{"id":10355,"date":"2023-03-21T14:31:23","date_gmt":"2023-03-21T13:31:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/?post_type=article&#038;p=10355"},"modified":"2025-06-23T11:37:38","modified_gmt":"2025-06-23T09:37:38","slug":"zahnimplantate-implantologie","status":"publish","type":"article","link":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/zahnimplantate-implantologie\/","title":{"rendered":"Zahnimplantate\/Implantologie"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-was-sind-zahnimplantate-und-welcher-arzt-setzt-sie-ein\"><strong>Was sind Zahnimplantate und welcher Arzt setzt sie ein?&nbsp;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Zahnimplantate sind feste medizinische Anker f\u00fcr k\u00fcnstliche Z\u00e4hne, die als dauerhafter Zahnersatz f\u00fcr fehlende Z\u00e4hne in den Kieferknochen eingesetzt werden. In der Regel bestehen sie aus drei Elementen: dem Implantatk\u00f6rper (k\u00fcnstliche Zahnwurzel), dem Aufbau (Abutment) und der Zahnkrone (sichtbarer Teil).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Was das Implantat selbst betrifft, so handelt es sich dabei meist um eine Titan- oder Zirkonschraube, die zylindrisch oder zahnwurzel\u00e4hnlich aussieht. Sie wird in den Kieferknochen verschraubt und nach mehreren Wochen verw\u00e4chst das Implantat mit dem Kieferknochen. Ist das geschehen, so kann das Implantat einen k\u00fcnstlichen Zahn tragen, die Implantatkrone. Sie wird ma\u00dfgeschneidert angefertigt und f\u00fchlt sich an wie ein nat\u00fcrlicher Zahn.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Eingesetzt wird ein Implantat vom Zahnarzt, der idealerweise auf Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie oder Implantologie spezialisiert ist. Die Implantologie ist ein Teilgebiet der Zahnmedizin und bezeichnet die Lehre vom Einsetzen k\u00f6rperfremder Materialien mit dem Ziel der vertr\u00e4glichen Einheilung in den K\u00f6rper. Der Zahnarzt, der Implantate einsetzt, wird Implantologe genannt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zahnimplantate sind eine gute L\u00f6sung f\u00fcr Menschen, die einen Zahnverlust erlitten haben. Allerdings m\u00fcssen Restzahngebiss und Zahnfleisch gesund sein bzw. muss gegebenenfalls eine <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/parodontose\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Parodontitis<\/a>  behandelt werden, bevor man ein Zahnimplantat setzen kann. Au\u00dferdem muss gen\u00fcgend eigenes Kieferknochenangebot vorhanden sein. Andernfalls ist ein <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/sinuslift-die-wichtigsten-informationen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Knochenaufbau (Sinuslift)<\/a> notwendig, bevor man mit der Implantatbehandlung beginnen kann.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Und: Nach der Implantation ist die sorgf\u00e4ltige Implantatpflege und Zahnpflege einschlie\u00dflich <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/mundhygiene\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Mundhygiene<\/a>  angesagt. Ganz besonders gilt das f\u00fcr die Einheilungsphase.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wie sind Zahnimplantate aufgebaut?&nbsp;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Das Zahnimplantat selbst ist eine k\u00fcnstliche Zahnwurzel, die in der Regel aus drei Teilen besteht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Implantatk\u00f6rper:<\/strong> ersetzt die Zahnwurzel im Kieferknochen und wird als k\u00fcnstliche Zahnwurzel in den Kieferknochen eingedreht oder auch eingeklopft.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Implantataufbau (Abutment):<\/strong> Der Implantataufbau wird durch eine kleine Schraube, die aus der Schleimhaut herausragt und nach der Einheilphase als Befestigungsgrundlage f\u00fcr den sichtbaren Zahnersatz dient, befestigt.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>sichtbarer Zahnersatz (Suprakonstruktion):<\/strong> Das ist die Implantatkrone, die nach dem erfolgreichen Verwachsen des Implantats mit dem Knochen mit dem Implantataufbau verschraubt oder aufzementiert wird.&nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Selten werden auch einteilige Zahnimplantate eingesetzt. Sie bestehen aus einem Implantatk\u00f6rper mit Abutment und werden vor allem dann verwendet, wenn der Patient sehr schmale Kiefer hat und ein Knochenaufbau nicht m\u00f6glich ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Woraus bestehen Zahnimplantate?