Assoc. Prof. Priv. Doz. Dr. Doris Lieba-Samal

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Neurologie

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Elektroneurographie

1. WAS IST DAS?
Die Elektroneurographie wird umgangssprachlich auch als „Nervenleitgeschwindigkeit“ bezeichnet – möglicherweise haben Sie dieses Wort schon einmal gehört. Sie wird eingesetzt, um eine Schädigung eines oder mehrerer Nerven zu dokumentieren. Wir erfassen verschiedene Werte, die uns u.a. zeigen wie viele Nervenfasern wie schnell leiten. Aus den verschiedenen Werten ergeben sich Muster, die jeweils für ein Krankheitsbild typisch sind und so Rückschlüsse auf die Art der Erkrankung zulassen. 

2. WARUM MACHT MAN DAS?
Die häufigsten Fragestellungen sind vermutete Kompressionssyndrome (also, dass ein Nerv an einer natürlichen Engstelle im Körper abgedrückt wird, die bekanntesten sind das Karpaltunnelsyndrom und Sulcus ulnaris-Syndrom) oder Polyneuropathien (generalisierte Nervenerkrankung, z.B. bei Zuckerkrankheit oder erblich bedingt). Weiters kann man verschiedene Arten der Schädigung unterscheiden (ob Kabel oder Schutzhülle der Nerven kaputt sind), welche Faserarten betroffen sind (motorisch oder sensibel), grob abschätzen, wie hochgradig z.B. Nervenverletzungen sind – um nur einige Möglichkeiten zu nennen

3. WIE WIRD DIE NEUROGRAPHIE DURCHGEFÜHRT?
Ihnen werden zwei Elektroden zur Ableitung, ähnlich denen beim EKG, auf die Haut geklebt. Danach wird der entsprechende Nerv an mehreren Stellen im Verlauf mit Strom gereizt und die Antwort am Gerät aufgezeichnet. Der auslösende Stromreiz wird von jedem Menschen anders wahr genommen. Einige beschreiben nur ein Kribbeln, andere empfinden ihn als schmerzhaft. Ich denke, man sollte sich auf einen kurzen, leicht unangenehmen Reiz einstellen, ähnlich wie bei Berührung eines stromführenden Weidezauns.
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