{"id":11739,"date":"2023-05-01T14:35:32","date_gmt":"2023-05-01T12:35:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/?post_type=article&#038;p=11739"},"modified":"2025-03-04T09:40:32","modified_gmt":"2025-03-04T08:40:32","slug":"menstruation-die-wichtigsten-informationen-zur-periode","status":"publish","type":"article","link":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/menstruation-die-wichtigsten-informationen-zur-periode\/","title":{"rendered":"Menstruation &#8211; Die wichtigsten Informationen zur Periode"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-wie-funktioniert-der-weibliche-zyklus\"><strong>Wie funktioniert der weibliche Zyklus?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Sobald eine Frau fruchtbar ist, wird ihr monatlicher Zyklus von Hormonen gesteuert. Das geschieht, weil sich die Geb\u00e4rmutterschleimhaut auf eine m\u00f6gliche Schwangerschaft vorbereitet. Die Schleimhaut w\u00e4chst zun\u00e4chst, damit sich eine befruchtete Eizelle in ihr einnisten und dort weiterwachsen kann. Wenn die Eizelle aber nicht befruchtet wird, so stirbt sie ab, und die Regelblutung setzt am Ende des Zyklus ein. Das bedeutet, dass sich vor\u00fcbergehend einige Blutgef\u00e4\u00dfe in der Geb\u00e4rmutterschleimhaut \u00f6ffnen und die oberste Schleimhautschicht sich l\u00f6st. Die Blutung zeigt an, dass ein Zyklus zu Ende ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Zyklus umfasst die Zeit vom ersten Tag der Regelblutung bis zum letzten Tag vor der n\u00e4chsten Regelblutung. Bei erwachsenen Frauen wiederholen sich die Zyklen normalerweise alle 26 bis 32 Tage bis zur Menopause (Zeitpunkt der letzten Regelblutung). Die Zyklusl\u00e4nge und die Zyklusdauer unterscheiden sich dabei von Frau zu Frau.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zyklus und Hormone<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Um den Zyklus zu verstehen, ist es wichtig, die Funktionen der steuernden Hormone zu kennen. Diese sind:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Hormone des Hypothalamus:<\/strong> GnRH &#8211; Gonadotropine Releasing Hormone: Sie bewirken die Freisetzung von FSH und LH.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Hormone der Hirnanhangdr\u00fcse:<\/strong> FSH &#8211; Follikel stimulierendes Hormon und LH Luteinisierendes Hormon: Beide Hormone gelangen \u00fcber das Blut zu den Eierst\u00f6cken und steuern ihre Funktion. FSH ist vor allem f\u00fcr die Reifung der Follikel (Eizellen) zust\u00e4ndig, LH f\u00fcr die Ausl\u00f6sung des Eisprungs und die Bildung und Stimulierung des aus dem Follikel entstandenen Gelbk\u00f6rpers, welcher \u00d6strogene und Progesteron produziert.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Hormone der Eierst\u00f6cke:<\/strong> \u00d6strogene und Progesteron: Beide Hormone haben mehrere Funktionen und bewirken unter anderem, dass sich ein Follikel in der Geb\u00e4rmutter einnisten kann. \u00d6strogen ist daf\u00fcr zust\u00e4ndig, dass sich die Geb\u00e4rmutterschleimhaut aufbaut, Progesteron daf\u00fcr, dass sie sich umbaut und bereit wird, ein befruchtetes Ei aufzunehmen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Drei Phasen des Zyklus<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>All diese Hormone spielen fein abgestimmt zusammen und ihre Konzentration im Blut nimmt im monatlichen Rhythmus zu und ab. Die wesentlichen Ver\u00e4nderungen laufen im Eierstock in drei Phasen ab:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Follikelreifungsphase: <\/strong>Wenn FSH in den Eierst\u00f6cken das Wachstum von Follikeln anregt, produzieren diese \u00d6strogene, die ins Blut abgegeben werden. Normalerweise reift dann auch ein Follikel voll heran, w\u00e4hrend die anderen absterben und resorbiert werden.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Eisprung:<\/strong> Die \u00d6strogene regen die Hirnanhangdr\u00fcse an und diese sch\u00fcttet LH aus. Dadurch kommt es zur sogenannten Ovulation. Das hei\u00dft, dass die reife Eizelle in den Eileiter gelangt und nun f\u00fcr rund 24 Stunden befruchtungsf\u00e4hig ist.