&nbsp;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Es gibt eine Vielzahl von Implantat-Systemen, -formen und -arten, wobei sich vor allem die Schraubenimplantate durchgesetzt haben. Diese bestehen in der Regel aus Titan, da dieses Material eine besonders gute Biokompatibilit\u00e4t besitzt. Das hei\u00dft, dass der menschliche K\u00f6rper Titan sehr gut vertr\u00e4gt, dass die Implantate aus Titan meist auch problemlos in den Kieferknochen einheilen und dass sie damit auf lange Sicht gesehen eine sehr gute Basis f\u00fcr den Halt des Zahnersatzes bilden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zudem gibt es auch Zahnimplantate aus Keramik, die ebenfalls eine sehr gute Biovertr\u00e4glichkeit aufweist. Keramik ist vor allem f\u00fcr Patienten geeignet, die sehr d\u00fcnnes Zahnfleisch haben oder unter Parodontitis leiden, und Keramik-Implantate k\u00f6nnen problemlos der Farbe des Knochens angepasst werden. Das ist zum Beispiel dann von Vorteil, wenn ein Zahn im Frontbereich durch ein Implantat ersetzt werden muss. Allerdings haben Keramik-Implantate auch den Nachteil, dass das Material weniger stabil und elastisch ist als Titan und daher leichter brechen kann.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Was sind Mini-Implantate?&nbsp;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Mini-Implantate werden f\u00fcr die Versorgung von zahnlosen Kiefern eingesetzt, denn sie k\u00f6nnen Vollprothesen sicheren Halt geben. Das ist f\u00fcr viele Patienten, die Prothesentr\u00e4ger sind und unter diversen Nachteilen und Unannehmlichkeiten einer Vollprothese leiden, eine gute L\u00f6sung. Wie der Name schon sagt, sind Mini-Implantate im Vergleich zu herk\u00f6mmlichen Zahnimplantaten kleiner. Das hei\u00dft, sie haben nur einen Durchmesser von rund 1,8 bis maximal drei Millimeter und bestehen nur aus einem Teil. (Herk\u00f6mmliche Zahnimplantate haben einen Durchmesser von zwei bis sieben Millimetern und bestehen aus drei Teilen.) Auch Mini-Implantate werden aus Titan hergestellt. Sie tragen am oberen Ende Kugelk\u00f6pfe, auf die man die Prothese aufstecken kann.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vorteile von Mini-Implantaten sind:&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>sofortige Belastbarkeit<\/li>\n\n\n\n<li>wesentlich geringerer Behandlungsaufwand<\/li>\n\n\n\n<li>einfache Handhabung beim Befestigen der Prothese&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>geringere Kosten<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wie l\u00e4uft die OP bei einer Zahnimplantation ab?&nbsp;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Operation sind nur wenige Schritte vonn\u00f6ten:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Bet\u00e4ubung:<\/strong> F\u00fcr eine Zahnimplantation gen\u00fcgt meist eine lokale Bet\u00e4ubung. In manchen F\u00e4llen &#8211; zum Beispiel dann, wenn der Patient sehr angespannt ist oder unter W\u00fcrgereiz leidet &#8211; wird Lachgas eingesetzt. Es wirkt stark entspannend, wobei man aber bei vollem Bewusstsein ist. Auf Wunsch kann die Zahnimplantation auch unter Vollnarkose durchf\u00fchren lassen.&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Setzen der Implantate:<\/strong> Sobald die Narkose wirkt und der Kiefer schmerzunempfindlich ist, wird das Zahnfleisch an der entsprechenden Stelle mit einem kleinen Schnitt ge\u00f6ffnet und der Kiefer freigelegt.&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Festlegen der genauen Position des Implantats:<\/strong> Die genaue Planung der Implantatposition ist u.a. mittels digitaler Volumentomografie (DVT) m\u00f6glich. Manche Zahn\u00e4rzte verwenden auch eine Bohrschablone, die dem Kieferknochen angepasst ist und das Implantat in die richtige Position bringt.&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Bohren des Raums f\u00fcr das Implantat:<\/strong> Danach wird mit speziellen, meist wassergek\u00fchlten Bohrern der Raum f\u00fcr das Implantat im Kiefer gebohrt. Das ist in der Regel schmerzfrei, aber man sp\u00fcrt das Vibrieren des Bohrers.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Einschrauben des Implantats: <\/strong>Nun werden die k\u00fcnstlichen Zahnwurzeln in den Kieferknochen eingeschraubt und mit einem Deckel versehen, damit sie geschlossen einheilen k\u00f6nnen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Verschlie\u00dfen der Schleimhaut:<\/strong> Danach wird die Schleimhaut mit ein paar Nahtstichen wieder verschlossen und die Einheilung kann beginnen. Bei dieser Einheilung werden die geschlossene und die offene Einheilung unterschieden: Bei der geschlossenen umschlie\u00dft die Schleimhaut das Implantat zur G\u00e4nze, bei der offenen ist es nach oben hin sichtbar.&nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Dieser Ablauf dauert \u2013 abh\u00e4ngig von der Anzahl der Implantate und dem Zustand des Knochens &#8211; &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>zwischen 15 Minuten und einigen Stunden. Danach kann man &#8211; je nach Wunsch und wenn es medizinisch m\u00f6glich ist- ein Provisorium auf die Implantate setzen, denn diese m\u00fcssen erst sicher einheilen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Was ist nach der OP zu beachten?