Dr. Julia Lachner, MSc

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Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

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Kieferorthopädie: Brackets (festsitzend)

Festsitzende Zahnspangen bestehen in der Regel aus sogenannten Brackets. Die kleinen Plättchen aus Kunststoff, Metall oder Keramik werden mit einem Spezialkleber auf die Zähne geklebt und können vom Patienten selbst nicht abgenommen werden. Durch die einzelnen Brackets wird ein individuell geformter, elastischer Drahtbogen geführt. Der Draht übt genau berechnete Zugkräfte auf die Zähne aus.

Dies ist wichtig, um Schäden an Zähnen und Wurzeln zu vermeiden. Durch die Kraftübertragung vom Draht über das Bracket auf den Zahn werden die Zähne step by step in die gewünschte Endposition gebracht.
Ich arbeite in meiner Ordination ausschließlich mit selbstligierenden Brackets. In der Oberkieferfront bekommen meine Patienten standardmäßig Keramikbrackets.

Die selbstligierenden Keramikplättchen sind transparent und lassen somit die natürliche Zahnfarbe durchscheinen. Selbstligierende Brackets haben bereits eine Vorrichtung zur Befestigung des Drahtbogens eingearbeitet. Dieser Verschlussmechanismus der selbstligierenden Systeme macht Gummiringe oder weitere Drähte überflüssig. Mit selbstligierenden Brackets kann die Behandlungszeit um bis zu 50 % verkürzt werden, da das Wechseln und Nachjustieren des Drahtbogens mit dem modernen System wesentlich erleichtert wird.

Festsitzende Zahnspangen können 24 Stunden am Tag auf das Gebiss einwirken, wodurch sehr rasche Erfolge erzielt werden können. Da die selbstligierenden Brackets glatter als die traditionellen sind, kann eine optimale Mundhygiene erhalten bleiben. Die Patienten können leichter die Zähne und die Zahnzwischenräume erreichen.

Ein weiterer Vorteil der selbstligierenden Brackets: Die Ligaturen (Gummiringe) der Standardbrackets haben den Nachteil, dass sie sich verfärben, Bakterien ansammeln und viel Druck ausüben. Dadurch wird die Behandlung für den Patienten unbequemer. Der Verschlussclip der selbstligierenden Brackets übt keinen oder nur wenig Druck aus (passiv oder interaktiv). Die Behandlung ist daher viel angenehmer und geht schneller.

Eine Alternative zu den transparenten Keramikbrackets stellen die sogenannten lingualen Brackets dar. Bei der  Lingualtechnik werden die Brackets an der Zahninnenseite angebracht. Dadurch bleibt die Zahnspange von außen gänzlich unsichtbar. Die linguale Zahnspange kommt ausschließlich bei einem bereits bleibenden Gebiss zum Einsatz. Einziger Nachteil der lingualen Brackets: Die Aussprache wird mittel bis stark beeinträchtigt. Bei besonders störenden Beeinträchtigungen kann man sich unter Umständen Unterstützung von einem ausgebildeten Logopäden holen.

Haben Sie weitere Fragen zu festsitzenden Zahnspangen? Rufen Sie mich an!
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