Dr. Veith Moser

Dr. Veith Moser

Plastische, Ästhetische u Rekonstruktive Chirurgie

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Schottengasse 7/5,

1010 Wien

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Körper

Körper
 

01. Bauchstraffung

Abnehmen ist die eine, eine Bikinifigur die andere Sache: Die Bauchdeckenstraffung.

Eigentlich sollte man sich freuen, wenn man die überflüssigen Kilos endlich los ist. Man sollte glücklich sein, dass einem der Körper nach einer Schwangerschaft wieder ganz alleine gehört.

Eigentlich... Denn manchmal bleibt ein unerwünschter Taugenichts zurück: Ein schlaffer Bauch, den man sich so nicht erträumt hat. Dagegen hilft eine Bauchdeckenstraffung. Denn bei der wird die Bauchwand verstärkt und dank der Entfernung von Haut bekommt der Körper wieder seine alte Form - oder eine noch bessere - zurück.


Das Wichtigste auf einen Blick
  • OP-Dauer: 1 bis 3 Stunden
  • Narkose: Vollnarkose
  • Klinikaufenthalt: 1 bis 3 Nächte
  • Bauchgurt/Kompressionshose: 6 Wochen
  • Sport: nach 4 bis 6 Wochen
  • Gesellschaftsfähig: nach 1 Woche
  • Arbeitsunfähigkeit: 1 bis 4 Wochen
 
 

02. Mini-Bauchstraffung

Weil nicht ganz perfekt eben nicht perfekt ist: Die Mini-Bauchstraffung.

Manche Bäuche sind eigentlich schön. Aber eben leider nur eigentlich. Wären da nur nicht diese lästigen Falten unterhalb des Bauchnabels... Das sind die besten Voraussetzungen für eine Mini-Bauchstraffung. Denn solange bei der Bauchstraffung auf eine Nabelversetzung verzichtet werden kann, ist es möglich eine Mini-Bauchstraffung zu machen, bei der der Schnitt deutlich kürzer und tiefer ist, weshalb er auch besser versteckt werden kann. Und so steht dem Bikini nichts mehr im Wege.


Das Wichtigste auf einen Blick
  • OP-Dauer: 1 Stunde
  • Narkose: Vollnarkose oder örtliche Betäubung mit Dämmerschlaf
  • Klinikaufenthalt: ambulant oder eine Nacht
  • Kompressionshose: 3 bis 4 Wochen
  • Sport: nach 3 Wochen
  • Gesellschaftsfähig: nach 1 Woche
  • Arbeitsunfähigkeit: bis zu 1 Woche
 
 

03. Fettabsaugung

Neu auf dem Trainingsplan: Die Fettabsaugung.

Wer keine hat lügt und wer denkt, dass Diäten und Sport alles richten können, irrt: Problemzonen heißen nämlich nicht umsonst so. Fettablagerungen an unschönen Stellen können ziemlich hartnäckig sein. Und gerade zur Badesaison merken wir mal wieder: Die halbe Woche im Fitnessstudio zu verbringen lässt nicht alle Problemchen dahin schmelzen.

Und was sollen eigentlich diese lästigen Reiterhosen? Und warum hat man sie ganz ohne reiten? Und überhaupt: Wieso bringen sie einen bei der schönsten Nebensache der Welt, dem Shoppen nämlich, derart zur Verzweiflung?

Genau hier kann die Fettabsaugung wahre Wunder vollbringen. Die Liposuction dient der Körperformung: Störende Fettansammlungen werden dauerhaft entfernt und die Proportionen harmonisch modelliert. Die Fettabsaugung ist grundsätzlich keine Methode der Gewichtsreduktion, kann aber für den Patienten den ersten Schritt in eine schlankere und gesündere Zukunft bedeuten. Bei der Fettabsaugung kommt heute fast überall standardmäßig die Tumeszenz-Liposuction zur Anwendung. Hierbei wird das Gewebe durch eine große Menge Kochsalzlösung, die auch Medikamente zur Verengung der kleinen Blutgefäße und für die Betäubung enthält, aufgebläht. Je nach Lokalisation werden mehrere Liter verwendet. Bei diesem Verfahren ist der Blutverlust auf ein Minimum gesunken.

