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Er schaffte das, was andere Ärzte nicht zusammen gebracht haben.16.05.2011: Nach einiger Zeit bekam ich trotz Einnahme meiner Epilepsie-Tabletten (Lamictal) Anfälle. Meine damalige Ärztin verschrieb mir daraufhin einfach eine höhere. Auf die ich ganz schlecht reagiert habe, je höher die Dosis desto mehr Anfälle bekam ich, außerdem wurde ich immer benommen, müde und geschwächt (doch all das wollten die Ärzte nicht hören, sie meinten das sei Unsinn). Anschließend suchte ich andere Ärzte auf in der Hoffnung, dass diese mir zuhören und helfen können -> taten sie aber leider nicht. Durch eine Bekannte wurde ich dann zum Glück auf Dr. Eder aufmerksam.
Dr. Eder war der erste Arzt der mir wirklich zuhörte und sich alle meine Befunde usw. genau angeschaut hat. Er nahm sich sehr lange Zeit für mich. Ergebnis: Lamictal weg – Keppra her und das sofort. Seitdem bin ich anfallsfrei und habe auch keine spürbaren Nebenwirkungen mehr. |
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Da können sich viele Ärzte eine Scheibe abschneiden!!!05.07.2010: Ich bin so glücklich Dr.Eder gefunden zu haben! Nach einem langem Ärztemarathon wurde ich das vierte mal ohne Diagnose ins Krankenhaus eingeliefert und hatte das Glück, das Dr.Eder Dienst hatte. Er hat sich lange mit mir beschäftigt, verschiedene Tests gemacht und mit mir ein ausgiebiges Gespräch geführt, wodurch ich endlich zu einer Diagnose kam! Seit dem bin ich bei ihm in Behandlung, habe große Fortschritte gemacht und bin froh einen Arzt gefunden zu haben,der mich ernst nimmt, für mich da ist und sich bei jeden Fortschritt mit mir freut!
Dr.Eder ist ein Arzt den man sich nur wünschen kann und wo sich viele Ärzte eine Scheibe abschneiden könnten!!!
Ich danke ihn für alles was er bis jetzt für mich getan hat und noch tun wird :-)! |
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Kompetent, genau, korrekt und außerordentlich freundlich, sprich sehr patientenorientiert31.05.2010: Sehr präziser, genauer und kompetenter Arzt, der den Schlaganfall unseres Vaters innerhalb der ersten halben Minute durch einen Gesichtsfeldtest erkannte, nachdem ein !Augenarzt! dies nicht tat! Wir haben ihm sehr viel zu verdanken, vielleicht sogar das Leben meines Vaters. Wären nur alle Mediziner so! |
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