Dr. Birgit Mayr

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Allgemeinmedizin

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Zervikalsyndrom

Das Zervikalsyndrom oder Halswirbelsäulensyndrom fasst schmerzhafte Verspannungen im Bereich vom Nacken zusammen, die sehr häufig in den Kopf, in die Schulter und in die Arme ausstrahlen. Meistens sind Blockaden, Verspannungen und Entzündungen für das Syndrom verantwortlich. Da  die Rezeptordichte im Bereich der Gelenke zwischen zweitem und drittem Halswirbel am höchsten ist und es bei Fehlfunktionen des Skelettsystems ebendort auch zu Fehlmeldungen ans Gehirn kommt, entsteht oftmals Schwindel . 
Weitere Folgen derartiger Verspannungen  sind u.a. Kopfschmerzen, Migräne, Bewegungseinschränkungen, Muskelverhärtungen oder Kribbeln bzw. ein Taubheitsgefühl in Armen und Händen. Auch Ohrgeräusche (Tinnitus) und Sehstörungen können auf das Zervikalsyndrom zurückzuführen sein.

Das Zervikalsyndrom ist eine häufig auftretende Beeinträchtigung des Bewegungsapparates, Frauen sind von den Verspannungen und Schmerzen im Bereich der Halswirbelsäule durchschnittlich etwas öfter betroffen als Männer. Die Ursachen für das Syndrom sind vielfältig und reichen von falscher Sitzhaltung v.a. bei der Arbeit am Computer, Bewegungsmangel über dauernde Be-,Dopple- und Überlastung bis hin zu Depressionen. Auch schwere körperliche Arbeit oder  Übergewicht können für das Zervikalsyndrom verantwortlich sein.
 
Die Diagnose setzt sich aus einem Anamnesegespräch, einer körperlichen Untersuchung und bei Bedarf weiteren Untersuchungen zusammen.
 
Vor allem das Anamnesegespräch kann gleich zu Beginn helfen mögliche Ursachen für das Syndrom zu erkennen bzw. einzugrenzen. Dabei frage ich u.a. nach dem Beginn der Schmerzen und wann diese genau auftreten, neurologischen Symptomen (Kribbeln, Taubheitsgefühle) und anderen begleitenden Beschwerden, Ihrer persönlichen Einschätzung zur möglichen Ursache für die Muskelverspannungen, sowie nach Ihrer psychischen Situation - in vielen Fällen sind Stress, private oder berufliche Konflikte der Auslöser für die unangenehmen Verspannungen im Bereich von Halswirbelsäule/Nacken.
 
Zu Beginn der körperlichen Untersuchung sehe ich mir zunächst die Körperhaltung genau an und untersuche die Halswirbelsäule, Schulter- und Brustmuskulatur auf mögliche Veränderungen. Durch eine umfassende Tastuntersuchung erfasse und grenze ich die Verspannungen und Muskelverhärtungen im Bereich von Halswirbelsäule/Nacken und Schulter ein und mache mir zudem ein Bild von der Beweglichkeit des betroffenen Bereichs. Auch Sensibilität und Reflexe werden überprüft. Bei Bedarf veranlasse ich weiterführende Untersuchungen wie Röntgen und MRT.
 
Ziel der Therapie ist es die vom Zervikalsyndrom betroffenen Weichteile sanft zu beruhigen. Hierfür stehen mehrere Behandlungsansätze zur Verfügung, darunter eine sanfte manuelle Therapie und Physiotherapie.


Mein 5-Säulen-Behandlungs-Modell

In der Ordination therapiere ich Bandscheibenvorfälle und andere Beschwerden, Schmerzen und Krankheiten gemeinsam mit Ihnen nach einem 5-Säulen-Modell:
 
  •  1. Information:
Aufklärung über alle Aspekte der Erkrankung und die       Untersuchungsergebnisse. -Das Verständnis ist mir als die Grundvoraussetzung für jeden Heilungsprozess ein ganz grosses Herzensanliegen!
 
  • 2. Manuelle Medizin:
Durch gezielte sanfte Bewegungen werden die Weichteile beruhigt,   Blockaden gelöst und Verspannungen beseitigt.
 
  • 3. Entzündungshemmung:
Jede chronische Veränderung bzw. Erkrankung verursacht bestimmte Entzündungsreaktionen, welchen mithilfe von Infiltrationen und/oder oralen Medikamenten entgegengewirkt wird.
 
  • 4. Übungen, Bewegung:
Spezielle individuelle Übungen für zuhause fördern den Effekt einer Behandlung und unterstützen eine schnelle Genesung. 
Es ist mir wichtig, persönlich die Übungen zu zeigen und zu kontrollieren!
 
  • 5. Gesamtberatung und weitere Therapieplanung:
Eine bedarfs- und bedürfnisorientierte Gesamtberatung rundet jeden Therapieplan ab.
- Allen voran der erwähnte Gymnastikplan, in Abhängigkeit der jeweiligen zu verbessernden Gesundheitssituation aber auch Ernährungsberatung, Atemübungen oder Übungen zur Entspannung .
Ob und welche weiteren Therapien notwendig sind, orientiert sich u.a. am Lebensstil und am Beschwerdebild der PatienInnen, selbstverständlich werden aber auch ihre Ressourcen berücksichtigt.
 
 
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