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Gelbk\u00f6rperphase:<\/strong> Der Follikel wird zum Gelbk\u00f6rper und dieser produziert wiederum Progesteron und \u00d6strogen. Die beiden Hormone hemmen nun die Aussch\u00fcttung von GnRH, FSH und LH.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Findet jetzt eine Befruchtung statt, so produziert der Gelbk\u00f6rper weiter Progesteron, bis die Plazenta (Mutterkuchen) diese Funktion \u00fcbernimmt. Wenn es aber zu keiner Befruchtung und Schwangerschaft kommt, bildet sich der Gelbk\u00f6rper nach etwa zehn Tagen zur\u00fcck und die Konzentration von \u00d6strogen und Progesteron f\u00e4llt stark ab. Das ist auch der Ausl\u00f6ser f\u00fcr die Regelblutung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Warum bekommen Frauen eine Menstruation?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Sobald eine Frau fruchtbar ist, bereitet sich ihr K\u00f6rper Monat f\u00fcr Monat auf eine m\u00f6gliche Befruchtung vor. Die Eizellen reifen in den Eierst\u00f6cken heran und meist kommt nur eine davon ganz zur Reife. Dieser Follikel verl\u00e4sst den Eierstock beim Eisprung und wandert durch den Eileiter zur Geb\u00e4rmutter. Findet dabei eine Befruchtung durch ein Spermium statt, so nistet sich die Eizelle in der inzwischen gut aufgebauten Geb\u00e4rmutterschleimhaut ein. Findet aber keine Befruchtung statt, ist die aufgebaute Geb\u00e4rmutterschleimhaut nun \u00fcberfl\u00fcssig. Sie wird abgebaut und die Periode setzt ein. Der K\u00f6rper gibt das in der Schleimhaut enthaltene Blut und Schleimhautteilchen ab.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die erste Regelblutung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Wenn ein M\u00e4dchen geschlechtsreif wird, beginnt auch der K\u00f6rper, Geschlechtshormone zu bilden. Damit sind die Voraussetzungen f\u00fcr das Einsetzen der ersten Regelblutung gegeben. Fachleute sprechen in diesem Zusammenhang von Menarche. Die erste Regel bekommen junge M\u00e4dchen heute meist im Alter zwischen zehn und 16 Jahren, wobei das Durchschnittsalter bei etwa 12,5 Jahren liegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Anzeichen, die darauf hindeuten, dass es bald zur Menarche kommt, sind das Wachsen der Schamhaare und der Br\u00fcste. Viele M\u00e4dchen bemerken in der Zeit vor der ersten Regelblutung auch einen wei\u00dflichen Ausfluss. Er wird durch die Hormonbildung ausgel\u00f6st und ist nichts Krankhaftes, sondern ganz nat\u00fcrlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Oft ist der Menstruationszyklus junger M\u00e4dchen am Beginn nicht so regelm\u00e4\u00dfig, sondern muss sich erst einpendeln.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Menstruationssymptome<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Ob und welche <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/regelschmerzen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Menstruationsbeschwerden<\/a> eine Frau w\u00e4hrend ihrer Regel hat, ist individuell unterschiedlich. Manche Frauen haben \u00fcberhaupt keine Symptome, andere sehr starke.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>M\u00f6gliche Symptome sind:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Kr\u00e4mpfe und Schmerzen im Unterleib<\/li>\n\n\n\n<li>R\u00fcckenschmerzen<\/li>\n\n\n\n<li>\u00dcbelkeit, manchmal mit Erbrechen<\/li>\n\n\n\n<li>Durchfall<\/li>\n\n\n\n<li>Schwei\u00dfausbr\u00fcche<\/li>\n\n\n\n<li>M\u00fcdigkeit und Energielosigkeit<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Pr\u00e4menstruelles Syndrom &#8211; PMS<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Viele Frauen sp\u00fcren auch Symptome an den Tagen vor ihren Tagen. Wenn diese Beschwerden regelm\u00e4\u00dfig etwa vier bis 14 Tage vor der Menstruation auftreten und mit dem Einsetzen der Regelblutung verschwinden, spricht man vom <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/praemenstruelles-syndrom-pms\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">pr\u00e4menstruellen Syndrom (PMS) <\/a> Es kann individuell unterschiedlich ausgepr\u00e4gt sein. Die am meisten berichteten Probleme sind Wassereinlagerungen mit Gewichtszunahme, wechselnde Stimmungen zwischen Aggression, Depression, Wut und Weinerlichkeit, Brustspannen, Schlafst\u00f6rungen, Kopfschmerzen bis hin zu Migr\u00e4neanf\u00e4llen und Unterbauchbeschwerden.