Durch winzige Einstiche wird die Lösung in das Fettgewebe eingebracht. Dank der Verwendung einer möglichst schonenden Lokalanästhesie wird der Organismus kaum belastet.

Die Vorteile.
Bei der Fettabsaugung werden die bindegewebigen Stränge um die Fettzellen im Wesentlichen belassen. Während des Heilungsprozesses schrumpfen diese, was wiederum die faszinierende Hautstraffung bewirkt.

Für welche Regionen ist die Fettabsaugung geeignet?
  • Oberschenkelaußenseite (Reiterhosen)
  • Oberschenkelinnenseite
  • Oberschenkelvorder- und -rückseite
  • Unterschenkel
  • Rücken
  • Hüfte, Taille, Gesäß
  • Oberbauch
  • Doppelkinn
  • Oberarme
  • Unterschenkel
  • Fesseln
  • Schamhügel

Entsprechend Ihrer persönlichen ästhetischen Vorstellung und Ihren körperlichen Gegebenheiten finden wir bei einem Beratungsgespräche vor der Operation die für Sie beste Behandlungsmethode heraus.


Das Wichtigste auf einen Blick
  • OP-Dauer: 30 Minuten bis 3 Stunden
  • Narkose: örtliche Betäubung mit Dämmerschlaf oder Vollnarkose
  • Klinikaufenthalt: ambulant oder eine Nacht
  • Sport: nach 3 Wochen
  • Gesellschaftsfähig: nach wenigen Tagen
  • Arbeitsunfähigkeit: wenige Tage oder 1 Woche
 
 

04. Oberarmstraffung

Nicht nur der Busen kann hängen: Die Oberarmstraffung.

Da hat man brav Diät gehalten und jetzt das: Die Oberarme hängen und wabbeln. Bei starker Gewichtsreduktion nimmt mit dem Körpergewicht oft auch die Elastizität des Bindegewebes ab und es kommt zu einer Ansammlung überschüssiger Haut. Und die ist nicht nur nicht schön, sonder kann auch bei Bewegung stören. Je nach Ausmaß des Hautlappens wird zwischen einem kleinen Eingriff im Rahmen einer Fettabsaugung und einer etwas größeren operativen Entfernung entschieden.


Das Wichtigste auf einen Blick
  • OP-Dauer: 1 bis 2 Stunden
  • Narkose: Vollnarkose, eventuell nur Lokalanästhesie
  • Klinikaufenthalt: ambulant oder 1 Nacht
  • Kompressionsärmel: 4 Wochen
  • Sport: nach 4 bis 6 Wochen
  • Gesellschaftsfähig: nach etwa 1 bis 2 Wochen
  • Arbeitsunfähigkeit: 2 Wochen
 
 

05. Oberschenkelstraffung

Von Kopf bis Fuß schlank: Die Oberschenkelstraffung.

Der Bauch ist schlank aber die Oberschenkel sind nach wie vor nicht sichtbar dünner geworden: Nach einer Diät kommt es oft zu Abnahme des Bindegewebes. Und so leider auch zu einer unschönen Ansammlung überschüssiger Haut am Oberschenkel.


Das Wichtigste auf einen Blick
  • OP-Dauer: 1 bis 2 Stunden
  • Narkose: Vollnarkose, eventuell nur Lokalanästhesie
  • Klinikaufenthalt: 1 bis 2 Nächte
  • Kompressionshose: 6 Wochen
  • Oberkörpertraining: nach 2 Wochen
  • Duschen: mit desinfizierendem Shampoo (täglich)
  • Sport: nach 6 Wochen
  • Gesellschaftsfähig: nach 2 Wochen
  • Arbeitsunfähigkeit: 2 Wochen
 
 

06. Schweißdrüsenabsaugung

Nie wieder im eigenen Saft schmoren: Die Schweißdrüsenabsaugung.

