoffe einer Zigarette denken die meisten zun\u00e4chst an Nikotin. Hierbei handelt es sich um eine toxische Substanz in der Tabakpflanze. Nikotin hat ein gro\u00dfes Suchtpotenzial und erzeugt Ver\u00e4nderungen im Hirnstoffwechsel. Es hat eine \u00e4hnliche chemische Struktur wie der nat\u00fcrliche Neurotransmitter Acetylcholin und bindet, bereits wenige Sekunden nach den ersten Z\u00fcgen, an den gleichen Rezeptoren im zentralen Nervensystem. In weiterer Folge werden vermehrt Dopamin und andere Botenstoffe ausgesch\u00fcttet, was den Raucher Genuss, Wohlbefinden und kurzzeitige Gl\u00fccksgef\u00fchle versp\u00fcren l\u00e4sst und einen &#8220;Belohnungseffekt&#8221; erzeugt; Nikotin stimuliert also direkt das Belohnungszentrum im Gehirn.<\/p>\n<p>Der Dopaminspiegel f\u00e4llt jedoch rasch wieder ab, weswegen Raucher &#8220;Entzugssymptome&#8221; (Wunsch\/Verlagen &#8220;eine zu rauchen&#8221;, innere Unruhe, Reizbarkeit bei Nichtbefriedigung des Verlangens etc.) versp\u00fcren. Das Belohnungszentrum im Gehirn verlangt &#8220;Nachschub&#8221;. Dieser Drang nach einer Zigarette fordert erneutes Rauchen, sodass der Dopaminspiegel wieder ein Niveau erreicht, an welchem sich Wohlbefinden einstellen kann. Kurzum ein Teufelskreis, der mit regelm\u00e4\u00dfigem Tabakkonsum schlimmer wird, da sich die Andockstellen f\u00fcr Nikotin im Gehirn vermehren. Dies f\u00fchrt dazu, dass immer mehr geraucht werden muss, um den gleichen Effekt &#8211; das Gef\u00fchl der Befriedigung beim Rauchen einer Zigarette &#8211; zu erzielen.<\/p>\n<p>Es ist also vor allem die Nikotinabh\u00e4ngigkeit, die sich bereits kurz nach dem Rauchen der ersten Zigarette(n) einstellt, die das Aufh\u00f6ren schwer macht. Aber auch andere Faktoren wie diverse mit der Zigarette assoziierte &#8220;Rituale&#8221; (Zigarette zum Kaffee, nach dem Essen etc.), Rauchen in Gesellschaft, zur Ablenkung, zur Stressreduktion und Entspannung und andere umgebungsgebundene Faktoren und Gewohnheiten erschweren den Rauchstopp.<\/p>\n<h2>Andere Inhaltsstoffe<\/h2>\n<p>Neben dem Nikotin enth\u00e4lt eine Zigarette viele weitere Inhaltsstoffe, von welchen viele giftig und kanzerogen (krebserregend) sind. Sie reichen von A wie Arsen \u00fcber K wie Kohlenmonoxid, welches beim Tabakkonsum freigesetzt wird und nach Inhalation die Bindungsf\u00e4higkeit von Sauerstoff im Blut verringert, und T wie Teer bis hin zu Z wie Zucker, der das Suchtpotenzial vergr\u00f6\u00dfert. Angaben in der Literatur zur Anzahl der Inhaltsstoffe in einer Zigarette reichen von etwa 3.800 bis 5.000. Mindestens 90 dieser Stoffe gelten als kanzerogen oder stehen im Verdacht Krebs zu erzeugen, dazu z\u00e4hlen u.a. Aldehyde wie Formaldehyd, Phenole, Benzol und andere fl\u00fcchtige Kohlenwasserstoffe, verschiedene organische Verbindungen wie Vinylchlorid und Hydrazin, Metalle wie Nickel und viele mehr. Andere Bestandteile verst\u00e4rken die krebserregende Wirkung im K\u00f6rper oder f\u00f6rdern die Abh\u00e4ngigkeit und wieder andere \u00fcberdecken den schlechten Tabakgeschmack.<\/p>\n<h2>Gr\u00fcnde f\u00fcr den Rauchstopp &#8211; Gesundheit<\/h2>\n<p>F\u00fcr einen Rauchstopp sprechen viele Gr\u00fcnde, allen voran die Gesundheit. Jede einzelne Zigarette liefert dem K\u00f6rper einen Giftcocktail, dessen Folgen f\u00fcr die Gesundheit unberechenbar sind.