Univ.-Doz. Dr. Franz Maria Haas
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Plastische, Ästhetische u Rekonstruktive Chirurgie
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"Jedes ästhetische Problem bedarf einer individuellen Lösung. In der Plastischen Chirurgie gibt es keine Pauschalrezepte."

 

01. Bauch

Indikation
Es zeigen sich zwei Hauptindikationen zur Bauchdeckenstraffung. Zum einen leiden viele Patienten unter einer Bindegewebsschwäche, wodurch speziell nach Schwangerschaften oder aber auch nach Gewichtsreduktion im Bereich des Mittel- und Unterbauches Dehnungsstreifen entstehen und die Haut schlaff und faltig wird. Diese Veränderungen bilden sich trotz Sport und anderen Bemühungen nicht zurück und können so vor allem schlanke Patienten sehr beeinträchtigen.

Zum anderen leiden viele etwas stärkere Patienten unter so genannten „Fettschürzen", die trotz Bemühungen (Diät, Sport) nicht verschwinden. Der Haut und Fettüberschuss behindert durch sein Überhängen nicht nur bei körperlicher Betätigung, sondern kann auch durch vermehrtes Schwitzen zu wiederholten Ausschlägen führen.

OP Technik
Die chirurgische Therapie besteht in beiden Fällen in einer radikalen Entfernung des überschüssigen Gewebes. Der Nabel wird hierbei erhalten und später an neuer Stelle wieder sorgsam eingefügt. Die Bauchdecke wird nahezu bis zum Rippenbogen mobilisiert, so dass durch Herabziehen der Weichteile ein Wundverschluss über dem Schambein bis in die Leiste möglich ist. Die Narbe wird durch einen Slip später gut verdeckt. Sollten zum Beispiel durch Schwangerschaften die Bauchmuskeln in der Mitte auseinandergedrängt sein (Rektusdiastase), wird die muskuläre Bauchdecke sogleich mitgerafft, was vor allem bei jungen, schlanken Patienten häufig der Fall ist.

In seltenen Fällen von lediglichem Hautüberschuss im Oberbauchbereich kann eine sogenannte "umgekehrte Abdominoplastik" durchgeführt werden, bei der über einen Zugang in der Unterbrustfalte Haut entfernt wird und dadurch eine Straffung erzielt wird. Dieser Eingriff empfiehlt sich jedoch meist in Kombination mit Brustkorrekturen.

AnästhesieNarkose
Der Eingriff wird in Vollnarkose oder aber in Regionalanästhesie durchgeführt (Kreuzstich).

Nachbehandlung
Die Patienten bleiben meist zwei bis drei Tage stationär, zumindest so lange bis die Wunddrainagen entfernt sind. Die Bauchdecke muss für zwei Tage durch spezielle Lagerung und leicht gebücktes Gehen entspannt werden. Sofort postoperativ wird eine Bauchbinde bzw. ein Mieder angelegt. Diese Unterstützung muss für 6 bzw. bei Muskelraffung für 12 Wochen getragen werden. Eben so lange sollte auch auf extreme körperliche Belastung (Heben etc.) und Sport verzichtet werden. Nach 3-4 Wochen wird mit intensiver spezifischer Narbenpflege begonnen.

 
 

02. Oberschenkel

Indikation
Speziell nach Gewichtsreduktion im zunehmenden Alter bzw. bei deutlicher Bindegewebsschwäche kommt es im Bereich der Oberschenkelinnenseite zu einem Hautüberschuss mit schlaffem, faltigen Aussehen. Durch das Absinken der Haut wirkt die ganze Oberschenkelvorderseite bis zum Kniegelenk unansehnlich, wodurch die Patienten vor allem im Sommer oder beim Baden sehr beeinträchtigt sind.

