{"id":12566,"date":"2023-09-08T11:29:33","date_gmt":"2023-09-08T09:29:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/?post_type=article&#038;p=12566"},"modified":"2026-02-09T14:00:29","modified_gmt":"2026-02-09T13:00:29","slug":"diabetes-typ-1","status":"publish","type":"article","link":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/diabetes-typ-1\/","title":{"rendered":"Typ-1-Diabetes"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-was-ist-typ-1-diabetes\"><strong>Was ist Typ-1-Diabetes?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Typ-1-Diabetes ist eine Form von <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/diabetes-mellitus\/\">Diabetes mellitus<\/a>, bei der es sich um eine Autoimmunerkrankung handelt. Das bedeutet, dass sich das Immunsystem gegen k\u00f6rpereigene Zellen richtet und sie zerst\u00f6rt \u2013 in diesem Fall die Betazellen der Bauchspeicheldr\u00fcse. Diese Betazellen sind verantwortlich f\u00fcr die Produktion des lebenswichtigen Hormons Insulin, das f\u00fcr den Zuckerstoffwechsel entscheidend ist. Ohne ausreichend Insulin ist es nicht m\u00f6glich, den aus der Nahrung stammenden Zucker effizient in die K\u00f6rperzellen zu transportieren, wo er als Energiequelle ben\u00f6tigt wird. Dies f\u00fchrt zu einer dauerhaften Erh\u00f6hung des Blutzuckerspiegels mit negativen gesundheitlichen Auswirkungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die ersten Anzeichen von Typ-1-Diabetes k\u00f6nnen eine ausgepr\u00e4gte \u00dcberzuckerung sein, die sich in Symptomen wie starkem Durst, vermehrtem Wasserlassen und extremer M\u00fcdigkeit \u00e4u\u00dfert. Wenn Diabetes unbehandelt bleibt, k\u00f6nnen die anhaltend hohen Blutzuckerspiegel Sch\u00e4den an den Blutgef\u00e4\u00dfen verursachen. Dies kann zur Bildung von Ablagerungen und Blutgerinnseln f\u00fchren sowie zu Verengungen oder Verstopfungen der Blutgef\u00e4\u00dfe. Solche Sch\u00e4den k\u00f6nnen verschiedene Organe betreffen, einschlie\u00dflich der Netzhaut des Auges und der Nieren, was zu Erblindung oder Nierenversagen f\u00fchren kann. Dar\u00fcber hinaus erh\u00f6ht Typ-1-Diabetes das Risiko f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/herzinfarkt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Herzinfarkte<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/schlaganfall\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Schlaganf\u00e4lle<\/a>, wenn gro\u00dfe Blutgef\u00e4\u00dfe betroffen sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Gegensatz zu Typ-2-Diabetes wird Typ-1-Diabetes durch einen absoluten Mangel an Insulin verursacht und wird daher auch als insulinabh\u00e4ngiger Diabetes mellitus bezeichnet. Diese Erkrankung ist nicht heilbar, beginnt oft im Kindes- und Jugendalter und erfordert eine lebenslange Insulintherapie zur Behandlung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>W<\/strong><strong>odurch<\/strong><strong> entsteht Diabetes Typ 1?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Typ-1-Diabetes entsteht, weil das k\u00f6rpereigene Immunsystem die Betazellen der Bauchspeicheldr\u00fcse angreift und zerst\u00f6rt. Diese Zellen stellen das Hormons Insulin her, f\u00fcr den Zuckerstoffwechsel unerl\u00e4sslich ist. Ohne ausreichend Insulin kann der Zucker nicht in die Zellen aufgenommen werden, wo er ben\u00f6tigt wird, und verbleibt stattdessen im Blut. Wenn etwa 80 Prozent der Betazellen zerst\u00f6rt sind, f\u00fchrt dies zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels.<\/p>\n\n\n\n<p>Die genauen Ursachen dieses Autoimmunprozesses sind nicht vollst\u00e4ndig gekl\u00e4rt, aber mehrere Faktoren spielen laut Wissenschaft dabei  eine Rolle. Dazu geh\u00f6ren unter anderem:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Umweltfaktoren<\/li>\n\n\n\n<li>Genetische Faktoren<\/li>\n\n\n\n<li>Infektionskrankheiten wie Masern, Mumps, R\u00f6teln oder Infektionen mit Coxsackie-Viren oder dem Epstein-Barr-Virus<\/li>\n\n\n\n<li>Fr\u00fche Ern\u00e4hrungsfaktoren wie der Zeitpunkt der Einf\u00fchrung von Kuhmilch an Kinder<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wie h\u00e4ufig ist Typ-1-Diabetes in \u00d6sterreich?