<\/p>\n<p>Rauchen ist der Hauptrisikofaktor f\u00fcr Lungenkrebs, nur ein geringer Teil aller von Lungenkrebs Betroffenen hat in der Vergangenheit nie geraucht. Auch Passivrauchen erh\u00f6ht das Erkrankungsrisiko. Der Zigarettenkonsum erh\u00f6ht jedoch auch das Risiko f\u00fcr andere Krebserkrankungen. So ist Rauchen einer der wichtigsten Faktoren f\u00fcr die Entstehung von Harnblasenkrebs. In Zigaretten sind u.a. Chemikalien aus der Gruppe der aromatischen Amine enthalten (kanzerogen), die \u00fcber die Niere ausgeschieden werden und in die Blase gelangen. Auch f\u00fcr Magenkrebs gilt Rauchen als gesicherter Risikofaktor &#8211; die krebserregenden Substanzen der Zigarette werden im Speichel gel\u00f6st und gelangen so in den Magen.<\/p>\n<p>Im Vergleich zu einem Nichtraucher hat ein Raucher aber nicht nur in Bezug auf Krebserkrankungen schlechtere Karten. Auch das Risiko f\u00fcr chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD), Schlaganfall, Herzinfarkt und andere Erkrankungen wird durch das Rauchen erh\u00f6ht, weiteres sind Raucher anf\u00e4lliger f\u00fcr Infektionen, da Rauchen das Immunsystem negativ beeinflusst. Auch die Wundheilung funktioniert bei einem Nichtraucher besser. Im Folgenden ein grober \u00dcberblick \u00fcber verschiedene Erkrankungen, Komplikationen und Prozesse im K\u00f6rper, die durch Rauchen beg\u00fcnstigt werden:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Krebs:<\/strong> Bronchien, Kehlkopf, Mund- Nasen- und Rachenraum, Speiser\u00f6hre, Leber, Bauchspeicheldr\u00fcse, Nieren, Harnblase u.a.<\/li>\n<li><strong>Atemwege:<\/strong> Atembeschwerden, chronischer Husten, erh\u00f6hte Infektionsneigung, COPD u.a.<\/li>\n<li><strong>Herz-Kreislauf:<\/strong> Arteriosklerose, in weiterer Folge Herzinfarkt, Schlaganfall, periphere arterielle Verschlusskrankheit (&#8220;Raucherbein&#8221;)<\/li>\n<li><strong>Mundh\u00f6hle:<\/strong> <a title=\"Mundgeruch erfolgreich loswerden\" href=\"\/ratgeber\/mundgeruch-erfolgreich-loswerden-1724\">Mundgeruch<\/a>, Parodontitis u.a.<\/li>\n<li><strong>Haut:<\/strong> Hautalterung, <a title=\"Akne\" href=\"\/ratgeber\/akne-3365\">Akne<\/a>, Neurodermitis u.a.<\/li>\n<li><strong><a title=\"Schwangerschaft\" href=\"\/ratgeber\/schwangerschaft-2602\">Schwangerschaft<\/a>:<\/strong> Fr\u00fch- und Fehlgeburten, beeintr\u00e4chtigte Plazentafunktion u.a.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Auch die Chancen auf eine Schwangerschaft werden beeinflusst. Je st\u00e4rker eine Frau raucht, desto geringer sind ihre Chancen schwanger zu werden. Bei M\u00e4nnern erh\u00f6ht Rauchen das Risiko f\u00fcr erektile Dysfunktion (Erektionsst\u00f6rungen), weiters ist die Zeugungsf\u00e4higkeit reduziert. F\u00fcr das Aufh\u00f6ren bei <a title=\"Kinderwunsch\" href=\"\/ratgeber\/kinderwunsch-2511\">Kinderwunsch<\/a> bzw. einer geplanten Schwangerschaft gilt: Je fr\u00fcher, desto besser.<\/p>\n<h3>Weitere gute Gr\u00fcnde f\u00fcr einen Rauchstopp, neben vielen anderen, sind:<\/h3>\n<ul>\n<li>Bessere Kondition<\/li>\n<li>Bessere Konzentrationsf\u00e4higkeit<\/li>\n<li>Bessere Durchblutung von H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen<\/li>\n<li>Finanzielle Vorteile<\/li>\n<li>Kosmetische Anreize (z.B. wei\u00dfere Z\u00e4hne, ges\u00fcnderes Hautbild)<\/li>\n<li>Verbesserter Geruchs- und Geschmackssinn<\/li>\n<li>Kleidung und Wohnung riechen nicht unangenehm nach Rauch<\/li>\n<li>Mehr Zeit<\/li>\n<li>Ein Leben in Freiheit anstatt ein Leben in Abh\u00e4ngigkeit<\/li>\n<li>Belastende oder mit Stress assoziierte Situationen (z.B. Langstreckenflug, Zahnarztbesuch, l\u00e4ngere Meetings) werden durch zwangsl\u00e4ufige Rauchpausen und Rauchdrang nicht zus\u00e4tzlich belastender und stressiger.<\/li>\n<li>Schutz von Familie, Freunden und anderen Menschen vor Passivrauch<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Wie gelingt das Aufh\u00f6ren am besten?