{"id":1277,"date":"2017-08-24T15:03:00","date_gmt":"2017-08-24T15:03:00","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/ratgeber\/article\/bluthochdruck\/"},"modified":"2023-02-16T10:26:32","modified_gmt":"2023-02-16T09:26:32","slug":"bluthochdruck","status":"publish","type":"article","link":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/bluthochdruck\/","title":{"rendered":"Bluthochdruck &#8211; Definition, Symptome, Diagnose, Behandlung"},"content":{"rendered":"<h2>Was genau ist der Blutdruck?<\/h2>\n<p>Beim Blutdruck handelt es sich um den Druck des Blutes, der in einem bestimmten Abschnitt des kardiovaskul\u00e4ren Systems vorherrscht. Das kardiovaskul\u00e4re System besteht anatomisch betrachtet aus dem Herzen und den Blutgef\u00e4\u00dfen und ist ein komplexes Transportsystem des K\u00f6rpers, das f\u00fcr das Aufrechterhalten des Blutkreislaufs verantwortlich ist.<\/p>\n<p><strong>Arterien und Venen:<\/strong> Der Begriff Blutdruck bezieht sich meistens auf den Druck in den gro\u00dfen Arterien. \u00dcber die Arterien wird sauerstoff- und n\u00e4hrstoffreiches Blut zu den Organen transportiert. Von den Organen flie\u00dft das Blut \u00fcber die Venen zur\u00fcck zum Herz. Damit das Blut alle K\u00f6rperabschnitte erreicht, muss im Kreislauf ein bestimmter Druck vorherrschen.<\/p>\n<p><strong>Systolischer und diastolischer Blutdruck:<\/strong> Der Blutdruck wird u.a. nach der Herzphase eingeteilt. Unterschieden wird hierbei zwischen systolischem Blutdruck (h\u00f6herer Wert, maximaler Blutdruckwert in der Herzauswurfphase (Systole)) und diastolischem Blutdruck (niedrigerer Wert, minimaler Wert in der Herzf\u00fcllungsphase (Diastole)).<\/p>\n<h2>Was genau ist Bluthochdruck?<\/h2>\n<p>Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) bezeichnet ein Krankheitsbild, bei welchem der Blutdruck des arteriellen Gef\u00e4\u00dfsystems chronisch erh\u00f6ht ist, was zu einer Sch\u00e4digung des Herz-Kreislaufsystems und der Organe f\u00fchren kann. Es wird zwischen prim\u00e4rer und sekund\u00e4rer Hypertonie unterschieden.<\/p>\n<h3>Prim\u00e4re Hypertonie<\/h3>\n<p>Bei der prim\u00e4ren (essentiellen) Hypertonie stellt der erh\u00f6hte Blutdruck selbst die Erkrankung dar. Sie entsteht ohne erkennbare Ursache und wird durch viele Faktoren beg\u00fcnstigt.<\/p>\n<h3>Sekund\u00e4re Hypertonie<\/h3>\n<p>Die sekund\u00e4re Hypertonie tritt infolge einer anderen Erkrankung auf bzw. wird durch nachweisbare Risikofaktoren beg\u00fcnstigt. M\u00f6gliche Ursachen f\u00fcr eine sekund\u00e4re Hypertonie sind u.a.<\/p>\n<ul>\n<li>Nierenerkrankungen<\/li>\n<li>St\u00f6rungen im Hormonhaushalt<\/li>\n<li>Gef\u00e4\u00dferkrankungen<\/li>\n<li>Tumoren<\/li>\n<li>Psychiatrische Erkrankungen<\/li>\n<li>Chronische Schmerzen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Auch die Einnahme bestimmter Medikamente kann Bluthochdruck beg\u00fcnstigen. Wird die ausl\u00f6sende Erkrankung therapiert, normalisiert sich in vielen F\u00e4llen auch der Blutdruck wieder.<\/p>\n<p>In \u00d6sterreich gilt Bluthochdruck, wie in vielen anderen Industriel\u00e4ndern auch, als Volkskrankheit, Sch\u00e4tzungen zufolge ist hierzulande etwa ein Viertel aller Erwachsenen betroffen. Da Bluthochdruck oft \u00fcber viele Jahre ohne Beschwerden verl\u00e4uft, f\u00fchlen sich viele Betroffene trotz Bluthochdruck lange Zeit gesund und wissen nichts von ihrer Erkrankung.<\/p>\n<h2>Welche Blutdruckwerte sind normal und ab wann sind die Blutdruckwerte zu hoch?