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>In \u00d6sterreich gibt es aktuell \u00fcber 800.000 Menschen mit Diabetes. Doch nicht alle haben denselben Typ. Im Vergleich zu Typ-2-Diabetes trifft Typ-1-Diabetes eine kleinere Gruppe: 30.000 \u00d6sterreicher leiden an der Autoimmunerkrankung und etwas 3.000 davon sind Kinder und Jugendliche.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Was unterscheidet Typ-1-Diabetes von Typ 2?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Typ-1-Diabetes ist eine chronische Autoimmunerkrankung, bei der die Bauchspeicheldr\u00fcse kein Insulin produziert und nicht heilbar ist. <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/diabetes-typ-2\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Typ-2-Diabetes<\/a> entsteht durch Insulinresistenz und unzureichende Insulinproduktion, beeinflusst durch Faktoren wie \u00dcbergewicht und Bewegungsmangel. Beide Typen beeinflussen den Blutzuckerspiegel, aber ihre Ursachen, Symptome und Behandlungsans\u00e4tze variieren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Weitere Unterschiede sind:<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><thead><tr><th>Typ-1-Diabetes<\/th><th>Typ-2-Diabetes<\/th><\/tr><\/thead><tbody><tr><td><br>Beginnt meist im Kindes- und Jugendalter<\/td><td><br>Beginnt oft erst sp\u00e4ter und schleichend<\/td><\/tr><tr><td><br>Wird durch einen absoluten Mangel des Hormons Insulin verursacht<\/td><td><br><br>Wird durch Insulinresistenz und sp\u00e4tere Ersch\u00f6pfung der insulinproduzierenden Zellen verursacht<\/td><\/tr><tr><td><br>Lebensstilfaktoren spielen keine Rolle bei der Entwicklung<\/td><td><br>Famili\u00e4re Belastung in Kombination mit ung\u00fcnstigen Lebensstilgewohnheiten spielen eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung<\/td><\/tr><tr><td><br>Kann und muss mit lebenslanger Insulintherapie behandelt werden<\/td><td><br>Bei der Behandlung spielt die aktive Mitarbeit des Patienten bei der Entwicklung eines gesunden Lebensstils eine gro\u00dfe Rolle, erst sp\u00e4ter werden Medikamente, nur in seltenen F\u00e4llen eine Insulintherapie eingesetzt<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Typ-1-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>In den letzten Jahren wurde ein Anstieg der F\u00e4lle von Typ-1-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen in Europa beobachtet. Besonders betroffen scheinen junge Patienten aus Nordeuropa zu sein. Die Wissenschaft vermutet unter anderem einen Zusammenhang mit <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/vitamin-d-mangel\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Vitamin-D-Mangel<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Typ-1-Diabetes entwickeln sich die Symptome oft rasch und zeigen ein bestimmtes Muster. Auf folgende typische Anzeichen sollte man bei Kindern achten. Ein deutliches Signal ist beispielsweise vermehrter Durst und seine Folgen. Wenn Kinder pl\u00f6tzlich wesentlich mehr trinken als \u00fcblich, Windeln stark durchn\u00e4sst sind oder trockene Kinder pl\u00f6tzlich wieder einn\u00e4ssen, sollte auch an Diabetes gedacht werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Anzeichen, bei denen man aufmerksam werden sollte, sind:<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>h\u00e4ufiges Wasserlassen<\/li>\n\n\n\n<li>gro\u00dfer Durst<\/li>\n\n\n\n<li>Gewichtsverlust<\/li>\n\n\n\n<li>Schw\u00e4che und M\u00fcdigkeit<\/li>\n\n\n\n<li>schneller Puls<\/li>\n\n\n\n<li>\u00dcbelkeit und Erbrechen<\/li>\n\n\n\n<li>Sehst\u00f6rungen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Achtung: Vernachl\u00e4ssigte Symptome und deren Nichtzuordnung zu Diabetes k\u00f6nnen schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben. Eine m\u00f6gliche Folge ist die Entwicklung einer diabetischen Ketoazidose. Dies ist eine Stoffwechselentgleisung, die aufgrund von Insulinmangel und extrem hohen Blutzuckerspiegeln auftritt und zu einer \u00dcbers\u00e4uerung des Blutes f\u00fchrt. Dies wiederum kann \u00dcbelkeit, Erbrechen, M\u00fcdigkeit, Bauchschmerzen und einen Azeton-Geruch im Atem der Betroffenen