{"id":12688,"date":"2023-09-25T10:11:37","date_gmt":"2023-09-25T08:11:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/?post_type=article&#038;p=12688"},"modified":"2026-02-09T14:06:25","modified_gmt":"2026-02-09T13:06:25","slug":"diabetes-bei-kindern","status":"publish","type":"article","link":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/diabetes-bei-kindern\/","title":{"rendered":"Diabetes bei Kindern"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-formen-von-diabetes-bei-kindern\"><strong>Formen von Diabetes bei Kindern<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Kinder k\u00f6nnen ebenfalls von <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/diabetes-mellitus\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Diabetes mellitus<\/a>, einer chronischen Erkrankung, betroffen sein, obwohl sie normalerweise mit \u00e4lteren Erwachsenen in Verbindung gebracht wird. Insbesondere <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/diabetes-typ-1\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Typ-1-Diabetes<\/a> tritt bei Kindern auf. In \u00d6sterreich erkranken j\u00e4hrlich etwa 300 Kinder und Jugendliche an dieser Autoimmunerkrankung. In den letzten 20 Jahren gab es einen deutlichen Anstieg der Neuerkrankungen, und Experten erwarten hier eine weitere Zunahme.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Typ-1-Diabetes<\/h3>\n\n\n\n<p>Typ-1-Diabetes entsteht, weil das k\u00f6rpereigene Immunsystem die Betazellen in der Bauchspeicheldr\u00fcse angreift und zerst\u00f6rt. Diese Zellen sind f\u00fcr die Produktion des Hormons Insulin verantwortlich, das f\u00fcr den Zuckerstoffwechsel unerl\u00e4sslich ist. Ohne Insulin kann der Zucker nicht in die Zellen aufgenommen werden, wo er gebraucht wird, sondern verbleibt im Blut.<\/p>\n\n\n\n<p>Die genauen Ursachen f\u00fcr diese Autoimmunreaktion sind noch nicht vollst\u00e4ndig gekl\u00e4rt, aber Forscher gehen unter anderem von Umweltfaktoren oder Virusinfektionen als m\u00f6gliche Ausl\u00f6ser aus. Es ist mittlerweile auch bekannt, dass bestimmte Gene mit der Entstehung von Typ-1-Diabetes zusammenh\u00e4ngen und das Risiko f\u00fcr Kinder erh\u00f6ht ist, wenn ein oder beide Elternteile an Diabetes erkrankt sind. Typ-1-Diabetes macht 95 Prozent der Diabetesf\u00e4lle im Kindes- und Jugendalter aus.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Typ-2-Diabetes<\/h3>\n\n\n\n<p>Immer mehr Jugendlichen erkranken an<a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/diabetes-typ-2\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"> Typ-2-Diabetes<\/a>, der fr\u00fcher haupts\u00e4chlich als &#8220;Altersdiabetes&#8221; galt. Dies ist auf ung\u00fcnstige Lebensstilfaktoren zur\u00fcckzuf\u00fchren, wie \u00dcbergewicht, Bewegungsmangel und eine zucker- sowie fettreiche Ern\u00e4hrung.<\/p>\n\n\n\n<p>Typ-1-Diabetes ist eine typische Zivilisationskrankheit, die zum Teil genetische Ursachen hat. Doch in den meisten F\u00e4llen bricht sie erst dann auf, wenn ein ungesunder Lebensstil sie weiter bef\u00f6rdert.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Symptome bei Kindern<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Typ-1-Diabetes entwickelt sich bei Kindern oft rasch und zeigt ein typisches Muster von Symptomen. Es gibt bestimmte Anzeichen, auf die man achten sollte, wenn ein Kind sie zeigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein deutliches Signal ist beispielsweise vermehrter Durst und seine Folgen. Wenn Kinder also pl\u00f6tzlich wesentlich mehr trinken als gew\u00f6hnlich, wenn Windeln \u00fcberm\u00e4\u00dfig durchn\u00e4sst sind oder bereits trockene Kinder erneut einn\u00e4ssen, sollte man unbedingt auch an Diabetes denken.