&nbsp;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Wichtig ist jetzt eine perfekte Mundhygiene, um Wundheilungsst\u00f6rungen zu vermeiden.<\/li>\n\n\n\n<li>Empfohlen wird der Verzicht auf das Rauchen, da das Risiko f\u00fcr Wundheilungsst\u00f6rungen bei Rauchern viel gr\u00f6\u00dfer ist.&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>Auch Alkohol in zu gro\u00dfen Mengen kann die Immunabwehr schw\u00e4chen.&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>Intensiver Sport und starke k\u00f6rperliche Belastung sollte in der ersten Woche nicht stattfinden.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kann es zu Komplikationen nach dem Einsetzen von Zahnimplantaten kommen?&nbsp;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Wie bei jeder Operation kann es auch beim und nach dem Einsetzen von Implantaten zu Komplikationen und Beschwerden kommen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Risiken bei der Operation<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Verletzung der Z\u00e4hne und Zahnwurzeln (bei beengten anatomischen Verh\u00e4ltnissen m\u00f6glich)<\/li>\n\n\n\n<li>Verletzung der umgebenden Weichteile<\/li>\n\n\n\n<li>Blutungen<\/li>\n\n\n\n<li>Unterkieferbruch (bei bereits starker Knochenschw\u00e4chung)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Fr\u00fche Beschwerden nach der Implantation&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Schwellungen<\/li>\n\n\n\n<li>postoperative Blutungen<\/li>\n\n\n\n<li>Bluterg\u00fcsse<\/li>\n\n\n\n<li>Schmerzen<\/li>\n\n\n\n<li>Wundheilungsst\u00f6rungen (vor allem bei Knochenaufbau problematisch)&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>Implantat-Infektion (Der K\u00f6rper nimmt das Implantat nicht an, es findet kein Zusammenwachsen mit dem Knochen statt. <a href=\"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/antibiotika-was-man-darueber-wissen-sollte\/\">Antibiotika<\/a> und Schmerzmittel k\u00f6nnen dagegen eingesetzt werden, die Entfernung eines Implantats ist der letzte Ausweg.)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Sp\u00e4tkomplikationen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Periimplantitis (Dabei baut sich der Knochen um das Implantat ab)&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li>Sch\u00e4den, die am Implantat selbst entstehen<\/li>\n\n\n\n<li>Implantatverlust&nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Was kosten Zahnimplantate?&nbsp;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Krankenkassen zahlen in der Regel nicht f\u00fcr die Behandlung mit Implantaten. Also muss der Patient die Kosten selbst tragen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Kosten setzen sich aus dem Zahnarzthonorar f\u00fcr Diagnostik, Implantation und gegebenenfalls Knochenaufbau sowie den Preisen f\u00fcr das Implantat zusammen. Ein Implantat kostet im Schnitt 1.100 Euro, hinzu kommen die Kosten f\u00fcr den Zahnersatz auf dem Implantat (nochmals ca. 1.100 Euro).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In einigen besonderen medizinischen F\u00e4llen zahlt die Kasse nach Bewilligung Zusch\u00fcsse.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>bei Patienten mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalten<\/li>\n\n\n\n<li>bei Tumorpatienten nach OP in der Mundh\u00f6hle<\/li>\n\n\n\n<li>bei Patienten nach mehrfachen Kieferbr\u00fcchen in der Rehabilitation<\/li>\n\n\n\n<li>bei Patienten mit extremen Kieferverh\u00e4ltnissen<\/li>\n\n\n\n<li>bei Patienten mit Nichtanlage der Z\u00e4hne 1 bis 5 im Ober- oder Unterkiefer &nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"author":17,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[2442],"tags":[2905,273,250,1480],"class_list":["post-10355","article","type-article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-zahn-mund-und-kieferheilkunde","tag-aesthetische-zahnheilkunde","tag-kieferchirurgie","tag-mund-und-kieferheilkunde","tag-zahnmedizin"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/10355","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/article"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/17"}],"version-history":[{"count":15,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/10355\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17404,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/article\/10355\/revisions\/17404"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10360"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10355"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10355"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.docfinder.at\/wissensmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10355"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}