{"id":12042,"date":"2023-05-30T11:48:32","date_gmt":"2023-05-30T09:48:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/?post_type=article&#038;p=12042"},"modified":"2026-02-09T14:58:12","modified_gmt":"2026-02-09T13:58:12","slug":"allergie-bei-kindern","status":"publish","type":"article","link":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/allergie-bei-kindern\/","title":{"rendered":"Allergie bei Kindern"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-welche-allergien-sind-bei-kindern-haufig\"><strong>Welche Allergien sind bei Kindern h\u00e4ufig?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/allergien\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Allergien<\/a> geh\u00f6ren zu den h\u00e4ufigsten chronischen Erkrankungen, unter denen Kinder und Jugendliche leiden. In \u00d6sterreich sind 25 Prozent von ihnen von einer Allergie betroffen \u2013 die meisten von <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/neurodermitis\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Neurodermitis<\/a>, Nahrungsmittelallergien, allergischem Schnupfen und Bindehautentz\u00fcndung sowie allergischem Asthma bronchiale. Weitere h\u00e4ufige Allergien im Kindes- und Jugendalter sind die Hausstaubmilbenallergie, die Insektenstichallergie und die Tierallergie.<\/p>\n\n\n\n<p>Wichtig zu wissen ist in diesem Zusammenhang, dass Kinder auf Allergene besonders empfindlich reagieren. Das liegt daran, dass ihr Immunsystem noch nicht vollst\u00e4ndig entwickelt ist. Zudem ist die Haut von Kindern, an der sich viele Allergien manifestieren, noch d\u00fcnner und durchl\u00e4ssiger als bei Erwachsenen.<\/p>\n\n\n\n<p>Typisch f\u00fcr kindliche Allergien ist auch, dass sich die Erkrankungen noch ver\u00e4ndern k\u00f6nnen. Im besten Fall bilden sie sich ganz zur\u00fcck. Das gilt besonders f\u00fcr die Neurodermitis und fr\u00fch einsetzende Nahrungsmittelallergien. Aber auch der umgekehrte Weg ist m\u00f6glich: Viele Kinder, die fr\u00fch unter <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/pollenallergie-symptome-erkennen-und-beschwerden-vorbeugen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Heuschnupfen<\/a> litten, bekommen sp\u00e4ter auch <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/asthma\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Asthma<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Zudem gibt es Unterschiede, was das Alter der Kinder betrifft: S\u00e4uglinge leiden eher unter Nahrungsmittelallergien, etwas sp\u00e4ter steigen die Zahlen bei Tierallergien, Hausstaubmilbenallergie und Pollenallergie, noch sp\u00e4ter \u2013 als Jugendliche &#8211; leiden die meisten unter einer Pollenallergie.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere wichtige Informationen zu Ursachen, Risikofaktoren, Symptomen, Diagnose und Therapie von Allergien, finden Sie unter Allergie.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Welche Risikofaktoren gibt es?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Ein gro\u00dfer Risikofaktor f\u00fcr die Entwicklung einer Allergie bei Kindern ist die Vererbung.<\/strong> Wenn ein Elternteil unter einer Allergie leidet, liegt das Risiko, auch Allergien zu entwickeln, beim Kind bei etwa 30 Prozent. Wenn beide Elternteile betroffen sind, steigt die Wahrscheinlichkeit auf \u00fcber 60 Prozent.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weitere Risikofaktoren sind:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Viele, wiederkehrende Infektionskrankheiten wie etwa <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/rsv-infektion\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">RSV<\/a> oder <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/keuchhusten-pertussis\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Keuchhusten<\/a>: <\/strong>Sie sind umso bedeutsamer, je j\u00fcnger das Kind ist.