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auf folgende Anzeichen sollte man achten:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>h\u00e4ufiges Wasserlassen<\/li>\n\n\n\n<li>gro\u00dfer Durst<\/li>\n\n\n\n<li>Hei\u00dfhunger<\/li>\n\n\n\n<li>Gewichtsverlust<\/li>\n\n\n\n<li>Schw\u00e4che und M\u00fcdigkeit<\/li>\n\n\n\n<li>schneller Puls<\/li>\n\n\n\n<li>\u00dcbelkeit und Erbrechen<\/li>\n\n\n\n<li>Sehst\u00f6rungen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Manchmal sind diese Symptome nur schwach ausgepr\u00e4gt, sodass der Verdacht nicht geweckt wird. Das kann jedoch gef\u00e4hrliche Folgen haben, da die M\u00f6glichkeit einer Ketoazidose besteht. Dabei handelt es sich um eine ernsthafte Stoffwechselentgleisung, die durch Insulinmangel und extrem hohe Blutzuckerspiegel verursacht wird. Sie f\u00fchrt zu einer \u00dcbers\u00e4uerung des Blutes und zeigt sich durch \u00dcbelkeit, Erbrechen, M\u00fcdigkeit, Bauchschmerzen und einem auff\u00e4lligen Geruch des Atems nach Azeton.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem wird die Atmung schnell und tief, begleitet von Kopfschmerzen und Verwirrtheit. Im schlimmsten Fall kann dies zu einem diabetischen Koma f\u00fchren, das lebensbedrohlich ist und umgehend intensivmedizinisch behandelt werden muss. Die diabetische Ketoazidose kann bei Kindern und Jugendlichen zu Beginn der Erkrankung auftreten oder auch als Komplikation bei bereits bestehendem Diabetes.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Diagnose<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Diagnose von Diabetes bei Kindern erfolgt auf die gleiche Weise wie bei Erwachsenen. Bei Verdacht auf die Erkrankung wird zun\u00e4chst die Zuckerkonzentration im Urin gemessen. Wenn der Wert \u00fcber 180 mg\/dl liegt, besteht mit hoher Wahrscheinlichkeit Diabetes.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die genaue Diagnose sind zus\u00e4tzlich Blutuntersuchungen erforderlich. Es m\u00fcssen an mindestens zwei verschiedenen Tagen folgende Werte gemessen werden:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>N\u00fcchternblutzucker:<\/strong> 126 mg\/dl oder mehr<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Blutzucker 2 Stunden nach dem Essen: <\/strong>200 mg\/dl oder mehr<\/li>\n\n\n\n<li><strong>HbA1c-Wert:<\/strong> \u00fcber 6,5%<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>B<\/strong><strong>ehandlung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Typ-1-Diabetes<\/h3>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Kinder, die an Typ-1-Diabetes erkrankt sind, ist eine lebenslange Insulintherapie unumg\u00e4nglich. Nach der Diagnosestellung sollte sofort mit der Behandlung begonnen werden, um den Stoffwechsel zu normalisieren und das Auftreten von zu hohen oder zu niedrigen Blutzuckerwerten zu vermeiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die individuellen Zielwerte und die Therapie werden vom behandelnden Arzt unter Ber\u00fccksichtigung der aktuellen Blutzuckerwerte und der pers\u00f6nlichen M\u00f6glichkeiten des Kindes festgelegt. Eltern und Kind lernen dann in speziellen Diabetesschulungen, wie das regelm\u00e4\u00dfige Blutzuckermessen und Insulin spritzen zu handhaben ist und worauf bei der Ern\u00e4hrung geachtet werden muss, denn Ern\u00e4hrung und Bewegung beeinflussen den Blutzuckerspiegel.<\/p>\n\n\n\n<p>Kinder mit Typ-1-Diabetes ben\u00f6tigen mehrmals t\u00e4glich Insulin, um ihren Blutzuckerspiegel zu regulieren. Dieses Insulin kann entweder mit einem Pen unter die Haut gespritzt werden, aber oft kommen auch Insulinpumpen zum Einsatz, die \u00e4hnlich wie eine gesunde Bauchspeicheldr\u00fcse kontinuierlich kleine Mengen Insulin abgeben, um den Grundbedarf zu decken.