OP Technik
Über einen Schnitt am Übergang des Oberschenkels in die Leisten bzw. Genitalregion bis zur Gesäßfalte wird überschüssiges Gewebe (Haut, Fett) unter pedanter Schonung der Lymphgefäße und Venen entfernt. In Ausnahmefällen (ausgeprägter Überschuss) muss zusätzlich ein Längsschnitt an der Innenseite geführt werden, um ausreichend Gewebe für ein befriedigendes Ergebnis resezieren zu können. Durch eine spezielle Naht und Fixationstechnik wird die Haut hochgezogen und gestrafft.

AnästhesieNarkose
Der Eingriff wird in Vollnarkose oder Regionalanästhesie (Kreuzstrich) durchgeführt.

Nachbehandlung
Die Patienten bleiben ca. zwei Tage stationär und werden nach Entfernung der Wunddrainagen mit einer Kompressionshose oder Strumpfhose nach Hause entlassen. Die Kompressionsbehandlung soll für mindestens drei Wochen erfolgen.​

 
 

03. Gesäß

Indikation
Das Gesäß ist wohl eine besonders wichtige Region - wer will hier nicht straffe Verhältnisse. Leider folgt auch hier das Gewebe dem Gesetz der Schwerkraft und senkt sich ab, wodurch auch ein anlagebedingt schöner Po flach und schlaff werden kann. Auch Ausdauersport kann sich in dieser Region negativ auswirken.

OP Technik
Es gibt mehrerer chirurgische Möglichkeiten ein Gesäß in Form zu bringen, abgesehen vom Muskelaufbau. Je nach Form kann über Zugänge in Höhe des Beckenkammes (sichtbare Narbe im Bereich des Slips) oder aber auch neben dem Anus (Narbe mehr versteckt) Haut und Fettgewebe entfernt werden wodurch ein Straffungseffekt verursacht wird. Bei Zug nach oben (Beckenkamm) kann das Gewebe überlagert werden, sodass gerade in der oberen Region die runde Form wiederhergestellt wird. Außerdem stellt die Eigenfetttransplantation zur Umverteilung im Gesäßbereich eine gute Behandlungsmöglichkeit bei zufriedenstellendem Hautmantel dar.

AnästhesieNarkose
Je nach Technik wird eine Vollnarkose, Regionalanästhesie (Kreuzstich) oder örtliche Betäubung durchgeführt.

Nachbehandlung
Nach der Drainageentfernung am ersten oder zweiten postoperativen Tag werden die Patienten mit einer Kompressionshose für drei Wochen versorgt.
 

04. Oberarm

Indikation
​​Schlaffe Haut im Oberarmbereich ist für viele Patienten sehr störend, da gerade die Oberarme meist sichtbar sind. Neben der Gewichtsreduktion spielen hier wohl die Anlage sowie die Lebensgewohnheiten in der Entstehung eine zentrale Rolle.

OP Technik
Je nach Ausprägung erfolgt mit oder ohne Fettabsaugung die Entfernung von überschüssigem Haut- und Fettgewebe. Hierbei wird an der Oberarminnenseite und -unterseite im kaum sichtbaren Bereich der Schnitt gelegt. Bei schweren Formen kann es notwendig sein, zusätzlich im Bereich der Achselhöhle Haut zu entfernen und damit eine stärkere Straffung zu erzielen.

AnästhesieNarkose
Der Eingriff wird in Vollnarkose oder in örtlicher Betäubung durchgeführt, wobei die Patienten teilweise ambulant behandelt werden oder für eine Nacht im Krankenhaus bleiben.

Nachbehandlung
Es ist unbedingt erforderlich nach dem Eingriff die Hände und Arme für mehrere Tage zu bandagieren oder mit Kompressionsstrümpfen zu versorgen, da sonst ein Lymphabflussproblem auftritt. Durch den Verband sind die Patienten für ca. eine Woche bei ihren täglichen Tätigkeiten mehr oder weniger beeinträchtigt. Lymphdrainagen sind anschließend empfehlenswert.
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