Dr. Franklin Emmanuel Kühhas - Urologe Wien 1010

Dr. Franklin Emmanuel Kühhas

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Erektile Dysfunktion

Erektile Dysfunktion - Dr. Franklin Emmanuel Kühhas - Urologe Wien 1010
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Die erektile Dysfunktion wird definiert durch den Verlust der Fähigkeit eine Erektion zu erlangen oder eine nur unzureichende Erektion für die Ermöglichung einer Penetration zu erreichen.

Ursachen für erektile Dysfunktion
Die Erektion ist ein sensibles Zusammenspiel von Hormonen, Nerven, Blutgefäßen und Muskeln - denn damit ein Mann eine Erektion erlangt, muss nicht nur ein adäquater Blutfluss zum Penis gewährleistet sein - auch die Nerven und der Verschlussmechanismus der Venen müssen entsprechend funktionieren, weiters muss das Gehirn zum Aufbau und Erhalt der Erektion bestimmte Impulse aussenden. Funktioniert eine dieser wichtigen Körperfunktionen nicht wie sie sollten, kann dies zu einer erektilen Dysfunktion führen. Meistens liegt eine körperliche Ursache für die Potenzstörung zugrunde. Dazu zählen: ein niederiger Testosteronspiegel, Erkankungen des Herz-Kreislaufsystems, Diabetes, Adipositas (Fettleibigkeit), Venous Leak, Hypercholesterinämie, Atherosklerose, Parkinson, Penisverkrümmungen - um nur wenige der möglichen Ursachen zu nennen.
Auch Stress und psychologische Faktoren wie Versagensängste oder Depressionen können für eine Erektionsstörung verantwortlich sein.

Wie werden Erektionsstörungen behandelt?
Eine Erektionsstörung kann konservativ und operativ behandelt werden.

Konservative Therapiemöglichkeiten der erektilen Dysfunktion
Konservative Behandlungsmöglichkeiten bei Impotenz umfassen u.a. medikamentöse Behandlungsmaßnahmen (z.B. mit Phosphodiesterase-5-PDE-5-Hemmern wie Vardenafil, Sildenafil, Tadalafil, und Avanafil), Injektionstherapien (z.B. mit Papaverin, Phentolamin, und Alprostadil), extrakorporale Stoßwellentherapie, eine Lebensstiländerung, Psychotherapie zur Stressbewältigung, und Hormonersatztherapien.

Jede dieser Behandlungen hat ihre Vor- und Nachteile.
Der Wahl einer Behandlung geht stets eine genaue Ursachenbestimmung voraus - nach einem ausführlichen Arzt-Patienten-Gespräch und einer genauen Untersuchung kläre ich Sie verständlich über die zur Verfügung stehenden Behandlungsmöglichkeiten auf, sodass wir anschließend gemeinsam eine für Sie passende Entscheidung treffen können.

Operative Therapiemöglichkeiten der erektilen Dysfunktion:
Für die operative Behandlung einer Erektionsstörung stehen prinzipiell zwei Optionen zur Verfügung, der gefäßchirurgische Eingriff und die Implantation einer Penisprothese. Durch eine gefäßchirurgischen operative Maßnahme kann einerseits der Blutfluss zum Penis erhöht werden, um eine bessere Erektion zu erreichen, andererseits besteht die Möglichkeit, dass der venöse Abfluss des Penis unterbunden wird.

Ziel der Implantation einer Penisprothese ist, dass der Mann dank der Prothese wieder zufriedenstellenden Geschlechtsverkehr haben kann, der mit einer Ejakulation und einem Orgasmus endet, ebenso, wie es vor dem Beginn der erektilen Dysfunktion war. Da die Implantation einer Penisprothese jedoch nicht rückgängig gemacht werden kann, sollten betroffene Männer vorab alle Möglichkeiten zur Behandlung der Impotenz ausgeschöpft haben, ehe sie sich für den Eingriff entscheiden.

 

 

 

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