verursachen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zudem beschleunigt sich die Atmung, es k\u00f6nnen Kopfschmerzen und Verwirrtheit auftreten, und im schlimmsten Fall kann es zu einem diabetischen Koma kommen, das lebensbedrohlich ist und sofort intensivmedizinisch behandelt werden muss. Die diabetische Ketoazidose kann sowohl bei Kindern und Jugendlichen zu Beginn der Diabeteserkrankung als auch als Komplikation bei bereits bestehendem Diabetes auftreten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Folgeerkrankungen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Eine nicht entsprechende Diabeteserkrankung f\u00fchrt zu dauerhaft erh\u00f6hten Blutzuckerwerten. \u00dcber die Jahre hinweg kann dies schwerwiegende Folgeerkrankungen nach sich ziehen, die verschiedene Organe betreffen, je nachdem, ob die kleinen oder gro\u00dfen Blutgef\u00e4\u00dfe gesch\u00e4digt wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Beispiel kann es zu Sch\u00e4den an der Netzhaut des Auges kommen, die schlie\u00dflich zur Erblindung f\u00fchren k\u00f6nnen. Die Nieren k\u00f6nnen so stark gesch\u00e4digt werden, dass es zu Nierenversagen kommt. Auch die Nerven k\u00f6nnen beeintr\u00e4chtigt sein, was zu gest\u00f6rtem Schmerzempfinden, Tastgef\u00fchl und Temperaturwahrnehmung f\u00fchrt. Dies wiederum kann dazu f\u00fchren, dass Wunden unbemerkt auftreten und schlecht heilen. Schlie\u00dflich steigt auch die Gefahr, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, wenn die gro\u00dfen Blutgef\u00e4\u00dfe gesch\u00e4digt wurden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wie wird Typ-1-Diabetes diagnostiziert?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Diagnose von Typ-1-Diabetes erfolgt durch die Messung der Blutzuckerwerte anhand einer Blutprobe. Um die Diagnose zu best\u00e4tigen, sind in der Regel mehrere Untersuchungen an verschiedenen Tagen erforderlich. Bestimmt werden der N\u00fcchtern-Blutzucker und der Blutzuckerwert nach dem Essen. Die Zuckerkrankheit liegt vor, wenn an mindestens zwei verschiedenen Tagen folgende Werte gemessen werden:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>N\u00fcchtern-Blutzucker: 126 mg\/dl oder h\u00f6her<\/li>\n\n\n\n<li>Blutzucker nach dem Essen: 200 mg\/dl oder h\u00f6her, zwei Stunden nach dem Essen<\/li>\n\n\n\n<li>HbA1c-Wert: \u00fcber 6,5%<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Mittels dieser Untersuchungen kann man auch feststellen, ob <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/gefaehrlicher-praediabetes\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Pr\u00e4diabetes<\/a>, eine Vorstufe von Diabetes vorliegt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Behandlung von <\/strong>Typ-1-Diabetes<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Behandlung von Typ-1-Diabetes erfordert eine lebenslange Insulintherapie. Das fehlende Hormon muss von au\u00dfen zugef\u00fchrt und ersetzt werden. Die Menge h\u00e4ngt von den individuellen Bed\u00fcrfnissen des Patienten ab. Oft wird die sogenannte intensivierte konventionelle Therapie (ICT) angewendet. Dabei wird ein langwirkendes Insulin einmal oder zweimal t\u00e4glich injiziert, um den Grundbedarf abzudecken. Zus\u00e4tzlich wird schnell wirkendes Insulin vor den Mahlzeiten injiziert, wobei die Dosierung individuell an den aktuellen Blutzuckerspiegel, die Kohlenhydrataufnahme und die k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t angepasst werden muss. <\/p>\n\n\n\n<p>Um die richtige Dosis zu ermitteln und den Umgang mit der Erkrankung zu erlernen, ist es wichtig, dass Menschen mit Typ-1-Diabetes spezielle Schulungen absolvieren. Diese Schulungen sind beispielsweise kostenlos in Diabetesambulanzen oder spezialisierten Krankenh\u00e4usern verf\u00fcgbar. Heute werden vielfach auch Ger\u00e4te wie Insulinpumpen oder eine kontinuierliche Glukosemessung eingesetzt, sodass betroffene Patienten ihren Diabetes leichter managen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Heilung und Lebenserwartung bei <\/strong>Typ-1-Diabetes<\/h2>\n\n\n\n<p>Dank der Entwicklung der Insulintherapie ist Typ-1-Diabetes heute kein Todesurteil