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei leichten Formen k\u00f6nnen die Symptome oft mit einfachen Lebensstilma\u00dfnahmen gelindert werden, in schwereren F\u00e4llen kommen unter anderem Hormone und Antidepressiva zum Einsatz.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zyklusst\u00f6rungen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Der perfekte Zyklus, der am ersten Blutungstag beginnt und 28 Tage dauert, ist selten. Was die Dauer der Regelblutung betrifft, so h\u00e4lt sie normalerweise vier bis sieben Tage an und ist am zweiten Tag am st\u00e4rksten. Ein Blutverlust von 50 bis 70 Milliliter w\u00e4hrend einer Menstruation gilt als normal.<\/p>\n\n\n\n<p>Wichtig zu wissen ist auch, dass die Menstruation nach der Menarche eine Weile schwanken kann. Das gilt auch f\u00fcr die Zeit nach einer Schwangerschaft und vor der letzten Menstruation.<\/p>\n\n\n\n<p>Leichte oder vor\u00fcbergehende Abweichungen von den Richtwerten sind daher meist kein Grund zur Besorgnis. Bei gravierenderen Abweichungen spricht man jedoch von Zyklusst\u00f6rungen: Die Regelblutung ist dann zu stark, zu schwach oder bleibt ganz aus. Zyklusst\u00f6rungen liegen auch dann vor, wenn die Menstruation vor dem 28. Zyklustag beginnt bzw. wenn Zwischen- oder Schmierblutungen auftreten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es gibt folgende Zyklusst\u00f6rungen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Amenorrhoe:<\/strong> Das ist das komplette Ausbleiben der Regelblutung.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Oligomenorrhoe:<\/strong> Darunter versteht man eine verl\u00e4ngerte Zyklusdauer bzw. eine zu seltene Regelblutung. Der Gesamtzyklus betr\u00e4gt 35 bis 90 Tage.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Polymenorrhoe:<\/strong> Das ist eine verk\u00fcrzte Zyklusdauer. Die Blutungen kommen im Abstand von weniger als 25 Tagen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Hypomenorrhoe:<\/strong> Das ist eine abgeschw\u00e4chte Menstruation, bei der auch der Zyklus oft verk\u00fcrzt ist und bei der es zu weniger als 25 Milliliter Blutverlust kommt.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Hypermenorrhoe:<\/strong> Darunter versteht man eine verst\u00e4rkte Regelblutung, die mit mehr als 80 Milliliter Blutverlust verbunden ist.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Menorrhagie:<\/strong> Das ist eine zu lange anhaltende Regelblutung, die \u00fcber acht Tage lang anh\u00e4lt und oft auch mit einer Hypermenorrhoe verbunden ist.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Metrorrhagie:<\/strong> Das sind Schmier- oder Zwischenblutungen au\u00dferhalb des Zyklus.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wann bleibt die Periode aus?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Das g\u00e4nzliche Ausbleiben der Periode, die Amenorrhoe ist nat\u00fcrlich normal, wenn eine Frau schwanger ist, stillt oder ihre Menopause bereits hinter sich hat. Wenn dem nicht so ist, kann die Amenorrhoe auch ein Anzeichen f\u00fcr eine bestimmte Erkrankung mit k\u00f6rperlicher oder psychischer Ursache sein und sollte unbedingt \u00e4rztlich abgekl\u00e4rt werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Periode trotz Schwangerschaft?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Blutungen und Zwischenblutungen k\u00f6nnen manchmal auch in der Schwangerschaft auftreten, aber es handelt sich dabei nicht um die Regelblutung:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Blutungen in der Fr\u00fchschwangerschaft <\/strong>(1. bis 4. Monat): Sie sind meistens harmlos und treten zum Beispiel nach einem Geschlechtsverkehr oder einer gyn\u00e4kologischen Untersuchung auf. Ein anderer m\u00f6glicher Grund daf\u00fcr ist die Einnistung der befruchteten Eizelle in die Schleimhaut der Geb\u00e4rmutter.