<\/h2>\n<p>Die EINE Erfolgsstrategie, um mit dem Rauchen aufzuh\u00f6ren und f\u00fcr immer ein gl\u00fccklicher Nichtraucher zu bleiben gibt es nicht. Wie das Aufh\u00f6ren am besten gelingt ist von Mensch zu Mensch verschieden. Im Folgenden ein \u00dcberblick \u00fcber einige M\u00f6glichkeiten und Ans\u00e4tze, die beim Aufh\u00f6ren helfen k\u00f6nnen:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Arztgespr\u00e4ch: <\/strong>Suchterkrankungen wie die Nikotinabh\u00e4ngigkeit sind chronische Erkrankungen. Aufkl\u00e4rung durch den Arzt und therapeutische Unterst\u00fctzung helfen vielen Menschen beim dauerhaften Rauchstopp.<\/li>\n<li><strong>Verhaltenstherapie<\/strong><\/li>\n<li><strong>Nikotinersatz\/Nikotinpr\u00e4parate: <\/strong>Nikotinpr\u00e4parate stellen eine vor\u00fcbergehende Unterst\u00fctzung zur Tabakentw\u00f6hnung dar. Eine Therapie mit Nikotinpr\u00e4paraten kann die Erfolgschancen von entw\u00f6hnungswilligen Rauchern erh\u00f6hen und den Start in ein Leben ohne Zigaretten erleichtern. Nikotinpr\u00e4parate stehen u.a. in Form von Nikotinpflastern, Kaugummis, Inhalatoren, Sublingualtabletten und Lutschtabletten zur Verf\u00fcgung. Aufgrund m\u00f6glicher Gegenanzeigen und Anwendungsbeschr\u00e4nkungen sollten Anwender stets die Packungsbeilage genau lesen und vor Anwendung mit einem Arzt oder Apotheker sprechen.<\/li>\n<li><strong>Rezeptpflichtige Medikamente:<\/strong> Zur Verf\u00fcgung stehen die Wirkstoffe Bupropion und Vareniclin. Beide sind verschreibungspflichtig und f\u00fcr die Tabakentw\u00f6hnung f\u00fcr Erwachsene gedacht. Durch die Einnahme alleine wird das Aufh\u00f6ren jedoch nicht gelingen &#8211; gute Erfolgsaussichten sind nur dann gegeben, wenn Betroffene auch wirklich aufh\u00f6ren wollen und sich beraten lassen.<\/li>\n<li><strong>Rauchfrei-Telefon:<\/strong> Das <a href=\"https:\/\/rauchfrei.at\/\">Rauchfrei-Telefon<\/a> ist eine Initiative des Gesundheitsministeriums, der L\u00e4nder und Sozialversicherungstr\u00e4ger. Unter der Nummer des Rauchfrei-Telefons erhalten Raucher von klinischen Gesundheitspsychologen telefonische Beratung und Begleitung beim Rauchstopp.<\/li>\n<li><strong>Selbsthilfegruppen<\/strong><\/li>\n<li><strong>Nichtraucherseminare<\/strong><\/li>\n<li><strong>Apps<\/strong><\/li>\n<li><strong>Akupunktur\/Ohrakupunktur<\/strong><\/li>\n<li><strong>Hypnose<\/strong><\/li>\n<li><strong>Autogenes Training<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<h3>Weitere Tipps<\/h3>\n<p>Jeder entw\u00f6hnungswillige Raucher kann mit dem Rauchen aufh\u00f6ren, wichtig hierf\u00fcr sind Motivation, ein Bewusstsein f\u00fcr die eigene Situation und die eigenen F\u00e4higkeiten. Ratschl\u00e4ge f\u00fcr den langfristig erfolgreichen Rauchstopp gibt es viele: Vom Festlegen eines festen Datums f\u00fcr den Rauchstopp, Ablenkung und dem Vermeiden von mit dem Rauchen assoziierten Situationen \u00fcber viel Trinken, gesunde Ern\u00e4hrung, viel Bewegung und Sport bis hin zum <strong>Tipp<\/strong>, dass man das Rauchen ohne viel dar\u00fcber Nachzudenken von einen Tag auf den anderen einfach sein l\u00e4sst.Und w\u00e4hrend der eine <strong>Tipp<\/strong> f\u00fcr den einen Raucher eine gro\u00dfe Hilfe ist, hilft er einem anderen gar nicht weiter.