<\/p>\n\n\n\n<p>Zus\u00e4tzlich kann per Knopfdruck zus\u00e4tzliches Insulin abgegeben werden, beispielsweise nach den Mahlzeiten oder wenn die Blutzuckerwerte zu hoch sind. Die genaue Dosierung und der Zeitpunkt der Insulinabgabe werden in den Diabetes-Schulungen f\u00fcr Kinder und ihre Eltern vermittelt. Dies ist wichtig, um lebensbedrohliche Unterzuckerungen und gef\u00e4hrlich hohe Blutzuckerwerte zu verhindern.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Typ-2-Diabetes<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Basis der Behandlung von Typ-2-Diabetes ist regelm\u00e4\u00dfige k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t und einer Ern\u00e4hrungsumstellung auf eine ausgewogene Kost, die reich an Ballaststoffen, Obst und Gem\u00fcse ist. Bei konsequenter Umsetzung dieser Ma\u00dfnahmen kann \u00fcbersch\u00fcssiges Gewicht reduziert und der erh\u00f6hte Blutzuckerspiegel gesenkt werden. Sollten diese \u00c4nderungen im Lebensstil nicht ausreichen, k\u00f6nnen zus\u00e4tzlich Antidiabetika in Tablettenform verschrieben werden (meist Metformin). Bringt auch das nach drei bis sechs Monaten die Blutzuckerwerte nicht in Ordnung, so muss Insulin gegeben werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>M\u00f6gliche Komplikationen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Unterzuckerung (Hypoglyk\u00e4mie)<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Als m\u00f6gliche Nebenwirkung der Insulintherapie kann es zu einer Unterzuckerung (Hypoglyk\u00e4mie) kommen. Diese tritt auf, wenn die verabreichte Insulinmenge den tats\u00e4chlichen Bedarf \u00fcbersteigt. Dies kann beispielsweise durch eine falsche Dosierung oder ungenaue Zeitpunkte der Insulininjektionen, das Auslassen einer Mahlzeit oder eine zu kohlenhydratarme Ern\u00e4hrung verursacht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann sinkt der Blutzuckerspiegel zu stark ab, es kommt zu schnellem Puls, kaltem Schwei\u00df, Bl\u00e4sse, Kopfschmerzen, Hei\u00dfhunger, Zittern, Nervosit\u00e4t, Angst und Konzentrationsst\u00f6rungen bis hin zur Verwirrtheit. Schwere Hypoglyk\u00e4mien k\u00f6nnen zudem Seh- und Sprachst\u00f6rungen, Krampfanf\u00e4lle und Bewusstlosigkeit verursachen. In solchen F\u00e4llen ist sofortiges Handeln erforderlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Leichtere Hypoglyk\u00e4mien lassen sich mit der Gabe von Kohlehydraten, die rasch ins Blut \u00fcbergehen, beseitigen. Traubenzucker, Gummib\u00e4rchen und Limonaden (Achtung: keine Light- und Zero-Produkte!) helfen hier schnell. Schwere Unterzuckerungen sind einen Notfall, bei dem umgehend die Rettung gerufen werden muss.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u00dcberzuckerung (Hyperglyk\u00e4mie)<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Eine \u00dcberzuckerung, also ein deutlicher Anstieg des Blutzuckerspiegels, kann auftreten, wenn beispielsweise zu wenig Insulin verabreicht wurde oder der K\u00f6rper aufgrund eines Infekts oder einer schweren Erkrankung mehr Insulin ben\u00f6tigt als \u00fcblich. Eine Hyperglyk\u00e4mie kann zu einer Stoffwechselentgleisung f\u00fchren und im schlimmsten Fall ein diabetisches Koma ausl\u00f6sen.<\/p>\n\n\n\n<p>Anzeichen daf\u00fcr k\u00f6nnen Bauchschmerzen, Erbrechen, ein s\u00fc\u00dflicher Atemgeruch, tiefe Atmung, Muskelkr\u00e4mpfe, Sehst\u00f6rungen. Wird eine Hyperglyk\u00e4mie nicht rechtzeitig behandelt, kann es im Extremfall zu einem Koma f\u00fchren. Wird die Stoffwechselentgleisung rechtzeitig erkannt, kann die Gabe von schnell wirkendem Insulin helfen. Andernfalls ist umgehend \u00e4rztliche Hilfe notwendig.