Dr. med. dent. et med. univ. Ernst Murnberger

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Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

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Kieferorthopädie

Zahnfehlstellungen, zu hohe oder zu tiefe Füllungen sowie Zahnlücken können dazu führen, dass das Kiefergelenk einseitig belastet wird. Die Aufgabe der Kieferorthopädie besteht u.a. darin, Fehlentwicklungen des Gebisses zu beheben bzw. diesen vorzubeugen.
 
Die Kieferorthopädie befasst sich also vorrangig mit der Verhütung, Erkennung und Behandlung von Fehlstellungen des Kiefers und der Zähne. Zahnfehlstellungen lassen sich u.a. mit sogenannten Brackets korrigieren.

Brackets / festsitzende Zahnspange 

Brackets zählen zu den festsitzenden Apparaturen zur Zahnregulation. Sie werden mit einem speziellen, lichthärtenden Kleber auf die Oberfläche der Zähne aufgeklebt. Brackets (zu Deutsch Klammern) gibt es in verschiedenen Arten, Formen und Farben. So gibt es z.B. Brackets aus Metall oder Keramik sowie Brackets mit unterschiedlichen Verschlussmechanismen. Metallbrackets gelten aufgrund ihrer guten Wirkung als Standardbrackets, die es auch in unterschiedlichen Größen gibt. Die Metallbrackets bestehen entweder aus Edelstahl oder aus nickelarmem Stahl (für Allergiker).
 
Jedes Bracket ist mit einem kleinen Schlitz ausgestattet. In den wird ein spezieller Drahtbogen eingelegt. Der Draht verläuft um den gesamten Zahnbogen. Dabei ist der Bogen elastisch und gleicht Niveauunterschiede zwischen den Zähnen aus. Mithilfe des Drahtbogens und dessen Zugkraft werden die Zähne etwas gelockert und können nach und nach in die gewünschte Endposition gebracht werden.
 
Der Vorteil von Brackets: Die Apparatur wird 24 Stunden am Tag getragen und kann in dieser Zeit Druck auf die Zähne ausüben bzw. auf die Zähne einwirken. Dadurch verkürzt sich auch die Behandlungsdauer (im Vergleich zu einer herausnehmbaren Zahnspange). Zudem hat die festsitzende Zahnspange mehr Möglichkeiten zur Zahnbewegung. Somit können fast alle Zahnfehlstellungen, selbst gravierende, gut behandelt werden.
 
Der Nachteil: Durch die geklebten Brackets wird das Zähneputzen bzw. die allgemeine Mundhygiene erschwert. Kommt es dadurch zu Karies oder Entzündungen des Zahnfleisches, müssen die Brackets vorzeitig entfernt werden. Deshalb gilt: Nach jedem Essen unbedingt die Zähne putzen bzw. zusätzlich mit einer fluoridhaltigen Mundspüllösung spülen. Auf harte Nahrungsmittel (z.B. Äpfel) sollte man verzichten, da diese die Brackets ablösen können. Einige Süßigkeiten wie Fruchtgummis, Kaugummis oder Kekse sollten ebenfalls vermieden werden, da sich die Spange dadurch verkleben oder verbiegen kann.
 
Brackets, die nicht an der Zahnaußenseite sondern innen angebracht werden, bezeichnet man als linguale Brackets. Die Methode wird vor allem bei Erwachsenen eingesetzt.    
 
Weitere Fragen zur festsitzenden Zahnregulierung beantworte ich gerne in meiner Ordination!
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