Dr. Levente Aved

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Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

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Zahnärztliche Chirurgie

Wurzelspitzenresektion

Die Wurzelspitze bildet das Ende der Zahnwurzel, jenem nicht sichtbaren Teil des Zahnes, der im Kieferknochen steckt. Bei chronischen Entzündungen im Bereich der Wurzelspitze, meist durch die Ausbreitung von Karies ausgelöst, ist in vielen Fällen eine Wurzelspitzenresektion notwendig.

Die Wurzelspitzenresektion dient der Erhaltung des erkrankten Zahnes. Der Zahn sollte jedoch insgesamt eine gute Struktur aufweisen und noch fest im Kieferknochen verankert sein. Während des Eingriffs werden die Spitze der Zahnwurzel entfernt (reseziert) und das umliegende Gewebe ausgeschält.

Eine Wurzelspitzenresektion ermöglicht eine bakteriendichte Verschließung des Wurzelkanals. Dabei wird nach sorgfältiger Desinfektion eine spezielle Füllung in den Kanal der Zahnwurzel eingebracht. Dadurch wird der Zahn versiegelt. Anschließend wird die Wunde vernäht.
 
Die Behandlung wird in der Regel unter lokaler Betäubung durchgeführt und dauert durchschnittlich nicht länger als dreißig bis vierzig Minuten. Nach der Operation sollte nichts gegessen und für mindestens 24 Stunden auf das Rauchen verzichtet werden. Die Fäden können nach sieben bis zehn Tagen entfernt werden. Bei erfolgreicher Therapie bleiben die behandelten Zähne noch über Jahre erhalten.
 
Weitere Fragen zur Wurzelspitzenresektion beantworte ich gerne ausführlich in meiner Ordination.

Weisheitszahnentfernung

Wenn Zähne nicht zeitgerecht oder ganz durchbrechen, spricht man in der Zahnmedizin von einer Zahnretention. Die Ursache für eine Zahnretention ist in den meisten Fällen Platzmangel. Gelegentlich kommen auch Tumore, Infektionen, Zahnverwachsungen oder posttraumatische Zustände als Auslöser in Frage.

Zahnretentionen lassen sich äußerlich daran erkennen, dass man im Mund nur einen Teil der natürlichen Zahnkrone sieht (Teilretention). Da es bei teilretinierten Zähnen häufig zu lokalen Entzündungen und Schwellungen sowie unangenehmen Zahnschmerzen kommen kann, sollten die betroffenen Zähne rechtzeitig gezogen werden.

Ein erschwerter Zahndurchbruch tritt oft bei Weisheitszähnen und Eckzähnen auf. Weisheitszähne liegen oft gedreht oder gekippt im Knochen und können sich dadurch nicht normal entwickeln. Zudem sind Weisheitszähne die letzten Zähne, die im Gebiss durchbrechen. Aus diesem Grund können sie sich oft nicht mehr regulär in die Zahnreihe einfügen.

Die Weisheitszahnentfernung zählt mittlerweile zu den oralchirurgischen Standardeingriffen. Zähne mit relativ gerader Wurzel können unter örtlicher Betäubung gezogen werden. In vielen Fällen ist es jedoch notwendig, den Weisheitszahn im Kiefer zu zerlegen. Erst dann kann er vollständig entfernt werden. Danach wird die entstandene Wunde mit selbstauflösenden chirurgischen Nähten verschlossen.

Nach einer Weisheitszahnentfernung sollte man u.a. auf Kaffee, Schwarztee, Alkohol und größere körperliche Anstrengungen verzichten und sich über mehrere Tage vorwiegend flüssig oder zumindest mit sehr weicher Kost ernähren.

Entfernung von verlagerten Zähnen 

Verlagerte oder retinierte Zähne drücken häufig auf die Wurzeln benachbarter Zähne, wodurch sie diese schädigen können. Damit verlagerte Zähne kein Hindernis oder einen Störfaktor darstellen, sollten sie rechtzeitig entfernt werden. 
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