{"id":1344,"date":"2018-05-14T09:15:02","date_gmt":"2018-05-14T09:15:02","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/ratgeber\/article\/scheideninfektion-erfolgreich-bekaempfen\/"},"modified":"2023-03-07T10:12:17","modified_gmt":"2023-03-07T09:12:17","slug":"scheideninfektion-erfolgreich-bekaempfen","status":"publish","type":"article","link":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/scheideninfektion-erfolgreich-bekaempfen\/","title":{"rendered":"Scheideninfektion erfolgreich bek\u00e4mpfen"},"content":{"rendered":"<h2>Bakterielle Vaginose oder Pilzinfektion: Worin liegt der Unterschied?<\/h2>\n<p>F\u00fcr betroffene Frauen ist es oft schwierig, eine Scheideninfektion durch Bakterien von einem Scheidenpilz zu unterscheiden. Die Symptome sind \u00e4hnlich: Juckreiz, Brennen, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und Ausfluss. Doch w\u00e4hrend ein Scheidenpilz in den meisten F\u00e4llen von Hefepilzen des Typs Candida (Candida albicans) verursacht wird, sind bei einer bakteriellen Vaginose h\u00e4ufig sogenannte Gardnerellen (Bakterium Gardnerella vaginalis) f\u00fcr die verschiedenen Beschwerden verantwortlich. Ein weiterer gro\u00dfer Unterschied liegt in der Behandlung: Durch Bakterien verursachte Scheideninfektionen k\u00f6nnen mit Antibiotika therapiert werden. Ein Scheidenpilz hingegen wird in der Regel mit Antipilzmitteln behandelt. \u201eLassen Sie sich auf keinen Fall nur von Symptomen leiten \u2013 dies f\u00fchrt in ungef\u00e4hr der H\u00e4lfte der F\u00e4lle zu einer falschen Diagnose und Therapie\u201c, r\u00e4t Univ.-Prof. Dr. Armin Witt, Facharzt f\u00fcr Gyn\u00e4kologie und Geburtshilfe an der Univ.-Klinik f\u00fcr Frauenheilkunde\/MedUni Wien\/AKH Wien und Gr\u00fcnder des Akutservice Gyninfekt (www.gesundheitderfrau.at) \u201eEntscheidend ist eine richtige mikroskopische Untersuchung.\u201c Falsche Therapien w\u00fcrden zu st\u00e4ndig wiederkehrenden Beschwerden f\u00fchren. Zus\u00e4tzlich zur medikament\u00f6sen Therapie r\u00e4t der Experte und Buchautor \u201eFit im Schritt\u201c (Berenkamp Verlag) zur Verabreichung von Scheidenflora aufbauenden Laktobazillen (LCR 35), die rezeptfrei in der Apotheke erh\u00e4ltlich sind.<\/p>\n<h2>Die h\u00e4ufigsten Ursachen f\u00fcr Scheideninfektionen<\/h2>\n<h3>Antibiotika zerst\u00f6ren die Scheidenflora<\/h3>\n<p>Scheideninfektion \u2013 Antibiotikatherapie \u2013 wieder Scheideninfektion! Ein Teufelskreis! Besonders nach der Einnahme von Antibiotika klagen viele Frauen \u00fcber Scheideninfektionen. Denn: Antibiotika t\u00f6ten nicht nur die \u201eschlechten\u201d krankmachenden Bakterien ab, sondern sch\u00e4digen auch n\u00fctzliche Bakterien. Der pH-Wert der Scheide steigt an und Pilze oder krankmachende Bakterien k\u00f6nnen sich ungehindert vermehren. \u201eIch empfehle meinen Patientinnen nach jeder Antibiotikatherapie, die Scheidenflora mit Milchs\u00e4urebakterien aufzubauen\u201c, r\u00e4t Dr. Witt. \u201eSonst droht eine weitere Scheideninfektion.\u201c Diese Empfehlung basiert auf den Ergebnissen einer Studie, die der Mediziner an der Wiener Univ.-Klinik f\u00fcr Frauenheilkunde durchgef\u00fchrt hat. Im Rahmen dieser im British Journal of Obstetrics and Gynaecology publizierten Studie wurden 190 Patientinnen mit Scheideninfektionen nach erfolgter Antibiotikatherapie zwei Gruppen zugeordnet. W\u00e4hrend in der einen Gruppe keine weitere Behandlung erfolgte, erhielten die Patientinnen der anderen Gruppe sieben Tage lang Scheidenkapseln mit Laktobazillen des Stammes Casei Rhamnosus in sehr hoher Anzahl. \u201eVier Wochen nach der Medikation hat sich die Vaginalflora der Frauen in der Interventionsgruppe extrem verbessert, w\u00e4hrend es in der Kontrollgruppe nur 35 Prozent waren\u201c, berichtet der Gyn\u00e4kologe Dr. Witt.