<\/h2>\n<p>Die Blutdruckwerte werden in Millimeter Quecksilbers\u00e4ule (mmHg) angegeben. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) gelten f\u00fcr den systolischen und den diastolischen Blutdruck folgende Referenzwerte:<\/p>\n<table width=\"100%\">\n<tbody>\n<tr>\n<th align=\"left\"><\/th>\n<th align=\"left\">systolisch<\/th>\n<th align=\"left\">diastolisch<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<th align=\"left\">Optimal<\/th>\n<td>&lt; 120 mmHg<\/td>\n<td>&lt; 80 mmHg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<th align=\"left\">Normal<\/th>\n<td>&lt; 130 mmHg<\/td>\n<td>&lt; 85 mmHg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<th align=\"left\">Hochnormal<\/th>\n<td>130 &#8211; 139 mmHg<\/td>\n<td>&lt; 85 mmHg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<th align=\"left\">Hypertonie Grad 1<\/th>\n<td>140 &#8211; 159 mmHg<\/td>\n<td>90 &#8211; 99 mmHg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<th align=\"left\">Hypertonie Grad 2<\/th>\n<td>160 &#8211; 179 mmHg<\/td>\n<td>90 &#8211; 99 mmHg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<th align=\"left\">Hypertonie Grad 3<\/th>\n<td>\u2265 180 mmHg<\/td>\n<td>\u2265 110 mmHg<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Eine Hypertonie liegt vor, wenn der systolische Blutdruck bei wiederholten Messungen durchg\u00e4ngig bei oder \u00fcber 140 mmHg und\/oder der diastolische Blutdruck bei oder \u00fcber 90 mmHg liegt bzw. liegen.<\/p>\n<h2>Wie entsteht Bluthochdruck und welche Faktoren beg\u00fcnstigen Bluthochdruck?<\/h2>\n<p>Die Entstehung der prim\u00e4ren Hypertonie ist sehr komplex und bis heute nicht vollst\u00e4ndig gekl\u00e4rt. Einer der Gr\u00fcnde hierf\u00fcr ist, dass der Blutdruck von verschiedenen Faktoren beeinflusst wird, darunter das im K\u00f6rper zirkulierende Blutvolumen, die Viskosit\u00e4t (Z\u00e4hfl\u00fcssigkeit) des Blutes, das Herzzeitvolumen, Gef\u00e4\u00dfdurchmesser und -elastizit\u00e4t und andere. Gut bekannt sind allerdings die Faktoren, welche die Entstehung von Bluthochdruck beg\u00fcnstigen:<\/p>\n<ul>\n<li>Erbliche Veranlagung<\/li>\n<li>Alter<\/li>\n<li>\u00dcbergewicht<\/li>\n<li>Bewegungsmangel<\/li>\n<li>Rauchen<\/li>\n<li>Hoher Salzkonsum<\/li>\n<li>Hoher Alkoholkonsum<\/li>\n<li>Stress<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Symptome und gesundheitliche Folgen von Bluthochdruck<\/h2>\n<p>Hohe Blutdruckwerte sp\u00fcrt man nicht, man kann sie nur messen. Bluthochdruck entwickelt sich schleichend und verl\u00e4uft oft \u00fcber viele Jahre ohne sp\u00fcrbare Beschwerden.<\/p>\n<p><strong>M\u00f6gliche Anzeichen f\u00fcr Bluthochdruck<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Kopfschmerzen<\/li>\n<li>Schwindel<\/li>\n<li>Nasenbluten<\/li>\n<li>K\u00f6rperliche Abgeschlagenheit<\/li>\n<li>Atemnot bei k\u00f6rperlicher Belastung<\/li>\n<li>Angina pectoris<\/li>\n<li>Palpitationen<\/li>\n<li>Nervosit\u00e4t<\/li>\n<\/ul>\n<p>Hierbei handelt es sich um unspezifische Beschwerden, die viele andere und teils harmlose Ursachen haben k\u00f6nnen, weswegen es wichtig ist, den Blutdruck regelm\u00e4\u00dfig \u00e4rztlich untersuchen zu lassen, um eine m\u00f6gliche arterielle Hypertonie rechtzeitig diagnostizieren und behandeln zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Da sich viele Betroffene trotz Bluthochdruck lange Zeit wohl und gesund f\u00fchlen, wird die Erkrankung h\u00e4ufig bagatellisiert. Bluthochdruck ist neben ver\u00e4nderten