Dr. Robert Pavelka

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Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten

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Grundauerweg 15,

2500 Baden bei Wien

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Ohrenkorrektur

Im Rahmen einer Ohrenkorrektur können die Stellung, die Größe und die Form der Ohren verändert werden. Hierbei wird der Ohrknorpel mithilfe bestimmter operativer Techniken dauerhaft umgeformt. Während der Operation können abstehende Ohren angelegt, zu große Ohren verkleinert und die Ohrläppchen korrigiert werden. Der Eingriff wird so geplant und durchgeführt, dass kaum sichtbare Narben bleiben.
 

Beratungsgespräch


Ich nehme mir für jedes Gespräch ausreichend Zeit, sodass wir ganz in Ruhe über alle möglichen Optionen, ihre individuellen Beweggründe, Vorstellungen und mögliche Ängste sprechen können. Ich informiere Sie im Detail über Operationsrisiken und mögliche Probleme, über die operative Nachsorge und darüber, welcher postoperative Verlauf vermutlich erwartet werden kann. Erst wenn alle Fragen beantwortet und eventuelle Ängste oder Zweifel beseitigt sind, gehen wir zu den nächsten Schritten über.
 

Operationstechnik


Die Operationstechniken zum Anlegen von abstehenden Ohren haben sich in den letzten Jahren sehr verbessert. Heute sind minimal-invasive Techniken verfügbar, welche mit einer geringeren Komplikationsrate einhergehen und gleichzeitig noch schönere und natürlichere Formen ermöglichen als ältere Techniken. Aus diesen Gründen werden Ohrenkorrekturen von mir bei Möglichkeit stets minimal-invasiv durchgeführt.

Das Prinzip der minimal-invasiven Ohrenkorrektur ist das Ausnutzen der natürlichen Biegungseigenschaften des elastischen Ohrknorpels, der sich von selbst nach rückwärts biegt, sobald er an der Vorderseite geschwächt wird.

Während dem Eingriff geschieht dies über einen kleinen Hautschnitt in der oberen Ohrmuschelfurche mittels einer speziellen Diamantfeile und teilweise durch die intake Haut mittels einer Injektionskanüle. Das Ergebnis kann durch sich auflösende Nähte gesichert werden, bleibende Nähte sind jedoch nicht erforderlich. Zum Anlegen des Ohrläppchens ist schließlich noch ein minimaler Hautschnitt an der Rückseite erforderlich.

Nach der Operation bekommen Patienten für eine Woche einen Kopfverband und anschliessend ein Stirnband über Nacht für einige Wochen. Der Heilungsverlauf wird im Rahmen regelmäßiger Nachuntersuchungen in der Ordination kontrolliert.

Durch das Vermeiden von dauerhaften Knorpelnähten gibt es keine Komplikationen von Seiten dieser Nähte, wie Fadenfisteln oder Ausreißen mit Rezidivbildung neuerlich abstehender Ohren. Scharfe Kanten, die bei Schnitttechniken vorkommen werden vermieden, sondern natürliche runde Konturen erzeugt. 

Dr. Pavelka hat gemeinsam mit dem Erfinder dieser Technik, Dr. Hermann Raunig, schon 2 Operationskurse für Ärzte 2015 in Baden bei Wien und 2016 in Wien organisiert und durchgeführt. 

Bei Fragen zur Ohrenkorrektur stehe ich Ihnen gerne persönlich zur Verfügung.
Otoplastik 14 Monate nach vorderer Feiltechnik Dr Pavelka
Otoplastik 4 Wochen nach vorderer Feiltechnik Dr Pavelkarechts 14 Monate nach minimal-invasiver Otoplastikrunde Anthelixkonturen 14 Mo. nach vorderer Freiltechnik
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