Na ja..21.01.2011: Ich bin 36 Jahre und war jahrelang bei ihr, ich habe immer angenehm gefunden, dass sie einen nicht ausfragt, über Dinge, über die man nicht reden möchte, und nie zu irgendwas drängt. Man kann das evtl. auch als Desinteresse interpretieren. Nun jedoch ist was konkretes passiert, was mich doch nachdenklich gestimmt hat. Ich war schwanger und es ging mir wirklich körperlich sehr schlecht, zumal ich einen extrem stressigen Job hatte, den ich kaum "normal" bestreiten konne; meine prakt. Ärztin und mein gesamtes Umfeld sagten, ich sollte in vorzeit. Mutterschutz gehen, Dr. Bräuer aber meinte, das ist normal und ich sollte halt, wenn ich meine, in Krankenstand gehen. Als Angestellte kann ich das aber nicht ewig. Nach einigen Wochen Krankenstand begann ich wieder zu arbeiten, und 3 Tage später verlor ich das Baby im 5. Monat. Ich würde nie behaupten, dass das ein direkter Zusammenhang ist, aber im Nachhinein betrachtet hätte ich eine andere Gynäkologin suchen sollen, die mich ernst nimmt, das hat sie nicht gemacht. |