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Ein zu hygienisches Umfeld:<\/strong> Experten gehen davon aus, dass ein Kind auch mit Schmutz und Keimen konfrontiert sein muss, damit sich das Immunsystem normal entwickeln kann. Umgekehrt scheint \u00fcbertriebene Hygiene hier negative Einfl\u00fcsse zu haben.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Eltern, die rauchen:<\/strong> Wenn eine Frau in der <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/schwangerschaft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Schwangerschaft<\/a> raucht, kann das zu epigenetischen Ver\u00e4nderungen beim Embryo f\u00fchren und sein Asthmarisiko steigt deutlich. Aber auch sp\u00e4ter ist die Exposition auf Zigarettenrauch ein Risikofaktor. Zudem ist Tabakrauch einer der Hauptausl\u00f6ser f\u00fcr Asthmaanf\u00e4lle bei Kindern, die bereits an dieser Erkrankung leiden.<\/li>\n\n\n\n<li>Psychische Belastungen: Stress und belastende Lebenssituationen gelten als Ausl\u00f6se- und Verschlechterungsfaktoren f\u00fcr manche Allergien wie etwa Asthma.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Falsche Ern\u00e4hrung: <\/strong>Sie kann vermutlich vor allem bei Nahrungsmittelallergien und Pollen-assoziierten Kreuzallergien eine Rolle spielen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Umweltbelastungen<\/strong>: Luftschadstoffe wie Ozon oder Diesel werden ebenfalls als Risikofaktoren diskutiert.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Symptome einer Allergie bei Kindern<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Beschwerden, die eine Allergie hervorruft, unterscheiden sich bei Kindern kaum von denen bei Erwachsenen. Allerdings ist das Erkennen der Symptome bzw. der dahinterliegenden Allergie f\u00fcr Eltern oft schwierig, weil viele dieser Symptome auch anderen Erkrankungen zugeordnet werden k\u00f6nnen. So \u00e4hneln zum Beispiel die Symptome einer Infektionskrankheit oft denen einer Allergie. Wichtig ist daher f\u00fcr Eltern das genaue Hinschauen und Achtsam sein:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Neurodermitis, auch atopisches Ekzem: <\/strong>Allergene sind Nahrungsmittel, Pollen, Hausstaub oder Tierhaare. Auch psychisch belastende Ereignisse k\u00f6nnen eine Rolle spielen. Die Symptome sind Milchschorf (schorfiger Hautausschlag) im Gesicht, an Armen und Beinen, ger\u00f6tete, n\u00e4ssende und stark juckende Haut.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Nahrungsmittelallergien:<\/strong> Die h\u00e4ufigsten Nahrungsmittelallergene sind Kuhmilch, H\u00fchnerei, N\u00fcsse, Fisch, Weizen und Soja. Symptome sind ger\u00f6tete, <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/juckreiz-pruritus\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">juckende Haut<\/a>, Anschwellen von Lippen oder Zunge, Brennen von Zunge und Hals, laufende Nase, Dauerniesen, <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/husten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Husten<\/a>, Bauchschmerzen, <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/hilfe-bei-durchfall\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Durchfall<\/a> oder Verstopfung, Erbrechen, blutiger Stuhl, bei Babys zus\u00e4tzlich Appetitlosigkeit.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Allergischer Schnupfen (Heuschnupfen):<\/strong> Allergene sind in der Luft fliegende Pollen verschiedener Pflanzen. Die Symptome sind Niesattacken, Flie\u00dfschnupfen, verstopfte Nase, juckende, brennende oder tr\u00e4nende Augen, Juckreiz oder Brennen im Hals.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Allergisches Asthma bronchiale: <\/strong>Ausl\u00f6ser sind zum Beispiel Tiersekrete oder Hausstaubmilbenkot.<\/li>\n\n\n\n<li>Symptome sind Reizhusten, Atemnot (mit h\u00f6rbarem Pfeifen \u2013 Giemen) und Schwierigkeiten bei der Ausatmung.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Hausstaubmilbenallergie:<\/strong> Die Allergene finden sich zu 95 Prozent im Kot der Hausstaubmilben.