Univ.Prof. Dr. Reinhard Obwegeser

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Frauenheilkunde und Geburtshilfe

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Endometriose

Bei Endometriose handelt es sich um eine chronische Erkrankung, von der vor allem Frauen vor der Menopause betroffen sind. Bei den 15- bis 45-jährigen Frauen zählt die Endometriose zu den häufigsten gutartigen gynäkologischen Erkrankungen.
 
Die Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) wird im Laufe des Zyklus auf- und abgebaut. Bei einer Endometriose wachsen die Zellen auch außerhalb der Gebärmutter, wobei am häufigsten die äußere Wand der Gebärmutter und die Eierstöcke von einer Ansiedelung der Zellen (Herde) betroffen sind. In einigen Fällen bilden sich die Endometrioseherde auch am Darm, an der Blase oder an anderen Organen.
 
Symptome
Die Symptome einer Endometriose variieren unter den Patientinnen und orientieren sich u.a. am Schweregrad der Endometriose und an der Stelle, an welcher sich die Zellen angesiedelt haben. Starke Regelschmerzen, eine starke Regelblutung und Schmerzen im Bereich des Beckenbodens und des Unterbauches sind häufige Anzeichen der Erkrankung. Breiten sich die Herde in den Beckenbereich aus, kann es zu Blasenentleerungsstörungen, Verstopfung, starken Schmerzen beim Stuhlgang und anderen Problemen im Urogenital- und Verdauungstrakt kommen. Zudem geht die Krankheit bei vielen Patientinnen mit Schmerzen beim Geschlechtsverkehr einher.
 
Therapie
Endometriose ist häufig mit einem hohen Leidensdruck verbunden und kann die Lebensqualität betroffener Frauen stark einschränken. Bei vielen Frauen verursacht die Erkrankung wiederum keinerlei Schmerzen oder Beschwerden.
 
Bei der Behandlung einer Endometriose stehen die Symptome, Schmerzen, Wünsche und individuellen Erwartungen der Patientin im Mittelpunkt. Eine beschwerdefreie Endometriose muss nicht zwangsläufig behandelt werden, sofern keine anderen Organe durch die Krankheit in Gefahr sind.
 
Die Therapie kann medikamentös und/oder operativ erfolgen. Bei einer operativen Behandlung werden die zuvor genau lokalisierten Herde gründlich entfernt. Krankheitsbedingte Schmerzen können mit Schmerzmedikamenten gemildert werden.
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