<\/p>\n<h3>\u00dcberm\u00e4\u00dfige Intimhygiene<\/h3>\n<p>Gerade junge M\u00e4dchen, aber auch viele erwachsene Frauen, betreiben h\u00e4ufig zu intensive und falsche Intimhygiene. Sie verwenden gerne Waschlotionen, Intimdeos, Feuchtt\u00fccher, parf\u00fcmiertes Toilettenpapier, Slipeinlagen und f\u00fchren sogar regelm\u00e4\u00dfig Scheidensp\u00fclungen durch. Doch all diese Ma\u00dfnahmen k\u00f6nnen die nat\u00fcrliche Scheidenflora sowie den S\u00e4ureschutzmantel der Scheidenschleimhaut sch\u00e4digen. Die Folge: Die guten Hautbakterien werden abget\u00f6tet und Krankheitserreger haben dadurch ein leichtes Spiel! Die meisten Frauen vergessen auch, dass der Intimbereich nach einem Toilettengang von vorne nach hinten und nicht von hinten nach vorne gereinigt werden sollte. Andernfalls besteht die Gefahr einer Infektion durch Darmbakterien.<\/p>\n<h3>H\u00e4ufiger Geschlechtsverkehr<\/h3>\n<p>Geschlechtsverkehr und bestimmte Sexualpraktiken (z.B. direkter Wechsel von Anal- zu Vaginalverkehr) k\u00f6nnen das Risiko f\u00fcr eine Scheideninfektion erh\u00f6hen. Gerade Frauen, die zu h\u00e4ufigen Scheideninfektionen neigen, sollten auf die Benutzung eines Kondoms bei jedem Geschlechtsverkehr achten.<\/p>\n<h3>Schwimmbad- und Reisezeit<\/h3>\n<p>Urlaub hei\u00dft Ver\u00e4nderung, auch f\u00fcr den Intimbereich einer Frau. Dieser wei\u00df fremde Toiletten, B\u00e4der in stark gechlortem Wasser sowie hei\u00df-feuchtes Klima gar nicht zu sch\u00e4tzen. Und reagiert prompt mit einer St\u00f6rung der nat\u00fcrlichen Scheidenflora.<\/p>\n<h2>Welche Symptome zeigen sich bei einer Scheideninfektion?<\/h2>\n<p>In der gesunden Scheide befindet sich neben einer geringen Menge von Hefepilzen und krankmachenden Keimen eine hohe Anzahl \u201eguter\u201c Bakterien. Dazu z\u00e4hlen u.a. der Lactobacillus Casei Rhamnosus oder der Lactobacillus acidophilus. Diese Laktobazillen produzieren Milchs\u00e4ure, wodurch in der gesunden Vaginalflora ein saures Milieu vorherrscht: Der optimale pH-Wert liegt dabei zwischen 3,8 und 4,5. Ist das mikrobielle Gleichgewicht der Scheide gest\u00f6rt, hat dies eine Vielzahl an Beschwerden zur Folge. Zu den typischen Symptomen einer bakteriellen Vaginose z\u00e4hlen der d\u00fcnnfl\u00fcssige, gr\u00e4ulich bis gelblich blasige Ausfluss, der einen unangenehmen, fischartigen Geruch aufweist sowie Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und ein pH-Wert in der Scheide von \u00fcber 4,5. Bei einem Scheidenpilz zeigt sich der Ausfluss hingegen br\u00f6ckelig, wei\u00df. H\u00e4ufig kommt es zu einem Jucken und Brennen im Scheidenbereich. Zus\u00e4tzlich treten R\u00f6tungen und Schwellungen (u.a. der Schamlippen) auf.<\/p>\n<h2>Scheideninfektion w\u00e4hrend der Schwangerschaft<\/h2>\n<p>Jede starke hormonelle Ver\u00e4nderung einer Frau beeinflusst die Mikroorganismen in der Scheide. In der Schwangerschaft beispielsweise erleichtert der erh\u00f6hte weibliche Hormonspiegel (\u00d6strogen und Gestagen) den Pilzen eine ungehemmte Vermehrung. Besonders Schwangeren wird empfohlen, auf Nummer Sicher zu gehen und w\u00e4hrend der Schwangerschaft f\u00fcr eine gesunde Scheidenflora zu sorgen. Der Grund: Scheideninfektionen sollten in der Schwangerschaft auf jeden Fall verhindert werden, da die in die Geb\u00e4rmutter aufsteigenden Keime eine Fehlgeburt ausl\u00f6sen k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>Wiederkehrende Scheideninfektionen<\/h2>\n<p>Eine