Blutfettwerten, <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/ratgeber\/diabetes-1191\">Diabetes mellitus<\/a>, metabolischem Syndrom und Rauchen einer der Hauptrisikofaktoren f\u00fcr Arteriosklerose und eine der h\u00e4ufigsten Ursachen f\u00fcr Herzinfarkt und Schlaganfall. Bluthochdruck beeintr\u00e4chtigt die Gesundheit und das Wohlbefinden auf unterschiedliche Weise. Da sich ein chronisch erh\u00f6hter Blutdruck ohne entsprechende Ma\u00dfnahmen nicht normalisiert, ist eine Behandlung unbedingt erforderlich.<\/p>\n<p>Je h\u00f6her der Blutdruck, desto mehr muss das Herz leisten, um alle Organe und das Gewebe mit Blut zu versorgen, was Auswirkungen auf die Herzmuskulatur hat. In weiterer Folge verdickt sich die Wand der linken Herzkammer, wodurch die Blutzufuhr zum Herzmuskel erschwert wird und immer weniger ausreicht, um eine ausreichende Sauerstoff- und N\u00e4hrstoffversorgung sicherzustellen. In besonders schweren F\u00e4llen wird das Herz dauerhaft gesch\u00e4digt. Zudem sch\u00e4digt Bluthochdruck die Gef\u00e4\u00dfe. Ein chronisch erh\u00f6hter Blutdruck kann zu Arteriosklerose und schlie\u00dflich zum Gef\u00e4\u00dfverschluss f\u00fchren.<\/p>\n<p><strong>M\u00f6gliche Folgen von Bluthochdruck<\/strong><br \/>\nM\u00f6gliche Folgen sind Angina pectoris, Herzmuskelschw\u00e4che, Herzinfarkt, Schlaganfall, Einschr\u00e4nkung der Nierenfunktion bis hin zum Nierenversagen, Durchblutungsst\u00f6rungen der Beine und viele andere.<\/p>\n<h2>Diagnose von Bluthochdruck<\/h2>\n<p>Die Diagnose ergibt sich in erster Line durch die Blutdruckmessung an den Armen, wobei ein einmaliges \u00fcber den Grenzwerten liegendes Messergebnis keine Grundlage f\u00fcr eine sichere Diagnose ist, da der Blutdruck keine konstante Gr\u00f6\u00dfe ist, sondern im Tagesverlauf schwankt, abh\u00e4ngig davon was das Herz-Kreislaufsystem gerade leisten muss. Es sind mehrere Messungen erforderlich, bei Verdacht auf Bluthochdruck sollte zudem eine Blutdruckmessung \u00fcber 24 Stunden erfolgen.<\/p>\n<p>Weiters ist es wichtig, das kardiovaskul\u00e4re Risiko, m\u00f6gliche Folgesch\u00e4den und m\u00f6gliche Ursachen einer m\u00f6glichen sekund\u00e4ren Hypertonie zu ermitteln, weswegen bei jedem Patienten neben einer genauen Anamnese und einer k\u00f6rperlichen Untersuchung noch eine Reihe weiterer Untersuchungen und Tests durchgef\u00fchrt wird, darunter Laboruntersuchung von Blut und Urin (N\u00fcchternblutzucker, Lipidstatus mit <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/ratgeber\/cholesterin-2644\">Gesamtcholesterin, HDL- und LDL-Cholesterin<\/a> und Triglyzeriden, H\u00e4matokrit bzw. H\u00e4moglobin, Nierenparameter u.a.), Elektrokardiographie (EKG), Ultraschalluntersuchung von Herz und Nieren, Doppler-Ultraschall der Halsschlagadern und andere. Welche Untersuchungen genau erforderlich sind, kann von Patient zu Patient verschieden sein und wird individuell festgelegt.<\/p>\n<h2>Werden Sie aktiv &#8211; was man selbst bei Bluthochdruck tun kann<\/h2>\n<p>Der folgende Abschnitt bezieht sich auf die Therapiem\u00f6glichkeiten bei prim\u00e4rer Hypertonie.