Univ.Doz. Dr. Michael Medl - Frauenarzt Wien 1140

Univ.Doz. Dr. Michael Medl

Heinrich Collin-Straße 8-14/11/1, 1140 Wien

Inkontinenz

Inkontinenz - Univ.Doz. Dr. Michael Medl - Frauenarzt Wien 1140
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Mehr als 850.000 Menschen sind österreichweit von Inkontinenz betroffen, Frauen wesentlich öfter als Männer. Da eine schwache Blase den meisten Menschen besonders unangenehm ist, sprechen viele der Betroffenen das Thema nicht beim Arzt an und finden sich stattdessen mit der Inkontinenz ab, was jedoch die Freude an unterschiedlichen Aktivitäten und folglich auch die Lebensqualität sehr stark einschränken kann.

Blasenschwäche kann gut behandelt werden. Je nachdem um welche Form der Inkontinenz es sich handelt (z.B. Belastungsinkontinenz, Dranginkontinenz, Mischinkontinenz oder Reizblase) und was die zugrunde liegende Ursache für das Problem mit der Blase ist, stehen unterschiedliche konservative und operative Behandlungsmaßnahmen zur Wahl.

Eine urodynamische Untersuchung gibt Aufschluss über die vorliegende Form der Blasenschwäche und ihren Schweregrad. Im Anschluss an die Diagnose kläre ich Sie ausführlich über mögliche Behandlungsmaßnahmen auf, sodass wir gemeinsam eine passende Therapieentscheidung treffen können.

Konservative Therapiemöglichkeiten bei Blasenschwäche sind u.a. Beckenbodengymnastik, Beckenbodentherapie und Biofeedbacktherapie.
In einigen Fällen kann eine minimal-invasive Operation, bei welcher ein Kunststoffband in der Scheide unter der Harnröhre gelegt wird, sinnvoll sein (TVT (Tensionfree Vaginal Tape), TVT-O). Die TVT-Operation ist weltweit das am häufigsten eingesetzte Verfahren zur operativen Behandlung der Belastungsinkontinenz bei Frauen und verhilft in den meisten Fällen zur langfristigen Beschwerdefreiheit.

Für weitere Informationen zur Behandlung der Inkontinenz bin ich in der Ordination gerne persönlich für Sie da.

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