<\/li>\n\n\n\n<li>Symptome sind eine dauernd verstopfte Nase, Flie\u00dfschnupfen, Kopfschmerzen, Niesanf\u00e4lle, tr\u00e4nende Augen \u2013 besonders am Morgen, Kurzatmigkeit.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Tierallergie:<\/strong> Ausl\u00f6ser sind Hautschuppen und K\u00f6rpersekrete wie Speichel oder Tr\u00e4nenfl\u00fcssigkeit von Haustieren. Typische Symptome sind Niesreiz, Schnupfen und juckende Augen, schlimmstenfalls allergisches Asthma.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Insektenstichallergie: <\/strong>Ausl\u00f6ser ist das Gift, das eine Biene, Wespe oder M\u00fccke beim Stich abgibt. Symptome sind Nesselsucht, Atemprobleme, Heiserkeit, \u00dcbelkeit, Erbrechen oder Durchfall, schlimmstenfalls allergischer Schock.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wie wird Allergie bei Kindern diagnostiziert?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Diagnostik der Allergie bei Kinder unterscheidet sich im Wesentlichen nicht von der Erwachsenendiagnostik. Wichtig ist das Anamnesegespr\u00e4ch, am besten unterst\u00fctzt von den Eltern. Weiters kommen Hauttests wie der Prick-Test und der Epikutantest (ab sechs Jahren) zum Einsatz \u2013 bei Kindern aber nur mit einzelnen allergenen Stoffen und nicht mit ganzen Testreihen wie bei Erwachsenen. Die Experten empfehlen zudem den Provokationstest bei schweren Nahrungsmittelallergien, aber nur dann, wenn andere Tests keinen schl\u00fcssigen Befund ergeben. Blutuntersuchungen kommen ab dem sechsten Lebensjahr in Frage. <\/p>\n\n\n\n<p>Was die Diagnose von allergischem Asthma bei Kindern unter sechs Jahren betrifft, so ist sie besonders schwierig, weil Bronchienentz\u00fcndungen aufgrund von Infekten, unter denen die kleinen Patienten oft leiden, kaum von Asthma bronchiale zu unterscheiden sind. Und: Kleine Kinder k\u00f6nnen oft noch nicht entsprechend mit einer Lungenfunktionspr\u00fcfung untersucht werden, da sie hier h\u00e4ufig nicht aktiv mitarbeiten k\u00f6nnen. Tatsache ist auch, dass eine Allergie bei Kindern oft erst nach mehreren Tests best\u00e4tigt werden kann.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wann zum Arzt?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Wenn man bemerkt, dass sein Kind Anzeichen einer Allergie wie etwa ger\u00f6tete Haut nach dem Essen, ger\u00f6tete Augen nach dem Aufenthalt im Freien oder \u00c4hnliches zeigt, sollte man sich zun\u00e4chst an einen Kinderarzt wenden. Er wird eine genaue Diagnostik veranlassen und gegebenenfalls eine Therapie einleiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Anders liegt der Fall, wenn das Kind unter Symptomen wie Herzrasen, <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/dyspnoe-luftnot\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Atemnot<\/a>, \u00dcbelkeit, Erbrechen, Schwitzen oder anderen schweren allergischen Symptomen leidet. Hier k\u00f6nnte ein allergischer Schock vorliegen und es ist sofort der Notarzt zu rufen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wie wird eine Allergie bei Kindern behandelt?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Bei Kindern ist es besonders wichtig, erste Allergie-Anzeichen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen und das Kind fr\u00fchzeitig zu behandeln. Geschieht das nicht, kann sich das Allergenspektrum erweitern und es kann zum sogenannten Etagenwechsel kommen. Das gilt insbesondere f\u00fcr den scheinbar \u201eharmlosen Heuschnupfen\u201c. Vereinfacht gesagt bedeutet das, dass sich die Pollenallergie auf die Bronchien ausweitet, was das Kind empf\u00e4nglich f\u00fcr allergisches Asthma macht. Tats\u00e4chlich bekommen viele Kinder, die fr\u00fch unter Heuschnupfen litten, sp\u00e4ter auch Asthma.