Vielzahl an Frauen leidet unter wiederkehrenden Scheideninfektionen. Die damit verbundenen Beschwerden mindern die Lebensqualit\u00e4t und st\u00f6ren das allgemeine Wohlbefinden. Oftmals f\u00fchren Stress und psychische Belastungen zu diesen unangenehmen Ver\u00e4nderungen im Scheidenmilieu. Aber auch h\u00e4ufig wechselnde Sexualpartner bringen die Vagina aus dem Gleichgewicht \u2013 Samenfl\u00fcssigkeit ist basisch, was dem sauren Milieu in der Scheide gar nicht gut tut. So dauert es oft mehrere Tage, bis sich die Scheidenflora wieder auf sauer eingependelt hat. Auch bei der Unterw\u00e4sche sollte lieber zu Baumwolle und anderen atmungsaktiven Materialien gegriffen werden. Die dichten Faserstrukturen in vielen synthetischen Stoffen bringen den K\u00f6rper leicht zum Schwitzen, wodurch sich krankmachende Bakterien und Pilze vermehrt ansammeln k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>Scheideninfektion diagnostizieren<\/h2>\n<p>Wenn die Scheide juckt und brennt, sollte man nicht selbst herumexperimentieren, sondern rechtzeitig einen Facharzt f\u00fcr Gyn\u00e4kologie und Geburtshilfe aufsuchen. Die Diagnose einer bakteriellen Vaginose oder eines Scheidenpilzes kann im Rahmen einer gyn\u00e4kologischen Untersuchung erstellt werden. Dazu nimmt der Arzt einen Abstrich aus der Scheide. Folgende Faktoren weisen auf eine bakterielle Vaginose hin:<\/p>\n<ul>\n<li>Der pH-Wert der Scheidenflora liegt \u00fcber 4,5<\/li>\n<li>Bei der zytologischen Untersuchung (unter dem Mikroskop) k\u00f6nnen sogenannte clue cells nachgewiesen werden. Diese sind als kleine K\u00f6rnchen erkennbar.<\/li>\n<li>Der fischartige Geruch des Scheidenausflusses wird durch den Amin-Test verst\u00e4rkt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ein Scheidenpilz (Vaginalpilz) l\u00e4sst sich meist schon aufgrund der charakteristischen, sichtbaren Schleimhautver\u00e4nderungen im Scheidenbereich erkennen (Pilzbefall). Durch das Anlegen einer Pilzkultur kann festgestellt werden, von welcher Pilzart genau der Scheidenpilz ausgel\u00f6st wurde.<\/p>\n<h2>Scheideninfektionen behandeln<\/h2>\n<p>Herrscht in der Scheide ein mikrobielles Ungleichgewicht, kann das vor Ort durch Kuren mit Milchs\u00e4urebakterien behoben werden. Allerdings gew\u00e4hrleistet nicht jeder Laktobazillus eine positive Wirkung. Denn Laktobazillen besitzen unterschiedliche Eigenschaften, selbst wenn sie derselben Art angeh\u00f6ren.<\/p>\n<h3>Laktobazillen mit nachgewiesener Wirkung<\/h3>\n<p>Die Wirksamkeit der Laktobazillen des Stammes Casei Rhamnosus (LCR 35) wurde in mehreren Studien eindeutig nachgewiesen. Der Lactobacillus Casei Rhamnosus ist:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Stabil<\/strong> Er wird seit mehr als 50 Jahren unter pharmazeutischen Bedingungen produziert und hat sich seither nicht ver\u00e4ndert. Er wirkt verl\u00e4sslich und konstant.<\/li>\n<li><strong>Milchs\u00e4ure produzierend<\/strong> Er ist in der Lage, Milchs\u00e4ure zu produzieren, dadurch den pH-Wert einer N\u00e4hrl\u00f6sung konstant unter 5,5 zu halten und das Wachstum pathogener Keime zu unterdr\u00fccken.<\/li>\n<li><strong>Besitzt eine hohe Anhaftungskapazit\u00e4t<\/strong> Damit pathogene Keime ihre sch\u00e4dlichen Wirkungen entfalten k\u00f6nnen, m\u00fcssen sie zun\u00e4chst an der Scheidenschleimhaut anhaften. Ein sch\u00fctzender Biofilm, wie er von Probiotika erzeugt wird, kann dies verhindern. Die Anhaftungskapazit\u00e4t von Lactobacillus Casei Rhamnosus wurde durch Modellversuche best\u00e4tigt.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Sanfte Intimpflege<\/h3>\n<p>Zus\u00e4tzlich zum Wiederaufbau der Scheidenflora r\u00e4t Univ.