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Achtung: Wenn die Blutungen mit Schmerzen im Unterleib verbunden sind, kann das ein Anzeichen f\u00fcr eine drohende Fehlgeburt oder eine Eileiter-Schwangerschaft sein.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Blutungen im zweiten und dritten Schwangerschaftsdrittel: <\/strong>Sie k\u00f6nnen zum Beispiel darauf hindeuten, dass die Plazenta (Mutterkuchen) tief sitzt oder sich vorzeitig abl\u00f6st. Blutungen in dieser Zeit m\u00fcssen sofort \u00e4rztlich abgekl\u00e4rt werden.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Blutungen bei Geburtsbeginn:<\/strong> Sie k\u00f6nnen auftreten, wenn die Wehen st\u00e4rker werden und sich ein Schleimpfropf l\u00f6st. Das ist normal und kein Grund zur Besorgnis.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Periode nach der Schwangerschaft<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Nach der Geburt bleibt die Monatsblutung f\u00fcr einige Zeit aus, da sich die Hormonbildung in den Eierst\u00f6cken erst wieder normalisieren muss. Wie rasch das geht h\u00e4ngt vor allem davon ab, ob und wie eine Frau ihr Baby stillt oder nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Stillt die Frau ihr Baby voll, kann es bis zu zwei Jahre dauern, bis wieder der erste Eisprung stattfindet und damit die Regelblutung ausl\u00f6st. Bei nicht stillenden Frauen kommt die erste Periode nach der Geburt meist innerhalb der ersten sechs bis zw\u00f6lf Wochen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Menstruationshygiene: Welche M\u00f6glichkeiten gibt es?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr das Auffangen des Menstruationsblutes gibt es mehrere M\u00f6glichkeiten:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Binden und Tampons: <\/strong>Sie saugen das Blut auf und m\u00fcssen regelm\u00e4\u00dfig gewechselt werden.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Menstruationstasse:<\/strong> Das ist ein kelchf\u00f6rmiges, meist aus Silikon, Kunststoff oder Latex bestehendes, biegsames Gef\u00e4\u00df, das wie ein Tampon in die Vagina eingef\u00fchrt wird. Dort \u00f6ffnet es sich und kann bis zu 50 Milliliter Blut auffangen. Menstruationstassen haben den Vorteil, wiederverwendbar zu sein.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Periodenunterw\u00e4sche:<\/strong> Das sind Unterhosen, die wie eine Binde funktionieren. Nach dem Tragen wird die Unterhose kalt ausgesp\u00fclt und danach maschinengewaschen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Menstruationsschw\u00e4mmchen:<\/strong> Das sind wiederverwendbare Schw\u00e4mmchen, die das Blut aufsaugen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Softtampons:<\/strong> Das sind einmal verwendbare Tampons, die sich besonders f\u00fcr Sport, Sauna und Sex eignen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><\/h2>\n","protected":false},"author":17,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[4,2459],"tags":[275,133,2845,2551],"class_list":["post-11739","article","type-article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-fachbereich","category-frauenheilkunde","tag-frauenarzt","tag-frauenheilkunde-und-geburtshilfe","tag-praemenstruelles-syndrom","tag-regelschmerzen"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/11739","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/17"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/11739\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16314,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/11739\/revisions\/16314"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/11744"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11739"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11739"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11739"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}