<\/p>\n<p>Wichtigste S\u00e4ule der Therapie sind die Identifikation und Reduktion der beeinflussbaren Risikofaktoren. Nicht-medikament\u00f6se Ma\u00dfnahmen (Lebensstilmodifikation, v.a. gesunde Ern\u00e4hrung und Bewegung) sollten einer medikament\u00f6sen Therapie vorausgehen und jede medikament\u00f6se Therapie erg\u00e4nzen. Patienten sollten sich vor Augen f\u00fchren, dass Bluthochdruck eine Erkrankung ist, bei welcher sie den Verlauf jeden Tag selbst aktiv beeinflussen k\u00f6nnen. H\u00e4ufig l\u00e4sst sich mit einer Lebensstilmodifikation viel erreichen. Gesund zu leben und konsequente Lebensstil\u00e4nderungen f\u00fchren bei nahezu allen Patienten zu einer deutlichen Reduktion des Blutdrucks. Dazu z\u00e4hlen:<\/p>\n<ul>\n<li>Gewichtsreduktion<\/li>\n<li>Gesunde Ern\u00e4hrung (Gem\u00fcse- und obstreiche Kost, ballaststoffreiche Ern\u00e4hrung, wenig tierisches Fett)<\/li>\n<li>Reduzierter Salzkonsum<\/li>\n<li>Eingeschr\u00e4nkter Alkoholkonsum<\/li>\n<li>K\u00f6rperliche Bewegung, regelm\u00e4\u00dfige Ausdauerbelastung<\/li>\n<li>Rauchstopp<\/li>\n<li>Stressreduktion und Entspannung<\/li>\n<\/ul>\n<p>Gelingt es nicht, den Blutdruck mit diesen Ma\u00dfnahmen zu senken, kommen zus\u00e4tzlich blutdrucksenkende Medikamente, sogenannte Antihypertensiva, zum Einsatz, welche den Blutdruck senken und das Risiko f\u00fcr Folgekomplikationen reduzieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>Medikament\u00f6se Therapie bei Bluthochdruck<\/h2>\n<p>F\u00fcr die medikament\u00f6se Therapie stehen unterschiedliche Wirkstoffe zur Verf\u00fcgung. Zum Einsatz kommen u.a. sogenannte Diuretika (z.B. Torasemid), Betablocker (z.B. Metoprolol, Bisoprolol), ACE-Hemmer (z.B. Enalapril, Perindopril), Angiotensin-Rezeptorblocker (z.B. Valsartan, Irbesartan) und Kalziumantagonisten (z.B. Amlodipin).<\/p>\n<p>Die Medikamente kommen entweder einzeln oder kombiniert zur Anwendung (Mono- oder Kombinationstherapie). Welche Medikamente zum Einsatz kommen und ob mit einer Mono- oder Kombinationstherapie begonnen wird h\u00e4ngt vom Schweregrad der Erkrankung, m\u00f6glichen Begleit- und Folgeerkrankungen, dem kardiovaskul\u00e4ren Risiko und anderen Faktoren ab. Bei vielen Patienten ist es nicht m\u00f6glich, den Blutdruck mit nur einem Medikament zu kontrollieren. Sind mehrere Substanzklassen notwendig, k\u00f6nnen auch Kombinationspr\u00e4parate zum Einsatz kommen, welche die Therapie vereinfachen k\u00f6nnen. Alle Medikamente sollten in ausreichender Dosierung und an die individuellen Bed\u00fcrfnisse des Patienten angepasst verordnet werden. F\u00fcr den Behandlungserfolg ist es besonders wichtig, die Medikation nicht ohne \u00e4rztliche R\u00fccksprache zu reduzieren oder anderweitig zu ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":48,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[26,2448,2409,2457,2429,2408,2463],"tags":[108,363,900,292,268,283],"class_list":["post-1277","article","type-article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemeinmedizin","category-innere-medizin","category-kardiologie","category-krankheit","category-nephrologie","category-neurologie","category-pneumologie","tag-allgemeinmedizin","tag-bluthochdruck","tag-hypertonie","tag-interne-medizin","tag-kardiologie","tag-nephrologe"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/1277","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/48"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/1277\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10201,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/1277\/revisions\/10201"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1278"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1277"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1277"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1277"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}