Dr. Eva Lehner-Rothe - Frauenärztin Wien 1010

Dr. Eva Lehner-Rothe

Himmelpfortgasse 20/9, 1010 Wien

gynäkologische Vorsorgeuntersuchung

gynäkologische Vorsorgeuntersuchung - Dr. Eva Lehner-Rothe - Frauenärztin Wien 1010
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gynäkologische Vorsorgeuntersuchung - Dr. Eva Lehner-Rothe - Frauenärztin Wien 1010
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Die gynäkologische Vorsorgeuntersuchung besteht aus mehreren Teiluntersuchungen und sollte zumindest einmal jährlich durchgeführt werden, um mögliche Krankheiten und Infektionen frühzeitig erkennen und behandeln zu können. Auch Frauen ohne Beschwerden oder Krankheitsanzeichen sollten sich regelmäßig untersuchen lassen, da sich viele Erkrankungen erst in einem fortgeschrittenen Stadium bemerkbar machen.

Vor allem im Bereich der Früherkennung von Krebs spielt die gynäkologische Vorsorgeuntersuchung eine wichtige Rolle. Dank den vielen medizinischen Fortschritten in den letzten Jahren können früherkannter Gebärmutterhalskrebs und Brustkrebs heutzutage gut behandelt werden.

Jede gynäkologische Vorsorgeuntersuchung beginnt mit einem ausführlichen Gespräch. Dabei beantworte ich gerne all Ihre Fragen zum Thema Gesundheit und informiere mich über Beschwerden, Zyklus, Vorerkrankungen, Operationen, eingenommene Medikamente, Schwangerschaften und andere Punkte, die im jeweiligen Fall von Bedeutung für Ihre Gesundheit sind. Sollten Sie das erste Mal zu einer gynäkologischen Untersuchung kommen, kläre ich Sie zudem genau über Ablauf und Zweck der einzelnen Untersuchungen auf.

Die anschließende gynäkologische Untersuchung ist schmerzlos, für viele Frauen jedoch unangenehm – Aus diesem Grund mache ich meine Patientinnen mit allen benötigten Instrumenten vorab vertraut und sorge dafür, dass die Untersuchung stets in entspannter und angenehmer Atmosphäre stattfindet.

Die einzelnen Untersuchungen konzentrieren sich auf eine gründliche Untersuchung von Scheide, Muttermund, Gebärmutterhals, Gebärmutter, Eileiter, Eierstöcke und der Brüste.
Eine Tastuntersuchung der Gebärmutter liefert wichtige Informationen über deren Form, Größe, Lage und Beweglichkeit, zudem können auch etwaige Auffälligkeiten im Bereich der Eierstöcke und Eileiter mit den Händen ertastet werden. Um die Gebärmutterschleimhaut, aber auch die Eierstöcke und andere Strukturen optimal untersuchen zu können, wird im Regelfall auch ein vaginaler Ultraschall durchgeführt. Zur Früherkennung eines Gebärmutterhalskarzinoms entnehme ich zudem einen Bürstenabstich (Zervixabstrich) vom Gebärmutterhals. Die entnommene Probe wird in einem Labor auf bestimmte Viren getestet. Ist die Probe positiv, wird die Patientin von mir verständigt, sodass wir gemeinsam über alle Behandlungsmöglichkeiten sprechen können.

Ist die Untersuchung des Unterkörpers abgeschlossen, folgt eine gründliche Tastuntersuchung der Brüste. Dabei untersuche ich Brust und Achselhöhlen sorgfältig auf Verhärtungen, Knoten oder andere Auffälligkeiten und erkläre, wie und wann man die Brust zu Hause am besten selbst untersucht. Da das Risiko für Brustkrebs mit dem Alter steigt, wird bei Frauen ab dem 45. Lebensjahr zudem alle zwei Jahre eine Mammographie durchgeführt. Dadurch lassen sich auch kleine Knoten, die bei einer Tastuntersuchung oftmals noch nicht spürbar sind (kleiner als ein Zentimeter), frühzeitig erkennen. Im Fall von Auffälligkeiten erhalten Sie alle wichtigen Informationen über weitere Untersuchungen, welche nach umfassender Absprache mit Ihnen von mir in die Wege geleitet werden.

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