Bei der Schweißdrüsenentfernung werden wie bei einer Fettabsaugung Zellen abgesaugt, in diesem Fall die im tieferen Bereich der Haut sitzenden Schweißdrüsen. Die besten Ergebnisse werden bei diesem Eingriff mit der Saugkürettage im Tumeszenzverfahren erreicht. Dabei wird eine Kochsalz- lösung mit Lokalbetäubung unter die Haut der Achselhöhle injiziert. Nach einer Einwirkzeit von cirka 30 Minuten werden die Schweißdrüsen mit einer speziellen Saugkürette abgesaugt. Die Einschnitte werden nach der Behandlung mit Klammerpflaster verschlossen und ein Kompressions- verband wird angelegt. Die abgesaugten Schweißdrüsen wachsen nicht nach. Generell kann mit einer Verringerung der Schweißproduktion um zirka 70 bis 80 Prozent gerechnet werden.


Das Wichtigste auf einen Blick
  • OP-Dauer:OP-Dauer: 30 Minuten
  • Narkose: örtliche Betäubung, eventuell mit Dämmerschlaf
  • Klinikaufenthalt: ambulant
  • Druckverband: 14 Tage
  • Sport: nach 4 bis 6 Wochen
  • Gesellschaftsfähig: nach wenigen Tagen
  • Arbeitsunfähigkeit: wenige Tage / 1 Woche.
  • Keine schweren Arbeiten mit dem Oberkörper und Überkopfarbeit für 6 Wochen.
 
 

07. Muttermale

Nicht jede ist eine Marilyn: Die Muttermalentfernung.

Muttermale können sich oft an ästhetisch ungünstigen Stellen befinden oder richtig stören, wenn man sich zum Beispiel dauernd daran aufreibt.

Außerdem gibt es immer wieder welche, die an Größe zunehmen oder sich fraglich verändern. In all diesen Fällen sollte das Muttermal entfernt werden, um eine histologische (feingewebliche) Aufarbeitung des Materials unter dem Mikroskop zu gewährleisten.


Das Wichtigste auf einen Blick
  • OP-Dauer: 15 bis 30 Minuten
  • Narkose: ambulant in örtlicher Betäubung
  • Sport: nach 2 Wochen
 
 

08. Ohrläppchen

Outch! Die Ohrläppchenkorrektur.

Wenn es einmal eine zu stürmische Nacht war, oder man einfach nur nicht aufgepasst hat: Durchgerissene oder vergrößerte Ohrlöcher können durch eine kleine Korrektur wieder verkleinert oder verschlossen werden.


Das Wichtigste auf einen Blick
  • OP-Dauer: 30 Minuten
  • Narkose: ambulant in örtlicher Betäubung
  • Klinikaufenthalt: ambulant
  • Sport: nach 2 Wochen
  • Keine Ohrringe für mindestens 3 Monate.
 
 

09. Narbenkorrektur

Nicht nur für Piraten: Die operative Narbenkorrektur.

Die Art der Narbenbildung ist genetisch vorgegeben. Dennoch gibt es Situationen, in denen die Narbenheilung durch äußere Einflüsse ungünstig verlaufen ist oder die Narbe ungünstig liegt. In diesen Fällen kann eine operative Narbenkorrektur sinnvoll sein. Bei wulstigen Narben sollte vor der Operation ein Korrekturversuch durch Unterspritzung mit Substanzen, welche die Narbenbildung hemmen, versucht werden. Dazu muss die Narbe in definierten zeitlichen Abständen mehrmals unterspritzt werden. Punktuelle eingezogene Narben (z. B. Aknenarben) können auch durch Unterspritzung mit Hyaluronsäure korrigiert werden.


Das Wichtigste auf einen Blick
  • OP-Dauer: 1 Stunde
  • Narkose: Lokalanästhesie mit Dämmerschlaf, eventuell Vollnarkose
  • Klinikaufenthalt: ambulant oder 1 Nacht
  • Sport: nach 3 bis 4 Wochen
  • Arbeitsunfähigkeit: nur bei großen Korrekturen
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