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Tipps f\u00fcr den Alltag mit Kindern mit Diabetes<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Diagnose Diabetes stellt das Leben betroffener Kinder und ihrer Eltern vor gro\u00dfe Herausforderungen. Besonders wenn die Erkrankung schon in sehr jungen Jahren festgestellt wird, \u00fcbernehmen Eltern zuerst das Therapiemanagement. Sie m\u00fcssen auf die Ern\u00e4hrung achten, regelm\u00e4\u00dfig den Blutzucker messen und Insulin verabreichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Zeit sollten Kinder diese Verantwortung Schritt f\u00fcr Schritt selbst \u00fcbernehmen. Wie man das am besten macht, lernen Eltern und Kinder in Diabetesschulungen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was Sie als Eltern sonst noch tun k\u00f6nnen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Machen Sie sich mit dem Diabetes vertraut<\/strong>. Es ist hilfreich gut Bescheid \u00fcber Diabetes zu wissen. Verstehen Sie die Unterschiede zwischen Typ-1- und Typ-2-Diabetes sowie die spezifischen Bed\u00fcrfnisse Ihres Kindes. Informationsquellen k\u00f6nnen Ihr Arzt, Diabetes-Organisationen, B\u00fccher oder vertrauensw\u00fcrdige medizinische Websites sein.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Lernen Sie selbst, den Blutzucker zu messen.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>F\u00f6rdern Sie eine gesunde, gemeinsame Ern\u00e4hrung in der Familie.<\/strong> Planen Sie Mahlzeiten im Voraus und \u00fcberwachen Sie die Reaktion Ihres Kindes auf verschiedene Lebensmittel.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Sprechen se offen \u00fcber Diabetes mit Ihrem Kind.<\/strong> Erkl\u00e4ren Sie altersgerecht, was Diabetes ist und warum die Behandlung wichtig ist. Holen Sie sich dabei professionelle Unterst\u00fctzung.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Teilen Sie Ihr Wissen \u00fcber Diabetes<\/strong> und Ihre pers\u00f6nlichen Erfahrungen mit Ihrer unmittelbaren Umgebung, insbesondere mit dem Personal in Kinderg\u00e4rten und Schulen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Die Umgebung informieren:<\/strong> Informieren Sie Stellen Sie sicher, dass alle, die mit Ihrem Kind in Kontakt kommen, insbesondere im Notfall (vor allem bei Unterzuckerung), \u00fcber den richtigen Umgang informiert sind.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Unterst\u00fctzung suchen<\/strong>: Schlie\u00dfen Sie sich einer Selbsthilfegruppe f\u00fcr Diabetes an oder suchen Sie professionelle psychologische Unterst\u00fctzung, um den emotionalen Stress, den Diabetes mit sich bringen kann, zu bew\u00e4ltigen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Akzeptanz: <\/strong>Bem\u00fchen Sie sich darum, die Erkrankung als einen Teil des Lebens Ihres Kindes und Ihrer Familie zu akzeptieren und anzunehmen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Die Bew\u00e4ltigung des Alltags mit Diabetes erfordert Zeit, Geduld und Bildung, aber mit der richtigen Unterst\u00fctzung und Information k\u00f6nnen Eltern und Kinder erfolgreich damit umgehen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"author":17,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[2953,2490],"tags":[1392,897,1675,2932,3233,3227],"class_list":["post-12688","article","type-article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-themenspecialdiabetes","category-endokrinologie-und-diabetologie","tag-blutzucker","tag-diabetes-mellitus","tag-diabetesrisiko","tag-diabetestherapie","tag-innere-medizin-u-endokrinologie-u-diabetologie","tag-kinder-u-jugendheilkunde"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/12688","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/17"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/12688\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15735,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/12688\/revisions\/15735"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/12695"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12688"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12688"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12688"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}