<\/p>\n<p>Rauchen ist eine Suchterkrankung, nur wenige schaffen es, von einem Tag auf den anderen dauerhaft aufzuh\u00f6ren. Wer jedoch motiviert ist, sich regelm\u00e4\u00dfig vor Augen f\u00fchrt, dass Rauchen keinerlei Vorteile mit sich bringt, sich alle Vorteile eines Lebens als Nichtraucher bewusst macht, aus Erfahrungen etwaiger vorangegangener Versuche aufzuh\u00f6ren oder den Zigarettenkonsum zu reduzieren lernt und sich Ma\u00dfnahmen \u00fcberlegt, die vor einem R\u00fcckfall sch\u00fctzen, der hat gute Chancen f\u00fcr ein Leben als Nichtraucher und erh\u00f6ht die Erfolgschancen jeder Therapie und jedes Entw\u00f6hnungsversuchs, sei es die reine &#8220;Willenskraft-Methode&#8221; oder das Aufh\u00f6ren mit verhaltenstherapeutischer oder medikament\u00f6ser Begleitung.<\/p>\n<p>Die k\u00f6rperliche Abh\u00e4ngigkeit ist \u00fcbrigens, im Vergleich zur psychischen, relativ gering, die Annahme, dass es w\u00e4hrend der Raucherentw\u00f6hnung zu einem starken k\u00f6rperlichen Entzug kommt ist falsch. Entzugserscheinungen wie schlechte Laune, Gereiztheit, Nervosit\u00e4t und Konzentrationsst\u00f6rungen sind im Regelfall relativ gering und nach einigen Tagen bis zwei Wochen vorbei, bei Bedarf k\u00f6nnen Nikotinpr\u00e4parate bei der Milderung von Entzugserscheinungen helfen. Allgemein gelten die ersten drei Tage nach dem Rauchstopp als besonders schwierig, wobei es ist der ersten Zeit als Nichtraucher prinzipiell zu herausfordernden Situationen kommen kann. Ebenso kann es aber auch sein, dass die Umstellung nicht so schwierig ist wie angenommen.<\/p>\n<h2>Nach dem Rauchstopp:<\/h2>\n<ul>\n<li><strong>Nach etwa 20 Minuten<\/strong> normalisieren sich Puls und Blutdruck, die Temperatur in H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen steigt allm\u00e4hlich an.<\/li>\n<li><strong>Nach etwa acht bis 12 Stunden<\/strong> normalisiert sich der Kohlenstoffmonoxid-Spiegel im Blut, der Sauerstoffanteil im Blut steigt und die Leistungsf\u00e4higkeit verbessert sich.<\/li>\n<li><strong>Nach etwa 48 Stunden<\/strong> erholen sich die Rezeptoren in Nase und Gaumen, Geruchs- und Geschmackssinn normalisieren sich.<\/li>\n<li><strong>Nach etwa zwei Wochen bis drei Monaten<\/strong> verbessern sich Kreislauf und Lungenfunktion.<\/li>\n<li><strong>Nach etwa 22 Wochen bis drei Monaten<\/strong> beginnt das Herzinfarktrisiko zu sinken, die Lungenfunktion steigt.<\/li>\n<li><strong>Nach etwa vier Wochen bis neun Monaten<\/strong> verringern sich Husten, Kurzatmigkeit und die Infektanf\u00e4lligkeit. Die Reinigungsf\u00e4higkeit der Flimmerh\u00e4rchen der Atemwege wird verbessert, die Lunge erholt sich immer mehr.<\/li>\n<li><strong>Nach etwa einem Jahr<\/strong> ist das Risiko einer Koronaren Herzerkrankung halbiert.<\/li>\n<li><strong>Nach etwa zehn Jahren<\/strong> verringert sich das Risiko an Lungenkrebs zu sterben um etwa die H\u00e4lfte.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"author":48,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[26,66,2448,7,2411,2413],"tags":[108,1110,324,75,366,1569,391],"class_list":["post-1580","article","type-article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemeinmedizin","category-gesundheitsnews","category-innere-medizin","category-leben","category-onkologie","category-psychologie","tag-allgemeinmedizin","tag-gehirn","tag-lungenheilkunde","tag-onkologie","tag-rauchen","tag-rauchstopp","tag-sucht"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/1580","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/48"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/1580\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10215,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/1580\/revisions\/10215"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1581"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1580"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1580"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1580"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}