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es gibt folgende Behandlungsm\u00f6glichkeiten:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Allergen-Karenz:<\/strong> Bei vielen Allergieformen wie etwa Tierallergien oder Nahrungsmittelallergien kann durch das konsequente Vermeiden des jeweiligen Allergens viel erreicht werden. Bei einer Staub- oder Pollenallergie ist das weitaus schwieriger, aber auch hier kann man etwa die Wohnung ohne Teppiche und mit m\u00f6glichst wenig Polsterm\u00f6beln gestalten und spezielle Allergiker-Bettw\u00e4sche verwenden oder sich bei Aufenthalten im Freien nach dem Pollenwarndienst richten.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Mastzellstabilisatoren:<\/strong> Das sind Medikamente, die antiallergisch und entz\u00fcndungshemmend wirken. Sie werden unter anderem bei Asthma, allergischem Schnupfen oder Nahrungsmittelallergien angewendet. Es gibt sie in Form von Inhalationen, Nasenspray, Augentropfen oder Kapseln.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Antihistaminika:<\/strong> Das sind Medikamente, die die Wirkung von Histamin (ein Botenstoff, der eine Schl\u00fcsselrolle bei allergischen Reaktionen vom Soforttyp hat) hemmen, indem sie diese Rezeptoren blockieren. Sie eignen sich bei allergischem Schnupfen und Bindehautentz\u00fcndung, Hausstaubmilbenallergie, Tierallergie, Nesselsucht, bestimmten Medikamentenallergien, Juckreiz bei Neurodermitis und Urtikaria. Au\u00dferdem werden sie als Notfallmedikament bei lebensbedrohlichen allergischen Reaktionen wie etwa bei Insektengiftallergie oder Nahrungsmittelallergie eingesetzt. Es gibt sie als Nasenspray, Augentropfen, Tabletten oder Saft sowie als Salben, Gels oder Cremes.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Glukokortikoide: <\/strong>Das sind Medikamente wie Kortison, die auch bei allergischen Erkrankungen zum Einsatz kommen. Hier ist wichtig zu wissen, dass bei einer lokalen Anwendung, wie sie bei Allergien normalerweise der Fall ist, keine der gef\u00fcrchteten Nebenwirkungen eintreten. Kortison wird vor allem bei Asthma und Neurodermitis eingesetzt. Die Anwendungsformen sind Cremes und Salben, Nasensprays, Augentropfen oder Dosieraerosole.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Andere Medikamente:<\/strong> In Einzelf\u00e4llen kommen auch andere Medikamente wie bronchienerweiternde Substanzen, Leukotrien-Rezeptor-Antagonisten oder Calcineurin-Hemmer zum Einsatz.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Spezifische Immuntherapie \u2013 SIT (Hyposensibilisierung): <\/strong>Das ist eine urs\u00e4chliche Behandlungsmethode, bei der das Kind das Allergen regelm\u00e4\u00dfig in sehr kleinen, ansteigenden Dosen bekommt, damit sich das K\u00f6rper daran gew\u00f6hnt und immer weniger bis gar nicht mehr allergisch darauf reagiert. Die SIT wird vor allem bei schwerer Pollenallergie, Hausstaubmilbenallergie oder Insektengiftallergie eingesetzt. Sie wird als Injektion unter die Haut, als Tablette oder L\u00f6sung unter die Zunge gegeben. Die Therapie dauert meist drei bis f\u00fcnf Jahre.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"author":17,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[26,4,2422,23,2457],"tags":[3195,107,3194,1206,258,260,3227,2888,265,217],"class_list":["post-12042","article","type-article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemeinmedizin","category-fachbereich","category-immunologie","category-kinder-und-jugendheilkunde","category-krankheit","tag-allergene","tag-allergie","tag-allergietest","tag-allergologie","tag-heuschnupfen","tag-immunologie","tag-kinder-u-jugendheilkunde","tag-kinderarzt","tag-pollenallergie","tag-sonnenallergie"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/12042","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/17"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/12042\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12056,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/12042\/revisions\/12056"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/12045"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12042"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12042"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12042"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}