mehr. Mit der richtigen Therapie k\u00f6nnen Betroffene ein weitgehend normales Leben f\u00fchren. Dennoch kann die Krankheit nicht geheilt werden, und die Lebenserwartung ist im Vergleich zur Normalbev\u00f6lkerung immer noch verk\u00fcrzt. Dies betrifft insbesondere Patienten mit diabetischer Nierenerkrankung (Nephropathie) sowie F\u00e4lle von diabetischer Ketoazidose, die zu einem vorzeitigen Tod f\u00fchren k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aktuelle Studien zeigen, dass die Lebenserwartung von Typ-1-Diabetikern im Vergleich zur Normalbev\u00f6lkerung um etwa elf bis zw\u00f6lf Jahre verk\u00fcrzt ist. Allerdings verbessern neuere Therapieans\u00e4tze wie die Nutzung von Insulinpumpen, die die Funktion einer gesunden Bauchspeicheldr\u00fcse imitieren und genau dosiertes Insulin zur richtigen Zeit abgeben, kontinuierlich die Prognose.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Diabetes und Alltag<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Erkrankung Typ-1-Diabetes beeinflusst den Alltag der Betroffenen erheblich. Es ist von gro\u00dfer Bedeutung, dass sie \u00fcber grundlegendes Wissen \u00fcber Diabetes verf\u00fcgen und t\u00e4glich sorgf\u00e4ltig und diszipliniert ihre Diabetestherapie durchf\u00fchren. Dies beinhaltet regelm\u00e4\u00dfige Blutzuckermessungen und Insulininjektionen, die fest in den Alltag integriert werden m\u00fcssen, um gef\u00e4hrliche Unterzuckerungen (Hypoglyk\u00e4mie) zu vermeiden. Unterzuckerungen k\u00f6nnen auftreten, wenn die injizierte Insulinmenge aufgrund individueller Ver\u00e4nderungen im Tagesverlauf zu hoch ist und der Blutzuckerspiegel drastisch abf\u00e4llt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Symptome einer Unterzuckerung sind vielf\u00e4ltig und umfassen:<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Kalter Schwei\u00df<\/li>\n\n\n\n<li>Schneller Puls<\/li>\n\n\n\n<li>Bl\u00e4sse im Gesicht<\/li>\n\n\n\n<li>Zittern<\/li>\n\n\n\n<li>Unruhe und Angstgef\u00fchle<\/li>\n\n\n\n<li>Konzentrationsst\u00f6rungen bis zur Verwirrtheit<\/li>\n\n\n\n<li>Kopfschmerzen<\/li>\n\n\n\n<li>Hei\u00dfhunger<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Bei Anzeichen einer Hypoglyk\u00e4mie ist sofortiges Handeln erforderlich. Betroffene sollten schnell Zucker zu sich nehmen, beispielsweise in Form von Traubenzucker oder zuckerhaltigen Limonaden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Diabetes Selbsthilfe<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Bei einer Erkrankung wie Typ-1-Diabetes kann der Austausch mit anderen Gleichbetroffenen sehr wichtig und hilfreich sein. In \u00d6sterreich gibt es zahlreiche Selbsthilfegruppen, die auch Fachvortr\u00e4ge und Schulungen anbieten. Zwei, die \u00f6sterreichweit agieren, sind:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/diabetes.or.at\">https:\/\/diabetes.or.at<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.aktive-diabetiker.at\">https:\/\/www.aktive-diabetiker.at<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"author":17,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[2953,2490,4,2457],"tags":[897,2968,3233,1795,2133,2748],"class_list":["post-12566","article","type-article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-themenspecialdiabetes","category-endokrinologie-und-diabetologie","category-fachbereich","category-krankheit","tag-diabetes-mellitus","tag-diabetischer-fuss","tag-innere-medizin-u-endokrinologie-u-diabetologie","tag-insulin","tag-unterzuckerung","tag-zuckerkrankheit"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/12566","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/17"}],"version-history":[{"count":17,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/12566\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13316,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/12566\/revisions\/13316"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/12576"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12566"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12566"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12566"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}