Dr. Peter Eisenhardt

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Orthopädie und Orthopädische Chirurgie

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Alser Strasse 69,

1080 Wien

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Operationen am Knie

Kniearthroskopie

Im Kniegelenk werden vor allem Meniskus- und Kreuzbandverletzungen arthroskopisch behandelt. Bei der Arthroskopie handelt es sich um einen minimal-invasiven Eingriff mittels der sogenannten Schlüssellochtechnik.
 
In einem persönlichen Gespräch informiere ich Sie ausführlich über den genauen Operationsablauf!

Kreuzbandplastik

Die Kreuzbänder sind u.a. für die Stabilisierung des Kniegelenks verantwortlich. Nach einem Riss des vorderen Kreuzbandes kann es somit zu einem Instabilitätsgefühl kommen. Mithilfe einer sogenannten Kreuzbandplastik kann das abgerissene Kreuzband durch eine körpereigene Sehne ersetzt werden.  
 
Die Operation wird unter Vollnarkose durchgeführt und dauert durchschnittlich ein bis eineinhalb Stunden. Nach einer Kreuzbandplastik kann das betroffene Bein für mehrere Wochen nur teilbelastet werden. In dieser Zeit muss der Patient mit Stützkrücken gehen. Gleichzeitig kann die Beweglichkeit mit heilgymnastischen Maßnahmen verbessert werden.
 
Bei Fragen bin ich gerne für Sie da!

Kniescheibenluxation

Bei einer Kniescheibenluxation bzw. Patella-Luxation springt die Kniescheibe (Patella) aus dem Kniegelenk. In vielen Fällen kommt es zu einer Selbstreposition, d.h., dass die Kniescheibe wieder von selbst in ihre Rinne zurückspringt.
 
Eine Kniescheibenluxation ist sehr schmerzhaft und wird meist durch eine Verdrehung des Knies, etwa bei Sportunfällen, verursacht. Bei einer erstmaligen Luxation steht eine konservative Therapie mit physikalischen Maßnahmen im Vordergrund. Eine erneute Kniescheibenluxation muss jedoch operativ behandelt werden. 
 
Gerne informiere ich Sie in einem persönlichen Gespräch über die unterschiedlichen Operationsmethoden.

Halbschlittenprothese

Bei der Halbschlittenprothese handelt es sich um einen teilweisen Ersatz des eigenen Kniegelenks durch ein künstliches Gelenk. Im Zuge der Operation wird nur der abgenützte, verschlissene Anteil des Gelenks endoprothetisch ersetzt. Aufgrund des geringen Verlustes an Knochensubstanz kann die volle Mobilität in relativ kurzer Zeit wiedererlangt werden.

Totalendoprothese 

Bei der Totalendoprothese wird das gesamte Kniegelenk durch ein künstliches Kniegelenk ersetzt. Den häufigsten Grund für die Operation stellt eine Kniearthrose dar.

Umstellungsosteotomie am Kniegelenk

Bei der Umstellungsosteotomie handelt es sich um einen achskorrigierenden Eingriff am Kniegelenk. Ziel der Operation ist es, geschädigte Knorpelanteile durch eine Veränderung der Beinachse zu entlasten. 
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