-Prof. Dr. Armin Witt zu einer sanften Reinigung des Intimbereichs. Frauen sollten zur Intimpflege wenn m\u00f6glich nur warmes Wasser oder Intimpflegeschaum mit Milchs\u00e4ure, Aloe und Hamamelis aus der Apotheke verwenden. Herk\u00f6mmliche Sprays und Lotionen seien aggressiv und w\u00fcrden au\u00dferdem die empfindliche Scheidenhaut reizen.<\/p>\n<h2>Scheideninfektion\u00a0vorbeugen<\/h2>\n<p>Das 1&#215;1 der Intimpflege: So haben krankheitserregende Bakterien, Scheidenpilze &amp; Co. keine Chance:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Hygiene nicht \u00fcbertreiben!<\/strong> Reinigen Sie Ihren Intimbereich am besten mit lauwarmem Wasser (ohne Waschlappen) und verwenden Sie nur pH-neutrale Intimpflege Produkte (z.B. Intimpflegeschaum mit Milchs\u00e4ure, Aloe und Hamamelis aus der Apotheke).<\/li>\n<li><strong>Eigenes Handtuch f\u00fcr die Intimzone<\/strong> und nur trockene Handt\u00fccher verwenden, h\u00e4ufig wechseln und hei\u00df waschen. So haben krankheitserregende Bakterien keine Chance.<\/li>\n<li><strong>Duftstoffe, lieber nicht!<\/strong> Verwenden Sie keine Intimdeos, Feuchtt\u00fccher, parf\u00fcmiertes Toilettenpapier oder parf\u00fcmierte Slipeinlagen. Scheidensp\u00fclungen sollten nur nach R\u00fccksprache mit dem Arzt angewendet werden.<\/li>\n<li><strong>\u201eJoghurt-Tampons\u201d waren gestern.<\/strong> Heute gibt es bessere L\u00f6sungen. Denn mit Joghurt ist nicht garantiert, dass nur geeignete Laktobazillen in ausreichend hoher Konzentration in die Scheide gelangen. Um rasch direkt vor Ort einen ausreichenden Schutz aufbauen zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen die Laktobazillen auch in die Scheide eingef\u00fchrt werden. Tipp: Scheidenkapseln mit Lactobacillus Casei Rhamnosus in hochkonzentrierter Form sind als Medizinprodukt rezeptfrei in jeder Apotheke erh\u00e4ltlich.<\/li>\n<li><strong>Sauber, trocken und \u201eluftig\u201d!<\/strong> Verwenden Sie immer unparf\u00fcmierte, luftdurchl\u00e4ssige Slipeinlagen (ohne Plastikfolie). T\u00e4glich wechseln!<\/li>\n<li><strong>Keine Bequemlichkeiten auf fremden \u00d6rtchen.<\/strong> Viele Keime werden auf \u00f6ffentlichen Toiletten \u00fcbertragen. Setzen Sie sich daher dort nicht direkt auf die Klobrille und reinigen Sie sich nach dem Toilettengang besonders gr\u00fcndlich die H\u00e4nde!<\/li>\n<\/ul>\n<p>Weitere Tipps und Infos: <a href=\"https:\/\/gesundescheide.at\" rel=\"nofollow\">https:\/\/gesundescheide.at<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":18,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[26,2459,2457,2455],"tags":[1376,275,133,176,2729,179,2730],"class_list":["post-1344","article","type-article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemeinmedizin","category-frauenheilkunde","category-krankheit","category-urologie","tag-bakterielle-vaginose","tag-frauenarzt","tag-frauenheilkunde-und-geburtshilfe","tag-infektion","tag-scheideninfektion","tag-schwangerschaft","tag-vagina"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/1344","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/18"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/1344\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10219,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/1344\/revisions\/10219"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1345"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1344"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1344"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1344"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}